• Muscat International Airport

    Dec 29–30, 2025 in Oman ⋅ 🌙 20 °C

    Nach knapp drei Stunden Schlaf erreichten wir den "Muscat International Airport".

    Völlig erschöpft stiegen wir aus dem Flugzeug. Die zuvor im Kopf abgespeicherte Idee, die 16 Stunden Transit zu nutzen, um die Stadt anzuschauen, verflog innerhalb von Sekunden.

    Obwohl wir uns im Transitbereich befanden, mussten wir erneut durch eine Sicherheitskontrolle gehen.

    Wir machten uns auf den Weg zu den Lounges des Flughafens. Schockierenderweise kosteten diese nicht die erwarteten 30 Dollar pro Person, sondern 90 Dollar pro Person für drei Stunden. Schlussendlich entschieden wir uns für das "Aerotel Muscat" und zahlten 130 Franken für 12 Stunden. Im Zimmer hatten wir sowohl eine eigene Dusche als auch ein riesiges Bett.

    Bevor wir das Zimmer beziehen konnten, besuchten wir ein Restaurant, das den ganzen Tag über Frühstück anbot. Wir assen jeweils ein leckeres Omelette mit Kartoffeln und dünnem Fladenbrot. Das Essen im "Noor" kostete uns 12.12 Franken und wir waren mehr als gesättigt.

    Zurück im Hotel konnten wir endlich unser Zimmer beziehen.

    Dort liessen wir uns ins weiche Bett fallen und schliefen bis um 14:30 Uhr durch. Das geplante Aufstehen um 11:00 Uhr fiel ins Wasser, da wir aus Versehen den Wecker komplett ausschalteten, anstatt ihn nur um zehn Minuten zu verschieben.

    Um nicht völlig in ein Loch zu fallen, rafften wir uns auf und widmeten uns dem ersten Video der Reise und unserem Reisetagebuch.

    Als der Hunger keine Ruhe mehr liess, machten wir uns um 16:00 Uhr erneut auf den Weg ins "Noor". Dort assen wir für 22.43 Franken ein verspätetes Mittagessen. Tim bestellte sich eine leckere Schawarma mit Hähnchen und eine Coca-Cola. Jasmin entschied sich für einen Falafel-Burger mit einem Eiskaffee. Beide Gerichte wurden mit Pommes Frites und einer selbstgemachten Knoblauchsauce serviert.

    Danach zogen wir uns wieder ins Hotelzimmer zurück.

    Gegen 19:30 Uhr war es Zeit, das Zimmer zu verlassen. Frisch geduscht und etwas munterer als am Morgen setzten wir uns zu den anderen Wartenden. Wir schauten unseren heruntergeladenen Film auf dem iPad und kauften für den stolzen Preis von 8.21 Franken ein Red Bull und einen Eistee.

    Später konnten wir zu unserem Gate wechseln und es uns dort gemütlich machen. Die Weiterreise traten wir erneut mit "Oman Air" an.

    Um 21:30 Uhr konnten wir ins Flugzeug einsteigen. Dieses Mal hatten wir, ohne es geplant zu haben, die perfekten Plätze für uns. Wir sassen direkt neben der Toilette und hatten kein Fenster, sodass wir uns bequem an die Wand lehnen konnten, ohne störenden Fenstervorsprung. Zudem sassen hinter uns keine weiteren Passagiere.

    Das grösste Highlight kam, als wir den Sitz nach hinten kippten. Der Sitz bewegte sich nicht nur nach hinten, sondern die Sitzfläche wurde gleichzeitig nach vorne geschoben.

    Hätten wir nur mehr als fünf Stunden in diesem Flugzeug verbringen können.

    Das Abendessen wurde um 23:00 Uhr serviert. Jasmin erhielt wieder die vegetarische Version mit Penne und einer köstlichen, cremigen Sauce. Für Tim gab es, wie auf dem vorherigen Flug, Reis mit Gemüse und Hähnchen.

    Kurz vor Mitternacht fielen wir in einen unruhigen Schlaf.
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