• Aufbruch in den Etosha-Nationalpark

    Jul 31–Aug 1 in Namibia ⋅ ☀️ 28 °C

    Nach einem entspannten Frühstück verabschiedeten wir uns von Windhoek und machten uns auf den Weg Richtung Etosha Nationalpark. Während der Fahrt veränderte sich die Landschaft stetig und wir bekamen einen ersten Eindruck von der beeindruckenden Weite Namibias. Nachdem wir das Anderson Gate passiert hatten, dauerte es nicht lange bis zu unseren ersten Wildtiersichtungen: Springböcke, Oryx-Antilopen, Strauße und sogar eine Gruppe Erdmännchen kreuzten unseren Weg. Am Nachmittag erreichten wir das Okaukuejo Camp, richteten zum ersten Mal unser Dachzelt ein und verbrachten den Abend am berühmten, beleuchteten Wasserloch. Dort konnten wir Elefanten, Giraffen, Zebras und als besonderes Highlight ein Nashorn aus nächster Nähe beobachten – ein unvergesslicher Auftakt unserer Safari.

    Wissenswertes über den Etosha-Nationalpark

    * Der Etosha-Nationalpark gehört mit rund 22.000 km² zu den größten Wildschutzgebieten Afrikas.
    * Namensgeber ist die riesige Etosha-Pfanne, eine ausgetrocknete Salzpfanne, die etwa ein Viertel der gesamten Parkfläche einnimmt und sogar aus dem Weltall sichtbar ist.
    * Im Park leben über 100 Säugetierarten, darunter Elefanten, Löwen, Geparden, Leoparden sowie das seltene Spitzmaulnashorn.
    * Das Okaukuejo Camp ist besonders für sein beleuchtetes Wasserloch bekannt, das rund um die Uhr Wildtiere anzieht und zu den besten Orten für Tierbeobachtungen in Namibia zählt.
    * Die zahlreichen natürlichen und künstlichen Wasserlöcher machen Tierbeobachtungen vor allem während der Trockenzeit besonders einfach, da sich viele Tiere dort versammeln.
    * Die Etosha-Pfanne füllt sich nach außergewöhnlich starken Regenfällen teilweise mit Wasser und zieht dann Tausende Flamingos und andere Wasservögel an – ein seltenes Naturschauspiel.
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