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Namibia - Botswana Rundreise

A 22-day adventure by Marco Read more
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    🇧🇼 Chobe District, Botswana

    Durch den Chobe zum nächsten Camp

    Aug 8–9 in Botswana ⋅ ☀️ 27 °C

    Nach den ereignisreichen vergangenen Tagen ließen wir es heute etwas ruhiger angehen. Bevor wir Kasane verließen, stand allerdings noch ein wichtiger Programmpunkt an: Wir mussten unseren Vorrat für die kommenden Tage auffüllen. Der Toyota wurde vollgetankt und wir besorgten ausreichend Wasser, Lebensmittel und Feuerholz – alles, was man für mehrere Tage Camping weit abseits der Zivilisation benötigt. Denn ab jetzt würden wir uns für einige Zeit mitten in der Natur bewegen, ohne Supermarkt oder Tankstelle in der Nähe.

    Im Laufe des Vormittags machten wir uns schließlich auf den Weg zu unserem nächsten Campingplatz, der Thobolo’s Bush Lodge. Die letzten rund 20 Kilometer führten dabei erstmals direkt durch den Chobe-Nationalpark – und damit über eine sandige Piste, die uns und unseren Toyota Double Cab wieder etwas mehr Fahrkönnen abverlangte.

    Für die Fahrt durch den tiefen Sand mussten wir den Reifendruck reduzieren, um unserem Fahrzeug mehr Grip auf der Piste zu geben. Die Landschaft wirkte dabei deutlich ursprünglicher als auf den befestigten Straßen und vermittelte uns einmal mehr das Gefühl, wirklich mitten durch die Wildnis unterwegs zu sein.

    An der Thobolo’s Bush Lodge angekommen, stand heute bewusst keine weitere Safari auf dem Programm. Nach den intensiven Erlebnissen der vergangenen Tage nutzten wir den Nachmittag zum Entspannen am Pool, ließen die Seele baumeln und genossen einfach die Ruhe. Ein eher unspektakulärer, aber gerade deshalb wohltuender Tag auf unserer Reise.

    Wissenswertes über die Thobolo’s Bush Lodge

    * Die Lodge liegt in der Region des Chobe-Nationalparks und ist von ursprünglicher Buschlandschaft umgeben.
    * Die letzten Kilometer der Anfahrt führen über eine unbefestigte Sandpiste – bereits die Anreise vermittelt damit einen kleinen Hauch Safari.
    * Die Lage abseits der Hauptstraßen sorgt für eine besonders naturnahe Atmosphäre.
    * Der Aufenthalt bietet einen schönen Kontrast zu den intensiven Pirschfahrten und Ausflügen der vergangenen Tage.
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  • Ausflug zu den Victoriafällen

    Yesterday in Zimbabwe ⋅ ☀️ 27 °C

    Am Morgen wurden wir bereits um acht Uhr von einem kleinen abgeholt. Nachdem noch weitere Teilnehmer eingesammelt waren, ging es zur botsuanisch-simbabwischen Grenze. Was folgte, war ein ausgedehntes Programm aus Ein- und Ausreiseformalitäten – Bürokratie in Reinform. Nach erfolgreicher Grenzüberquerung wechselten wir Fahrer und Fahrzeug und setzten unsere Fahrt Richtung Victoria Falls fort.

    In Victoria Falls angekommen, nahmen wir uns rund drei Stunden Zeit, die gewaltigen Wasserfälle zu erkunden. Über insgesamt 16 verschiedene Aussichtspunkte konnten wir die Victoriafälle aus immer wieder neuen Perspektiven bestaunen. Die gewaltigen Wassermassen, die donnernd über die Felskante stürzen, machten schnell deutlich, warum dieser Ort zu den beeindruckendsten Naturwundern Afrikas zählt.

    Anschließend verbrachten wir die verbleibende Zeit im Lookout Café mit spektakulärem Blick auf die Schlucht und den Sambesi, nachdem dieser die Wasserfälle passiert hat. Bei einem kühlen Getränk konnten wir die Eindrücke des Tages noch einmal auf uns wirken lassen, bevor es wieder zurück über die Grenze nach Botswana ging.

    Zurück auf dem Zeltplatz der „Chobe Safari Lodge“ wartete bereits der nächste Höhepunkt auf uns. Bei einem hervorragenden Dinner mit frisch gegrillten Spezialitäten ließen wir den ereignisreichen Tag gemütlich ausklingen. Zuvor hatten wir noch den Sonnenuntergang über dem Chobe River genießen können. Auf dem Fluss waren zahlreiche Boote unterwegs, die im warmen Abendlicht langsam an uns vorbeizogen – ein stimmungsvoller Abschluss dieses besonderen Tages.

    Wissenswertes über die Victoriafälle

    * Die Victoriafälle werden von den Einheimischen Mosi-oa-Tunya genannt – „Donnernder Rauch“.
    * Sie liegen am Sambesi an der Grenze zwischen Sambia und Simbabwe.
    * Die Wasserfälle sind rund 1,7 Kilometer breit und stürzen an ihrer höchsten Stelle über 100 Meter in die Tiefe.
    * Der Sambesi führt während der Hochwasserzeit gewaltige Wassermengen über die Fälle, wodurch sich eine riesige Gischtwolke bildet.
    * Die Victoriafälle gehören zum UNESCO-Weltnaturerbe und zählen zu den größten Wasserfällen der Welt.
    * Der erste Europäer, der die Fälle dokumentierte, war der schottische Entdecker David Livingstone, der sie 1855 nach der damaligen britischen Königin Victoria benannte.
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  • Endlich Löwen im Chobe-Nationalpark

    Aug 6–8 in Botswana ⋅ ☀️ 27 °C

    Noch vor Sonnenaufgang verabschiedeten wir uns von unserem Buschcamp und machten uns auf den Weg nach Botswana. Nach der Grenzüberquerung erreichten wir am Vormittag Kasane, wo wir uns direkt für die Sunset-Safari im Chobe-Nationalpark anmeldeten. Besonders Chrissi fieberte diesem Ausflug entgegen; schließlich fehlten auf unserer Reise noch die Könige der Savanne.

    Während der Pirschfahrt begegneten wir zunächst vielen alten Bekannten: Giraffen, Flusspferden, Elefanten, Impalas, Kudus und Affen. Die Zeit verging und bis zum obligatorischen Sundowner Stopp war von Löwen weit und breit nichts zu sehen. Chrissis Hoffnung schwand zusehends.

    Da alle Fahrzeuge den Nationalpark vor Einbruch der Dunkelheit verlassen müssen, machten wir uns auf den Rückweg zum Gate. Und dann, kurz vor Schluss, geschah es doch noch: Mehrere Löwinnen lagen gut getarnt im hohen Steppengras und waren zunächst kaum zu erkennen. Erst die vielen bereits versammelten Safarifahrzeuge verrieten ihren Standort. Auch wir konnten anhalten und die Löwinnen aus nächster Nähe beobachten und fotografieren. Spätestens in diesem Moment war Chrissis Tag – wenn nicht sogar der gesamte Urlaub – gerettet.

    Als hätten wir an diesem Tag nicht schon genug erlebt, wartete auf der Rückfahrt zur Lodge noch eine letzte Überraschung auf uns. Mitten auf der Straße galoppierte plötzlich eine Tüpfelhyäne vor unserem Fahrzeug her. Weder die Autos, die sie überholten, noch der Gegenverkehr schienen sie aus der Ruhe zu bringen. Fast wirkte es, als hätte sie sich vorgenommen, die Hauptrolle in einem Actionfilm zu spielen, während sie mal vor, mal neben und schließlich wieder hinter unserem Fahrzeug die Straße entlangtrottete. Ein unvergesslicher Abschluss eines ohnehin außergewöhnlichen Tages.

    Wissenswertes über den Chobe-Nationalpark

    * Der Chobe-Nationalpark wurde 1967 gegründet und ist Botswanas ältester Nationalpark.
    * Er ist berühmt für eine der größten Elefantenpopulationen Afrikas – schätzungsweise leben hier über 100.000 Elefanten.
    * Der Chobe-Fluss zieht besonders in der Trockenzeit unzählige Wildtiere an und sorgt für außergewöhnlich gute Tierbeobachtungen.
    * Neben Löwen und Leoparden sind im Park auch Afrikanische Wildhunde anzutreffen – eine der seltensten Raubtierarten Afrikas.
    * Durch die Kombination aus Pirschfahrten und Bootssafaris bietet der Chobe-Nationalpark zwei völlig unterschiedliche Perspektiven auf die Tierwelt.
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  • Weiterfahrt zum Kwando-Fluss

    Aug 5–6 in Namibia ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute führte uns die rund 200 Kilometer lange Strecke weiter in den Caprivi-Streifen bis zu unserem nächsten Ziel am Kwando-Fluss. Die Landschaft war zwar weiterhin beeindruckend, doch aufgrund der anhaltenden Trockenheit bekamen wir unterwegs nur wenige Wildtiere zu Gesicht. So verlief die Fahrt ruhig und wir konnten die Weite und Ursprünglichkeit dieser besonderen Region in aller Ruhe genießen. (ohne die aufgeblasene ChatGPT Rhetorik: wir sind 200km ohne Pause, schnurgerade über eine Asphaltpiste gebrettert)

    Am Nachmittag erreichten wir unser Buschcamp direkt am Kwando. Die naturnahe Lage und die entspannte Atmosphäre machten sofort Lust darauf, den Abend auf dem Sonnendeck zu verbringen. Direkt gegenüber lagen vier Flusspferde gemütlich im Wasser und beobachteten ebenso neugierig uns wie wir sie. Als wir zum Sundowner ans Ufer gingen, erschreckten wir ein Krokodil, das sich am Ufer aufgehalten hatte und mit einem kräftigen Platschen im Fluss verschwand. Während die Sonne langsam hinter dem Kwando unterging, ließen wir den Tag inmitten dieser beeindruckenden Natur ausklingen.

    Wissenswertes über den Kwando-Fluss

    * Der Kwando fließt durch Angola, Namibia und Botswana und trägt flussabwärts die Namen Linyanti und später Chobe.
    * Die Flusslandschaft ist Lebensraum für Flusspferde, Krokodile, Elefanten und zahlreiche Vogelarten.
    * Der Kwando gehört zum Kavango-Zambezi-Schutzgebiet (KAZA), dem größten grenzüberschreitenden Naturschutzgebiet der Welt.
    * Viele Camps am Kwando verzichten bewusst auf Zäune, sodass Wildtiere sich frei durch die Umgebung bewegen können.
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  • Pirschfahrt im Mahango-Nationalpark

    August 4 in Namibia ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute stand eine ausgedehnte Pirschfahrt durch den Mahango Nationalpark auf dem Programm. Gute fünf Stunden waren wir auf den Pisten unterwegs. Im Gegensatz zum Vortag stellte diesmal nicht die Strecke, sondern das Beobachten der Tiere die größere Herausforderung dar, denn die Tierdichte war deutlich überschaubarer.

    Trotzdem gab es einige schöne Begegnungen: Wir entdeckten zwei majestätische Seeadler, Warzenschweine, Strauße, eine farbenprächtige Gabelracke sowie einen beeindruckenden Baobab Baum. Am Wasserloch beobachteten wir eine Herde Zebras, bevor uns später ein Elefant in Erinnerung bleiben sollte. Offenbar standen wir auf seinem Weg zum Wasser, sodass er uns doch recht nahe kam – ein aufregender Moment, den wir so schnell nicht vergessen werden.

    Am späteren Nachmittag unternahmen wir eine stimmungsvolle Sundowner-Bootsfahrt auf dem Okavango bis zu den Popa Falls. Während die Sonne langsam hinter dem Flussufer verschwand, konnten wir zahlreiche Krokodile, Flusspferde und eine beeindruckende Vielfalt an Wasservögeln beobachten. Bei den Popa Falls legten wir einen kurzen Stopp ein, genossen den Sonnenuntergang bei einem Sundowner und ließen die besondere Atmosphäre auf uns wirken.

    Wissenswertes über den Mahango-Nationalpark

    * Der Mahango-Nationalpark ist Teil des Bwabwata-Nationalparks und liegt direkt am Okavango.
    * Durch Flusslandschaften, offene Grasflächen und dichte Wälder bietet der Park eine außergewöhnlich abwechslungsreiche Natur.
    * Besonders Vogelliebhaber schätzen den Park – hier wurden über 400 Vogelarten nachgewiesen.
    * Der Mahango gilt als einer der besten Orte Namibias, um Elefanten in ihrer natürlichen Umgebung am Wasser zu beobachten.
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  • Abenteuer im Bwabwata-Nationalpark

    Aug 3–5 in Namibia ⋅ ☀️ 26 °C

    Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg nach Divundu, wo wir unser nächstes Quartier, die idyllisch am Okavango gelegene Nunda River Lodge, erreichten. Nachdem wir unser Camp eingerichtet hatten, brachen wir zu einem Ausflug in den Bwabwata-Nationalpark auf und fuhren über den Buffalo Entrance in das weitläufige Schutzgebiet.

    Schnell wurde klar, dass uns heute nicht nur die Tierwelt, sondern auch die Strecke fordern würde. Die tiefen Sandpisten verlangten unserem Toyota und unseren Fahrkünsten einiges ab, sodass die Fahrt selbst zu einem kleinen Abenteuer wurde. Auch wenn die Tierdichte nicht mit dem Etosha-Nationalpark vergleichbar war, konnten wir unterwegs Warzenschweine, Kudus, Impalas und mehrere Elefanten beobachten. Ein besonderes Highlight war ein majestätischer Seeadler, der hoch über der Landschaft kreiste und die beeindruckende Vogelwelt der Region unterstrich. Am Abend kehrten wir zur Nunda River Lodge zurück und ließen den Tag entspannt mit Blick auf den Okavango ausklingen.

    Wissenswertes über die Nunda River Lodge

    * Die Nunda River Lodge liegt direkt am Okavango und bietet einen herrlichen Blick auf den Fluss.
    * Sie ist ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in den Bwabwata-Nationalpark und zu den Popa Falls.
    * Vom Ufer aus lassen sich häufig Flusspferde, Krokodile und zahlreiche Vogelarten beobachten.
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  • Auf dem Weg in den Norden Namibias

    Aug 2–3 in Namibia ⋅ ☀️ 28 °C

    Nach einem opulentem Frühstück verabschiedeten wir uns von der Mushara Lodge und machten uns auf den Weg nach Rundu. Vor uns lagen rund 450 Kilometer und etwa fünf Stunden Fahrzeit – größtenteils auf einer langen, schnurgeraden Straße durch den Norden Namibias. Die Landschaft zog ruhig an uns vorbei und unterwegs begegneten uns immer wieder kleine Dörfer, Rinderherden und Esel am Straßenrand.

    Am Nachmittag erreichten wir unseren Campingplatz direkt am Okavango. Nach der ereignisreichen Safari im Etosha Nationalpark genossen wir die entspannte Atmosphäre am Fluss und beobachteten den Sonnenuntergang, der den Okavango in ein warmes goldenes Licht tauchte.

    Wissenswertes über Rundu und den Okavango

    * Rundu liegt direkt am Okavango und bildet die Grenze zwischen Namibia und Angola.
    * Der Okavango fließt nicht ins Meer, sondern endet im berühmten Okavango-Delta in Botswana.
    * Die Region zählt zu den wasserreichsten und grünsten Gebieten Namibias und unterscheidet sich deutlich von den trockenen Landschaften im Süden.
    * Der Fluss ist Lebensraum für Flusspferde, Krokodile und eine große Vielfalt an Vogelarten.
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  • Safari durch den Etosha-Nationalpark

    Aug 1–2 in Namibia ⋅ ☀️ 29 °C

    Kurz nach Sonnenaufgang machten wir uns auf den Weg und starteten zu einer ausgedehnten Pirschfahrt quer durch den Etosha Nationalpark in Richtung Osten. An zahlreichen Wasserlöchern legten wir immer wieder Stopps ein und konnten eine beeindruckende Vielfalt an Wildtieren beobachten. Besonders in Erinnerung blieben uns das Nashorn welches vor uns den Weg kreuzte, Elefanten und Giraffen, Kudus und Oryx sowie große Herden von Zebras, Springböcken und Gnus. Auch Schakale und zahlreiche Vogelarten begleiteten uns während der Fahrt durch die weiten Ebenen des Parks.

    Am Nachmittag verließen wir den Nationalpark durch das Von Lindequist Gate und erreichten wenig später die Mushara Lodge. Nach der ersten Nacht im Dachzelt genossen wir den Komfort der stilvollen Lodge und ließen den ereignisreichen Safaritag bei einem hervorragenden Abendessen entspannt ausklingen.

    Wissenswertes über die Mushara Lodge

    * Die Muhshara Lodge liegt nur wenige Minuten vom Von Lindequist Gate, dem östlichen Eingang des Nationalparks, entfernt.
    * Sie ist ein idealer Ausgangspunkt für Pirschfahrten in den östlichen Teil des Parks.
    * Die Lodge verbindet den Charme einer Safari-Lodge mit modernem Komfort und einer ausgezeichneten Küche.
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  • Aufbruch in den Etosha-Nationalpark

    Jul 31–Aug 1 in Namibia ⋅ ☀️ 28 °C

    Nach einem entspannten Frühstück verabschiedeten wir uns von Windhoek und machten uns auf den Weg Richtung Etosha Nationalpark. Während der Fahrt veränderte sich die Landschaft stetig und wir bekamen einen ersten Eindruck von der beeindruckenden Weite Namibias. Nachdem wir das Anderson Gate passiert hatten, dauerte es nicht lange bis zu unseren ersten Wildtiersichtungen: Springböcke, Oryx-Antilopen, Strauße und sogar eine Gruppe Erdmännchen kreuzten unseren Weg. Am Nachmittag erreichten wir das Okaukuejo Camp, richteten zum ersten Mal unser Dachzelt ein und verbrachten den Abend am berühmten, beleuchteten Wasserloch. Dort konnten wir Elefanten, Giraffen, Zebras und als besonderes Highlight ein Nashorn aus nächster Nähe beobachten – ein unvergesslicher Auftakt unserer Safari.

    Wissenswertes über den Etosha-Nationalpark

    * Der Etosha-Nationalpark gehört mit rund 22.000 km² zu den größten Wildschutzgebieten Afrikas.
    * Namensgeber ist die riesige Etosha-Pfanne, eine ausgetrocknete Salzpfanne, die etwa ein Viertel der gesamten Parkfläche einnimmt und sogar aus dem Weltall sichtbar ist.
    * Im Park leben über 100 Säugetierarten, darunter Elefanten, Löwen, Geparden, Leoparden sowie das seltene Spitzmaulnashorn.
    * Das Okaukuejo Camp ist besonders für sein beleuchtetes Wasserloch bekannt, das rund um die Uhr Wildtiere anzieht und zu den besten Orten für Tierbeobachtungen in Namibia zählt.
    * Die zahlreichen natürlichen und künstlichen Wasserlöcher machen Tierbeobachtungen vor allem während der Trockenzeit besonders einfach, da sich viele Tiere dort versammeln.
    * Die Etosha-Pfanne füllt sich nach außergewöhnlich starken Regenfällen teilweise mit Wasser und zieht dann Tausende Flamingos und andere Wasservögel an – ein seltenes Naturschauspiel.
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  • Ankunft in Windhoek

    Jul 30–31 in Namibia ⋅ ☀️ 26 °C

    Tag 1 – Ankommen in Windhoek

    Nach unserer Ankunft in Windhoek übernahmen wir am Flughafen unseren Toyota Double Cab mit Dachzelt und starteten in unser Namibia Abenteuer. Wir bezogen unser gemütliches Guesthouse und erkundeten am Nachmittag zu Fuß die Innenstadt. Am Abend kehrten wir im legendären Joe’s Beerhouse ein, wo wir bei typisch namibischen Spezialitäten und einem kühlen Getränk den ersten Urlaubstag entspannt ausklingen ließen. Die besondere Atmosphäre, die herzliche Gastfreundschaft und das erste typisch namibische Essen stimmten uns voller Vorfreude auf die kommenden Wochen ein.Read more

    Trip start
    July 29, 2026