• Schluss, aus, Ende. Das war’s.

    Aug 16–17 in Namibia ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute ist tatsächlich der letzte Tag unserer Reise. Nach knapp drei Wochen durch Namibia, Botswana und unserem kurzen Abstecher nach Simbabwe sind wir wieder dort angekommen, wo alles begonnen hat: in Windhoek.

    Wir werden heute noch einmal im gleichen Guesthouse übernachten, in dem wir bereits am ersten Tag unserer Reise untergekommen sind. Ein schöner Kreis, der sich damit schließt. Morgen steht dann noch die Rückgabe unseres Toyota Double Cab an, bevor wir uns zum Flughafen aufmachen und den Rückflug nach Deutschland antreten.

    Wenn wir auf die vergangenen Wochen zurückblicken, kommen dabei einige beeindruckende Zahlen zusammen: mehr als 4.000 Kilometer haben wir mit unserem Wagen zurückgelegt. Davon waren etwa 300 bis 400 Kilometer Sandpisten und Gravel Roads – für eine Reise durch diese Region eigentlich erstaunlich wenig. Unser Toyota hat dabei zuverlässig durchgehalten, und auch alle vier Reifen sind heil geblieben. Angesichts der teilweise wirklich anspruchsvollen Pisten und der vielen Kilometer ist das durchaus eine Erwähnung wert.

    Was uns definitiv in Erinnerung bleiben wird, sind allerdings nicht nur die Kilometer, sondern auch die Grenzübertritte. Die Grenzformalitäten zwischen Namibia, Botswana und Simbabwe waren teilweise ein wahrer Graus – insbesondere wenn man mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs ist. Eine Mischung aus Formularen, Kontrollen, Stempeln und Geduldsspielen, die wir auf unserer Reise nicht unbedingt vermisst hätten.

    Dafür bleiben unzählige andere Erinnerungen: die ersten Tiere in Etosha, Elefanten am Okavango, die Löwen im Chobe, der Leopard auf der Piste, die Tüpfelhyäne auf der Landstraße, die Victoriafälle, das Okavango-Delta aus dem Hubschrauber, die endlosen Salt Pans und natürlich viele Kilometer Sand und Staub.

    Morgen heißt es dann endgültig Abschied nehmen. Auto zurückgeben, Koffer packen und ab zum Flughafen. Nach fast drei Wochen afrikanischer Wärme, Staub, Wildnis und Sternenhimmel freuen wir uns jetzt tatsächlich auch ein bisschen auf Deutschland – vorausgesetzt, es hat sich dort inzwischen etwas abgekühlt.

    Schluss, aus, Ende. Das war’s.
    Eine großartige Reise geht zu Ende. 🇳🇦 🇧🇼 🇿🇼
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