• Björn Maurer
  • Björn Maurer

Mit Velocamper nach Rumänien

Die letzten Vorbereitungen laufen. Ich habe beschlossen, mir einen Fahrradwohnwagen zu bauen. Damit geht es nun nach Rumänien. Mal schauen, ob das funktioniert… Leia mais
  • Erster Tag (Kreuzlingen - Sigmaringen)

    9 de julho de 2025, Alemanha ⋅ 🌙 13 °C

    Die ersten 84 Km habe ich mit dem Anhänger gepackt. Ich habe die Donau erreicht und kann ab jetzt bergab fahren. Was mir nicht so bewusst war: Die Strecke nach Sigmaringen hat über 1200m Aufstieg und über 1000m Abfahrt. Da muss ich sagen, war ich ziemlich gefordert - trotz ebike. Ein Weg war so steil, dass ich stehen geblieben bin. Dann kann man gar nix mehr machen, sobald man die Bremse löst, rollt das Teil zurück, ich konnte den Camper aber um 90Grad drehen, so dass ich die Kontrolle behalten hab. Das ganze war eine gute Vorübung für Rumänien, wo es ja auch recht hügelig werden wird. Der Camper hat alles gut überstanden; nur einmal wäre er fast umgekippt. Ich bin immer noch Fan von der Deichsel. Heute Nacht bin ich auf einem Campingplatz, weil ich nach der Quälerei Duschen wollte, jetzt geh ich noch ins Restaurant und ziehe mir ein fettes Schwäbisches Gericht mit 5000 Kalorien rein. Freue mich schon.Leia mais

  • Zweiter Tag, Ende der Reise?

    10 de julho de 2025, Alemanha ⋅ ⛅ 22 °C

    Ok, wo fang ich an. Der Tag ging auf dem Campingplatz eigentlich ganz gut los. Leckeres Frühstück und Talk mit einer jungen Amsterdamerin, die eine 1500km Velotour durch Deutschland macht. Dann ging es aber schon los. Die Akkus waren nicht richtig geladen, d.h. nach 10km war die Unterstützung weg und die braucht es bei jedem kleinen Anstieg. Also ständig Akkuwechsel, Solarladen und immer kürzere Abstände. Ich habe unterschätzt, dass die Akkus so lange laden müssen. Also bin ich nur mäßig weit gekommen. Obwohl ich von 8-22.30 Uhr fast komplett unterwegs war. Dann eine Steigung die so steil war, dass ich nicht hochgekommen bin. Der Hänger hat mich dann rückwärts runtergezogen und sich in dem engen Weg verkeilt. Das konnte ich nur mit Hilfe von anderen lösen. Erst Fahrrad runter, dann mühsam den Hänger mit der Auflaufbremse. Den Berg hab ich dann umfahren. Das hat aber wieder Akku gekostet… habe mir unterwegs dann ein zweites Akkuladegerät geholt. Damit ich nachts gleichzeitig laden kann. Bei einem netten Bauern konnte ich einen Akku zwei Stunden laden; währenddessen eine Sitzung mit PH-Leuten. Da dachte ich dann, ich komme bis Ulm. Leider hat sich dann der Motor verabschiedet, Error angezeigt und Schluss war. Das hieß für mich: dort stehenbleiben, wo ich war und übernachten. Das Video zeigt, wie lauschig das Plätzchen ist. Beim Abstellen sind mit dann noch 2 Stützen gebrochen, so dass Das hintere Ende auf dem Boden war. Total müde und gefrustet müsste ich im Dunklen neue Stützen ranschauben. Zum Glück Ersatz dabei. Naja, Morgen werde ich schauen, ob ich den Motor wieder in Gang bringe. Wenn nicht, muss ich die Reise schon in Ulm abbrechen. 😕Leia mais

  • Dritter Tag: es geht weiter

    12 de julho de 2025, Alemanha ⋅ ☁️ 14 °C

    Gestern war echt übel, aber heute läuft es gut. Der Motor funktionierte am nächsten Morgen wieder. Das beruhigt mich jetzt zwar nicht sonderlich, weil ich nicht weiß, wo genau das Problem liegt. Aber ich fahre einfach mal weiter. Ich dachte, dass erst die Bären in Rumänien zum Problem werden, dass die Technik nicht mitspielt, damit habe ich nicht gerechnet. Vielleicht kriegen mich die Bären gar nicht zu sehen, wenn ich ständig technische Störungen habe…. Jetzt habe ich eine Ladestelle gefunden, wo ich die beiden Akkus und die Ecoflow komplett aufladen kann. Ich habe gemerkt, dass ich mehr Energie brauche, als ich mit den Solarmodulen einsammeln kannLeia mais

  • Das Ziel ist das Ziel, der Weg führt hin

    12 de julho de 2025, Alemanha ⋅ ☁️ 21 °C

    Am dritten Tag fällt mir auf, dass ich ziemlich im Stress bin. Ich muss jeden Tag 100km schaffen, damit ich rechtzeitig ankomme. Und einen Puffertag hab ich nicht. Dann nervt es mich, wenn ein Radweg im Nirgendwo endet oder ich nicht zwischen Pollern durchkomme, weil ich Umwege fahren muss. Vielleicht muss ich in Erwägung ziehen, dass ich zu spät zum Seminar in Rumänien komme. Das würde mir den Druck etwas nehmen und ich wäre offener für Begegnungen und Dinge links und rechts der Strecke…Leia mais

  • Pensioniert und bayrisches Recht gebroch

    13 de julho de 2025, Alemanha ⋅ ☀️ 21 °C

    Wenn ich mir so die Ablagerungen unter den Fingernägeln aus Sonnenmilch, Kettenöl und sonstigen illegalen Substanzen anschaue, dann verstoße ich hier wohl gegen amtliche Verordnungen im Freistaat. Nachdem alle überrascht sind, dass ich erst seit 3-4 Tagen unterwegs bin und mich gestern eine Frau gefragt hat, ob ich pensioniert bin, mache ich mir etwas Gedanken über meine Erscheinung. Ja, ich sehe schon so aus als hätte ich den Amazonas durchschwommen, aber pensioniert? Heute Abend gehe ich auf einen Campingplatz und räume die Haare auf…Leia mais

  • Tag 4: Donauwörth - Kelheim

    13 de julho de 2025, Alemanha ⋅ ☁️ 26 °C

    Heute lief es schon fast zu gut. Akkus waren voll, das Wetter war super und ich bin schon um 18.00 bei 120km gewesen. Ein erfolgreicher Tag. Am Abend hab ich noch Alex kennengelernt, der als Hobby Velomobile baut, also die Stromlinienförmigen Liegeräder auf 3 Rädern. Damit fährt man bequem jeden Tag 300 km ohne Motor und steigt aus wie ein junger Gott. Er ist am Ende einer 3600km Tour. Man lernt hier immer spannende Leute auf der Reise kennen.Leia mais

  • Tag 5: Kehlheim - Straubing

    14 de julho de 2025, Alemanha ⋅ ☁️ 19 °C

    Heute lief es wieder rund, außer dass ich von einem krassen Gewitter überrascht wurde. Deswegen hab ich entschieden, in Straubing zu bleiben und nicht weiter bis Bogen zu fahren; dort gibt es einen städtischen Campingplatz; aber bei „städtisch“ hätte ich schon misstrauisch sein sollen; natürlich keine Mitarbeitende nach 18.00 Uhr vorhanden, und das Restaurant hat geschlossen. Service Wüste Öffentlicher Dienst. Naja dann mach ich jetzt halt Resteverwertung.

    Highlight heute:
    Ich hab grade angehalten zum Akkuwechseln und dann kamen zwei Jungs mit ihrem Auto, haben angehalten und mir zwei gekühlte Bierchen überreicht. Total nett.

    Nicht so cool:
    Ich war in Regensburg in Deutschlands größtem Fahrradfachgeschäft - so stand es zumindest auf der Fassade. Ich brauchte Steckachsen, weil meine am Hänger verschlissen sind. Der Beschäftigte meinte, er bräuchte Angaben wie Länge etc. Ich habe mir einen Meterstab zum Messen ausgeliehen und dafür meinen Führerschein als Pfand hinterlegt; nach dem Messen bin ich wieder rein und dieser Typ tauchte nicht mehr auf. Die Kollegen wussten auch nicht, wo er ist. Dann habe ich einen anderen Kollegen mein Steckachsenanliegen geschildert; und er nur arrogant nach der Gewindesteigung gefragt; ich so: keine Ahnung einfach ne steckachse mit Schnellspannfunktion. Nach langem erfolglosen Diskurs habe ich sie selbst gefunden und so ziemlich alle vorrätigen Steckachsen aufgekauft, die es gab. Nun kann ich voll ins Steckachsengeschäft einsteigen.
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  • Hallo, Servus, Pfiat di?

    14 de julho de 2025, Alemanha ⋅ ☁️ 18 °C

    Ich habe recherchiert, dass Pfiat di so was mit behüt dich Gott heißt. Servus, das kenn ich noch aus dem Lateinunterricht bedeutet Sklave. Der Sinnzusammenhang erschließt sich mir nicht, aber eh wurscht….Leia mais

  • Tag 6: Straubing - Passau

    15 de julho de 2025, Alemanha ⋅ ⛅ 17 °C

    Jetzt habe ich es bis an die Grenze geschafft: Passau. Es gibt keinen Camping, daher Aldiparkplatz mit Ladestation. Hoffentlich sehe ich Morgen noch die Innenstadt. Heute ein Highlight: eine Frau hat extra mit ihrem Velo umgedreht und ist mir hinterhergefahren; ihr Mann würde gerade auch so ein Teil bauen und ob ich ihn nicht besuchen wolle. Lag leider nicht auf dem Weg; zweites Highlight: Unwetter mit krassen Wind und Regen abgewettert; ich hab’s so gemacht wie ich es beim Segeln gelernt habe. Das Teil in den Wind ausrichten, damit es nicht seitlich umgeblasen wird. Habe drinnen die Böen deutlich gespürt. Ukulele spielen, wenn es draußen regnet, macht Spaß. Nicht so cool war: ich bin in einer Engstelle steckengeblieben und habe mir dann die linke Seite aufgeschrabbt. Jetzt sind etwa 500km durch und das Teil hat gehalten.Leia mais

  • 100 kg, 100km pro Tag? Möglich aber…

    15 de julho de 2025, Alemanha ⋅ ☁️ 20 °C

    Ist das Vorhaben überhaupt möglich? Ich würde sagen: ja, es geht. Aber es müssen einige Rahmenbedingungen stimmen:
    a) kein Gegenwind: das ist richtig anstrengend und ich hatte es meistens. Gestern war Rückenwind und alles ging total easy.
    b) wenn der Donauradweg offen ist: ich hatte sechs mal eine Totalsperrung mit vielen Umfahrungen, was nervig ist und viel Zeit kostet.
    c) wenn beide Akkus am Morgen voll sind. Mit dem Hänger kann man eigentlich nur bequem auf zweithöchster Stufe fahren. Im Eco Modus ist es Mega mühsam. Dann reicht ein Akku 35km Max. Bei Gegenwind weniger, in bergigem Gebiet noch viel weniger.
    d) wenn die Knie nicht weh tun.
    e) wenn nicht ständig Leute das Teil anschauen wollen. Ich muss mich öfter mal abgrenzen.
    e) wenn asphaltiert ist: ich liebe Asphalt, klar es ist Versiegelung pur aber - es ist halt einfach viel besser zum Fahren. Ganz unangenehm ist grober Schotter, gewissermaßen der Hitler unter den Strassenbelägen. Da haut es mir die Hütte zusammen, außerdem kann man nicht schnell fahren.
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  • Tag 7: Passau - Linz

    16 de julho de 2025, Áustria ⋅ ☁️ 20 °C

    Heute Früh beim Aldiparkplatz in Passau von Security um 5 Uhr unsanft geweckt und weggeschickt; kurze Stadttour auf mörderischem Kopfsteinpflaster; nichts offen zum Frühstücken. Weitergefahren. Irgendwann gemerkt, dass ich in Österreich bin, weil mir die Polizei auf dem Radweg entgegenkam. Radweg super asphaltiert; es lief richtig schnell und gut. Unterwegs von einem Influencer für elektromobilität iinterviewt worden über mein Projekt. 15km vor Linz dann der Schaltungsbreakdown. Beim Verlassen der Fähre (steile Rampe) hat die Schaltung völlig gesponnen. Später dann beim nächsten kleinen Anstieg ist sie völlig eingebrochen, ich mithilfe von YouTube Tutorials Gefährt wieder fahrtüchtig gemacht; dabei hat mir ein netter Typ einen Fahrradmechaniker in der Nähe empfohlen; der konnte relativ schnell die Schaltung reparieren. Leider dann erst Ankunft auf Campingplatz hinter Linz um 18.00 Uhr. Länger unterhalten mit einem Wiener, der seit 8 Wochen mit dem Velo unterwegs ist; ein ehemaliger Postler mit 50 pensioniert und seither jedes Jahr mindestens 3 Monate unterwegs. Jetzt Ausklang des Tages in Campingrestauramt.Leia mais

  • Tag 8: Linz - Marbach a d D

    17 de julho de 2025, Áustria ⋅ ☁️ 19 °C

    Joa, heute war der Wurm drin. Nach den tollen Radwegen gab es hinter Grein gar keine Radwege, das hieß in dem Fall bei Dauerregen direkt auf der Bundesstraße mit LKWs und vollem Programm. Da wird wenig Rücksicht genommen und einfach vorbeigebrettert; ich hab den Schmodder voll abbekommen. Dann kurz vor Marbach ist das Linke Pedal ausgebrochen, nach einigen Versuchen mit Panzertape und Aludosenblech musste ich dann aufgeben und die Velowerkstatt ansteuern, da war leider niemand erreichbar. Also hoffe ich auf Morgen, dass jemand da ist und mir weiterhelfen kann. Gute Bilder krieg ich mit der gescheiterten Handykamera auch nicht mehr hin….Leia mais

  • Tag 9: Marbach - Wien

    18 de julho de 2025, Áustria ⋅ ☀️ 23 °C

    Heute war meine längste Etappe bisher mit viel Regen und Rückwind bin ich knapp 150km den Donauweg runtergebrettert; beste Bedingungen. Unterwegs noch ein paar nette Leute getroffen und ab und zu Schutz gesucht in der Hütte vor den krassen Fluten. Langsam mach ich mir Sorgen wegen Hochwasser. Das wäre ungeschickt. Heute mal wieder lecker Essen gehen und mich erholen.Leia mais

  • Bratislava

    19 de julho de 2025, Eslováquia ⋅ ☀️ 26 °C

    Hab am Campingplatz einen netten Rumänen kennengelernt, der mir einen alternativen Weg Richtung Fagaras vorgeschlagen hat; gar nicht bis Szeged an der Donau fahren, sondern nach Budapest in die Pusta abzweigen und nach Oradea fahren. Ist vielleicht ne Abkürzung. Aber jetzt bin ich erstmal in Bratislava und chille an der Donau. 68km sind durch, bis Györ sind es noch ca 80. mal schauen, ob ich bis dahin komme.Leia mais

  • Tag 10: Wien - Györ

    19 de julho de 2025, Hungria ⋅ ☀️ 24 °C

    Heute bin ich in drei Ländern gewesen. Gestartet in Österreich, durch die Slowakei durchgefahren und jetzt in Ungarn gelandet. Heute viel Sonne aber weniger Rückenwind. Trotzdem 150km durchgerockt. Erste Erfahrungen mit Radwegen in Ungarn gesammelt; ich dachte erst, dass es sich um Spielradwege oder um Karikaturen von Radwegen handelt, pro Spur ca 30cm breit; also viel zu schmal für mein Gefährt. Vermutlich gab es die EU Regelung, dass der Radverkehr vom Auto getrennt werden muss und die Ungarn haben dann gesagt ja, das machen, wir gibt uns Geld und dann haben sie einfach nur das allernötigste gemacht. Ich musste ständig anhalten, Leute vorbei lasen oder den Gegenverkehr passieren. Die Autofahrer scheinen auch nicht an Radfahrer gewöhnt zu sein. Abends auf dem Campingplatz dann Steffen kennengelernt, wieder einer von denen, die jedes Jahr 3-4 Monate mit dem Fahrrad auf Tour sind. War interessant was er erzählt hat, unter anderem von Albanien. Jetzt sehr müde und bettteifLeia mais

  • Geldbeutel verloren

    20 de julho de 2025, Hungria ⋅ ☀️ 30 °C

    Der Worstcase ist eingetreten. Ich war beim Penny einkaufen und habe danach beim Verstauen der Sachen im Camper Klassischerweise das Teil aufs Dach gelegt. Dann losgefahren und weg war es. Dann aber - Glück muss man haben - hat mir ein Fahrradfahrer auf die Schulter getippt und mir den Geldbeutel überreicht - beim Fahren. Hab also nicht gemerkt dass er weg war. Echt nett von ihm und Glück für mich. Ohne Ausweis wäre es schwierig gewesen, nach Rumänien reinzukommen.Leia mais

  • Tag 11: Györ - irgendwo im nirgendwo

    20 de julho de 2025, Hungria ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute habe ich mich mit der Strecke etwas verschätzt; ich dachte, ich kürze ab und fahre über Land durch die Pusta nach Budapest. Leider sind einige Dinge eingetreten, die ich nicht erwartet hatte:
    a) Berge: ich dachte Ungarn sei flach.
    b) Die Auflaufbremse hat dauergebremst, das fühlte sich so an, als hätte ich 200kg hinten dran.
    c) 170km über Land sind zu weit.
    d) Campingplatz gibt es nicht überall.

    Mein Highlight heute war - neben der Sache mit dem Geldbeutel - eine Familie an einer Bushaltestelle winkte mir, ich solle anhalten; dann waren sie total nett und haben mir eine Honigmelone geschenkt; als ich sagte dass ich nach Rumänien fahre, meinten sie, dass ganz Rumänien voller Ungarn sei, die dort leben.

    Ansonsten sind die Ungarn nicht ganz so neugierig wie die Österreicher. Ich werde nicht so oft angesprochen und kann auch mal einkaufen gehen, ohne behelligt zu werden.
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  • Im Jagdgebiet des Oligarchen

    20 de julho de 2025, Hungria ⋅ 🌙 24 °C

    Ich hatte es mir grad richtig gemütlich gemacht, den Camping Stuhl aufgebaut, die Abendsonne genossen dann kam plötzlich ein Pick-up angefahren und machte mich drauf aufmerksam, dass es hier Jagdgebiet ist, wo geschossen wird und Privatgrundstück. Dann musste ich noch 10 km fahren, bis ich etwas geeignetes zum campen gefunden hab.Leia mais