Auf nach Sansibar
14. marts, Tanzania ⋅ ☁️ 27 °C
Wir sind auf Sansibar angekommen. Auch wenn ich am Flughafen erst ein bisschen traurig war, denn die Woche mit Daniel hat uns schon echt zusammengeschweißt und dann bald alles abgesagt hätte beim Anblick der winzigen Maschinen, die da so vor uns standen. Aber wir hatten Glück, wir hatten keine, in der schon Tanja Blixen geflogen ist und so war der Flug zwar ein wenig ruppig aber wir haben ihn sauber überlebt.
Und kamen nach einer guten Stunde in einer völlig anderen Welt an.
Tansania ist hauptsächlich christlich. Zumindest in der Mitte und im morgen. In Dar El Salam, der größten Stadt im Süden sieht die Welt schon anders aus. Und erst recht auf Sansibar.
Hier sind wir in einer moslemischen Hochburg, in der die Frauen nur teilweise Kopftuch tragen. Die meisten tragen Vollvermummung incl Handschuhe. Natürlich nicht in den Hotels, da ist alles egal.
Vor ein paar Jahren war es noch deutlich weltlicher hier, aber wie in so vielen Ländern, ist auch hier der Islam strenger Gast radikaler geworden. Und so sehen die Männer aus wie im restlichen Tansania (Shorts, Flipflops und t-Shirt, die Frauen in schwarzen Ganzkörpergewändern mit Sehschlitz. Bei über 30 Grad und enormer Luftfeuchtigkeit. Ich verstehe es nicht!!
Draußen duftet es nach Sonne, Meer und Fisch, nach Salzwasser und in unserem Hotel nach Lebensfreude.
Wie immer wurden wir freundlich begrüßt und in unseren Bungalow geführt. Der hat zwar die schrecklichste Einrichtung, die wir auf dieser Tour gesehen haben, aber einen privaten Pool und direkten Zugang zum Strand. Mega! Und das Beste… eine Klimaanlage, denn es ist echt bulleheiß hier.
Vor den Bungalows ist das Restaurant. Küche in der Mitte, Tische außen rum, alles offen. Und super lecker.
Und (hihihi) eine Hausmarke mit 3 Babys, die fröhlich rum streichen undeutlich behandelt werden. (Wenn ich schon kein Löwenbaby kriege, dann vielleicht ein Kätzchen???)
Nein, ich habe mir ein kleines Holzzebra gekauft, das muss reichen. Außerdem wären meine Lieblinge dann vielleicht eifersüchtig.
Jetzt fallen wir tot ins Bett und ich schicke noch einen funfact. (Nein zwei)
1. wir sind an einer katholischen Schule vorbeigekommen (laut Daniel sind die katholischen die besten), die von Rotary unterstützt wird.
1. wir sind an der Farm der Trapp Familie vorbei gekommen. Der Baron Trapp, seine Frau und gefühlte 10 Kinder sind vor den nazis geflüchtet und in Aruscha gelandet.
(Trapp Familie? Julie Andrews? The hills are alive, with the Sound of Music?? Alter Film.
Und Quasi die Vorväter der Kelly Family)
So allala salama (Gute Nacht) und bis morgen.Læs mere




