• Astrid Kohl
  • Wolfgang Weber
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Von Bordeaux nach Montpellier

Et åpent eventyr av Astrid & Wolfgang Les mer
  • Reisens start
    10. september 2024

    Straßburg

    10. september 2024, Frankrike ⋅ ☁️ 20 °C

    Pünktlich um 13:03Uhr mit dem ICE in München losgefahren und vor Pasing schon 7 Minuten Verspätung! Bis Karlsruhe konnten wir die Zeit halten und erreichten unseren Anschlusszug nach Appenweier. Ab hier hatten wir kein Ticket mehr und sind mit dem guten Gefühl eines gültigen Deutschlandtickets bis Straßburg gereist. Unser Hotel Victoria liegt in Sichtentfernung zum Bahnhof in der Fußgängerzone und das Zimmer ist wirklich sehr klein. Die Fahrräder müssen wir an der nächsten Ecke anketten. Den Abend nutzen wir zu einem Wiedererkennungsspaziergang durch die Stadt und kehren im Petite France in ein Lokal ein. Es ist eine urige Kneipe mit typisch elsässischen Gerichten. Wir wählen die Spätzlegerichte mit Tomatensauce und Parmesan und getoasteten Brotwürfeln mit ausgebratenem Speck - ein sehr gehaltvolles Essen! Das Bier fällt sehr klein aus, der Riesling ist fein.Les mer

  • Von Straßburg nach Bordeaux

    11. september 2024, Frankrike ⋅ ⛅ 16 °C

    Grau sieht der Himmel aus, als wir aus dem Fenster schauen. Wolfgang hat noch Frühstück zugebucht und so sitzen wir an einem Katzentisch und genießen das wohlsortierte und ausreichende Frühstück. Für 11:00 Uhr sind wir bei Happy free Tour für einen Stadtspaziergang angemeldet. Wir treffen uns am Münster und sehen noch einige Ecken, die wir nicht kennen. Unser Guide spricht englisch und würzt die Führung mit zahlreichen Geschichten. Langsam wird der Himmel immer dunkler und dann fängt es zu regnen an. Wir kommen deutlich feucht im Hotel an. Bis zur Abfahrt des Zuges ist noch eine Stunde Zeit, sodass wir fast trocken in den ersten Schnellzug nach Paris einsteigen. Keine zwei Stunden später sind wir ohne Zwischenstopp in Paris Est. Anhand Komoot radeln wir die 6 km zum Gare Montparnasse. Die Radwege sind breit, aber der Verkehr trotzdem nicht zu unterschätzen. Zum Glück scheint die Sonne, obwohl es auch hier deutlich kühler ist als die letzten Tage. Pünktlich um 18:27 Uhr verlässt auch unser nächster Zug den Bahnhof Richtung Bordeaux. Zur Stärkung gab es zwei Stücke Pizza, Kekse und Bounty. Mit leichter Verspätung erreichen wir Bordeaux und finden nicht einmal ein Namensschild auf dem Bahnsteig für das Begrüßungsfoto. Die Bahnhofsuhr ist schön, aber defekt. Die Orientierung am Bahnhof ist verwirrend und wir brauchen einige Schleifen bis wir um 22:45Uhr am B&B ankommen. Zimmer ist schön und liegt ruhig zu einem Hinterhof. Den Türknauf zum Bad hat man sofort in der Hand, hier muss kreativ mit Schlüssel und mach mir mal die Tür auf gearbeitet werden. Die Räder parken leider wieder vor der Tür.Les mer

  • Bordeaux

    12. september 2024, Frankrike ⋅ 🌙 13 °C

    Frühstück gibt es im Gemeinschaftsraum mit Wurst, Käse, Marmelade, Honig, Quark und Müsli und Obst.
    Um 10:00 Uhr sind wir wieder bei einer Free Walking Tour durch Bordeaux. Danach entdecken wir in der Nähe unserer Unterkunft das kleine Lokal Hapy, in dem es auch halbe Portionen gibt, die sehr gut schmecken.Les mer

  • Bordeaux

    12. september 2024, Frankrike ⋅ ⛅ 18 °C

    Nach einem kleinen aber feinen Frühstück in der Gemeinschaftsküche, nehmen wir um 10:00 Uhr wieder an einer Free walking Tour durch Bordeaux mit Nicolas teil. Danach gönnen wir uns ein kleines Mittagessen bei Hapy. Von dort spazieren wir durch den botanischen Garten und mit Busunterstützung zur Ausstellung in den Basins de Lumieres, wo in einem Teil der Hitlerschen U-Bootflotte-Anlage eine immersive Ausstellung von van Meer bis van Gogh und Mondrian zu sehen ist. Anschließend besuchen wir noch 1,5 Stunden das Cité de vin, ein Museum, dem man viel mehr Zeit spendieren sollte. Das Abendessen bei Edourd überzeugt nicht.Les mer

  • Von Bordeaux nach La Réole

    13. september 2024, Frankrike ⋅ ⛅ 18 °C

    Gestärkt nach dem Frühstück starten wir gegen 10:00 Uhr zu unserem ersten Radtag nach La Réole. 78 km sind es nach meiner Planung mit 500 Höhenmetern. Wir fahren runter an die Garonne und dann über eine große Brücke, die sympathischerweise nur für Fahrräder und Busse erlaubt ist. Auf der anderen Seite biegen wir auf den Radweg, der uns am Fluss entlang führt und später völlig ab von der Straße als ehemalige Bahntrasse bis nach Sauveterre-de-Guyenne bringt. Da haben wir dann schon 55 km locker geschafft. Wir kehren auf eine Pizza und ein Tiramisú (das größte meines Lebens) ein und radeln dann über verkehrsarme Nebenstraßen leicht auf und ab bis ans Ziel. Wir haben dieses Mal eine ganze Ferienwohnung für uns, die Räder können wir im Nachbarladen, der gerade renoviert wird, parken. La Réole hat ein großes Kloster und eine Burg. Ansonsten ist die Stadt wie ausgestorben. Die wenigen geöffneten Lokale sind ausgebucht. Wir kaufen uns im Supermarkt Tomaten, Salami und Brot und essen in unserem Wohnzimmer. Den Aperitif trinken wir auf dem Platz vor der Kirche.Les mer

  • Von La Réole nach Agen

    14. september 2024, Frankrike ⋅ 🌙 13 °C

    Frühstück haben wir keines. In einer Bar gibt es für Wolfgang aber einen Cafe und einen Zwieback mit Butter für zwei Euro. Heute kommen wir nach einer großen Brücke, wieder autofrei, bald an einen Kanal, der wie eine Allee aussieht und dem wir ganz im Schatten die halbe Strecke folgen. An einer Schleuse machen wir die erste Rast und vertilgen die Hälfte des Proviants. Der Weg ist etwas holprig und wir kommen nicht so flott voran wie am Vortag. Nach vier Stunden haben wir 39 km . Nun steht die zweite Pause abundó bis auf zwei Kekse werden die Vorräte gegessen. Bei dem Italiener gibt es noch ein Cola und Wasser. Wir treffen nun auf einen neuen Kanal, der nicht mehr so schattig ist und uns bis Agen bringt. Spannend vor der Stadt geht eine Brücke über die Garonne, auf der die Fußgänger, Fahrradfahrer und die kleinen Boote sich den Platz teilen, also sozusagen eine Wasserbrücke über den Fluss. Übernachtet wird im IBIS, die Fahrräder dürfen in der Tiefgarage parken. Abendessen gehen wir zu einem Italiener.Les mer

  • Von Agen nach Grisolles

    15. september 2024, Frankrike ⋅ 🌙 16 °C

    Heute erst mal gut im Ibis gefrühstückt! Wetter ist weiter unverändert sonnig und bei ca. 20 Grad - zum radeln perfekt! Wir fahren den ganzen Tag am Kanal entlang, hier gibt es nur ab und zu mal einen kurzen Anstieg, wenn man eine Straße kreuzen muss. Die Hausboote auf dem Kanal müssen sich viel Zeit nehmen, da laufend Schleusen zu durchfahren sind. Heute sind uns auch einige Wanderer entgegengekommen, die scheinbar auf dem Jakobsweg unterwegs sind. In Moissac war der Mittagsstopp. Am Marktplatz gab es eine Bar, bei der ich zu meinem ersten Crêpe in diesem Urlaub gekommen bin. Unten an der Garonne haben wir die Hauptpause eingelegt und dann ging es weiter nach Grisolles, das wir nach 84 km Tagesetappe erreichten. Hier haben wir wieder eine ganze Wohnung für uns. Das Abendessen in diesem Ort war übersichtlich: Pizza aus dem Automaten, etwas Asiatisches auf die Hand und dann zum Glück noch eine Art Mac, der einen frisch zubereiteten Burger mit Pommes hatte. Für morgen früh haben wir ein Frühstück bestellt.Les mer

  • Von Grisolles nach Castelnaudary

    16. september 2024, Frankrike ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute wieder bei bestem Wetter am Kanal entlang, der nun seit Toulouse Canal du Midi heißt. Die Stadtführung durch Toulouse ging tatsächlich immer am Kanal entlang und war damit sehr entspannt. Kurz hinter Toulouse haben wir in der Mähe eines Campingplatzes unsere Mittagspause eingelegt. Bis dahin hatten wir 40 km geradelt aber noch einiges vor uns. Am Schluss waren es 96 km. Seit Toulouse sind die Schleusen größer und die Boote, die unterwegs sind, sind einfach länger. So haben wir einmal ein Boot mit einem Betriebsausflug und mit Touristen getroffen. Unser Hotel in Castelnaudary liegt im Indutriegebiet, hat aber eine sehr beachtliche Küche und wir haben Heute exzellent gegessen.Les mer

  • Von Castelnaudary nach Capestang

    17. september 2024, Frankrike ⋅ ☁️ 18 °C

    Heute steht eine Königsetappe auf dem Programm. Wir wollen über 100 km bis nach Capestang kommen. In unserem Hotel Clos Fleuri gibt es ein gutes Frühstücksbüffet und das lassen wir uns schon mal schmecken. Es sind noch einige andere Radler hier, aber teilweise wohl mit Gepäcktransfer. Wir starten knapp vor 10:00 Uhr und holpern bis knapp vor Carcassone auf Wald- und Schotterwegen dahin. Die bisherige Asphaltvariante ist leider seit gestern Nachmittag vorbei. Das kostet natürlich Zeit. Nichtsdestotrotz sind mehr Radfahrer mit Gepäck unterwegs und auf dem Kanal überholen wir bis Carcassone bestimmt 10 Hausboote und es kommen uns auch einige entgegen. An den Schleusen werden jetzt auch mal gerne drei Boote auf einmal herauf- oder heruntergefahren. Außerdem kommen mir die Staustufen höher vor, manchmal ist es sogar eine Doppelstufe.
    Nach 30 km erreichen wir Carcassone, stocken die Verpflegung auf suchen uns auf dem Weiterweg einen Rastplatz, da es in der Stadt recht windig ist.
    Die Landschaft rechts und links ändert sich, es fühlt sich schon etwas nach Südfrankreich an. An einer Schleuse gibt es ein Schweppes und einen Biodrink aus Orange, Karotte und Zitrone, etwas später halten wir in Hombs für einen weiteren Getränkestopp. Wir sitzen an einem Tisch mit zwei Belgiern, die ganz gut deutsch sprechen. Es ist inzwischen 17:00 Uhr und vor uns liegen noch zwischen 32 und 42 km, je nach Streckenberechnung. Google schlägt eine Alternative abseits des Kanals vor, die uns über Land führt und völlig unklar ist, wo wir mit dieser Sandpiste landen. Wir kommen an einem Chateau vorbei, wo schon die Traubenernte im Gange ist. Die Gegend ist wunderschön, nur können wir es nicht recht genießen, da wir noch weit vom Ziel entfernt sind. Irgendwann treffen wir mal auf eine asphaltierte Straße und finden auch den Kanalweg wieder. Diesen und wechselweise die Straße nutzend , arbeiten wir uns bis zur D5 vor und legen die letzten 14 km auf dieser zurück, um um 20:00 Uhr an unserem Privatzimmer zu läuten. Die Gastdamen sind sehr nett und schicken uns zu einem Bar-Restaurant-Hotel, wo wir noch etwas essen können. Die Beine sind müde, aber wir haben die Strecke gut gemeistert!
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  • Von Capestang nach Sète

    18. september 2024, Frankrike ⋅ ⛅ 18 °C

    Unsere Gastgeberinnen haben uns ein tolles Frühstück mit Eiern, frischem Obstsalat, Käse, Schinken, Yoghurt, Marmelade und Müsli hergerichtet. So konnten wir die heutigen 74 km gestärkt angehen. Das erste Wegstück war sehr holprig, dann ging es ein wenig bergauf, aber dafür asphaltiert. Plötzlich zeigte die Radbeschilderung vom Kanal weg, dummerweise aber nicht wieder hin. Also gab es eine kurze Landpartie bis zum nächsten Ort. Knapp vor Mittag waren wir in Beziers. Hier ist touristisch etwas geboten. Schon an der Schleuse startet ein Bimmelbähnchen für eine Stadtrundfahrt. Außerdem gibt es eine immersive Kinovorstellung über den Bau des Canal du Midi. Sie kostet nur 3 € und geht 10 Minuten. Haben wir gleich gebucht und mit einem Kopfhörer eine deutsche Übersetzung erhalten. König Louis XIV hat den Auftrag gegeben und zwischen 1667 und 1694 wurde der Plan umgesetzt. Die Einweihung war sogar schon 1681. hier in Beziers gibt es 6 Schleusen direkt hintereinander um den Höhenunterschied auszugleichen. Wir haben drei Boote über die ersten zwei Stufen beobachtet. Das ist natürlich ein echtes Schauspiel! Nach einer Crêpe-/Waffelpause ging es dann weiter bis Agde. Dort war mal wieder Google nötig, um den Radweg zu finden, nachdem die Beschilderung uns nur zu einem Schlammweg führte. Wirklich toll war auch unser Weg nicht, aber irgendwann waren wir am Mittelmeer und dort gibt es einen Traumradweg bis nach Sète. Essen waren wir am Ende in einerStrandbar.Les mer

  • Sète

    19. september 2024, Frankrike ⋅ 🌙 18 °C

    Ein fahrradfreier Tag. Nach dem Frühstück spazieren wir ins Zentrum und schauen uns etwas um. In einer ehemaligen Kirche ist eine Kunstausstellung, an einer Hauswand ein Graffiti. Die Stadt zieht sich steil einen Hügel hinauf, wir nehmen für den Rückweg eine etwas höher gelegene Parallelstraße und haben einen schönen Blick auf den Leuchtturm. Am Nachmittag laufen wir am Sandstand entlang und gehen auch mal ins Wasser. Im ersten Moment ist es recht frisch, aber dann beim schwimmen wunderbar. Zum Abendessen landen wir wieder im gleichen Strandrestaurant wie abends zuvor, die anderen sind in der Nachsaison wohl schon alle geschlossen.Les mer

  • Von Sète nach Montpellier

    20. september 2024, Frankrike ⋅ ⛅ 23 °C

    Das Wetter ist weiter radfreundlich. Wir radeln wieder an Kanälen und sehen sogar Flamingos. Überraschend entdecken wir Maguelone, eine alte schon etwas zerfallene Kirche, die aber trotzdem etwas Besonderes sein muss, da ein ganzer Bus mit Touristen vor Ort ist. In Pavelas machen wir die Mittagspause und dann heißt es auch bald Abschied zu nehmen vom Meer. Ein breiter Radweg führt die letzten 9 Kilometer nach Montpellier. Unser Hotel ( 4 Sterne) ist sehr Bahnhofsnah und für den Preis von 116,70 € ein echtes Schnäppchen. Den Nachmittag nutzen wir noch zu einem Stadtbummel für die Highlights. Die Stadt pulsiert, alle sind draußen und die Lokale sind bestens besetzt. Wir können bei einem Italiener an der Kirche Sant Roche noch einen Tisch ergattern.Les mer

  • Von Montpellier nach Genf

    21. september 2024, Frankrike ⋅ ☁️ 22 °C

    10:10 Uhr startet unser erster von drei TER Richtung Genf. Wir sind scheinbar nicht die einzigen Radfahrer, die die Heimreise antreten. Die Fahrradplätze sind schon alle belegt, aber in einem Türbereich können wir uns gut positionieren. In Avignon ist dann allerdings der Spaß vorbei. Wer keine Reservierung für die Räder hat, fliegt raus. Hierzu zählen auch wir. Wolfgang gelingt es für einen sehr viel späteren Zug eine Reservierung bis nach Valence Ville zu kaufen, aber dann kämen wir nicht mehr nach Genf. Ein Nahverkehrszug nach Valence Ville rettet uns. Dieser ist annähernd leer und nimmt uns auch ohne Reservierung mit. Für den Anschluss nach Genf gibt es zum Glück keine Probleme, so kommen wir zwar drei Stunden später als geplant an, aber immerhin an! In Valence Ville gibt es einen Blick in den botanischen Garten und zum Stadtbrunnen.
    Im Zug nach Genf treffen wir 2 Leute, deren VW-Bus mit einem Kupplungsschaden liegen geblieben ist und der nun vom ADAC auf den Rücktransport wartet. Sie sind mit ihren Fahrrädern und Rucksack auf der Rückreise nach Dresden und Rügen! Und dann gab es in Avignon noch die Schweitzer, die auch keine Reservierung hatten und dann mit dem Taxi nach Valence Ville fuhren (128 km), aber somit auch in Genf angekommen sind. Unsere Übernachtung hatten wir schon im IBIS Genéve Centre Nations gebucht. Zum Abendessen gehen wir ein paar Meter zu Jules Édouard.
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  • Von Genf nach München

    22. september 2024, Tyskland ⋅ ☁️ 22 °C

    Hotel liegt ruhig, konnten bei offenem Fenster ohne Ohrenstöpsel schlafen und das obwohl wir nur 5 Minuten mit dem Rad zum Bahnhof fahren. Frühstück ist wohl sortiert. Unser Zug nach Zürich fährt um 10:42 Uhr, sodass wir ganz entspannt starten. Am Bahnhof wird noch etwas Verpflegung eingekauft. Der IC1 nach St. Gallen kommt erwartungsgemäß pünktlich und dank der informativen Anzeige, stehen wir am richtigen Wagen zum Einstieg. Der Zug ist locker besetzt und erreicht pünktlich Zürich. Wir fahren am Genfer Ser entlang und erkennen einiges unserer letztjährigen Radtour wieder.
    Wir halten am angekündigten Gleis und am Bahnsteig gegenüber erwartet uns der EC nach München mit Wagen 5. die reservierten Fahrradplätze sind mit Koffern zugestellt und wir müssen erst mal umräumen, was wenig Spaß macht, da wir den Gang und jegliches Durchkommen für andere Reisende verhindern. Der Zug ist total voll und wir sind für unsere Sitzplatzreservierung dankbar. Die Ablagefächer über den Sitzen sind viel zu schmal für Koffer. Sehr viele müssen ihr Gepäck vor ihrem Sitz deponieren.
    Bis knapp hinter Wangen wird der Zeitplan gehalten, dann holt uns die deutsche Unpünktlichkeit wieder ein. Aber wir schaffen es mit nur 35 Minuten Verspätung in München anzukommen.
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