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Barcelona - Menorca - Mallorca

A 11-day adventure by Andrea & Ingomar Read more
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    🇪🇸 Cala Millor, Spanien
  • Fähre nach Alcudia

    May 19 in Spain ⋅ ☁️ 18 °C

    Nach dem Frühstück sind wir zum Porto Comercial gegangen, von azs wo wir mit der Fähre nach Alcudia gefahren sind.
    Die Abfahrt hat sich um 1 Std cerzögert, weil unglaublich viele LKW auf das Schiff gefahren sind und die Crew scheinbar auch noch auf Nachzügler gewartet hat.
    Klar, auf eine Insel muss alles mögliche angekarrt werden, damit die Infrastruktur funktioniert.
    Sind aber dann doch noch glücklich in Alcudia gelandet, wo wir auch schon erwartet wurden.
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  • Alter Hafen von Ciutadella

    May 18 in Spain ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach unserem letzten Ausflug haben wir unser Moped, mit dem wir immerhin 187 km gefahren sind, wieder zurückgegeben und noch einen Spaziergang am alten Hafen von Ciutadella gemacht. Dort haben wir auch ein nettes Lokal für unser Abendessen gefunden.
    Später etwas ausrasten am Pool, bevor wir ein letztes Mal in die Stadt spaziert sind, um einen Aperitiv am Placa del Pins zu nehmen. Und das musste natürlich ein Pomada sein, ein Cocktail aus 1/3 menorquinischem Gin und 2/3 Zitronensaft und viel Crasheis. Herrlich erfrischend, aber auch herrlich stark.
    Am Hafen haben wir dann noch eine großartige Meeresfrüchte-Paella gegessen und sehr guten Wein dazu getrunken.
    Noch ein Absacker in einer coolen Bar - natürlich wieder was mit Gin 😁 - sind wir nach Hause gewackelt.
    Schön wars hier. Es gebe sicher noch viel mehr zu sehen, aber dafür, dass wir nur 2 Tage Zeit hatten, haben wir doch einiges geschafft.
    Auf Wiedersehen Menorca, morgen geht's weiter nach Mallorca.
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  • Naveta des Tudons

    May 18 in Spain ⋅ ☀️ 19 °C

    ...ist wahrscheinlich das älteste Bauwerke Europas. Die etwa zwischen 1200 und 750 v. Chr. errichtete steinerne Grabstätte stammt aus der talayotischen Kultur und diente als gemeinschaftliches Grab für viele Menschen. Archäologen entdeckten dort die Überreste von rund 100 Personen sowie Keramik, Schmuck und Gegenstände aus Bronze und Knochen. Ihren Namen erhielt die „Naveta“ wegen ihrer Form, denn das Bauwerk erinnert an ein umgedrehtes Schiff.
    Mit der Naveta des Tudons ist auch eine bekannte Legende verbunden. Sie erzählt von zwei Riesen, die sich in dieselbe Frau verliebten. Die Frau versprach, denjenigen zu heiraten, der zuerst seine Aufgabe erfüllte: Einer sollte eine Wasserquelle finden, der andere ein großes Steingebäude errichten. Während der eine mit dem Bau der Naveta fast fertig war, entdeckte der andere schließlich Wasser. Aus Wut und Eifersucht schleuderte der Bauherr den letzten Stein auf seinen Rivalen und tötete ihn. Danach soll er aus Verzweiflung auch sich selbst das Leben genommen haben. Der Legende nach fehlt deshalb bis heute der letzte Stein an der Spitze der Naveta.
    Und die Frau? Sie starb an gebrochenem Herzen.....
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  • Monte Toro

    May 17 in Spain ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach dem Leuchtturm haben wir den geografischen Höhepunkt des Ausflugs angepeilt. Nachdem wir ganze 357 (!) Höhenmeter mit unserem Moped bewältigt haben und den Monte Toro, der in der Gemeinde Es Mercadal liegt, erklimmen konnten, wurden wir beim Kloster Santuari de la Mare de Deu del Toro (1670) mit einer tollen Aussicht belohnt.
    Das Kloster ist das bedeutendste spirituelle Zentrum Menorcas. Im Inneren der Wallfahrtskirche befindet sich das hölzerne Standbild der Schutzpatronin der Insel, das im Zentrum des regionalen Glaubens steht. Einer bekannten Legende nach wies einst ein wilder Stiern den Weg zu dieser verborgenen Marienstatue und gab dem Ort seinen Namen.
    Auf unserer Weiterfahrt Richtung Ciutadella sind uns die Steinmauern aufgefallen.
    Auf Menorca gibt es unzählige davon. Sie trennen die Felder voneinander. Die Bauern bauten diese Mauern über viele Jahrhunderte aus Feldsteinen, ganz ohne Mörtel. Insgesamt sind die Mauern auf der Insel etwa 20.000 km lang und damit fast so lang wie die Chinesische Mauer. Die Mauern entstanden, weil die Bauern ihre Felder von Steinen befreien wollten, um sie besser bearbeiten zu können. Außerdem schützen sie die Pflanzen vor Wind und dienen als Gehege für die Tiere.
    Wieder was gelernt. 😀
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  • Cap de Favaritx

    May 17 in Spain ⋅ ☁️ 19 °C

    Nachdem wir Mao verlassen haben, ging es weiter zum Leuchtturm auf Cap de Favaritx, der im Nordosten der Insel steht.
    Das Moped haben wir am Parkplatz abgestellt und sind die letzten 2 km zum Leuchtturm hinauf gewandert, der Weg gesäumt von Rosmarin, Sukkulenten und anderen, auch blühenden Pflanzen, die dieser eigentlich unwirtlichen Gegend trotzen. Diese Gegend ist berühmt für seine mondartige, schroffe Schieferlandschaft.
    Der markante schwarz-weiß-spiralförmige Leuchtturm, der inmitten des Naturparks s'Albufera des Grau liegt, wurde 1922 erbaut.
    Über Fornells ging es weiter zum Monte Toro.
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  • Mao, die Hauptstadt von Menorca

    May 17 in Spain ⋅ ⛅ 18 °C

    Unser 1. Ziel heute war die Hauptstadt von Menorca, Mao.
    In der Früh haben wir uns unser Moped geholt und haben uns auf den Weg gemacht.
    Mao verdankt seine Bedeutung dem großen Naturhafen, der schon früher Schutz für Schiffe bot. Die Stadt gilt als lebendiger und geschäftiger als viele andere Orte auf Menorca. Historisch rivalisiert Mao seit Jahrhunderten mit Ciutadella um die Rolle als wichtigster Ort der Insel. Als die Briten Menorca besetzten, machten sie Mao 1722 zur Hauptstadt, was in Ciutadella auf Widerstand stieß. Während viele Menschen im Westen die Briten ablehnten, sahen viele Bewohner Maos darin neue Chancen.

    Ein paar Worte noch zur Orgel der Iglesia de Santa Maria:
    Die beherbergt eine der beeindruckendsten und wertvollsten Orgeln Europas. Das monumentale Instrument, das zwischen 1807 und 1810 vom Schweizer Orgelbauer Johann Kyburz und dem Deutschen Franz Otter erbaut wurde, ist das Herzstück des Kircheninneren. Mit einer Höhe von 15 Metern, einer Breite von 9 Metern, 4 Manualen und mehr als 3.000 Pfeifen zählt die Orgel zu den größten ihrer Art. Besonders bemerkenswert ist, dass sie sowohl die Napoleonischen Kriege – mit Unterstützung eines britischen Admirals beim Transport – als auch Beschädigungen im Spanischen Bürgerkrieg überstand. Bis heute gilt sie als bedeutendes musikalisches und historisches Wahrzeichen.
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  • Fähre nach Ciutadella

    May 16 in Spain ⋅ ☀️ 17 °C

    Nach einem Spaziergang am Hafen sind wir zum Fähren-Terminal gewandert, um unsere Fahrt nach Ciutadella anzutreten.
    Nach ca. 5 Stunden Fahrt, einem Zwischenstopp in Alcudia (Mallorca) und 130 Seemeilen (ca 240 km) hat die Fähre ihr Ziel erreicht.
    Haben Quartier bezogen, einen Schlummertrunk bekommen und freuen uns auf die nächsten Tage hier.
    Ich weiß, dass man es mit Sonnenuntergangsfotos übertreiben kann, aber ich konnte keine engere Auswahl treffen.
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  • Palau Güell

    May 15 in Spain ⋅ ☁️ 18 °C

    Das Palau Güell wurde zwischen 1886 und 1890 von Antoni Gaudi erbaut und zählt zu den beeindruckendsten Frühwerken des berühmten Architekten. Es wurde für den Industriellen Eusebi Güell erbaut. Von außen sieht das Gebäude sehr schlicht aus, aber im Inneren entfaltet sich eine außergewöhnliche Mischung aus Luxus, Kreativität und innovativer Architektur. Bemerkenswert sind das moderne Belüftungs- und Lichtsystem und die große Eingangshalle mit ihrer hohen Kuppel, durch die nachts Licht wie ein Sternenhimmel fällt. Auf dem Dach sind kunstvoll gestaltete Schornsteine – jeder einzelne besitzt ein eigenes Design und gilt als Vorläufer von Gaudis späteren Mosaik-Kunstwerken. Außerdem führte früher eine spezielle Rampe für Pferdekutschen direkt bis in den Keller des Hauses, was den hohen Luxusstandard des Palastes zeigt. Heute gehört der Palau Güell zum UNESCO-Weltkulturerbe und gilt als wichtiger Schritt in Gaudis Entwicklung zu seinem weltberühmten Stil.Read more

  • Palau de la Musica Catalana

    May 15 in Spain ⋅ ☁️ 17 °C

    ... ist eines der berühmtesten Konzerthäuser Barcelonas und ein Meisterwerk des katalanischen Jugendstils (Modernisme).
    Es wurde zwischen 1905 und 1908 vom Architekten Lluís Domènech i Montaner erbaut. In nicht ganz 3 Jahren!
    Besonders bekannt sind die farbenfrohen Glasfenster, Mosaike und die beeindruckende Glaskuppel im Konzertsaal.
    Das Gebäude gehört seit 1997 zum UNESCO-Weltkulturerbe.
    Heute finden dort Konzerte mit klassischer Musik, Flamenco, Jazz und modernen Aufführungen statt.
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  • Museum FC Barcelona

    May 15 in Spain ⋅ ☁️ 14 °C

    Folgende Infos sind für Leute, wie mich, die keine Ahnung von Fußball haben. 😬 Aber wenn wir schon hier sind, habe ich ein bisschen was nachgelesen.
    Der Verein wurde 1899 von dem Schweizer Joan Gamper mitgegründet – deshalb hatten sie anfangs viele internationale Mitglieder.
    Die Vereinsfarben sind Blau und Rot, weshalb das Team auch „Barça“ genannt wird.
    Das berühmte Nachwuchszentrum „La Masia“ war ursprünglich ein Bauernhaus aus dem 18. Jahrhundert.
    Während der Diktatur von Francisco Franco galt Barça für viele Katalanen als Symbol der kultureller Identität und des Widerstands.
    Das erste Vereinslogo enthielt Elemente des Stadtwappens von Barcelona.
    Barça war einer der ersten großen Vereine, der konsequent auf Ballbesitz-Fußball setzte – lange bevor „Tiki-Taka“ weltberühmt wurde.
    Zwischen 2011 und 2013 trug Barcelona erstmals einen klassischen Trikotsponsor auf der Brust; davor verzichtete der Klub jahrzehntelang darauf.
    Das Motto des Vereins lautet „Més que un club“ („Mehr als ein Verein“).
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  • El Peix d'Or - der goldene Fisch

    May 14 in Spain ⋅ ☀️ 23 °C

    Der "El Peix d'Or", katalanisch für "golderner Fisch" ist eine der bekanntesten monumentalen Skulpturen an der Strandpromenade von Barcelona. Entworfen hat ihn der kanadisch-amerikanische Architekt Frank Gehry. Er ist stolze 56m lang und 35m hoch und wurde  1992 anlässlich der Olympischen Spiele fertiggestellt. Die Skulptur war zudem eines der ersten Bauwerke, dessen komplexe Geometrie mithilfe einer dreidimensionalen Luftfahrt-Konstruktionssoftware (CATIA) berechnet wurde.
    Am Weg zurück in "heimische Gefilde", haben wir ein Geschäft entdeckt, das handgefertigte Caganer-Figuren verkauft, die eine traditionelle katalanische Weihnachtsfigur darstellen. Sie sind typischerweise berühmte Persönlichkeiten oder fiktive Figuren, die ihre Notdurft verrichten und in katalanischen Weihnachtskrippen versteckt werden und Fruchtbarkeit und Glück symbolisieren.
    Danach gings ins El Rei de la Magia, dem ältesten Zaubergeschäft der Welt, das 1881 gegründet wurde.
    Unser Weg führte uns weiter zum berühmten Briefkasten an der Casa de l'Ardiaca im Barri Gòtic, der für die Anwaltskammer von Lluís Domènech i Montaner (ca 1902) entworfen wurde.
    Er zeigt 5 Schwalben und 1 Schildkröte. Die Schwalben symbolisieren die Schnelligkeit der Justiz, während die Schildkröte ironisch auf deren Langsamkeit anspielt.
    Auf dem Weg zum Markt sind wir an einer Brücke vorbeigekommen, die uns stark an Venedig erinnert hat.
    Die Pont del Bisbe (Bischofsbrücke) wurde erst 1928 von Joan Rubió i Bellver für die Weltausstellung 1929 entworfen. Unter der Brücke befindet sich ein geschnitzter Totenkopf. Eine lokale Legende besagt, dass der Architekt einen Fluch auf die Brücke legte, und man diesen brechen kann, indem man rückwärts unter ihr hindurchgeht.
    Und dann sind wir hungrig und durstig auf den Mercat de la Boquerua angekommen, haben wieder verschiedenes gekostet und die heutige Tour beendet.
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  • Castell de Montjuic

    May 14 in Spain ⋅ ☀️ 19 °C

    Nachdem es gestern ziemlich "früh" geworden ist, sind wir heute etwas später aufgebrochen und haben uns auf den Weg zum Castell de Montjuïc gemacht. Mit der Metro, der Standseilbahn und dann mit der Seilbahn auf den "Berg" hinauf.
    Die historische Festung aus dem 17. Jhd. steht auf dem 173 m hohen Hausberg Barcelonas. Sie bietet einen atemberaubenden 360°-Blick über die Stadt und den Hafen. Das ehemalige Militärgefängnis ist ein Symbol der Unterdrückung, was auch die Ausstellung im Inneren unterstreicht.
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  • London Bar

    May 14 in Spain ⋅ ☁️ 16 °C

    Nach einem ereignisreichen Tag und ungefähr 17 km zu Fuß (lt. meiner Garmin Watch), sind wir nach einer Stärkung am Mercat St. Joseph (wo man wirklich nur hungrig hingehen soll, nach einer Empfehlung eines Freundes), in die historische London Bar gegangen, die es seit 1910 im Raval-Viertel gibt und für ihr modernistisches Ambiente bekannt ist. Genial, die leuchtende Karte!
    Dort wollten wir den Abend in einer coolen Bar ausklingen lassen und dann nach Hause gehen. Das ist nicht ganz gelungen. Nachdem wir Patricia & David an der Bar kennen gelernt haben, die hier heimisch sind, wurden wir in die sehr nette, kleine "Cassette Bar" entführt, was wirklich super war. Dort haben wir hervorragende Tappas, guten Cava und gutes Bier bekommen.
    Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: " I was in heaven!"
    Dem habe ich nichts mehr hinzuzufügen. Es war einfach nur großartig! Danke P&D 🥰
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  • Sagrada Familia

    May 13 in Spain ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach der Casa Mila sind wir weiter zur Sagrada Familia gewandert.
    Ich möchte gleich voraus schicken, dass ich den folgenden Text extrem gekürzt habe. Über diese Kirche kann man Bücher schreiben. Ab gesehen davon, was ich gelesen habe, habe ich bei der Führung wieder neue Infos bekommen.
    Also.....
    Antoni Gaudí widmete dem Bauwerk die letzten Jahre seines Lebens und entwickelte dabei eine Architektur, die sich stark an Formen aus der Natur orientiert hat. Besonders faszinierend ist, dass die Säulen im Inneren wie Baumstämme wirken und das Licht durch die bunten Fenster wie durch ein Blätterdach fällt. Dadurch entsteht eine einzigartige Atmosphäre, die die Basilika eher wie einen „Steinwald“ als wie eine klassische Kirche wirken lässt.
    Die Sagrada Família wird oft als „ewige Baustelle“ bezeichnet. Warum? Nun, der Bau begann bereits 1882 und dauert bis heute an. Ursprünglich sollte die Basilika deutlich schneller fertiggestellt werden, doch Kriege, Geldmangel und politische Unruhen führten immer wieder zu langen Baustopps. Während des Spanischen Bürgerkriegs wurden sogar Werkstätten zerstört und viele originale Pläne von Antoni Gaudí vernichtet.
    Besonders erstaunlich: Jahrzehntelang wurde an der Kirche ohne vollständige offizielle Baugenehmigung gearbeitet. Erst 2019 (!) einigte sich die Stadt Barcelona offiziell mit der Bauleitung und erteilte nachträglich eine gültige Genehmigung – mehr als 130 Jahre nach Baubeginn. Zuvor galt der Bau streng genommen als illegal.
    Und er ist noch lange nicht fertig.
    Die Sagrada Família ist trotz der fast fertiggestellten Haupttürme noch lange nicht vollständig beendet. Geplant sind unter anderem die monumentale Glorienfassade mit einer riesigen Freitreppe, weitere aufwendige Skulpturen sowie der Innenausbau einzelner Bereiche. Besonders umstritten ist die große Treppe, da dafür wahrscheinlich Wohnhäuser abgerissen werden müssen. Ursprünglich sollte alles 2026 – zum 100. Todestag von Antoni Gaudi – fertig sein, doch inzwischen gilt etwa 2034 oder 2035 als realistisches Bauende. Damit würde die Bauzeit mehr als 150 Jahre betragen.......
    Ich beende hier meine Ausführungen, obwohl..... (siehe oben 😀)
    Waren anschließend noch am Mercat St. Joseph und haben uns dort durchgekostet.
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  • Park Güell

    May 13 in Spain ⋅ ☀️ 17 °C

    Der Park Güell ist eine 17 ha große Parkanlage und gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Barcelonas. Sie wurde von dem katalanischen Architekten Antoni Gaudi entworfen. Der Bau begann im Jahr 1900 ursprünglich als geplante Gartenstadt für wohlhabende Familien, war wirtschaftlich jedoch kein Erfolg, weshalb das Gelände später zu einem öffentlichen Park umgestaltet wurde. Seit 1984 zählt der Park zum UNESCO-Weltkulturerbe.
    Wunderschön sind die fantasievollen Formen, bunten Mosaike und die harmonische Verbindung von Architektur und Natur. Die geschwungene Mosaikbank auf der großen Terrasse, der berühmte Salamander „El Drac“ am Eingang und die von Säulen getragene Halle sind sicher die Highlights. Von den oberen Bereichen des Parks hat man außerdem beeindruckende Ausblicke über die Stadt, die bis zum Meer reichen. Unglaublich viele Leute waren da. Wahnsinn, was muss hier erst in der Hochsaison los sein.

    Danach sind wir zur Casa Mila spaziert. Das Haus wurde zwischen 1906 und 1912 erbaut und zählt zu den bekanntesten Bauwerken des katalanischen Modernisme und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.
    ....unterwegs auch Messi getroffen 😉
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  • Ankunft in Barcelona

    May 12 in Spain ⋅ 🌧 19 °C

    Nach einer Odysee beim Metroticketkauf sind wir doch noch glücklich in unserer Unterkunft gelandet, haben schnell ein paar Sachen ausgepackt und uns gleich wieder, wegen starker Dehydration, auf den Weg gemacht.
    Gleich um die Ecke ist der Placa Reial, wo wir uns auf einen Sangria niedergelassen haben. "Bienvenido a Barcelona!"
    In der Mitte des Platzes befindet sich ein Brunnen, neben dem 2 Straßenlaternen stehen, die 1879 von Antoni Gaudi entworfen wurden.
    Nach einem schlimmen Gewitter, mit Hagel, sind wir geflüchtet und sind zum Café Encoc weiter gezogen. Dort haben wir wunderbare Tappas zum Abendessen genossen.
    Dann hat es uns noch in die Bar Marsella gezogen, wo schon Hemingway und Picasso Absinth bis zum Abwinken getrunken haben.
    Auf dem Weg dorthin, sind wir bei der Casa Bruno Cuadros, einem ikonischen Jugendstilgebäude - auch bekannt als „Haus der Regenschirme“ - vorbeigekommen.
    Angekommen in der Bar Marsalla haben wir natürlich Absinth Marsalla und Gin Tonic bestellt, beides Kultgetränke. Die ikonische Bar im Raval Viertel, ist mehr als 200 Jahre alt und hat die Bohème Barcelonas, das Franco-Regime und die Umgestaltung des Raval überlebt. Sie ist eine der ältesten Bars in Barcelona! In der Bar befindet sich 2 Schilder auf denen steht: "Sitzen verboten" und "Singen verboten". Während der Unterdrückung in der Franco-Ära waren Gruppen von 3 oder mehr Personen nicht erlaubt. Diese Bar war dafür bekannt, dass sie von Künstlern und Intellektuellen aus der Bohème besucht wurde, die gegen das Franco-Regime waren.
    Der Absinth und der Gin Tonic waren herausragend und auf alle Fälle den Besuch wert.
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  • Trip start
    May 12, 2026