• Carsten Bugge
  • Carsten Bugge

Anette & Carsten

Un’avventura di 53 giorni di Carsten Leggi altro
  • Inizio del viaggio
    15 ottobre 2024
  • 5. Tag Whangerei Waterfall

    21 ottobre 2024, Nuova Zelanda ⋅ ⛅ 20 °C
  • 7. Tag Ngunguru / Waipu / Waiwera

    23 ottobre 2024, Nuova Zelanda ⋅ ☁️ 20 °C

    Am 23.10. haben wir uns in Richtung Waiwera zu unserer neuen Unterkunft aufgemacht. In Ngunguru haben wir eine kurze Pause eingelegt und sind nach Waipu zu der Glühwürmchen Höhle gefahren. Haben uns dort einer Führung angeschlossen. Anschließend ging es weiter nach Waiwera. Nach einer Fahrt auf einer verlassenen Schotterpiste sind wir endlich in unserer Unterkunft „The Old Stable“ angekommen. Haben dort ein ziemlich neues und sehr sauberes Appartement bekommen. Leider weit weg von Restaurants oder Geschäften. Sind dann ca. 15 Km nach Orewa gefahren und haben völlig überteuert bei Cheek&Chong für 181 NZD gegessen und getrunken 🤪.Leggi altro

  • 12./13.Tag Rotorua/Waiotapu/Taupo

    28–29 ott 2024, Nuova Zelanda ⋅ 🌬 14 °C

    Viele Stunden im Thermalbad Polynesien Spa verbracht und super entspannt. Am nächsten Tag ging es zu dem höchsten Wasserfall zum Rafting in Neuseeland. 7 m ging es hinunter 😳. Nachdem wir alle wieder aufgetaucht und das Boot umgedreht hatten, ging es weiter. Eine tolle Erfahrung. Im Wunderland von Waiotapu waren viele heiße und dampfende Krater, teilweise gefüllt mit Wasser und tollen Farben aber auch mit stinkenden Dämpfen zu bewundern. Von dort aus machten wir noch einen Abstecher zu den Huka Falls und danach weiter zu unserem Tagesziel Lake Taupo.Leggi altro

  • 14./15. Tag Cambridge/Hamilton/ Auckland

    29 ottobre 2024, Nuova Zelanda ⋅ 🌬 18 °C

    Auf unser erneuten Rückreise nach Auckland haben wir am ca. 36 Grad warmen Kerosene Creek halt gemacht und es uns gut gehen lassen. Danach ging es über das kleine Cambridge und Hamilton zurück nach Auckland wo wir im Haus einer Vietnamesischen Familie ein Zimmer bezogen haben und bei einem Tee den Abend ausklingen ließen. Zuvor waren wir bei Alberts lecker Fish and Chips essen und dazu gab es Monleither Pilsner. Da unser Segeltörn erneut verschoben wurde, mussten wir eine neue Unterkunft buchen und sind im Grand Central Serviced Apartments untergekommen. Ein sehr schönes Gebäude aber die Zimmer, na ja. Nach einer schönen Tour durch das abendliche Auckland, haben wir erst im Irish Pub Danny Doolans ein Pint getrunken und haben dann im Brit eine leckere Pizza gegessen.Leggi altro

  • 16./17. Tag Auckland/Hamilton/Whanganui

    31 ott–1 nov 2024, Nuova Zelanda ⋅ 🌬 17 °C

    Der Morgen fing mit herrlichem Sonnenschein an und wieder einmal Vorfreude auf das zweimal verschobene Segelerlebnis mit der Americas Cup Yacht. Doch um 9:30 Uhr kam die dritte Absage. Die Enttäuschung war groß und Frust machte sich breit. Wir wollten uns die gute Laune nicht verderben lassen und haben einen weiteren tollen Tag in Auckland verbracht und sind erst durch das Maritime Museum und dann durch die Stadt zum shoppen. Am Nachmittag haben wir unsere Tour fortgesetzt und Hamilton Gardens besucht. Ein toller Garten mit Eindrücken aus vielen Gegenden der Welt. Nach guten zwei Stunden mussten wir weiter. 200 km lagen vor uns und sind kurz nach 21 Uhr in Whanganui angekommen und rechtzeitig zum Check In. Ein Willkommensbier haben sie uns noch gezapft und dann war Feierabend. Das Grand Hotel ist ein 100 Jahre alter Kasten und völlig runtergewirtschaftet. Für eine Nacht hat es gereicht aber hinsehen durfte man besser nicht 😎. Gute Nacht!Leggi altro

  • 18./19. Tag Wellington

    1–3 nov 2024, Nuova Zelanda ⋅ 🌬 18 °C

    Nachdem wir in Wellington angekommen sind, haben wir ein „Hotelzimmer“ im Aura Hotel bezogen. Es war mehr ein Raum mit Bett und ohne Fenster. Schrecklich! Am nächsten Morgen mussten wir uns um eine neue Unterkunft bemühen und haben für zwei Nächte im Ramada eingecheckt. Schönes Haus mit tollen Zimmern. Sehr sauber modern und gut ausgestattet. Danach ging es zu Fuß durch die Stadt zur Cable Car und sind damit auf den Berg gefahren. Haben uns das dortige Museum angesehen und wurden dann mit einem kostenlosen Shuttle zum Zealandia gefahren, einem eingezäunten Gelände für einheimische Tiere und Pflanzen. Sehr schön und naturbelassen. Die scheuen Tiere, so wie den Kiwi, sieht man leider nicht.Leggi altro

  • 20./21. Tag Wellington

    3–4 nov 2024, Nuova Zelanda ⋅ ☁️ 12 °C

    Auch der dritte Tag in Wellington war sehr schön aber auch wieder sehr windig. Beim Picknick muss man alles gut festhalten 😂. Nachdem ich zweimal an der Parkuhr verlängert habe, konnte ich kostenlos direkt am Hotel parken. Danach haben wir uns zum Museum Te Papa aufgemacht. Sechs Etagen Geschichte Neuseelands sowie Flora und Fauna. Dann haben wir ein kleines Picknick am Hafen gemacht und sind weiter die Promenade entlang bis zum Beach. Wir haben uns dann einen E-Scooter ausgeliehen und sind damit weiter bis zur Stadtgrenze am Ufer entlang gefahren. Auf der Rückfahrt haben wir an einer Bar Halt gemacht und uns einen leckeren Cocktail gegönnt und dazu gab es Fish and Chips. Als wir raus kamen, war es schon frisch und zu kalt für kurze Kleidung. Also ging es erstmal zurück zum Hotel. Es gab eine warme Dusche und ein Glas Rotwein 🍷. Wir haben uns dann noch einmal aufgemacht und sind durch das beleuchtete Wellington gewandert. Zurück zum Hotel und noch ein Glas Rotwein getrunken, Koffer gepackt und dann ging’s ins Bett mit der Vorfreude auf die Südinsel.Leggi altro

  • 21./22. Tag Christchurch/Kaikōura

    4 novembre 2024, Nuova Zelanda ⋅ ☁️ 17 °C

    Heute hat um 5:30 Uhr der Wecker geklingelt um die restlichen Sachen zu packen und zum Flughafen zu fahren. Haben dort das Auto abgegeben und danach einen tollen Flug entlang der Küste nach Christchurch bei blauem Himmel gehabt. Am Flughafen haben wir mit der Campervermietung telefoniert und wurden nach 10 Minuten abgeholt. Haben nach den Formalitäten einen ziemlich neuen VW Crafter mit Automatik und der mit allem ausgestattet ist was man so braucht, (außer genug Stauraum) um ein paar Wochen darin zu leben. Die erste Nacht haben wir in New Brighton auf einem freien Platz verbracht und wurden von den Wellen am nächsten Morgen geweckt. Nach einem Frühstück mit Blick aufs Meer, sind wir die Ostküste nach Norden über Waipara und Waiau nach Kaikoura gefahren. Hier werden wir auf einem freien Stellplatz am Fluss die Nacht verbringen. Bis morgen!Leggi altro

  • 23./24. Tag Kaikōura/Blenheim

    6–7 nov 2024, Nuova Zelanda ⋅ ☀️ 14 °C

    Nach der Nacht in Kaikōura haben wir eine ausgedehnte Wanderung zur South Bay und dem Hafen sind wir zurück in die Stadt um durch die Geschäfte zu bummeln. Nach einem Imbiss sind wir zu unserem nächsten freien Stellplatz am Taylor Dam, ein paar Kilometer außerhalb von Blenheim, gefahren und haben uns ein leckeres Essen mit Rinderfilet Süßkartoffel und Möhren zubereitet. Nach einem schönen Spaziergang entlang am Taylor River und Weinstöcken sind wir müde ins Bett gegangen. Am nächsten Morgen sind wir nach einem kurzen Frühstück weiter gefahren.Leggi altro

  • 25. Tag Nelson - Motueka

    7 novembre 2024, Nuova Zelanda ⋅ ☀️ 16 °C

    Hier ein neues Update. Auf dem Weg in den Abel Tasman Nationalpark sind wir über Havelock und Nelson nach Motueka gefahren und haben unseren Stellplatz bezogen. Wir sind gerade zur rechten Zeit angekommen weil nur noch zwei Plätze frei waren. Neben uns stand ein alter Toyota Reisebus mit einem netten Pärchen aus Neuseeland mit zwei Hunden. Er wirkte allerdings leicht schwul aber war sehr nett und hat uns Tips für unsere Reise gegeben. Wir standen zwar am Wasser und dicht beim Hafen aber leider zur Low Tide, was soviel heißt, dass wenig Wasser da war und die Boote im Hafen teilweise auf dem Kiel lagen. Wir haben uns ein Essen zubereitet und den Abend bei einem Glas Wein ausklingen lassen. Leider gab es auch nichts aufregendes zu fotografieren 😀Leggi altro

  • 26. Tag Kaiteriteri - Motueka

    8 novembre 2024, Nuova Zelanda ⋅ 🌫 16 °C

    Nachdem wir in Motueka gefrühstückt haben sind wir nach Kaiteriteri in den Abel Tasman Nationalpark gefahren. Nach einer wieder einmal kurvenreichen Strecke sind wir nach einer knappen Stunde bei herrlichem Wetter und Sonnenschein angekommen und haben uns ein bisschen an den Strand gelegt und sind baden gegangen. Danach sind wir zu einem Anbieter für Ausflüge gegangen und haben uns mit einem Katamaranboot von Kaiteriteri nach Anchorage fahren und 7 Km entfernt von der Apple Tree Bay wieder abholen lassen. Wir hatten dafür 3 Stunden Zeit und haben es pünktlich geschafft aber das Boot war nicht da. Es war die letze Möglichkeit abgeholt zu werden und wir haben uns schon ausgemalt wie wir die zusätzlichen 15 Km zum WoMo zu Fuß bewältigen können. Buh, zum Glück kam das Boot nur zehn Minuten verspätet weil sie auf andere Gäste warten mussten. Den 7Km Walk kann ich wirklich nur empfehlen. Es ist eine teilweise unberührte Natur mit traumhaften Stränden und einsamen Buchten. Da der Weg in den Nationalpark eine Sackgasse ist, mussten wir nach Motueka zurück. Leider waren die kostenlosen Stellplätze belegt und so haben wir auf einem schönen Campingplatz in der Nähe eine Nacht gestanden.Leggi altro

  • 27./28.Tag Motueka/Murchison/Mokihinui

    9–11 nov 2024, Nuova Zelanda ⋅ 🌫 15 °C

    Wir haben uns als nächstes Tagesziel Mokohinui ausgesucht und sind am tosenden Buller River entlang gefahren. Wir haben dort an der längsten Hängebrücke Neuseelands Halt gemacht und sind auf die andere Seite geschaukelt um uns dort die Hinterlassenschaften der ersten Goldgräber anzusehen. Leider haben wir typisch Neuseeländisches Wetter gehabt und konnten endlich unsere Regenjacken einweihen 😀. Dann sind wir weiter nach Murchison um uns in einen Café mit Muffin Karottenkuchen Cappuccino und Ginger Lemon Drink zu stärken. Dort haben wir ein kleines privates Museum besucht und sind anschließend zu unserem Stellplatz bei schlechtem Wetter zu Gentle Anni nach Mokihinui gefahren. Dort angekommen haben wir uns nur noch angemeldet und sind im Camper verschwunden um bei einem Gläschen Wein über die weitere Reise zu sprechen und Reiseberichte zu schreiben 😂. Am nächsten Morgen war wieder schönes Wetter und wir haben uns entschlossen noch eine weitere Nacht zu bleiben und sind dann zum Heaphy Track aufgebrochen um den Nikau Walk bis zum Scott‘s Beach und zurück zu wandern. Wieder einmal haben wir eine traumhafte Landschaft erlebt und kaum andere Menschen getroffen. Mit viel unterwegs ein, dass es bei Gentle Anni einen Pizzaofen gibt und so haben wir im Supermarkt Pizzaböden und Belag gekauft. Den Pizzaofen musste man selbst mit Holz anheizen und so hatten wir genug Zeit die Pizzen zu belegen. Das Holz zum anheizen musste man am Strand sammeln. Das war sehr einfach weil der ganze Strand damit voll war. Die Pizzen waren nach 5 Minuten fertig und sehr lecker. Danach saßen wir noch an der Feuerstelle und haben den Abend ausklingen lassen.Leggi altro

  • 29. Tag Pancake Rocks/Rapahoe Beach

    11–13 nov 2024, Nuova Zelanda ⋅ ☁️ 14 °C

    Als wir bei Gentle Anni aufgestanden sind und gefrühstückt hatten, sind wir über Westport nach Cape Foulwind gefahren und haben uns dort bei herrlichem Wetter die Kolonie mit Seelöwen angesehen. Man ist ziemlich weit weg und somit sind die Tiere völlig ungestört. Die Aussicht ist, jedenfalls bei gutem Wetter, ein Traum. Danach ging es weiter an der Westküste zu den Pancake Rocks. Bei Flut ist das am besten zu beobachten, wie das Wasser durch die kleinen Öffnungen gedrückt wird. Fantastisch! Dann haben wir uns als Stellplatz den Rapahoe Beach ausgesucht und uns dahin aufgemacht. Am Strand hat uns ein Ehepaar aus der Umgebung angesprochen und gefragt wie es uns gefällt und wo wir herkommen. Als wir erzählten wo wir noch hin wollen, sagten Sie uns, dass der Highway an der Westküste weggespült worden ist und nicht vor dem 17. 11. geöffnet werden kann. Wir kommen praktisch nicht zum Fox Gletscher und müssen einen riesigen Umweg bis fast zur Ostküste machen und dann weiter südlich wieder Richtung Westen zum Mount Cook. So sind wir dann auch gefahren aber dazu später mehr.Leggi altro

  • 30. Tag Shanty Town/Hokitika

    13 novembre 2024, Nuova Zelanda ⋅ ☁️ 19 °C

    Nach dem Frühstück am Strand von Rapahoe Beach sind wir in eine liebevoll aufgebaute Goldgräber Stadt namens Shanty Town gefahren und haben uns die mit Originalen Teilen aufgebauten Häuser angesehen, eine kurze Zugfahrt mit einer Dampflok gemacht und wurden von zwei jungen Frauen eingeladen echtes Gold zu schürfen. Es war ein sehr schönes Erlebnis und man konnte sich ein wenig in diese Zeit zurück versetzt fühlen. Weiter ging es vorbei am Lake Kaniere zum Dorothy Fall. Ein kleiner aber schöner Wasserfall und weit weg vom Tourismus. Danach sind wir nach Hokitika gefahren und haben einen kleinen Stadtbummel gemacht mit anschließendem Abendessen mit Fish and Chips bei Dulgie’s, Sau lecker! Für die bevorstehende Übernachtung haben wir uns Jacksons Retreat Ltd. in Inchbonnie ausgesucht. Ein schöner Platz mit kleinem Wasserfall und mehreren Glühwürmchen-Stellen.Leggi altro

  • 31. Tag Geraldine / Lake Tekapo

    13 novembre 2024, Nuova Zelanda ⋅ ⛅ 18 °C

    Nach dem wach werden im Jacksons Retreat haben wir uns mit duschen und frühstücken Zeit gelassen. Als ich zum abwaschen in die Küche kam, hat mir die Chefin mitgeteilt, dass es eigentlich schon zu spät wäre und wir den Platz verlassen müssen. Dann alles schnell eingepackt und los. Gut gelaunt und bei tollem Wetter haben wir unsere Reise fortgesetzt. Sind über Darfield, Rakaia und Geraldine zum Lake Tekapo gefahren. In Geraldine haben wir am Farm Shop mit Café angehalten und eingekauft. Anschließend haben wir uns noch einen Kaffee, heiße Schokolade und noch ein Eis gegönnt. Danach ging es direkt zum Lake Tekapo. Ein riesiger und glasklarer See aber auch sehr kalt. Wir hatten uns ca. 11 Km weiter einen Stellplatz angesehen der uns aber nicht gefiel. Es war auch noch zu zeitig und sind darum nochmal zum Lake Tekapo zurück gefahren um durch die Stadt zu wandern und auch gleich lecker Indisch zu essen. Wir haben dann einen wilden Stellplatz gefunden und uns zu den vielen anderen gesellt.Leggi altro

  • 32. Tag Lake Pukaki/Mount Cook/Wanaka

    14 novembre 2024, Nuova Zelanda ⋅ ⛅ 15 °C

    Der heutige Tag zeigt sich nicht wie der vorherige. Alles grau in grau mit teilweise heftigem Regen. Egal, wir haben wieder einmal eine lange Tour vor uns. Auf ungefähr der halben Strecke kommt die Sonne raus und wir können am Lake Pukaki ein Picknick machen und junge Asiaten beim Fotoshooting beobachten. Das landet bestimmt bei TikTok oder Instagram 🤪. Dann ging es weiter Richtung Mount Cook. Um so näher wir kamen, um so schlechter wurde das Wetter. Dort angekommen, gab es nur noch Regen und Nebel. Wir haben uns daraufhin entschlossen einen kleinen Mittagsschlaf zu machen. Aber auch danach wurde es nicht besser. Anette wollte aber trotzdem unbedingt wandern, und ist bis zum Müller Lake gelaufen. Ich habe in der Zeit Kartoffeln geschält und Fotoprints bearbeitet 😂. Leider ohne Mount Cook von oben, sind wir weiter nach Wanaka gefahren. Beim ersten Stellplatz hatten wir kein Glück weil alles belegt war aber der zweite war nur einen Kilometer entfernt und die hatten einen Platz für uns. Der Platz war sehr ruhig und hatte alles was wir brauchten aber die Küche war ohne jegliche Utensilien. Es war weder ein Kochtopf noch irgendwelche Messer oder was man sonst noch zum kochen braucht ausgestattet. Angeblich weil die bösen Camper immer alles mitnehmen 🤪. Wir konnten aber wenigstens unsere Wäsche waschen und trocknen, für jeweils 4 NZD.Leggi altro

  • 33. Tag Arrowtown/Queenstown/Lumsden

    15 novembre 2024, Nuova Zelanda ⋅ ☀️ 14 °C

    Auf unserem Weg von Wanaka nach Arrowtown sind wir durch Cordrona bzw. Bradrona gekommen. Der Ort hat zu dieser Jahreszeit eigentlich außer Horse Riding und im Winter ein exklusives Skigebiet nicht so viel zu bieten aber er ist bekannt, weil am Ortseingang ein Zaun ist, der mit einigen hunderten BH‘s behangen ist. Das war uns aber ein paar Foto’s wert😎. Anette hat aber keinen da gelassen 😉. Nach diesem kurzen Stopp fuhren wir direkt nach Arrowtown. Eine kleine Stadt nördlich von Queenstown die so erhalten wurde wie zu Goldgräber Zeiten. Nach ein bisschen bummeln mit einkaufen und Eis essen, ging es weiter nach Queenstown. Dort einen geeigneten Parkplatz für ein Campervan zu finden war nicht sehr einfach. Haben dann einen Nahe der Seilbahn gefunden und sind mit dieser auf den Berg. Haben die Aussicht bei bestem Wetter genossen und uns im Restaurant eine riesige Pizza gegönnt. Anschließend sind wir noch durch die Fußgängerzone gelaufen und in so ziemlich jedem Laden gewesen 🤪. Die Höchstparkdauer war aber nur 240 Minuten und so mussten wir dort wieder weg und sind zu unserem freien Stellplatz nach Lumsden gefahren. Es wurde dann leider ziemlich kalt und wir haben uns nach einer kurzen Wanderung durch den Ort in den Camper gesetzt und mit Standheizung bei einem Glas Wein geschrieben gelesen und den nächsten Tag geplant.Leggi altro