• Bariloche - die kleinen Entdecker

    January 28, 2024 in Argentina ⋅ ⛅ 24 °C

    Wir haben uns ja nun extra 5 Nächte in dieser wunderbaren Unterkunft eingebucht, um runterzufahren.
    Dann wollten wir also langsam starten. Das Fitness-Level ist ohnehin so geht so, Sonnenstich noch im Körper, Erkältung im Sack, da muss man vernünftig sein.
    Also hatten wir einfach nur den Plan, den See zu entdecken und uns dann mal ins Zentrum zu begeben. Man muss ja wissen wo man ist.
    Schon der Weg zum See durch die Hotelanlage hat uns verzaubert. Dazu haben natürlich auch maßgeblich diese fulminanten Schnabelvögel beigetragen!Und der Nahuel Huapi See ist der reine Traum. Wie schön kann ein See eigentlich sein? Wir sind ständig angehalten und haben geglotzt und konnten uns nicht sattsehen an den Farben.
    Im Ort angekommen sah die ganze Chose natürlich schon wieder ganz anders aus. Touris, die wie die besenkten Schokolade kaufen. Zugegebenermaßen ist die Schokolade astrein - sie wird einem buchstäblich von Menschen vor den Geschäften auf dem Silbertablett serviert. Aber es sondert schon komisch an, bei 30 Grad Schokolade zu kaufen. Natürlich liegt es an Bariloche. Von Schweizern gegründet und Deutschen geliebt. Dies sieht man natürlich auch in der Architektur, an den Namen der zahlreichen Hotels und an den ganzen Holzbalkonen. Das ist schon sehr besonders.
    Irgendwann kam der kleine Hunger. Wir wollten nur einen Snack und später kochen, aber als wir dann wieder in so einen bunten Mexikaner-Tempel gestolpert sind mit Salat (!!!) fiel die Entscheidung ad hoc. Snacks haben wir ja auch noch zu Hause. Kochen dann eben morgen.
    Das Interior war ein Traum, die Musik noch viel besser und als ein Mann mit seinen Armen im Video die Zeit dargestellt hatte, war Wiebkes DSP-Semesterthema schon im Nu fertig geplant. So einfach kann arbeiten sein. Diesen Vibe müssen wir uns beibehalten. Das ist das ganz große Abkommen bzw. unser Schwur für das nächste Schuljahr.
    Mit der Salat-Superpower haben wir die Energie für den Supermarkt gehabt, rein da, Schlange stehen, Uber nehmen und die Terasse genießen. Genauso war der Plan, genauso ist es aufgegangen. Natürlich. Und wir lieben diese Terasse mit diesem Blick und den köstlichen Melbec :-)
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