Washing day
January 5 in Malta ⋅ 🌬 18 °C
Für Deutschen Text, siehe unten;
Yesterday morning we left Dwejra Bay, which is near the town of San Lawrenz, where we had spent the past three days. The bay area and coastline, with its fantastical hiking routes, were such a joyous experience that I purposely decided not to take any photos on my last outing so as to enjoy more of the scenery.
We needed to get some washing done, so we set a course northwards, then down the eastern side of the island towards the town of Marsalforn. I must say, the driving experience here on Gozo, and in Malta in general, is very challenging. Many of the towns and villages have narrow roads; what with oncoming traffic and the balconies on the houses on either side of the road, it requires a lot of concentration and patience. In many places, the roads are also in very bad condition—not just potholes, but generally badly maintained. This means that with our camper, I’m forced to drive no more than 10 to 15 km/h. Not to forget, in a lot of places there are speed bumps, also known as 'sleeping policemen.'
Once we had completed our washing, we decided to do a bit of sightseeing overland on the way to our next overnight stop, back at Ramla Bay. Today we’re just resting up and taking a day off at the beach.
Todays greetings go to Emma in the U.K. with best wishes for a speedy recovery.
Gestern Morgen haben wir die Bucht von Dwejra verlassen, die in der Nähe von San Lawrenz liegt, wo wir die letzten drei Tage verbracht hatten. Die Gegend um die Bucht und die Küstenlinie mit ihren fantastischen Wanderwegen waren ein so schönes Erlebnis, dass ich bei meinem letzten Ausflug bewusst darauf verzichtet habe, Fotos zu machen, um die Landschaft einfach mehr zu genießen.
Da wir Wäsche waschen mussten, nahmen wir Kurs Richtung Norden und fuhren dann an der Ostseite der Insel hinunter in Richtung Marsalforn. Ich muss schon sagen: Das Autofahren hier auf Gozo und generell auf Malta ist eine echte Herausforderung. Viele Städte und Dörfer haben enge Straßen; der Gegenverkehr und die Balkone der Häuser auf beiden Straßenseiten erfordern jede Menge Konzentration und Geduld. Zudem sind die Straßen an vielen Stellen in einem sehr schlechten Zustand – nicht nur Schlaglöcher, sondern insgesamt schlecht instand gehalten. Das bedeutet, dass ich mit unserem Camper gezwungen bin, nicht schneller als 10 bis 15 km/h zu fahren. Nicht zu vergessen die vielen Bremsschwellen, die hier auch als „schlafende Polizisten“ bekannt sind.
Nachdem wir die Wäsche fertig hatten, entschieden wir uns für ein wenig Sightseeing auf dem Landweg zu unserem nächsten Übernachtungsstopp, zurück an der Ramla Bay. Heute ruhen wir uns einfach aus und gönnen uns einen Tag am Strand.Read more




