Shipwrecks & Fougasses
8. januar, Malta ⋅ 🌬 13 °C
Deutscher Text unten ⬇️
Today, we are in a coastal area renowned for its fantastic diving opportunities. Off the coast of Xatt l-Aħmar, three shipwrecks lie on the seabed. Another local attraction is a Fougasse. Now, you might ask: "What is a Fougasse?" Well, if you ask Google, it might tell you it’s a pizza-like bread made with olives, bacon, and Mediterranean herbs.
However, the Fougasse you see here is a relic from the 18th century. It was introduced by the Knights of St. John as a coastal defense to prevent foreign ships from invading the island. These weapons were carved directly into the limestone rock near the shoreline.
They consist of a large, conical shaft angled at 45 degrees. The mouth is approximately 2.13 meters wide, reaching a depth of 4.5 meters, with a base diameter of around 1.5 meters. Below that sits the powder chamber, measuring roughly 0.76 meters in diameter. A fuse was led from the powder chamber to the top of the shaft to be ignited. The shaft was then filled with large rocks at the bottom and smaller stones on top. It was quite possibly one of the first "weapons of mass destruction." This specific Fougasse was rediscovered in 2005 and was one of about 14 situated around the island.
Heute befinden wir uns in einem Küstengebiet, das für seine fantastischen Tauchmöglichkeiten bekannt ist. Vor der Küste von Xatt l-Aħmar liegen drei Schiffswracks auf dem Meeresgrund. Eine weitere Attraktion hier ist eine sogenannte Fougasse. "Was ist eine Fougasse?", werdet ihr auch nun fragen. Nun, wenn man Google fragt, bekommt man die Antwort, dass es sich um ein pizzaähnliches Brot mit Oliven, Speck und mediterranen Kräutern handelt.
Die Fougasse, die ihr hier sehen könnt, ist jedoch ein Relikt aus dem 18. Jahrhundert. Sie wurde vom Johanniterorden (den Rittern von Malta) als Küstenverteidigung eingeführt, um fremde Schiffe an der Invasion der Insel zu hindern. Diese Vorrichtungen wurden direkt in den Kalksteinfelsen nahe der Küstenlinie gehauen.
Es handelt sich um einen großen, kegelförmigen Schacht in einem 45-Grad-Winkel. Die Öffnung ist etwa 2,13 m breit und reicht bis in eine Tiefe von 4,5 m, wobei der Bodendurchmesser etwa 1,5 m beträgt. Darunter befand sich die Pulverkammer mit einem Durchmesser von etwa 0,76 m.
Eine Zündschnur wurde von der Pulverkammer bis zur Oberseite des Schachts geführt, um sie dort zu entzünden. Der Schacht wurde dann unten mit großen Felsen und darüber mit Steinen gefüllt.
Es war womöglich eine der ersten„ Massenvernichtungswaffen".
Diese Fougasse wurde 2005 wiederentdeckt und war eine von etwa 14 solcher Anlagen, die über die gesamte Insel verteilt warenLes mer







