• Leo Lindhorst
  • StefanieL
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Schweden

Für unseren gemeinsamen Elternzeitmonat machen wir uns zu Dritt mit unserem Dachzelt auf den Weg nach Schweden, um einen Monat lang die wilde Natur des Nordens zu erleben. En savoir plus
  • Mora - Wikinger und Messer

    6–7 août 2025, Suède ⋅ ☁️ 14 °C

    Unser Platz am Fluss gefiel uns so gut, dass wir uns für eine zweite Nacht am gleichen Platz entschieden und so ließen wir unser Zelt stehen und fuhren los nach Mora. Unser erster Stopp, das Wikingerdorf, lockte uns mit alten Holzhäusern, in denen man sich alte Möbel, Werkzeuge, Waffen und sogar ein Ruderboot ansehen konnte. Anschließend gingen wir auf Geocache-Jagd. Der erste war allerdings schnell beendet, denn wir standen vor einem großen Sumpfgebiet, das uns den Weg zum Cache versperrte. Der zweite Cache war dafür eindrucksvoll, denn er führte uns zu einem alten Autowrack mitten im Wald.
    Dann besuchten wir endlich den Morakniv-Messerladen, in dem Leo sein Mora Messer gravieren ließ.
    Am Abend wurde am Fluss fleißig gegrillt und wir haben den Abend gemütlich ausklingen lassen, bevor es für eine sehr kalte Nacht ins Dachzelt ging.

    Am nächsten Morgen stand urplötzlich ein Auto neben unserem, das wir in der Nacht nicht kommen gehört haben. Wir unterhielten uns während des Frühstücks prächtig mit der anderen jungen Familie und freuten uns über ihre Gesellschaft.
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  • Fulufjället- Nationalpark

    7 août 2025, Suède ⋅ ☁️ 15 °C

    Nach dem Einkauf für die nächsten Tage war unser nächstes Ziel war der Fulufjället-Nationalpark, in dem man den höchsten Wasserfall Schwedens besuchen kann. Das Natureum war wieder sehr schön gestaltet und bot einen tollen Blick auf das Hochplateu, von dem die Landschaft geprägt ist. Wir machten uns auf die kurze Wanderung zum Njupeskär-Wasserfall und konnten ihn von ganz nah erleben und die Gischt auf uns spüren. Die Wege waren super schön und boten zeitweise eine tolle Aussicht. Die Landschaft wird zunehmend wilder und rauer - so wie wir uns Schweden vorgestellt haben. Besonders in der Abendsonne ist der Fulufjället-Nationalpark wunderschön und hat uns gleich begeistert. Anschließend suchten wir uns einen neuen Schlafplatz am Ende einer kilometerlangen Schotterstraße. Dieser war nicht unbedingt der schönste, aber zweckmäßig.En savoir plus

  • Wanderung in den Fulufjället-NP

    8–9 août 2025, Suède ⋅ ☁️ 13 °C

    Nachdem uns der Regen, den es laut 3 verschiedener Wetterapps nicht gab, sowohl abends als auch früh ein wenig vom Packen abgehalten hat, haben wir es dann letztendlich nass und verspätet geschafft, unsere Wanderung in den Nationalpark zu starten. Im Gepäck hatten wir eine Kraxe und einen überdimensionalen Wanderrucksack, der fast alles außer dem Kind und seinen Sachen für eine Übernachtungstour enthielt. Was mit einem gemütlichen Waldweg begann wurde bald zu einer matschigen Angelegenheit und so „schmatzten“ unsere Schuhe den Weg hinauf auf das Plateu. Oben angekommen war der Weg, wie auch schon vorher, gut erkenntlich durch rote Kreuze für Schneemobile markiert. Wir wurden jedoch regelmäßig mit einem Weg überrascht, der eher einem Bachlauf anmutete und auch daneben war es eher nass. Nachdem wir uns mit dem Gepäck auf das Plateu gekämpft hatten wurden wir mit einem tollen Ausblick über das Fjäll belohnt und erfreuten uns weiterhin an abenteuerlichen Wegen über Steine, Flüsse ohne Brücken und matschige Wege. Dann ging es auf Platzsuche und nachdem wir die ersten zwei Plätze abwählten, weil sie schon anderen als Platz dienten (erkennbar an Feuerstelle und angedeuteter Essgarnitur) gaben wir am nächsten See dann auf und nahmen einen Platz mit Feuerstelle. Auch wenn der Nationalpark tausende Quadratmeter für uns bereithielt war es doch nicht so einfach, einen Platz zu finden, der relativ gerade, trocken, mit Blick auf einen See und dann auch noch ohne Spuren vorheriger Übernachtungsgäste war.
    Abends kochten wir noch unser Abendessen und krochen bei Sturm in unser Zelt.
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  • Wanderung durch den Fulufjället-NP

    9–10 août 2025, Suède ⋅ ☀️ 13 °C

    Nach einer stürmischen Nacht packten wir nur die Kraxe, um einen Tag durch den Nationalpark zu wandern (oder zu waten?). So nass, wie der letzte Tag aufgehört hat, fing dieser an und so wurden auch an diesem Tag wieder die Füße nass, weil sie im Boden versunken oder das Wasser auf den Holzplanken stand, deren eigentlicher Zweck es wohl sein sollte, die Füße trocken zu halten. Wir ließen uns die Laune nicht verderben und genossen einen sehr windigen, aber größtenteils sonnigen Tag im Nationalpark. Bemerkenswert war, dass sich die Landschaft auf den knapp 17 Kilometern sehr oft veränderte: vom Sumpfgebiet mit Planken (oder auch nicht) über Wege an stürmischen Bächen mit einer tollen Pflanzenvielfalt bis hin zum Steinmeer konnten wir alles bewundern. Natürlich durften auch die Touristenspots nicht fehlen und so bogen wir an einer Kreuzung nach links ab und sahen plötzlich eine Vielzahl an Menschen den Pfad entlanglaufen bis hin zum Old Tjikko, dem ältesten Baum der Welt, der, rein optisch, nicht wirklich viel zu bieten hatte. Weiter ging es zum bekannten Wasserfall, den wir schon zwei Tage eher von unten betrachten konnten. Diesesmal konnten wir den Fluss von oben in die Tiefe stürzen sehen. Beeindruckend war auch der Ausblick ins Tal. Wir wanderten weiter, um nach zwei Kurven wieder ins unentdeckte Gebiet zu kommen und gelangten, natürlich nicht ohne uns 500m vorm Ziel nochmal die Füße einzuweichen, schließlich wieder zu unserem Zelt, in dem wir die Windstille genießen konnten.En savoir plus

  • Abstieg vom Fulufjäll

    10–11 août 2025, Suède ⋅ ⛅ 15 °C

    In dieser Nacht mussten wir erstmal unser Zelt trockenlegen, denn durch einen Fehler beim Aufbau und mehrere unglückliche Verkettungen lief Wasser in eine Kuhle zwischen unsere Isomatten und kam durch den Zeltboden. Zum Glück schien am Morgen die Sonne und so konnte alles trocken wieder im Rucksack verstaut werden. Der Abstieg vom Fjäll war uns ja schon durch den Aufstieg bekannt und so konnten wir einige besonders nasse Stellen umgehen. Am Auto angekommen gab es ein verspätetes Mittagessen, während dem wir uns mit anderen Wanderern (natürlich auf Deutsch 😅) unterhielten.En savoir plus

  • Rentier-Sichtung

    10 août 2025, Suède ⋅ ⛅ 17 °C

    Weiter ging es für uns gen Norden, neuen Abenteuern entgegen. Hier hatten wir das große Glück, das erste Mal auf unserer Reise Rentieren zu begegnen. Von dort an sahen wir sie überall - Sie standen auf der Straße, liefen vor Autos her, rasteten auf einem Parkplatz oder hüpften durch den Wald. Unsere Fahrt endete an einem sehr schönen Parkplatz mitten im Wald, aber auch direkt an der (selten befahrenen) Straße.En savoir plus

  • Flatruetsvägen

    11 août 2025, Suède ⋅ ☁️ 13 °C

    Nach einer sehr kalten Nacht fuhren wir weiter Richtung Norden. Nach einer Mittagspause im Skidorf Funäsdalen, wo wir das erste Mal auf dieser Reise schwedische Hausmannskost aßen, fuhren wir über die Flatruetsvägen, die höchste Landstraße Schwedens. Die offene Landschaft rechts und links der Straße lud dazu ein, nach Elchen zu suchen und so standen wir kurze Zeit später mit Kamera und Monokular bewaffnet am Straßenrand und schauten, was der braune Fleck am Horizont sein könnte. Leider entpuppte er sich nach einem Positionswechsel als Rentier.En savoir plus

  • Nacht am Flasjön

    11–12 août 2025, Suède ⋅ ⛅ 17 °C

    Nach langem Überlegen entschieden wir uns gegen einen Campingplatz und seine Annehmlichkeiten für einen „Boxenstop“ und stattdessen für die Wildnis und so landeten wir auf einem tollen Platz mit Aussicht und Fluss. Wir wuschen einen Teil unserer Wäsche und freuten uns, dass der Wind und die Sonne sie so schnell trockneten. Außerdem badeten wir im kalten Fluss. Abends gab es Rentierburger vom Grill und eine beeindruckende Aussicht auf die dunklen Wolken, die auf uns zukamen. Also machten wir es uns zeitig im Dachzelt gemütlich. Am nächsten Morgen ging es mit trockener Wäsche und gewaschenen Haaren weiter. Das Wasser war eiskalt, genau das richtige an einem kühlen Morgen. 😉En savoir plus

  • Auf der Jagd nach dem passenden Fernglas

    12 août 2025, Suède ⋅ ☁️ 15 °C

    Wer Elche in freier Wildbahn sehen will (Älgpark kann ja jeder), der braucht die passende Ausrüstung. Nachdem wir also am Tag zuvor fast daran gescheitert sind, jagten wir uns heute das passende Fernglas in den Sport- und Jagdfachhandeln von Östersund. Dabei nutzen wir auch gleich wieder ein Mittagsangebot und aßen uns mit Salat, Kartoffeln, Fisch und Zimtschneckenkuchen satt.En savoir plus

  • Schlafen am Russfjärden

    12 août 2025, Suède ⋅ ⛅ 16 °C

    Unser Tagesziel war Strömsund, um dann am nächsten Tag auf die Vildmarksvägen, eine 500km lange Wildnisstraße, zu starten. So suchten wir uns einen schönen Platz an einem Bootsanleger. Leider waren diese Plätze sehr begehrt und wir teilten uns den Platz - der nächste Platz in Sichtweite beherbergte sogar vier Camper. Abendessen (die Burger-Reste) gab es direkt auf dem Steg. Am Abend wurden wir noch mit einem tollen Sonnenuntergang und am Morgen mit einer mystischen Nebelstimmung verwöhnt.En savoir plus

  • Björnvägen

    13 août 2025, Suède ⋅ ⛅ 13 °C

    Nachdem wir dieses Mal beim Bäcker frühstückten und anschließend direkt noch einkaufen waren (um uns für die „Wildnisstraße“ auszurüsten), fuhren wir zum Beginn der Björnvägen, einer Nebenstraße der Vildmarksvägen, die durch das Gebiet mit der weltweit höchsten Braunbärdichte führt. Wir genossen die Schotterpiste durch den Wald, sahen jedoch leider keinen Bären. Entgegen unserer Erwartungen kamen wir dafür jedoch ziemlich häufig an Häusern vorbei. Selbst eine abenteuerliche Fahrt über einen Waldweg konnte keinen Bären in unsere Nähe locken und so fuhren wir unverrichteter Dinge weiter.En savoir plus

  • Vildmarksvägen

    13–14 août 2025, Suède ⋅ ☁️ 12 °C

    Weiter ging es auf der Vildmarksvägen. Doch leider hatten wir auch hier kein Glück mit wilden Tieren. Dennoch genossen wir die Landschaft sehr. Die Straße führte vorbei an großen Seen, bewaldeten Bergen, tollen Wasserfällen und über das bekannte Stekkenjock-Hochplateu, auf welchem wir auch unsere Nacht verbrachten. Leider begann es am Nachmittag zu regnen, weswegen wir uns gegen eine Wanderung entschieden. Nachdem wir unser Auto auf einem der vielen Parkplätze auf dem Plateau abgestellt hatten, wurde das Wetter besser und so machten wir uns auf den Weg zu einem nahen Gipfel. Der Weg hinauf war recht nass, aber wir wurden mit einer tollen Aussicht belohnt. Anschließend gab es bei Regen Abendessen im Auto. Es regnete die gesamte Nacht durch und so kurbelten wir am nächsten Morgen das Dachzelt nass runter und machten uns auf den Weg an der Vildmarksvägen entlang nach Vilhelmina.En savoir plus

  • Auf Elchjagd

    14–15 août 2025, Suède ⋅ ⛅ 20 °C

    Nachdem wir in Vilhelmina wieder einmal das Mittagsangebot nutzen konnten (Diesesmal gab es ein Buffet mit Salat, Bohneneintopf, Kartoffelpuffern, Bacon, Knäckebrot, Butter, Preiselbeeren, Kaffee und Keksen) fuhren wir weiter in Richtung Norden und endeten auf einem tollen Platz direkt am See. Nach den üblichen Aufgaben (Wäsche waschen, baden, Lager aufbauen) begaben wir uns mit Kamera und Fernglas bewaffnet in den Wald, um nach Elchen Ausschau zu halten. Wir liefen in den Wald hinein, doch außer Elchlosung und (vermutlich) Bärenlosung fanden wir nichts. Nach dem Abendessen machten wir noch einen Abendspaziergang, um die Dämmerung zu nutzen. Doch auch hier: Fehlanzeige. Wir fanden auf dem Rückweg auf einem matschigen Teil der Straße relativ frische Elchspuren, aber leider führten diese ins Nichts. Dafür konnten wir auf unserem Spaziergang eine Kröte sehen und wurden zurück am Lager von Mückenschwärmen begrüßt.En savoir plus

  • Nordpolarkreis - wir haben es geschafft!

    15 août 2025, Suède ⋅ 🌧 19 °C

    Am Anfang unserer Reise wussten wir noch gar nicht genau, wo die Reise hinführt oder wie weit wir es schaffen. Und dann kamen wir bis zum Nordpolarkreis!
    Aber von Anfang an … nach dem Frühstück ging es wieder auf Tour, denn wir wollten es unbedingt zum Nordpolarkreis schaffen. Mittags aßen wir Würstchen im Sybilla in Arvidsjour, einem beschaulichen Dorf mit Samihintergrund. Gegen 14 Uhr erreichten wir den Nordpolarkreis, stöberten kurz im Souvenirshop und wurden dann beim Bildermachen von einem heftigen Regenguss überrascht (eigentlich nicht überrascht, die Regenvorhersage für die nächsten Tage war klar 🌧️). Also hielten wir uns nicht zu lange auf, sondern fuhren die 5 km weiter nach Jokkmokk, der nächsten kleinen Stadt.En savoir plus

  • Auf der Reise nach Laponia

    15–16 août 2025, Suède ⋅ 🌧 18 °C

    In Jokkmokk gibt es ein Museum über die Samikultur und über das Gebiet Laponia, welches drei Nationalparks beherbergt und UNESCO-Weltkultur- und Weltnaturerbe ist. Wir waren erst 25 Minuten vor Schließzeit da und so lohnte es sich für uns nicht, hineinzugehen. Das Wetter war leider beständig schlecht und so entschieden wir uns kurzerhand dazu, alle unsere Pläne über Bord zu werfen und in Richtung Nordwesten zu fahren. Hier sollte es am nächsten Tag nicht nur regnen und wir konnten einer Nacht nördlich des Nordpolarkreises nicht widerstehen.En savoir plus

  • Schlechtes Wetter gibt es nicht

    15–16 août 2025, Suède ⋅ 🌧 14 °C

    Kurz vor dem Nationalpark Stora Sjöfallets (also das schwedische“kurz“, ca 40 Minuten entfernt) suchten wir uns im Regen einen Platz zum Schlafen. Wir stellten uns zu drei weiteren Campern auf einen Parkplatz an einem See und spannten über der benachbarten Picknickbank unser Tarp auf. Unter diesem kochten wir uns, typisch schwedisch, Köttbullar mit Kartoffelbrei und aßen bei stürmischem Wetter. Auch in der Nacht war es stürmisch und der Regen hielt bis zum nächsten Morgen an. Frühstück gab es wieder unterm Tarp und dann ging es weiter Richtung Nationalpark.En savoir plus

  • Stora Sjöfallets/Stuor Muorkke NP

    16 août 2025, Suède ⋅ 🌧 6 °C

    Nach einer langen Straße mit vielen Schlaglöchern kamen wir letztendlich beim Naturum der drei Nationalparks in Laponia an. Hier mussten wir wieder einmal unsere Schuhe ausziehen, um hineinzugehen. Dieses Naturum war rund aufgebaut und lag direkt am großen Fluss, der sich durch den ganzen Nationalpark zieht. Wir lasen etwas über Natur, Kultur und Beschaffenheit der Nationalparks und genossen Rentiergerichte vor einer tollen Aussicht.
    Anschließend fuhren wir mit dem Auto die Straße quer durch den Nationalpark, welche mit noch mehr Schlaglöchern, aber auch einer atemberaubenden Natur an jeder Ecke auf uns wartete. Wir staunten über die beeindruckende Kraft des Flusses und die riesigen Berge, während der Regen und Nebel eine besondere Atmosphäre schafften. Nachdem wir eine Stunde durch den Nationalpark gefahren waren, drehten wir am Ende um und hielten auf dem Rückweg an einem Parkplatz, um die gerade durch die Wolken gebrochene Sonne zu nutzen und über den einzigen Wanderweg im Nationalpark (den Weitwanderweg Kungsleden) die Berge zu erklimmen. Wir wanderten entlang eines reißenden Bachlaufs nach oben, wobei wir wieder einmal unsere Philosophie „Nur noch über die nächste Kuppe“ verfolgten und uns letztendlich auf einem scheinbar unendlichen Fjäll wiederfanden, das uns mit seinen kleinen Hügeln, dem roten Bewuchs und tausenden Steinen verzauberte.
    Auf dem Weg nach unten kam uns der im Tal erscheinende riesige Fluss so klein vor, doch er wurde mit jedem Schritt wieder ein wenig größer.
    Unten angekommen traten wir den Rückweg an, bei dem wir die wichtige Entscheidung treffen mussten, ob wir noch bis Kiruna fahren oder doch schon wie geplant umdrehen und den Weg Richtung Süden einschlagen wollen. Wir entschieden uns nach endlosen Überlegungen schweren Herzens für den Antritt des Heimwegs.
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  • Nächtliche Reise zur Küste

    16–17 août 2025, Suède ⋅ 🌧 12 °C

    Nachdem wir uns in Jokkmokk mit Hotdogs und Getränken versorgt hatten, wollten wir die nächste Etappe gerne abends/nachts fahren. Und so startete die wilde Reise nach Osten an die Küste. Gegen 3 kurbelten wir mitten im Wald das Dachzelt auf und schliefen dort noch den Rest der Nacht. Am nächsten Morgen fanden wir auf dem Platz einige Knochen verschiedener Tiere. Von dort fuhren wir zum Strand, um unseren Kaffee mit Aussicht zu genießen.En savoir plus

  • Umea

    17 août 2025, Suède ⋅ ⛅ 15 °C

    Nach der Kaffeepause fuhren wir weiter nach Umea, wo wir spät frühstückten. Satt und zufrieden liefen wir durch die Stadt und schauten uns die (am Sonntag leider) geschlossenen Geschäfte an. Anschließend fuhren wir ein bisschen aus der Stadt hinaus zu Ikea, was tatsächlich geöffnet hatte. Dort schlenderten wir entspannt durch die Ausstellung und aßen zum Mittag im Ikea-Restaurant. Es gab verschiedene Variationen Köttbullar - was sonst. Besonders spannend fanden wir den Einfallsreichtum der Aussteller (Pfannkuchentorte aus Kork-Untersetzern) und das schwedische Sortiment. An einem Produkt konnten wir nicht vorbeigehen und so besitzt unser Kind jetzt eine Kanelbullen-Backform inklusive Kanelbullen aus Plüsch.En savoir plus

  • Björnlandet-Nationalpark

    17–18 août 2025, Suède ⋅ ⛅ 17 °C

    Relativ spät kamen wir am Björnlandet-Nationalpark an, welcher auf unserer Reise nicht fehlen durfte. Hier entschieden wir uns recht spontan, unser Auto stehen zu lassen und eine Nacht in einer der zwei Hütten zu verbringen, die als Unterkünfte ausgewiesen wurden. Nachdem wir unsere Rucksäcke gepackt hatten ging es um genau 18:53 Uhr los auf das neue Abenteuer. 20 Minuten später kamen wir auch schon an unserem Ziel an. Die Hütte beherbergte schon zwei Schweden, die vor uns da waren (bei der Zeit kein Wunder). Wir entfachten ein Feuer, aßen asiatische Nudelsuppe zum Abendessen und machten es uns in unserem Bett gemütlich.En savoir plus

  • Björnlandet - im Bärenland

    18 août 2025, Suède ⋅ ⛅ 14 °C

    Nach einer bequemen Nacht in der gemütlichen Hütte wanderten wir eine große Runde durch den Nationalpark. Dabei erklommen wir den Bärenberg (Björnberget), liefen durch den Urwald und kamen durch ein Stück verbrannten Wald, der, entgegen unserer Erwartungen, schon vor über 50 Jahren dem Feuer trotzen musste. Nach ca 15 km beendeten wir unsere Runde und starteten wieder Richtung Küste.

    … der Nationalpark ist zwar nach Bären benannt und auch auf dem zugehörigen Bild ist ein solcher abgebildet, doch ansonsten spricht nichts dafür, dass hier Bären leben. Früher vielleicht.
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  • Nacht am Wasserfall

    18–19 août 2025, Suède ⋅ ☁️ 19 °C

    In dieser Gegend schauten wir ein wenig hilflos auf unsere Park4Night-Karte, denn hier gab es so gut wie keine (schönen) Plätze. Für einen recht schön anmutenden Platz nahmen wir extra einen Umweg in Kauf, nur um dann festzustellen, dass dieser Platz schon besetzt war. Erst fuhren wir weiter, doch dann überlegten wir es uns doch anders und steuerten den Platz wieder an, denn es hätte noch ein zweites Auto Platz gefunden. Kurz vor Ankunft versuchten wir es dann noch an einem Weg … und kamen zu einer schönen Stelle an einem Fluss mit Mini-Wasserfall und Picknickbank. Hier verbrachten wir also die Nacht, nutzen den Fluss direkt (mal wieder) zum Waschen und ließen uns nach Tortilla-Wraps im Dachzelt vom rauschenden Wasser einschläfern.En savoir plus

  • Fjällräven/Naturkompaniet

    19 août 2025, Suède ⋅ ☀️ 16 °C

    Das heutige Ziel war der Naturkompaniet/Fjällräven-Store inklusive Outlet in Örnsköldsvik neben dem Fjällräven-Werk. Dort stöberten wir in aller Ruhe durch die Regale und fanden in dem riesigen Laden das ein oder andere preiswerte Stück für uns. Hungrig fuhren wir anschließend weiter und aßen bei Sybilla Würstchen und Bürger und im ICA nebenan gab es direkt noch Fika.En savoir plus

  • Skuleskogens-Nationalpark

    19 août 2025, Suède ⋅ ☀️ 16 °C

    Recht spät kamen wir am Skuleskogens-Nationalpark an, der direkt an der Küste gelegen ist und in dem man eine Schlucht und verschiedene Seen besuchen kann. Wir machten nur einen kurzen Spaziergang zur Küste und staunten über den dichten Wald, bevor es auf Parkplatzsuche ging.En savoir plus