• Stempelspiele

    May 25 in Namibia ☀️ 21 °C

    Guten Morgen von Euren Flussschipperern!
    Wir haben gepackt und gefrühstückt und der Kapitän versüßt uns das Rührei mit einer Extrarunde. Durch Papyrusspaliere und an grasenden Hippos vorbei gleiten wir sonnenbeschienen dem Ende dieses Ausfluges entgegen.
    Heute gehen wir durch Tor 1: Ausreisestempel Namibia. Dann Tor 2: Einreisestempel Botswana. Dann werden wir abgeholt und durch Tor 3 geschleust: Einreise Simbabwe.
    Korrektur: durch Tor 3 erst mal wieder aus Botswana ausreisen! Dann Tor 4, rüber nach Simbabwe.
    Dann haben wir’s geschafft für unser finales Kapitel bei den rauchenden Wassern. Dann reichern wir unser Tagebuch noch mit ein paar Bildern der letzten Tage an und freuen uns auf das fliegende Auge morgen. Bleibt neugierig….

    Das ging ja ruckizucki. Abgesehen von dem schnatternden deutschen Volk aus den zwei Reisebussen. Stirnrunzelnd beobachteten wir den Auflauf an den Kontrollpunkten und froh, dass wir da nicht dabei sein müssen. Nicht auszudenken, dieses Geplapper den ganzen Tag hören zu müssen. Was sind wir froh, dass wir unsere Outbacker in Bad Elster haben, die wissen, dass wir durchdrehen würden. Vor allem Pferd mit seinen empfindlichen Ohren.
    Ha, eins noch nachzutragen: warum auch immer, an der Grenze haben die bei den Menschen Fieber gemessen. Ist wohl noch ein Überbleibsel aus alten Coronazeiten? Nun, die Menschen haben zwar bissl geschwitzt, hatten aber kein Fieber. Na ein Glück, weiter im Programm.
    Eine Stunde geht’s nach Victoria Falls über eine Straße, da könnte ich in den Schlaglöchern baden, wär Wasser drin… Schwupp, drin im Pioneers Camp. Aus dem Busch in alte Kolonialzeiten versetzt. Wundervoller Abschluss! Ein Lunch in einem Land, denen nicht viel heilig ist, was das Essen betrifft. Holger entscheidet sich für das Impalasteak und hofft, dass Krokodil morgen immer noch auf der Karte steht. Kerstin wählt Fisch aus dem Sambesi und dann geht es auf Erkundungstrip durch die Anlage.
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