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Roadtrip Cote d'azur 2026

BootshundFiete & Timo tarafından 92 günlük bir macera Okumaya devam et
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    1 Ocak 2026
  • Sommières

    3 Ocak, Fransa ⋅ ☁️ 4 °C

    Sommières – Markt, Gassen und ganz viel Charme 🏛️🧺
    Viele hatten uns den Markt in Sommières empfohlen, der immer samstags stattfindet – also machten wir uns an diesem Samstag auf den Weg, um ihn uns endlich anzuschauen. Das Wetter spielte perfekt mit, sonnig und angenehm, genau richtig für einen Stadtbummel ☀️.
    Die Stadt hat uns wirklich sehr gut gefallen. Eine niedliche kleine Stadt mit süßen, kleinen Geschäften, alten Häusern und ganz viel Charme. Der Markt war nicht nur an einem Ort, sondern in der ganzen Stadt verteilt. Entlang des Flusses, durch die Gassen und auch vor der Arena gab es zusätzlich noch einen großen Trödelmarkt – überall war etwas zu entdecken.
    Wir sind anschließend noch hinauf zum Schloss gelaufen. Dieses ist zwar sehr verfallen und leider abgesperrt, aber der Blick über die Stadt von dort oben war wunderschön und hat sich absolut gelohnt.
    Sommières hat uns total begeistert – lebendig, gemütlich und einfach richtig schön 🥰
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  • La grand Motte

    3 Ocak, Fransa ⋅ ☁️ 9 °C

    La Grande-Motte – modern, lebendig und überraschend schön ☕🌊
    Auf dem Rückweg vom Markt in Sommières haben wir noch einen Stopp in La Grande-Motte eingelegt. Und was sollen wir sagen: hier war ordentlich was los. Die Promenade war voller Leben, Menschen spazierten entlang des Meeres, überall Cafés, Stimmen und dieses typische Urlaubsgefühl.
    Der Ort hat uns wirklich positiv überrascht. Die Atmosphäre gefällt uns deutlich besser als in Le Grau-du-Roi – offener, moderner und irgendwie entspannter, obwohl viel Betrieb war.
    La Grande-Motte ist eine geplante Stadt aus den 1960er- und 70er-Jahren. Die markanten, pyramidenförmigen Gebäude wurden vom Architekten Jean Balladur entworfen und sollten an Tempel der Maya erinnern. Anfangs stark umstritten, steht die Architektur heute sogar unter Denkmalschutz.
    Für uns ist klar:
    Wenn wir künftig am Meer einen Kaffee trinken gehen, dann fahren wir nach La Grande-Motte ☕😌
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  • Montpellier

    4 Ocak, Fransa ⋅ ☀️ 6 °C

    Montpellier – Sonne, Ruhe und südfranzösisches Lebensgefühl ☀️🐾
    Gemeinsam mit André und Domenika und den Hunden sind wir nach Montpellier gefahren, um uns die Stadt anzuschauen. Da es Sonntag war, war die Stadt angenehm leer und entspannt. Kein Trubel, keine Hektik – perfekt, um einfach durch die Straßen zu schlendern.
    Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite: strahlender Sonnenschein, auch wenn es noch recht kühl war. Trotzdem tat die Sonne unglaublich gut, und wir konnten die Stadt richtig genießen. Montpellier hat uns sofort begeistert – eine tolle, lebendige Stadt mit schönen Plätzen, kleinen Gassen und ganz viel südlichem Flair.
    Montpellier zählt zu den ältesten Universitätsstädten Frankreichs. Die medizinische Fakultät wurde bereits 1220 gegründet und ist damit eine der ältesten der Welt. Die Stadt verbindet auf besondere Weise historische Altstadt und moderne Architektur – genau das macht ihren Charme aus.
    Zum Abschluss des Tages gingen wir noch essen – und saßen tatsächlich am 4. Januar draußen ☀️🍽️. Sonne im Gesicht, gutes Essen, gute Gesellschaft.
    Wo kann man das sonst schon?
    Life is good 🤍✨
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  • Le Phare de L'Espiguette

    7 Ocak, Fransa ⋅ ☀️ 3 °C

    Le Phare de l’Espiguette – Naturstrand & Leuchtturm
    Heute wollten wir mit Fiete wieder an den Naturstrand, den er so liebt – besonders, weil er dort immer begeistert mit seinem kleinen Leuchtturm spielt 🥰. Dieses Mal sind wir einen Strandzugang weiter gefahren, dorthin, wo auch der Phare de l’Espiguette steht, und haben die Gelegenheit genutzt, uns den Leuchtturm einmal genauer anzuschauen.
    Der Leuchtturm ist wirklich beeindruckend. Er wurde 1869 erbaut und steht heute weit im Landesinneren, obwohl er ursprünglich direkt an der Küste errichtet wurde. Durch die ständige Verschiebung der Dünen hat sich die Landschaft rund um ihn über die Jahre stark verändert. Mit seinen rund 27 Metern Höhe ist er eines der bekanntesten Wahrzeichen der Camargue und diente früher vor allem der sicheren Navigation entlang dieser flachen, sandigen Küste.
    Anschließend sind wir noch ausgiebig am Strand spazieren gegangen. Endloser Sand, Weite, Wind und das Meer – genau das, was wir lieben. Fiete war glücklich, konnte laufen, schnüffeln und spielen, und wir haben einfach die besondere Atmosphäre dieses Ortes genossen. Natur pur, genau unser Ding 🤍🌾
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  • Forêt de Luberon

    11 Ocak, Fransa ⋅ ☀️ 3 °C

    Forêt de Luberon
    Wir waren fest davon überzeugt, dass der Luberon ein kleines, charmantes Bergdorf ist. Google Maps bestätigte das sofort – also los 🚗. Die Straße wurde immer schmaler und schlängelte sich in Serpentinen den Berg hinauf. Der Ausblick war grandios 😍, unser Dorf blieb allerdings unsichtbar.
    Stattdessen landeten wir auf einem großen Parkplatz, kurz darauf war die Straße für Autos gesperrt 🚧. Da wurde uns klar: Der Luberon ist kein Dorf, sondern eine ganze Gebirgskette, bekannt für viele schöne Bergdörfer – nur eben nicht für das eine, das wir suchten 😄. Also drehten wir um. Fazit: kein Dorf gefunden, aber eine wunderschöne Region entdeckt – perfekt zum Wandern 🥾.
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  • Aix-en-Provence

    11 Ocak, Fransa ⋅ ⛅ 9 °C

    Aix-en-Provence gilt als eine der elegantesten Städte der Provence – bekannt für ihre vielen Brunnen, schattigen Platanenalleen und als Heimat des Malers Paul Cézanne. Schon beim ersten Bummel merkt man: Diese Stadt weiß, wie man genießt.
    Wir hatten besonderes Glück und stolperten mitten hinein in die „La Marche des Rois“, die traditionelle Königsparade 👑 – ein unerwartetes Highlight mit viel Musik, Kostümen und provenzalischem Flair.
    Da wir Aix aber unbedingt noch einmal richtig erleben möchten – mit Blumenmarkt 🌸 und geöffneten Geschäften – blieb es heute bei einem entspannten Durchbummeln. Ein erstes Kennenlernen sozusagen. Und eins ist klar: Wir kommen wieder.
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  • Cassis

    11–12 Oca, Fransa ⋅ ⛅ 7 °C

    Pünktlich zum Sonnenuntergang erreichten wir die Côte d’Azur 🌊🌇 – perfektes Timing. Unsere Wahl fiel auf Cassis, ein kleines Küstenstädtchen zwischen Marseille und den berühmten Calanques ⛰️. Bekannt ist Cassis für seinen malerischen Hafen ⚓, die weißen Kalkfelsen und seinen eigenen Weißwein 🍷, der hier seit Jahrhunderten angebaut wird.
    Als die Sonne langsam im Meer versank 🌅, zeigte sich Cassis von seiner allerschönsten Seite ✨. Oben am Berg fanden wir ein kleines, privat geführtes Hotel 🏡 – ruhig, charmant und genau unser Ding. Ein Ort zum Ankommen, Durchatmen und Wohlfühlen 💛.
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  • Falaises de Cassis - Route des Crêtes

    12 Ocak, Fransa ⋅ ☁️ 11 °C

    Falaises de Cassis – Route des Crêtes
    Die Falaises de Cassis gehören zu den beeindruckendsten Naturkulissen der Provence. Die weißen Kalksteinfelsen fallen hier bis zu 400 Meter steil ins Mittelmeer ab und zählen damit zu den höchsten Steilklippen Europas. Sie liegen im Nationalpark der Calanques und prägen die Landschaft zwischen Cassis und La Ciotat.
    Die Route des Crêtes verläuft hoch oben entlang dieser Felsen und bietet immer wieder spektakuläre Aussichtspunkte auf das tiefblaue Meer 🌊, die zerklüftete Küste und bei klarer Sicht sogar bis zu den Inseln vor Marseille. Die Straße wurde Anfang des 20. Jahrhunderts ursprünglich für ein Bergrennen gebaut – heute ist sie vor allem ein Genuss für alle, die Natur und Panorama lieben 🚗.
    Ein Ort zum Staunen, Innehalten und einfach nur Schauen ✨.
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  • La Ciotat

    12 Ocak, Fransa ⋅ ☁️ 13 °C

    La Ciotat
    La Ciotat liegt geschützt in einer weiten Bucht und besitzt einen der bedeutendsten Häfen dieser Küste. Schon von weitem prägen Masten, Kräne und Boote das Bild – hier spielt sich das Leben am und auf dem Wasser ab. Der Hafen verbindet alte Seefahrertradition mit dem modernen Gesicht der Côte d’Azur.
    Wir legten hier einen Stopp ein und konnten zum ersten Mal richtig große Yachten aus nächster Nähe bestaunen ⛵. Gigantisch, elegant und fast ein wenig unwirklich lagen sie im Hafen und zogen alle Aufmerksamkeit auf sich.
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  • Bormes-les-Mimosas

    13 Ocak, Fransa ⋅ ☁️ 13 °C

    Bormes-les-Mimosas
    Bormes-les-Mimosas zählt zu den schönsten Bergdörfern der Côte d’Azur und ist besonders für seine üppige Blütenpracht bekannt. Seinen Namen verdankt der Ort den Mimosen, die hier im Winter ganze Hänge gelb färben 🌼. Enge Gassen, alte Steinhäuser und immer wieder kleine Ausblicke aufs Meer machen den besonderen Charme dieses mittelalterlichen Dorfes aus.
    Leider waren heute alle Geschäfte geschlossen, doch das hatte auch sein Gutes: Es war ruhig, fast schon verschlafen, und wir konnten den Ort ganz in Ruhe erkunden. Kein Trubel, kein Gedränge – einfach nur bummeln und schauen.
    Geparkt haben wir auf einem kostenlosen Parkplatz etwas unterhalb des Dorfes. Der Weg führte steil bergab – mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass wir später natürlich auch wieder hochmussten 😅. Doch unsere kleine A-Klasse meisterte die Steigung völlig souverän 🚗. Ein kleines Abenteuer mit Happy End – und ein Ort, den wir sehr genossen haben.
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  • Der weg nach Sainte-Maxime

    13 Ocak, Fransa ⋅ ☁️ 11 °C

    Der Weg nach Saint-Maxime führte uns zunächst durch Toulon. Die Stadt ist vor allem für ihren großen Marinestützpunkt bekannt – einer der wichtigsten Frankreichs. Im Hafen lagen beeindruckende Kriegsschiffe ⚓, doch abgesehen davon zeigte sich Toulon für uns eher von seiner nüchternen Seite. Vielleicht gibt es schöne Ecken, wir haben sie an diesem Tag jedenfalls nicht entdeckt.
    Danach wurde es deutlich entspannter. Entlang der Küste ging es weiter nach Hyères. Dort machten wir Halt und spazierten mit Fiete am Strand entlang 🐾🌊. Fast schon vertraut fühlte es sich an, als wir in den Salinen tatsächlich Flamingos entdeckten 🦩 – ganz ähnlich wie bei uns in Aigues-Mortes. Auch hier prägen Salzfelder die Landschaft, die heute vor allem als Natur- und Vogelschutzgebiet dienen.
    Weiter ging es durch eine abwechslungsreiche Landschaft, vorbei an vielen imposanten Weingütern 🍇. Kilometer um Kilometer Reben – kaum zu glauben, wie sehr der Weinbau diese Region prägt.
    Als wir schließlich in Saint-Maxime ankamen, war es bereits spät und wir ziemlich kaputt. Also direkt ins Hotel, ankommen und abschalten. Morgen wollen wir den Hafen Port Grimaud und Saint-Tropez erkunden 😊.
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  • Saint-Tropez

    14 Ocak, Fransa ⋅ ☁️ 12 °C

    Saint-Tropez verbindet man mit Glamour, Luxus und lebendigem Treiben ✨🛥️ – umso größer war unsere Enttäuschung, den Ort fast leer vorzufinden. Viele Geschäfte hatten geschlossen, sogar die bekannten Top-Marken 🛍️, was dem Ganzen spürbar den Charme nahm. Die besondere Atmosphäre, die man von Bildern kennt, wollte sich nicht so richtig einstellen. Wahrscheinlich zeigt sich Saint-Tropez erst im Sommer von seiner schönsten Seite ☀️🌴.
    Wir spazierten um die Zitadelle herum und entdeckten dabei den Friedhof direkt an der Meereskante ⚓🌊 – ein ruhiger, fast eindrucksvoller Ort und vermutlich einer der teuersten und exklusivsten letzten Plätze überhaupt. Danach tranken wir einen Kaffee am Marktplatz ☕, bevor wir weiterzogen Richtung Port Grimaud 🚗. Wenigstens hatten wir einen kostenlosen Parkplatz – ein kleiner Lichtblick bei unserem Besuch 😌.
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  • Port Grimaud

    14 Ocak, Fransa ⋅ ☁️ 14 °C

    Port Grimaud ist eine besondere, künstlich angelegte Lagunenstadt aus den 60er-Jahren, durchzogen von Kanälen, kleinen Brücken und bunten Häusern 🏘️🌊. Jeder scheint hier direkt am Wasser zu wohnen – fast wie in einer Postkartenkulisse. Der Ort erinnerte uns sofort an Empuriabrava, nur kompakter und mit typisch südfranzösischem Charme.
    Wir ließen uns treiben und spazierten bis zum Strand 🏖️, wo Fiete prompt einen Spielkameraden fand und ganz im Moment aufging 😊. Anschließend schlenderten wir entspannt zurück zum Auto und nahmen die ruhige, angenehme Stimmung von Port Grimaud mit.
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  • Saint-Raphaël

    14 Ocak, Fransa ⋅ ☁️ 13 °C

    Über die Küstenstraße ging es weiter Richtung Saint-Raphaël 🌊🚗 – eine Strecke mit immer neuen Ausblicken auf das Meer. Unterwegs bogen wir spontan ab und fuhren einen Berg hinauf, vorbei an beeindruckenden Luxusvillen mit riesigen Terrassen und Meerblick 🏡✨. Hier oben merkt man deutlich, dass die Baubranche noch richtig brummt: Fast jedes zweite Haus trägt ein Schild am Tor, das auf eine neue Baugenehmigung hinweist. Es wird gebaut, erweitert und modernisiert – exklusiver geht es kaum.
    In Saint-Raphaël selbst angekommen, machten wir einen Spaziergang durch den Ort und entlang der Promenade. Die Stadt hat eine lange Geschichte als Bade- und Kurort und liegt zwischen dem Esterel-Gebirge und dem Mittelmeer – genau diese Mischung verleiht ihr ihren besonderen Charakter. Am Abend genossen wir beim Sonnenuntergang einen Aperol 🍹🌅 und waren uns schnell einig: Saint-Raphaël gefiel uns richtig gut. Es war deutlich mehr los als in Saint-Tropez, lebendig, aber nicht überlaufen, mit einer angenehm entspannten Stimmung.
    Zum Abschluss des Tages fuhren wir ins Hotel zurück, fanden aber vorher noch einen netten Italiener 🍕🇮🇹, wo wir uns eine Pizza gönnten – ein perfekter Ausklang nach einem rundum gelungenen Tag.
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  • Château de la Napoule

    15 Ocak, Fransa ⋅ ☀️ 15 °C

    Direkt am Meer entdeckten wir das Château de la Napoule – ein Schloss wie aus einem Märchen 🏰. Ursprünglich eine mittelalterliche Festung, wurde es Anfang des 20. Jahrhunderts von dem amerikanischen Künstler Henry Clews und seiner Frau liebevoll wieder aufgebaut. Diese Mischung aus alter Geschichte und kreativen Details spürt man sofort, besonders in den Gärten direkt am Wasser.
    Gleich daneben liegt der Hafen. Wir blieben eine ganze Weile stehen und schauten einfach nur. Die Yachten dort sind riesig, glänzend und wirken eher wie schwimmende Villen als Boote ⛵.
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  • Grasse

    15 Ocak, Fransa ⋅ ⛅ 11 °C

    Grasse ist untrennbar mit der Welt der Düfte verbunden – und das merkt man sofort. Schon beim Ankommen liegt etwas in der Luft. Besonders das Parfumhaus Fragonard, das hier seit 1926 beheimatet ist, steht für diese lange Tradition der Parfumherstellung 🌸. Ein Familienunternehmen, das Handwerk und Geschichte bis heute lebendig hält.
    Beim Schlendern durch die Altstadt, die sich an den Hügel schmiegt, geht man durch schmale Gassen, vorbei an kleinen Plätzen und alten Fassaden. Und immer wieder riecht es – mal blumig, mal warm, mal ganz fein. Es duftet aus offenen Türen und Innenhöfen, als würde die Stadt selbst Parfum atmen. Genau hier entstanden viele der klassischen Düfte, für die Grasse weltberühmt wurde.
    Beim Umhergehen begleitet einen dieser Duftmix auf Schritt und Tritt. Grasse riecht nicht einfach nur gut – es duftet, es umhüllt einen und erzählt dabei leise seine Geschichten.
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  • Cannes

    16 Ocak, Fransa ⋅ 🌧 12 °C

    Cannes begrüßte uns heute mit grauem Himmel und etwas mehr Wolken als erwartet. Dazu kam eine eher mäßige Nacht – Diese Hotelkissen und ich werden in diesem Leben wohl keine Freunde mehr 😅. Trotzdem waren wir früh unterwegs und fuhren direkt nach Cannes. Geparkt haben wir im Parkhaus unter dem Festspielhaus, genau zwischen den beiden Yachthäfen – ein ziemlich zentraler Startpunkt.

    Cannes ist weltweit bekannt für die Filmfestspiele, die hier jedes Jahr stattfinden und die Stadt für kurze Zeit zum Treffpunkt der internationalen Filmwelt machen 🎬. Das berühmte Palais des Festivals liegt direkt an der Croisette, jener Promenade, die Cannes seinen glamourösen Ruf eingebracht hat.

    Natürlich liefen wir als Erstes die beiden Häfen ab. Wahnsinn, was hier im Wasser liegt – eine Yacht größer als die nächste ⛵. Danach gab es einen Kaffee ☕, bevor wir weiter Richtung Stadt schlenderten. Am Strand haben wir zu Mittag gegessen, das Meer im Blick, und sind anschließend gemütlich zurück zum Auto gelaufen – vorbei an all den Luxusgeschäften, bei denen man mehr staunt als einkauft.

    Am Abend dann noch ein kurzer Abstecher vor dem Hotel: Ein neues Kopfkissen musste her 🛏️, dazu Wein 🍷 und etwas Knabberkram. Manchmal sind es genau diese kleinen Dinge, die einen Tag perfekt abrunden.
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  • Tourrettes-sur-Loup

    17 Ocak, Fransa ⋅ ☁️ 9 °C

    Unser Tag startete ungewöhnlich komfortabel: Da unser Hotel direkt hinter einem McDonald’s lag, brachte Timo nach der morgendlichen Hunderunde für jeden einen großen Becher Kaffee mit ☕😊. Fast wie im Luxushotel 🤣.
    Danach fuhren wir los nach Tourrettes-sur-Loup. Das kleine mittelalterliche Bergdorf liegt spektakulär auf einem Felsplateau oberhalb der Küste und ist besonders für seine Veilchen bekannt. Seit Jahrzehnten werden sie hier angebaut und gefeiert – sogar mit einem eigenen Veilchenfest im Frühling 🌸.
    Wir schlenderten entspannt durch die schmalen Gassen, vorbei an alten Steinhäusern, kleinen Läden und immer wieder großartigen Ausblicken in die Landschaft. Gerade jetzt im Winter war es herrlich ruhig – kaum vorstellbar, wie sich hier im Sommer die vielen Touristen durch die engen Gassen drängen müssen. Umso mehr genossen wir diese entspannte Stimmung.
    Anschließend ging es für uns weiter ins nächste Bergdorf: Saint-Paul-de-Vence.
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  • Saint-Paul-de-Vence

    17 Ocak, Fransa ⋅ ☁️ 12 °C

    Saint-Paul-de-Vence gehört zu den bekanntesten Bergdörfern Südfrankreichs – und das aus gutem Grund. Der vollständig erhaltene mittelalterliche Ortskern liegt auf einem Hügel und ist seit Jahrzehnten ein Magnet für Künstler. Viele Maler und Bildhauer haben hier gelebt oder gearbeitet, überall stößt man auf Galerien, Ateliers und kleine Kunstwerke. Selbst die Mauern und Plätze wirken wie eine offene Ausstellung 🎨.
    Auch wenn sich das Dorf von seiner wunderschönen Seite zeigte, spielte das Wetter leider nicht ganz mit. Es war stark bewölkt und immer wieder nieselte es 🌧️. Trotzdem hatte der Ort eine ganz besondere Atmosphäre – ruhig, kreativ und irgendwie zeitlos.
    Wir fanden ein tolles Restaurant und haben dort wirklich hervorragend gegessen. Für mich gab es einen Salat mit Ziegenkäse, Timo entschied sich für Ente – beides einfach großartig. Zum Abschluss noch ein Café gourmand ☕🍰, genau das Richtige an so einem grauen Tag.
    Danach ging es für uns weiter nach Nizza – mit vielen Eindrücken im Gepäck und dem Gefühl, einen ganz besonderen Ort besucht zu haben.
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  • Nizza

    17–18 Oca, Fransa ⋅ ☁️ 13 °C

    Nizza ist die größte Stadt an der Côte d’Azur und ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt der Region. Schon bei der Ankunft fuhren wir am Flughafen vorbei, wo zahlreiche Privatjets standen ✈️. Auffällig viele Learjets – vermutlich schon zu groß für den kleinen Flughafen von Cannes.
    Unser erster Eindruck von Nizza war eher nüchtern. Großstadt eben. Viel Verkehr, viele Menschen, wenig Ruhe. Unser Hotel lag diesmal sehr zentral, ein Best Western in einem Altbau. Das Zimmer war deutlich größer als zuvor, mit schönem Bad, alles hell und freundlich – allerdings auch sehr hellhörig. Trotzdem fühlten wir uns dort ganz wohl. Kaum angekommen, zog direkt eine Demonstration vorbei, die wir vom Fenster aus beobachten konnten. Willkommen in der Stadt.
    Am Abend erkundeten wir Nizza noch ein wenig, setzten uns in eine Bar, tranken etwas und aßen eine Kleinigkeit. Was uns schnell auffiel: Nizza ist ziemlich hundeunfreundlich. Kaum Grünflächen, wenig Möglichkeiten – nur ein Park, der relativ weit entfernt liegt. Dort fanden wir schließlich eine Stelle, an der Fiete sich erleichtern konnte 🐾. Danach ging es zurück ins Hotel.
    Am nächsten Morgen fuhr Timo sogar extra mit dem Auto in den Park, damit Fiete noch einmal ordentlich raus konnte. Nach einem eher durchschnittlichen Frühstück schlenderten wir durch die Altstadt, diesmal bei Tageslicht. Schön, lebendig, bunt – aber es bestätigte sich schnell: Große Städte sind einfach nicht so unser Ding. Wir mögen es ruhiger, gesitteter, mit weniger Trubel.
    Also entschieden wir uns weiterzufahren. Da Timo schlecht geschlafen hatte und ziemlich müde war, saß diesmal ich am Steuer 🚗. Weiterziehen fühlte sich genau richtig an.
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  • Villefranche-sur-Mer

    18 Ocak, Fransa ⋅ ☁️ 14 °C

    Villefranche-sur-Mer liegt eingebettet in eine der schönsten und tiefsten Naturbuchten des Mittelmeers, nur wenige Kilometer östlich von Nizza. Der Ort ist bekannt für seine pastellfarbenen Häuser, die sich halbkreisförmig um den Hafen ziehen, und für das tiefblaue, ruhige Wasser, das schon seit Jahrhunderten Seefahrer anzieht.
    Eigentlich stand Villefranche-sur-Mer fest auf unserer Reiseroute. Doch an diesem Tag merkten wir beide, wie kaputt wir inzwischen waren. Also entschieden wir uns ganz bewusst, den Ort auszulassen – vielleicht erkunden wir ihn auf dem Rückweg in aller Ruhe.
    Ganz vorbeifahren konnten wir dann aber doch nicht. Oberhalb des Ortes hielten wir kurz an der Küstenstraße, ließen den Blick über die Bucht schweifen und genossen diesen stillen Moment 🌊. Danach ging es weiter entlang der Küste – mit dem guten Gefühl, nichts verpasst zu haben, sondern uns genau das Richtige gegönnt zu haben: einfach weiterzufahren.
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  • Monte-Carlo

    18 Ocak, Monako ⋅ ☁️ 13 °C

    Monaco ist ein eigener kleiner Stadtstaat zwischen Frankreich und dem Mittelmeer – gerade einmal rund zwei Quadratkilometer groß, aber weltberühmt für Luxus, Yachten und das Casino von Monte-Carlo. Gleichzeitig ist es eines der am dichtesten besiedelten Länder der Welt, was man sofort spürt.
    Wir merkten schnell, dass wir ziemlich kaputt waren und es heute ruhiger angehen lassen wollten. Also entschieden wir uns, Monaco erst einmal nur mit unserer kleinen A-Klasse zu erkunden 🚗. Schon das war ein Erlebnis: alles wirkt unglaublich dicht, eng gebaut und hoch. Hochhäuser reihen sich aneinander, Straßen schlängeln sich übereinander, und gefühlt gibt es kaum freien Raum.
    Dafür gab es Luxus im Überfluss. An jeder Ecke standen außergewöhnliche Autos, eines beeindruckender als das andere 🚘✨. Monaco fühlte sich an wie eine ganz eigene, etwas verrückte Welt – faszinierend, aber auch überwältigend.
    Morgen wollen wir den Stadtstaat zu Fuß erkunden, langsamer, genauer und mit etwas mehr Ruhe. Heute war Monaco erst einmal ein erster, ziemlich intensiver Eindruck.
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  • Menton

    18–21 Oca, Fransa ⋅ ☁️ 14 °C

    Menton liegt ganz im Osten der Côte d’Azur, direkt an der italienischen Grenze, und wird oft als die „Stadt der Zitronen“ bezeichnet 🍋. Durch das milde Klima wachsen hier Zitrusfrüchte besonders gut, und die pastellfarbenen Häuser, die sich an den Hang schmiegen, verleihen der Stadt ein fast italienisches Flair.
    Wir entschieden uns für das Ibis Styles Hotel – 70 € pro Nacht inklusive Frühstück. Fiete war kostenlos dabei 🐾 und wurde sogar wieder mit Leckerlis begrüßt. Als ob das nicht schon perfekt genug wäre, bekamen wir auch noch ein Upgrade: ein tolles Zimmer im 5. Stock mit großer Terrasse. Mega.
    Am ersten Abend schauten wir uns noch den Hafen an. Es war ziemlich windig 🌬️, das Meer sehr wellig und selbst die großen Boote im Hafen schaukelten ordentlich. Ein beeindruckender Anblick – aber ganz klar: nichts für mich 😅.
    Nach den vielen Eindrücken der letzten Tage merkten wir, wie kaputt und ein bisschen reisemüde wir inzwischen waren. Also beschlossen wir ganz spontan, einen Gang runterzuschalten. Abends bei einer richtig guten Pizza 🍕 entschieden wir, einfach noch zwei Nächte länger hierzubleiben.
    Der Plan fühlte sich sofort gut an: Montag Menton in Ruhe erkunden, Dienstag einen Ausflug nach Monaco und abends wieder zurück, und am Mittwoch dann weiter nach Italien 🇮🇹. Ein paar Tage ankommen, durchatmen und nichts müssen – genau das, was wir gerade brauchen.
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  • Menton – ein weiterer Tag

    19 Ocak, Fransa ⋅ ☁️ 14 °C

    Der Tag begann ganz entspannt. Morgens habe ich unser Zimmer direkt um zwei weitere Nächte verlängert – und wir bekamen sogar wieder die gleiche Rate. Nur der Parkplatz kam noch dazu. Sonntags ist das Parken an der Straße zwar kostenlos, aber jetzt unter der Woche war es einfach entspannter (und günstiger), das Auto in die Hotelgarage zu stellen 🚗.
    Nachdem wir uns gestern nur den Hafen angeschaut hatten, war heute nach einem guten Frühstück die Altstadt an der Reihe. Vorher durfte Fiete noch unter die Dusche 🐾🚿 – frisch geschniegelt ging es also los. Das Auto parkte sicher in der Garage, und wir konnten uns ganz auf die Stadt konzentrieren.
    Menton zeigte sich von einer richtig schönen Seite: kleine Gassen, bunte Fassaden und überall dieses italienische Flair. Man merkt sofort die Nähe zu Italien – nicht nur in der Architektur, sondern auch in der Stimmung. Und natürlich begegneten uns überall Zitronen 🍋, das Wahrzeichen der Stadt.
    Ein ruhiger, angenehmer Tag, genau richtig für unser entschleunigtes Reisetempo.
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