• Tag 2 - Cebu City

    24.–26. jan., Filippinerne ⋅ ☁️ 28 °C

    Wie sich bereits zu Anfang, dieser Umstand blieb allerdings erhalten, herausstellte, ist die Infrastruktur der Geldbeschaffung auf den Philippinen nicht ganz so komfortabel wie sonst in unseren Reisezielen. Es gibt tatsächlich keinen Automaten, der nicht „zickt“. Des Weiteren ist die Maximalsumme oftmals auf lediglich 10.000 Peso (ca. 145 €) begrenzt und danach gibt`s nix mehr. Auch die Beschaffung von SIM-Karten für unseren Urlaub erwies sich als sehr schwierig. Meine knapp 11.000 Schritte am ersten Tag dürften zu 90% in der Suche nach einem Händler in der Ayala Shopping Mall begründet sein. Dort aßen wir auch lecker zu Abend bis es, für einen Absacker, in den Howling Dog ging, eine Sportbart mit Billardtisch, Kicker und zig TV-Leinwänden. Bereits am ersten Tag war feststellbar, dass die Philippinen preislich noch unterhalb von Thailand liegen.
    Dieser positive Aspekt soll allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich bei Cebu City um eine typische philippinische Großstadt handelt, d.h. laut, dreckig und eigentlich nicht attraktiv.
    Nach einem wirklich hervorragendem Frühstück ging`s wieder auf die Suche nach Telefonkarten, was sich ebenso erfolglos erwies wie am Vortag. Nachdem uns aber der Jetlag schwer in den Knochen hing, war Mittagsruhe angesagt, im Anschluss nutzten wir die Roof Top-Bar um – einigermaßen ausgeruht – uns dem Abendessen zu widmen.
    Das bereits am Vortag entdeckte Muvanz Pocheron erwies sich letztendlich zwar als günstig aber sehr basic, die originale philippinische Küche ist und bleibt „semi“.
    Leidlich gestärkt ging es anschließend wieder in die Howling Dog Sportsbar und danach ins Uptown, eine wirklich großartige Disco, wo auch über Sechzigjährige keine Ausnahme sind (wenn auch wenige😁).
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