• Tag 3 - Anreise nach Malapascua

    26. januar, Filippinerne ⋅ 🌧 26 °C

    Nachdem sich das gebuchte Taxi als zu klein für 5 Personen herausstellte, verspätete sich die Abfahrt nach Malapascua Island auf 09:50 Uhr. Infolge des für Sonntag aufgerufenen Festivals entlang der direkten Route ging es erstmal direkt in die Bergwelt von Cebu. Die Streckenführung dürfte jeden Biker erfreuen, für uns waren Reisetabletten angesagt! Was auch eher störend war, war die Tatsache, dass der Philippino seinen Sonntag auf einem Moped oder im Auto verbringt, alter Schwede, es ging zu wie am Stachus. Zudem erwiesen sich die extrem vielen Baustellen und Straßenschäden als hinderlich, was die Einheimischen aber nicht störte wie die Henker zu fahren. Wie unser Fahrer „Sunny“ mitteilte, resultierten die vielen Straßenschäden allerdings aus dem Beben vom November im Vorjahr. Wenn man das sieht, kann man schon froh sein, nicht in so einer Gegend zu leben. Vier Stunden dauerte die Fahrt, meine knapp 12.000 Schritte an diesem Tag resultierten zu 95% aber aus dem Zustand der Straßen und der mangelnden Federung des Vans 😂
    Die Fähre nach Malapascua Island war schnell gebucht, so dass wir endlich gegen 16.00 Uhr unser Cottage beziehen konnten. Preislich schon günstig spiegelte es aber schon den philippinischen Standard wider (der Meerblick von der Terrasse ist schon bemerkenswert, Ironie „off“). Aber sauber war es, und die Betten passen.
    Nun denn, die wegen Nahrungsmangel aufgesuchte VillaPotentiana (Bounty Beachfront, Daanbantayan, Cebu, Philippinen) erwies sich als veganes Restaurant (gibt`s hier öfters, weiss der Geier wieso), allerdings mit HappyHour für Cocktails.
    Letztendlich endete der Tag mit einem Absackerbier auf der Terrasse. Die Klimaanlage, welche lautstärkenmäßig im Dezibel-Bereich von der Disco in Cebu City einzuordnen war, schalteten wir natürlich aus.
    Der erste Eindruck der Insel war leider eher mäßig, viel Dreck und Unrat, alte Buden und auch sonst nicht der Ansatz eines Beachfeelings, geschweige denn eines Paradieses. Wir waren gespannt.
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