• Tag 4 - Malapascua

    26.–31. jan., Filippinerne ⋅ 🌧 26 °C

    Der Malapascuaner beginnt seinen Tag fröhlich mit dem Anlassen und Warmlaufen seines Bootes um 06:00 Uhr. Auch der Auspuff seines Mopeds will wohlfeil den geneigten Zuhörern präsentiert werden, somit waren es wieder nur ca. 5 Stunden Schlaf.
    Nach einem wirklich ausgezeichneten Frühstück im Bebot`s erkundeten wir später, auf der Suche nach einem Restaurant, welches Fisch anbietet, den bewohnten Teil der Insel. Irgendwo sollte ein Fischmarkt mit entsprechender Gastro sein.
    Den Fischmarkt fanden wir dann tatsächlich zum Schluss. Was aber die größere Erkenntnis war, war die Einsicht, in welchen – für uns - prekären Verhältnissen manche Insulaner leben. Wellblechhütten, Unrat (aber NIE Essen) vor der Türe usw., aber keiner davon war übellaunig oder gefährlich. Nein, im Gegenteil, supernett und freundlich, viele – gerade die Kinder – sind sehr neugierig und offen. Man begnügt sich mit dem, was man hat, und ist zufrieden. Zudem kommt auf jeden erwachsenen Insulaner ein Kampfhahn und auf jeden an sich ein Boot. Die ganze Ostseite der Insel ist voll davon, so dass es dort kaum Strand gibt 😏 Hinsichtlich des Überangebotes der Tauchboote haben wir bislang keine Antwort gefunden (Corona?).
    Was auch auffällig war ist die Tatsache, dass es die Einheimischen tunlichst vermeiden, sich zu bewegen (außer die Grundschüler). Jeder Meter wird mit dem Moped gefahren!
    Wie auch im Rest der Welt findet hier der Umweltgedanke keine Beachtung!!
    Glücklicherweise konnten wir im Nachbarresort die Sonnenliegen nutzen, so war der Nachmittag gesichert.
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