• Tag 9 - Moalboal

    31. januar, Filippinerne ⋅ 🌧 27 °C

    Sonnenbaden war angesagt. Nachdem man die gängigen Wettervorhersagen aus Deutschland allesamt in der Pfeife rauchen kann, war es nicht stürmig oder regnerisch, sondern der schönste Sonnentag seit Urlaubsbeginn.
    Unser Hausriff direkt vor der Tür entpuppte sich als Schnorcheljuwel. Unzählige Fische, eine intakte Korallenwelt und nach ca. 30 m gings nach unten. Einfach fantastisch.
    Ein Spaziergang über den ganzen Strand ergab, dass es hier tatsächlich nur wenige Touristen gibt, was sich in der Strand „Infrastruktur“ widerspiegelt. Wie schon beschrieben keine Bars u.ä., sondern nur Baracken, in welchem man leidlich gekühlte Getränke mit Rostumrandung, allerdings sehr günstig, kaufen kann. Zudem bietet der nahe öffentliche Stand mehrere Unterstände, welche die Einheimischen als Picknickplatz benutzen. Der Müll wird dabei nur rudimentär entsorgt.
    Das Erkennen natürlich auch die wenigen Touristen und suchten ihr Heil bei uns. Aber da kennen sie den Dieter schlecht! Der hatte die Situation in „unserem“ Bereich gleich bereinigt (schaut ja mittlerweile mit Glatze und Narbe am Hinterkopf echt fies aus 😂, da haben auch Russen/Ukrainer keine Chance).
    Zwecks weiterer Freizeitplanung (Ausflügle, Schnorcheln und Tauchen) gings am Abend nach Moalboal. Ein quirliges Dorf welches an die Vietnamfilme aus den 70ern erinnert.
    Die Heimfahrt mit einem TukTuk (philippinostyle) war dann doch wieder – wegen einem Platen im Vorderreifen – lustig. Aber Ersatz war schnell gefunden.
    Der dann doch einsetzende starke Regen machte meine Trockenbemühungen meiner Wäsche gänzlich zu nichte.
    Læs mere