• Tag 8 - Reise nach Moalboal

    30. januar, Filippinerne ⋅ ☁️ 27 °C

    Abreise nach Moalboal. Fähre pünktlich, Taxi pünktlich, der Tag fing schon mal gut an. Was wir leider nicht mehr so auf dem Schirm hatten, war die Tatsache, dass die Straßen auf dem Festland einer Buckelpiste gleichen. Dies führte dazu, dass ich am Abend knapp 19.000 Schritte vorweisen konnte. Somit ist klar, die Fitbit-Uhr speichert Erschütterungen.

    Der kleine Abkürzer ab Aloguinsan bis Barili erwies sich als landschaftlich sehr reizvoll, die Natur hier ist maximal üppig. Zudem ging es wieder in die Hügel und zum Schluss direkt an der Küste entlang. Eine kleine Pause brachte uns die Backwaren auf Cebu näher, Hefegebäck mit unterschiedlichen Füllungen.

    Das zugewiesene Zimmer im Hotel „Ravenala Beach Bungalow“ erwies sich endlich als „standesgemäß“ 🤣, d.h. so wie man es erwartet (strandnah, im Sand) und mit zwei Einzelbetten und leiser Klimaanlage😅 Die Volksseele war beruhigt. Ehrlicherweise ergatterten nur Dieter und ich so ein Cottage, unsere Mitreisenden mussten sich mit der abgespeckten Version zufriedengeben.
    Das Hochgefühl auskostend begaben wir uns sogleich zum Strand auf der Suche nach einer entsprechenden Bar. Man glaubt es kaum, nur Bretterbuden mit lauwarmen Bier. Klingt zwar gemein, aber sie können es hier einfach nicht! Aber die Gesamtsituation sowie der Sonnenuntergang war einfach zig-fach besser als in Malapascua, so dass alles im Lot war. Das Essen im Hotel erwies sich ebenfalls als sehr lecker.

    Auf dem Weg ins Zimmer erwartete uns im Fußwaschbecken noch ein Ochsenfrosch, mal sehen, ob ich ihn noch vor die Kamera bekomme!
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