• Tag 7 - auf nach Paleochora

    October 9 in Greece ☀️ 23 °C

    Abreise nach Paleochora. Ganz weltmännisch teilte ich der Vermieterin mit, dass wir nunmehr auf dem Weg sind und der Schlüssel im Tresor abgelegt wurde. Das freute Maria vermutlich wirklich, da wir, wie sie angab, bereits am Vortag hätten auschecken müssen. Mega peinlich – sag ich mal. Nunmehr erklärte sich auch die Nachricht der Betreiberin aus Paleochora! Aber alle kein Problem, Maria nahm das gelassen und wir mussten die Nacht mehr auch nicht zahlen.

    Gerade mit so einem kleinen „Schleifer“ (Toyota Aygo) erwiesen sich die nächste 4 ½ Stunden Fahrt doch als nicht so ganz komfortabel, aber mir machen diese Bergstrecken Spaß und wenn auch kein Reisefahrzeug, Kurven kann er, der kleine Aygo!
    Das "A 2 Z" erwies ich als kleine Anlage mit drei Appartements direkt am Strand. Klein aber fein. Der zur Begrüßung durch die Chefin Georgina gereichte Raki machte die malträtierten Knochen auch wieder schmerzfrei.
    Paleochora selbst erwies sich am Abend als nettes kleines Städtchen, natürlich mit einem breiten Angebot an Restaurants. Glück muss man haben, das „Seagull“ erwies sich als top Lokation mit Blick aufs Meer und die Berge.
    „Agios Bar“, schön in der Fußgängerzone gelegen, schloss den Abend dann noch sinnvoll bei „Kraken“-Rum und Aegan-Spritz ab. Der Ober, vermutlich sein erster Tag am Start, zeigte sich als wahre Perle und wusste tatsächlich gar NICHTS. Hat man auch nicht oft, war aber lustig 😂
    Obwohl nicht am Ruhepol der Welt, wie die Jurt, gelegen, schliefen wir doch sehr gut.
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