• Bora Bora + der letzte Tag a. d. Aranui

    March 10 in French Polynesia ⋅ 🌬 28 °C

    Ein Traum für viele und wohl eine der exklusivsten und luxuriösten Touristenziel der Welt. Wir laufen in das Atoll von Bora Bora ein. Gerade die Atolle und Tuamotos können mit intensiven Blautönen aufwarten – manchmal so kitschig, dass wir beim Durchsehen der Fotos das Gefühl haben, die Farbe etwas heraus nehmen zu müssen. Bora Bora gehört zu so einem Atoll, wo das Blau der Lagune, je nach Lichteinfall und Tageszeit in unendlich vielen Blautönen schimmert. Was Bora Bora aber auch ausmacht, ist sein weit sichtbarer Zentralberg (u.a. der 727 m hohen Mont Otemanu). Am Morgen hebt er sich besonders gut ab - vor der aufgehenden Sonne. Wir benötigen auf Bora Bora keinen teuren Stelzenbungalow, der mal locker ab 1000 €/ Nacht zu haben ist. Die Aranui bringt uns tagsüber auf eine der 30 kleinen Inseln des Korallensaum, während die Crew wieder die Insel beliefert. Von hier aus können wir in der Lagune schnorcheln. Haie, Stachel-Rochen und viele andere tropische Fische umkreisen uns. Das Korallenriff ist erstaunlich gut erhalten, trotz der Touristen, die hier auch unter Wasser gut unterwegs sind. Vor den Haien braucht man keine Berührungsängste zu haben. Sie sind Menschen gewohnt und bekommen genug anderes Futter. Nach 3 Stunden sind wir ausreichend durchgeweicht und können auf dem Motu ein Barbecue genießen und faulenzen. Gegen Abend geht es wieder zurück nach Papeete. Die Nachtfahrt hat dann aber noch mal was Spektakuläres zu bieten – ein Gewitter begleitet uns. Manchmal ist unsere Kabine taghell von den vielen Blitzen. Und wenn der Donner gleich danach ertönt haben wir das Gefühl, dass Gewitter ist direkt über uns. Unsere Reise mit der Aranui 5 ist am nächsten Morgen zu Ende. Spätestens um 9 Uhr sind alle Passagiere von Bord. Wir haben es genossen, noch einmal mit dem Schiff unterwegs sein zu können – zu diesem abgelegenen Archipel der Marquesas Inseln zu gelangen und die unglaublichen Atollen sehen zu können. Eine wunderbare Reise geht leider zu Ende.Read more