Entspannte Tage auf Moorea
March 15 in French Polynesia ⋅ ☁️ 28 °C
Eine Fähre bringt uns von Papeete in 35 Minuten auf die Nachbarinsel Moorea. Cecile holt uns vom Fährhafen ab. Wir haben über Airbnb eine Unterkunft am Strand von Moorea gebucht. Unsere Unterkunft ist eine Art „Gartenhaus“ der beiden Franzosen Cecile und David. Das „Gartenhaus“ hat einen liebevoll eingerichteten Raum mit Bett, einer kleinen Küche und einem Badezimmer, sowie eine Außendusche. Die luftige Terrasse und eine Hängematte unter zwei Palmen laden zum Faulenzen ein – genau das Richtige für uns. Hier können wir es für die nächsten 4 Tage prima aushalten. Jeden Morgen bekommen wir ein fantastisches Frühstück zubereitet – Sonnenaufgang über Tahiti eingeschlossen. Aber nur in der Hängematte liegen ist nicht unser Ding. Von Cecile und David können wir uns einen kleinen Hyundai mieten, um Moorea zu erkunden. Eigentlich ist das Erkunden schnell getan, denn die gut ausgebaute 63 km lange Ringstraße ist gemütlich in 2 Stunden zu machen. Wir lassen uns Zeit und entdecken jeden Tag ein wenig mehr. Moorea zählt geographisch zu den Gesellschaftsinseln, genauer zu den „Inseln über dem Winde“. Sie ist die kleinere Schwester von Tahiti und liegt in Sichtweite Tahitis, von der Westküste nur durch eine Meerenge von 17 Kilometern getrennt. Bei unserer Rundfahrt kommen wir auch an der bekannteste Sehenswürdigkeit Mooreas vorbei – der Baie de Cook (Cook-Bucht). Das Postkartenmotiv der tiefblauen Bucht mit weißen Segelyachten und dem 830 m hohen, dicht bewachsenen Mont Mouaputa im Hintergrund ist wohl das am häufigsten fotografierte Südseebild überhaupt. Benachbart ist die Opunohu-Bucht, in der 1984 zahlreiche Außenaufnahmen des Filmes „Die Bounty“ gedreht wurden. Das Saumriff umgibt die gesamte Insel, hat aber mehrere befahrbare Durchlässe. Das Landesinnere ist, genauso wie Tahiti, fast undurchdringlich. Eine Möglichkeit gibt es jedoch – eine schmale, kurvenreiche Straße führt uns zum Aussichtspunkt Belvédère mit fantastischem Blick auf den Mont Rotui, die Baie de Cook und die Baie d’Opunohu. Bald sind aber auch die 4 Tage vorbei. Wir müssen uns von Moorea und damit von Franz. Polynesien verabschieden, denn unser nächstes Abenteuer wartet – Japan. David bringt uns noch zur Fähre, dann sind wir wieder in der Hauptstadt Papeete. Am kommenden Morgen geht unser Flieger nach Tokio. ‘Aita atu ai! ‘Aita atu ai te tere ‘ori hāere! Māuruuru roa. Nana. Übersetzt heißt das so viel wie: Großartig! Ein toller Besuch! Vielen Dank. Auf Wiedersehen. Es war eine wunderbare Zeit.Read more

























TravelerEin wunderschöner Ort, um Abschied zu nehmen von diesem Teil eurer Reise. Man spürt förmlich, wie Harald nach 4 Tagen mit den Füßen schart. Auf in ein neues Abenteuer.
TravelerDu kennst ihn einfach zu gut🤣
Traveler
Flower Power
Traveler😎😊