• Maria Ullmann
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Südamerika

A 23-day adventure by Maria Read more
  • Trip start
    October 30, 2025

    Drei Wochen Südamerika mit Susi

    October 30, 2025 in Germany ⋅ ⛅ 9 °C

    Das ist unsere Route. Am Do, den 30.10. geht es los. Frenke-Hannover (steige ich in den ICE von HH zu Susi🚅 dazu)-Frankfurt - Rom✈️-BuenosAires.
    Die Temperaturen sind, wie man sehen kann, bunt gemischt 🥵🥶, dementsprechend der Koffer vielschichtig gepackt.

    Heute sehen die Temperaturen nicht ganz so gemischt aus.

    Beim Checken der Unterlagen gestern-oh Schreck😱-registrierte ich, dass die zuvor angegebene Abflugzeit jetzt ca. 2 Std. früher lag und unser DB-Ticket, sollte der Zug ausnahmsweise mal pünktlich sein, nur knapp 2 Std. vor Abflug in Frankfurt einlaufen würde.
    Der Nervenkitzel war uns zu groß, so dass wir kurzerhand ein 2. DB Ticket buchten, das zwei Stunden früher am Flughafen ist😅.
    Die Reise ist somit länger aber entspannter.
    Mittlerweile sind wir am Airport BsAs, um nach Salta zu fliegen.
    Es ist kaum Zeit zum Schreiben, denn das Programm ist voll, aber das wusste ich im Voraus.
    Flug nach Salta 2:15, dann ins Hotel, Stadtführung etc. Morgen geht es gleich wieder weiter.

    Jetzt ist bereits Di, der 4.11. Probleme mit der App.
    Befinden uns in einem schönen, originellen Hotel in Ticara auf ca. 2400m Höhe.
    Programm heute
    Hallo Chicos,

    - gegen 7:50 Uhr fängt das Frühstück an.
    - nach dem Frühstück, um 8:30 Uhr fahren wir nach Humahuaca Stadt - Ocumazo Gemeinde
    - kurze Wanderung + Mittagessen
    - Aussichtpunkt El Hornocal
    - Fährt nach Tilcara.
    Fotos und mehr Text eventuell später.
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  • Uyuni

    November 5, 2025 in Argentina ⋅ ☀️ 8 °C

    Am 5.11. ging es morgens um 7:30 mit einem winzigen Bus für uns 15 Reiseteilnehmer & Pablo Canales, den super netten und kompetenten Reiseleiter weiter auf lange Tour zunächst ca. 3Std. Richtung bolivianische Grenze. Die unterschiedlichen Felsformationen sind atemberaubend, aber auch die unendliche Weite der kargen aber sanft geschwungene Berge, die immer wieder auch schroffe Felsen aufweisen. Diese befinden sich im Hintergrund, da wir auf dem flachen aber hochgelegenen Altiplano fahren. Es ist nicht so eng wie in den Alpen sondern unendlich weit mit einer Vielfalt an intensiven Farben in überwiegend trockener und grauer Vegetation.
    Einige PP wurden gemacht in etwas „größeren“ Ortschaften und wieder die Getränke im kaum wahrnehmbaren Marcado besorgt.
    An der Grenze mussten wir unser Gepäck vom vorausgefahrenen Pickup in Empfang nehmen und über die Grenze zu Fuß gehen.
    Autos dürfen oftmals nicht über die Grenze sondern die Waren werden von Arbeitern mit Karren zu einem Gefährt auf der anderen Seite im wahrsten Sinne des Wortes gekarrt. So eilig, wie die Arbeiter in einer Reihe hintereinander laufen, sieht es aus wie eine Ameisenstraße.
    In Bolivien tauschten wir ein wenig Geld in Bolivianos, kauften Kokablätter, in Argentinien verboten, sowie Tabletten gegen Höhenkrankheit, denn die nächsten Tage befinden wir uns auf über 3600 m Höhe, was Kopfschmerzen und Übelkeit hervorrufen kann.
    Dann stiegen wir in einen komfortablen Doppeldeckerbus mit Beinfreiheit und guter Sicht.
    Weitere 5 Stunden Fahrt durch die endlose hochgelegene Hügellandschaft lagen vor uns mit immer wieder fantastischen Fomationen. Der Bus schraubte sich laaangsam die leicht geschwungene Straße hinauf, wodurch immer neue Ausblicke geöffnet wurden.
    Kurze Mittagspause mit gemeinsamen Essen in einem typischen Restaurant, 20 Bolivianos preiswert.
    Wetter mal wieder schön, sehr warm mit gnadenlos brennender Sonne, so dass Sonnenhut und Sonnencreme mit höchstem Lichtfaktor dringend nötig ist.
    So, jetzt keine Zeit mehr, denn meist nur wenig Zeit, da enges Programm und sowie man ins Zimmer kommt erst Steckdosen suchen, funktionieren oft nicht, und wenige Minuten später bereits weiterer Programmpunkt, so dass kaum Zeit bleibt. Morgens gleich wieder Koffer packen, zum Bus schleppen, kurz frühstücken und weiter geht es. Auch mit Getränken muss man sich versorgen, denn in der Höhe muss man viel trinken.
    Aber ich wusste ja, worauf ich mich einlasse, aber ich hab auch null Bock, jede freie Minute an das Berichteschreiben zu denken.
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  • San Pedro - Mondtal-Sternwarte

    November 8, 2025 in Chile ⋅ ☀️ 24 °C

    Na? Was kommt jetzt wohl😅?
    10. Reisetag 08.11.25
    Frühstück um 8:15 mit allem, was der Magen begehrt. Luxus nach den letzten Tagen, aber eigentlich braucht man ja garnicht so viel.
    Neue Instruktionen von Pablo: Einchecken für morgen funktioniert mal wieder nicht. Geld für den Ausblick auf die 🌟 einsammeln.
    Für das Mondtal warm anziehen, bzw. erst sehr warm🥵später sehr kalt🥶und beim Sternenschauen noch kälter🥶🥶🥶🥶. Dazwischen nur kurz Zeit, um uns etwas zwischen die 😬 zu schieben.
    Wieder im Hotel husch, husch ins 🧺 da um6:00 Richtung Calama zum Flughafen.
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  • 08.11. Tag 10 Uyuni -San Juan

    November 8, 2025 in Chile ⋅ ☁️ 26 °C

    Kommt nach morgigem Flug😅
    Uyuni ist ein sehr ärmlicher Ort auf m Höhe. Nach der langen Busfahrt kamen wir bei Sonnenuntergang an, checkten ein, was bei 15 Reiseteilnehmern und einem Guide schon einige Zeit in Anspruch nimmt.
    Hier gab es keinen Fahrstuhl, aber sogar eine 4. Etage😥.
    Glücklicherweise lag unser Zimmer auf der 1. Etage. Allerdings wiegt Susis Tasche 22,5 kg🥵.
    Erste Tätigkeit: Steckdosen suchen und hoffen 1. überhaupt welche zu finden, 2. funktionierende, 3. einen passenden oder haltenden zu erwischen 😅
    Dann schnell noch ins Bad, ständig auf die Uhr schauend, alle Sachen für den nächsten Trip zusammensuchen und Zimmer abschließen, wobei jedes Hotel einen anderen Mechanismus hat und ab in die Lobby, wo Pedro bereits wartet.
    Das Procedere ist nahezu an jedem Reiseort das gleiche.

    So auch hier, allerdings trat ich kurz nach dem Start den Rückweg zum Hotel an, da sich die Sohle meiner ca. 25-Jahre-alten, leichten Turnschuhe löste und ich irgendwie nicht gut drauf war. Es war vielleicht ein wenig die dünne Luft, primär aber mein niedriger Blutdruck.
    Da es ja bereits dunkel war und ich sowieso kein Abendbrot im Restaurant einnehmen wollte, kroch ich gemütlich ins Bett und nutzte die Gelegenheit, mich ein wenig zu erholen.
    Natürlich duschte ich mich davor -recht erfrischend, wenn der dünne Wasserstrahl kalt entweicht.
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    Trip end
    November 21, 2025