Eine ruhige Insel, nicht zu touristisch, so war sie im Reiseführer angekündigt. Die portugiesischen "Entdecker" haben sie "Feuerinsel" genannt. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass das nur Sonnenuntergänge sein könnten...
Beim Suchen einer Unterkunft wirkt es so, als ob schon fast alles ausgebucht sei, aber als wir im Norden der Insel ankommen, ergibt sich ein ganz anderes Bild. Viele Strandresorts sind baufällig, nicht mehr bewohnt oder gar nicht erst zu Ende gebaut. Auch in unserer Unterkunft sind nur noch ein paar Hütten vermietet, alles ist renovierungsbedürftig, und die deutsche Besitzerin, die vor 30 Jahren hier angefangen hat, will alles verkaufen.
Wir genießen jedenfalls die Ruhe, sind mit Strandspaziergängen, Schwimmen und Schnorcheln, Restaurants und Sonnenuntergänge gucken vollauf ausgefüllt.
Zumindest für 3 Tage, dann zieht es uns in den Süden der Insel. Dort leihen wir uns einen Scooter und fahren alle Wasserfälle, Höhlen, Aussichtstürme, heilige Bäume und Korallenriffs ab! Bei dem Klima schon wieder fast zu anstrengend.
Um zum nächsten Flughafen in Dumaguete zu kommen, reisen wir nochmal mit Jeepney und Fähre zur Nachbarinsel Negros und haben dort den letzten Tag auf den Philippinen.Read more
Mo reist
"How wonderful life is, while you're in the world" (seit 30 Jahren!)
Mo reist
Frei nach Pestalozzi: "Lernen mit Stamm-Hirn und Hand"
Traveler
Go Mummy, go Daddy🤣😂