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Leben mit und ohne Wohnmobil

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    🇬🇧󠁧󠁢󠁮󠁩 Causeway Coast and Glens District, No…

    Giant‘s Causeway

    Gisteren, Noord-Ierland ⋅ 🌧 15 °C

    Wir haben Glück mit dem Wetter gehabt. Mit dem Bus ging es 5 Minuten zum Visitorcenter und dann konnten wir runter zu den Klippen laufen. Das ist schon ein Wunder, was die Natur so erschaffen kann.

    Der Giant’s Causeway ist seit 1986 UNESCO-Welterbestätte. Er besteht aus etwa 40.000 gleichmäßig geformten Basaltsäulen, deren Alter etwa 60 Millionen Jahre beträgt. Etwa die Hälfte der Säulen hat einen sechseckigen Querschnitt, es treten jedoch auch solche mit vier, fünf, sieben oder acht Ecken auf. Die größten der Steinsäulen haben eine Höhe von zwölf Metern. Die Gesteinsschicht ist bis zu 25 m dick.
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  • Feigh Farm

    29 juli, Noord-Ierland ⋅ 🌧 15 °C

    Tja, eigentlich wollten wir nach Schottland übersetzen… Es ließ uns aber keine Ruhe, dass wir die Giants Causeway nicht gesehen haben. Da Nordirland klein ist und alles nahe beieinander liegt und es heute regnet, aber morgen schön sein soll, starten wir noch einen Versuch.
    Ich habe heute Morgen auf der Feigh Farm angerufen und hatte Glück. Für zwei Nächte konnte ich reservieren. Also eingekauft und 1,5 Stunden an die Küste gefahren. Direkt vor der Farm gibt es eine Bushaltestelle. Karten für die Giants für morgen gebucht. Läuft …
    Auf der Farm gibt es 4 Stellplätze. Alle mit Wasser und Strom am Platz. Duschen sind sehr sauber. Und frische Eier kann man auch kaufen!

    🚐 https://park4night.com/lieu/140623/
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  • Belfast City Tour

    28 juli, Noord-Ierland ⋅ ☁️ 24 °C

    Wir haben mit einem Hop on Hop off Bus die Stadt erkundet. Die Fahrt dauerte ohne Ausstieg 1,5 Stunden. Die erste Runde haben wir ohne Stop absolviert, um uns einen Überblick zu verschaffen. Unser Fahrer war super. Es gab keine Banddurchsagen. Er hat live gesprochen, war witzig und hat unheimlich viele Informationen durchgegeben. Welche Schauspieler hier gelebt haben, welche Schauspieler haben im Europa Hotel gewohnt. Welche Sänger kamen aus Belfast ( untermalt mit Gesangseinlagen). Und dann natürlich die traurige Geschichte Belfasts. Die verfeindeten katholischen und protestantischen Stadtteile. Heute noch mit hohen Zäunen gesichert. Getrennt durch die Peacewall. Die Stadtteile werden heute noch jeden Abend verschlossen. 25 Jahre lang galten sie als der gefährlichste Ort der Welt.
    Dann die IRA. Viele Hauswände sind bemalt und dienen als Erinnerung/Mahnmal an den Bloody Friday als 21 Autobomben explodierten und 9 Menschen starben.
    Die Geschichte der UVF. Die Terrorgruppe war lange aktiv in Nordirland.
    Es war so interessant und erschütternd.
    Danach haben wir die Tour ein zweites Mal gemacht. Sind dann an der Cityhall ausgestiegen. Durch die Stadt gebummelt. Im ältesten Pub Belfasts haben wir eine Pause eingelegt. Etwas getrunken und ich habe Irish Stew mit frischem und noch warmen Sodabrot gegessen. Sodabrot ist sehr beliebt in Irland. Wird aus Buttermilch hergestellt ohne Hefe. Schmeckt warm mit gesalzener Butter am besten.
    Von unserem Parkplatz aus kann man die Wahrzeichen der Stadt gut sehen. Samson und Goliath. Die beiden Kräne der ehemaligen Werft Harland & Wolff. Seit 2003 gelten sie als historische Wahrzeichen, da sie an die Zeit des Baus der Titanic erinnern.

    🚐 https://park4night.com/lieu/58533/
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  • Belfast / Titanic Museum

    27 juli, Noord-Ierland ⋅ ☁️ 19 °C

    Nach drei Tagen Ruhe ging es heute nach Belfast. Am Titanic Museum gibt es einen Parkplatz, der auch zum Übernachten genutzt werden kann.
    Den Nachmittag haben wir zu einem Besuch des Museums genutzt. Wurde überall empfohlen und hat sich gelohnt.
    In Belfast wurde die Titanic gebaut. Im Museum konnte man mit einer Gondel durch die Krananlagen fahren, um ein Gefühl für die Höhe und Hitze zu bekommen, denen die Arbeiter ausgesetzt waren. Im Hintergrund liefen Audioberichte der damaligen Arbeiter.
    Es gab Kabinennachbauten der 1., 2. und 3. Klasse. Kleidung, Geschirr, gerettete Utensilien.
    Dramatisch und sehr aufwendig wurde dann der Untergang dokumentiert. Mit Zeitprotokollen, Geräuschen usw.
    Am Ende dann die Aufarbeitung, warum das Schiff gesunken ist und wie man es hätte verhindern können.
    An einer Tafel waren die Namen der verstorbenen und überlebenden Passagiere aufgelistet.
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  • Swatragh

    24–27 jul., Noord-Ierland ⋅ ☁️ 19 °C

    Wir haben uns gestern Abend die Finger wund gemailt und die Ohren heiß telefoniert. Kein Stellplatz zu kriegen. Die auf P4N ausgewiesenen Parkplätze sind meistens kleine Parkbuchten oder am Straßenrand in Wohngegenden. Das wollte ich nicht. Aber last but not least haben wir im Inland einen Platz am Friels Pub bekommen. Sogar richtig günstig. 20 £ incl. Strom und Wasser und Entsorgung. Gleich für 3 Nächte gebucht. Dann haben wir Ruhe fürs Wochenende.

    Der preisgekrönte Pub befindet sich in einem denkmalgeschützten Gebäude aus dem Jahr 1835 – einst Arztpraxis, Postamt und Gasthof – und wird heute von der fünften Generation der Familie Friel geführt. Während der Hungersnot dienten die Räumlichkeiten als Suppenküche.

    Wir haben heute Abend gut in einem tollen Ambiente gegessen.

    🚐 https://park4night.com/lieu/288910/
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  • Causeway Coastal Route

    23 juli, Noord-Ierland ⋅ ☁️ 15 °C

    Was dem Iren sein Wild Atlantic Way ist, ist dem Nordiren die Causeway Coastal Route.
    Wir haben Derry früh verlassen. Von dort startet/endet auch die CCR.
    Sehr schöne Landschaft, aber völlig überlaufen. Die Ferien machen sich bemerkbar. Wir sind von einem Aussichtspunkt zum nächsten. Immer in der Hoffnung, mal irgendwo parken zu können. Ging nicht. Kleine Parkplätze, Straßen für Busse und WoMos gesperrt. Campingplätze voll, so dass wir noch nicht einmal die Chance hatten, mit dem Rad irgendwohin zu kommen. Das war schon nervig.
    An die Giants, auf die ich mich so gefreut hatte, sind wir nicht rangekommen. Wir waren sogar bereit Parkgebühren in Höhe von 38 £ (45 €) zu zahlen. Aber alles voll. Keine Möglichkeit. Sehr schade.
    Sind jetzt etwas im Inland. Kleiner Platz. Eigentlich nur für Mitglieder im Caravan and Motorhome Club. Dürfen aber trotzdem auf einer Wiese stehen. Für 30 €! Ein Schnäppchen. Der Rest ist reserviert.
    In einer kleinen Ecke war noch Platz für ein Zelt. Den hat ein deutsches Ehepaar bekommen, die ebenfalls auf der verzweifelten Suche nach einem Übernachtungsplatz waren. Kommen auch aus Velbert. Die Welt ist klein.

    🚐 https://park4night.com/lieu/191293/
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  • Derry/Londonderry

    22 juli, Noord-Ierland ⋅ ☁️ 20 °C

    Wir waren so früh unterwegs, dass wir Irland verlassen haben und wieder im Vereinigten Königreich (Nordirland) sind.
    Wir haben dann in Derry (für die Irländer) bzw. Londonderry (für die Briten) einen Stellplatz gefunden und sogleich die Stadt erkundet.
    Derry hat eine komplett erhaltene Stadtmauer, die man komplett begehen kann. Das war unsere erste Anlaufstelle um uns einen Überblick zu verschaffen. Auf dem Weg dorthin kamen wir an unzähligen Informationstafeln vorbei, die über Derrys Geschichte informieren.
    In Höhe der Free Derry Corner haben wir die Mauer verlassen.
    Die Free Derry Corner ist ein Viertel mit der traurigen „modernen“ Geschichte.
    „Free Derry Corner ist ein historisches Wahrzeichen im Bezirk Bogside von Derry in Nordirland. Es befindet sich an der Ecke zwischen der Lecky Road und der Fahan Street und wurde während des Nordirlandkonflikts zu einem Symbol des Widerstands gegen die britische Herrschaft in Nordirland.“
    Hier ist auch das Denkmal des Bloody Sundays. Eine Stück Zeitgeschichte, dass mich sehr berührt hat.
    „30. Januar 1972 (Nordirland): In der nordirischen Stadt Derry (Londonderry) erschossen Soldaten einer britischen Eliteeinheit 13 unbewaffnete katholische Demonstranten während eines Bürgerrechtsmarsches. 14 weitere Personen wurden schwer verletzt. Dieses Massaker, das in der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) dokumentiert ist, führte zu einer jahrzehntelangen Eskalation des Nordirlandkonflikts.“
    Weiter ging es dann zur Peace Bridge.
    Die Fußgängerbrücke führt über den Fluss Foyle und verbindet den Ostteil Derrys mit dem Westteil.
    Danach sind wir zurück zum WoMo und waren platt wie Hund.

    🚐 https://park4night.com/lieu/337343/
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  • Nur ein kleiner Rundgang

    21 juli, Ierland ⋅ ☁️ 16 °C

    Wetter war nicht gut. Daher sind wir noch geblieben. Zwischen den Nieselschauern eine kleine Runde gedreht. Alles ganz entspannt.
    Die Hortensien verblühen langsam. Schade.
    Vom Wirt haben wir noch Tips für Sehenswürdigkeiten im Norden erhalten. Werden wir mitnehmen.
    Zur Erinnerung an Irland habe ich ein Stück Torf geschenkt bekommen. Damit wird hier geheizt. Total nett.
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  • Desertegny

    20 juli, Ierland ⋅ ☁️ 17 °C

    Nieselwetter.
    Zuerst sind wir durch die Tawnawully Mountains gefahren. War nicht so aufregend. Haben einen Kaffee getrunken und sind dann Richtung Norden gefahren.
    In Desertegny haben wir einen kleinen Stellplatz an der Laurentic Bar gefunden. Toller Pub mit einem sehr netten Wirt. Hier können drei Wohnmobile stehen. Sogar Duschen sind vorhanden.
    Ich habe diesen Platz auf P4N ausgesucht, da man hier Müll entsorgen kann. Auf dieses Suchkriterium habe ich noch nie geachtet. Aber in Irland ist das wirklich wichtiger, als Toilettenentsorgung.

    So kann man Nieselregen gut überstehen.
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  • Letterkenny

    19 juli, Ierland ⋅ ⛅ 18 °C

    Die Fahrt ging weiter durch den Glenveagh National Park. Hier befindet sich der Mount Errigal. Er ist 701 m hoch und ist die einzige Erhebung in Irland, die sich Berg nennen darf.
    Wir haben das alles heute gemacht, da ab morgen das Wetter umschlagen soll. So haben wir die Möglichkeit, alles noch bei Sonnenschein zu sehen. Und das hat sich gelohnt.
    Wir sind bis Letterkenny gefahren. Hier gibt es einen „Stellplatz“. 20 € mit allem drum und dran. Ist nicht prickelnd, halt ein Parkplatz. Jedoch eine der wenigen Möglichkeiten hier in der Gegend, wo man mit dem WoMo stehen kann. Selbst im NP gab es nur einen Wanderparkplatz, wo man überhaupt mal anhalten konnte. Und dort war übernachten verboten.

    🚐 https://park4night.com/lieu/419227/
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  • Slieve League

    19 juli, Ierland ⋅ ⛅ 17 °C

    Die Klippen sind mit 601 m die höchsten begehbaren Klippen Europas. Aber nur bei schönem Wetter. Sobald Nebel aufkommt, ist die Begehung verboten. Jährlich passieren hier ca. 10 tödliche Unfälle, weil spektakuläre Selfies gemacht werden.
    Wir haben 10 Minuten vom Visitor Center auf einem Privstgrundstück geparkt. Ich habe die Besitzerin um Erlaubnis gebeten. Am Visitor Center haben wir den Shuttle Bus genommen. Man konnte auch 1 Stunde zu Fuß hochlaufen bis zur Ausdichtsplattform. Da es aber keinen Wanderweg gab, sondern immer die Straße entlang, haben wir drauf verzichtet.
    Spektakulärer Ausblick. Von der Plattform sind wir dann weiter hoch in die Berge. Es war wunderschön. Windig, aber sonnig. Perfekt 🤩
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  • Mountcharles

    18 juli, Ierland ⋅ ⛅ 19 °C

    Der Wild Atlantic Way hat uns wieder.
    Heute sind wir bis Mountcharles gekommen. Unterwegs angehalten und mal wieder gewaschen. Der Trockner funktionierte nicht richtig. Dreimal nachgezahlt und die Wäsche liegt jetzt zum Resttrocknen im WoMo. Blöd!
    Aber wir haben dort Deutsche getroffen. Mutter und Sohn. Der Sohn lebt seit Jahren hier, nun ist Mama mit 70 Jahren nach Irland zu ihrem Sohn gezogen. Wir haben ganz lange gequatscht und von dem Sohnemann viele gute Tips erhalten, die wir in den nächsten Tagen umsetzen wollen.
    In Mountcharles gibt es ein Café am Pier. Auf dem Parkplatz kann man für 10 Euro übernachten.
    Zur Zeit ist Ebbe und man sieht die Sandbänke. Alles wieder sehr malerisch.
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  • Abends am Lough Arrow

    16 juli, Ierland ⋅ ☀️ 23 °C

    Die Pause tut gut. Heute haben wir erneut für eine Nacht verlängert. Voraussichtlich geht es Samstag weiter. Dann sollen die Temperaturen auch runter gehen.
    Zum Abschluss des Tages sind wir runter zum See ein bisschen Abendstimmung einfangen. Im Lough Arrow darf man ohne Lizenz angeln, was viele wahrnehmen. Ich habe aber noch keinen Angler mit Fang gesehen. Gut, dass man hier im Notfall Pizza bestellen kann 😂Meer informatie

  • Radtour um den Lough Arrow

    14 juli, Ierland ⋅ ☀️ 21 °C

    Da es hier so schön ist, haben wir um zwei Tage verlängert und reisen erst am Freitag ab.
    Heute haben wir uns auf die Räder geschwungen und sind entlang des Lough Arrow gefahren. Dummerweise habe ich die Getränke vergessen. Es gab auf der ganzen Strecke nicht einen Supermarkt, Kiosk o.ä. , wo wir etwas kaufen konnten. Entsprechend ausgedörrt sind wir hier wieder angekommen. Zumindest habe ich an Sonnenschutz gedacht. Das ist doch auch schon was.
    Die Strecke war sehr schön. Grün in allen Tönen, viele Ruinen, Kühe und Schafe.
    In Irland stehen ganz häufig Schilder am Wegesrand, dass hier Japanischer Knöterich wächst und Mähen verboten ist. Scheinbar steht der unter Naturschutz.
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  • Lough Arrow

    13–17 jul., Ierland ⋅ ☀️ 25 °C

    Nach drei Tagen „Chillen“ in Ballycara sind wir weitergefahren zum Lough Arrow.
    Am See gibt es einen kleinen Campingplatz, der sehr ruhig ist.
    In Irland ist es heiß geworden. Daher wieder Campingplatz. Markise raus, Tisch und Stühle aufstellen und genießen.
    Gottseidank habe ich vorher reserviert. Mittlerweile sind alle Plätze so gut wie ausgebucht. Fast nur Engländer und Nordiren. Keine Ahnung, ob die Ferien haben. Solange wir noch einen Platz bekommen, ist alles gut 😅
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  • Belcarra

    10–13 jul., Ierland ⋅ ☁️ 17 °C

    Nach dem Morgenkaffee haben wir unseren Platz verlassen.
    Weiter über den Wild Atlantic Way. Mit über 2.600 km ist es die längste Küstenstraße der Welt.
    Heute müssen wir mal wieder einen Csmpingplatz anfahren. Ver- und Entsorgung und ganz wichtig, Restmüll loswerden. Es gibt nirgendwo Mülleimer. Recycling ist häufig möglich, aber keine Chance für Restmüll. Zwei Campingplätze angefahren: ausgebucht! Dann habe ich rumtelefoniert oder versucht online zu buchen. Ausgebucht!
    Zuletzt sind wir im Inland fündig geworden. Online gebucht und Nix wie los. Als wir ankamen, war der Platz leer, vier Stunden später voll. Da haben wir Glück gehabt.
    Die Strecke hierhin war wieder wunderschön. Durch den Connemara Nationalpark (der hat richtige Berge), vorbei am Lough Inagh und dem Killary Harbour. Das ist der einzige Fjord in Irland mit dem qualitativ hochwertigsten Wasser.
    Unterwegs waren immer wieder Schafe auf der Straße.
    Nach dem Einkaufen saß eine Dohle auf unserem Außenspiegel. Dohlen gibt es hier wie Sand am Meer. Sie sind laut, gar nicht scheu und treten in Scharen auf.
    Eine tolle Strecke.

    🚐 https://park4night.com/lieu/544505/
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  • Carna

    9 juli, Ierland ⋅ ☁️ 20 °C

    Nach Galway sind wir den Wild Atlantic Way weitergefahren.
    Es empfing uns eine völlig andere Landschaft. Aber wieder wunderschön!
    Wir sind solange gefahren, bis wir einen Platz für die Nacht gefunden haben.
    In Carna sind wir fündig geworden. Ein kleiner Platz am Meer, hinter einer Schule.
    Im benachbarten Pub haben wir erst einmal etwas getrunken und uns von den engen Straßen erholt.

    🚐 https://park4night.com/lieu/462001/
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  • Galway

    9 juli, Ierland ⋅ ☁️ 20 °C

    Na, da haben wir aber richtig Glück gehabt. Wir wollten Galway schon verlassen, weil es absolut keine Parkmöglichkeit für Wohnmobile gibt. Auch etwas außerhalb gibt’s nichts.
    Aber dann fuhr ein Fahrzeug weg und wir konnten sogar relativ zentral an der Universität parken. Schnell die App für Streetparking heruntergeladen und bezahlt. In Irland sind die nämlich schnell mit der Kralle dabei.
    Als erstes war die Kathedrale dran. Dann ging es am Corrib (Fluss durch Galway) entlang zur Altstadt. Überall gab es Strassenmusikanten, kleine Pubs, kleine Geschäfte. In der Fußgängerzone gibt es die Bronzestatue des Galewaygirls. Hinsetzen, Hand berühren und sich was wünschen. Mal sehen ob‘s klappt.
    Dann zum Spanish Arc, eine ehemalige Befestigungsmauer.
    Zuletzt dann noch die Uni besichtigt. Ein sehr schönes Gelände.
    Galway hat sich gelohnt. Eine Stadt mit viel Charme.
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