• Heike Dziwisch
  • Heike Dziwisch

Rundreise auf Sardinien

Ein 26-Tage Abenteuer von Heike Weiterlesen
  • Wunderschöne Bucht Punta Molentis

    11. Mai in Italien ⋅ 🌙 20 °C

    Nach einer traumhaft schönen Fahrt über die Küstenstraße kamen wir über eine recht abenteuerliche Zufahrt ( wir haben kein Allrad - Wohnmobil ) auf dem Parkplatz an. Wohl eine der schönsten Buchten, die wir bis jetzt gesehen haben .Das Wasser ist türkisblau und glasklar. Ein Paradies 😍Wir machten eine kleine Wanderung rund um die Bucht und waren fasziniert von den herrlichen Ausblicken. Im Sommer sind an der Punta Molentis in der Nähe von Villasimius nur 600 Personen pro Tag zugelassen. Man kann bzw. sollte im Sommer vorab reservieren über www.villasimiussrl.it).Weiterlesen

  • Der Tag neigt sich dem Ende

    11. Mai in Italien ⋅ ☁️ 23 °C

    Nach einer wunderschönen Wanderung fuhren wir Richtung Villasimius. Ehrlich gesagt, würden wir hier nicht Urlaub machen. Sehr touristisch und auch nicht direkt am Meer. Ein Pub nach dem nächsten und Boutiquen reihen sich aneinander. Ein Hotspot für Urlauber.
    Wir kauften beim Supermarkt "Eurospin" , der auch gerne als Aldi von Sardinien bezeichnet werden darf und deutlich günstiger ist als Coop.
    Zwischenstopp machten wir in der Cava Uvai in der Cala Carbonara und bei schönem Ausblick genossen wir unser Abendessen.Da die Zufahrt nur von 8 bis 21 Uhr möglich ist, zogen wir es lieber vor einen anderen Stellplatz zu suchen. Es waren zwar noch andere Deutsche mit dem Wohnmobil dort, welche bereits dort problemlos übernachteten, aber uns waren die zahlreichen Hinweisschilder mit der Zufahrtsbeschränkung doch suspekt. Wir fuhren dann zur Cala della Fortezza , wo bereits andere Wohnmobilisten parken. Das war uns doch sicherer.
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  • Tour entlang der Spiaggia Porto Giunco

    12. Mai in Italien ⋅ ☀️ 23 °C

    Heute früh standen wir früher auf, denn wir wollten eine schöne Wanderung entlang der Bucht Spiaggia di Giunco und zum Turm machen. Erstmal kehrten wir an unseren gestrigen Picknickplatz Capo Carbonara und frühstückten mit schöner Aussicht .
    Wir fanden einen schönen Stellplatz " Spiaggia di Giunco" direkt am Meer und dann ging es über einen tollen Sandstrand bis zu den tollen Steinformationen mit türkisfarbenem Wasser. Von der Ferne sahen wir unser heutiges Ziel " Torre di Porto Giunco " hoch oben auf dem Berg.
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  • Torre di Porto Giunco und Capo Carbonara

    12. Mai in Italien ⋅ 🌬 21 °C

    Nach unserem wunderschönen Strandspaziergang entlang der Spiaggia di Giunco ging's nun hoch hinauf auf den Berg mit dem Torre di Porto Giunco. Was für spektakulären Aussichten. Da kommt das türkisfarbene Wasser so richtig zur Geltung. Der Sarazenenturm
    "Torre di Giunco" befindet sich an der Südspitze der Halbinsel Capo Carbonara, welche sich als immer schmaler werdender Zipfel ins Mittelmeer reckt. Sarazenentürme , wie der Torre di Giunco, stammen aus dem 16. und 17.Jahrhundert. Sie wurden entlang der Küstenlinie errichtet um die Insel vor Angriffen durch Piraten, in diesem Fall durch muslimische Seeräuber aus Nordafrika, zu schützen. Die Türme wurden strategisch an erhöhten Standorten positioniert, sodass sie eine weite Sicht auf das Meer und benachbarte Türme hatten. Dadurch konnten Warnsignale wie Rauch und Feuer von Turm zu Turm weitergegeben werden um die Bevölkerung vor nahenden Gefahren zu warnen.
    Wir gingen bis zum Ende des Zipfels und wurden mit einer traumhaften Panoramasicht belohnt. Man sah sogar in der Ferne die " Punta Molentis", wo wir gestern waren. Die Westseite ist schroff und steinig und auf der Ostseite zieht sich die Spiaggia di Giunco, ein echter Traumstrand bis Villasimius.
    Der Rückweg war etwas abenteuerlich. Der Weg von unserem gestrigen Stellplatz an der Capo Carbonara, wo übernachten nicht erlaubt ist, führte uns gemäß Komoot durch dichtes und stachliges Gestrüpp und unsere Beine und Arme waren doch etwas zerkratzt.
    Zum Abschluss ging's ins kalte, aber sehr erfrischende Wasser am schönen Sandstrand..
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  • Stadtbesichtigung Cagliari

    13. Mai in Italien ⋅ ☀️ 20 °C

    Heute sind wir bereits um 7 Uhr von unserem Stellplatz nach Cagliari losgefahren. Wir haben einen gut abgesicherten Parkplatz am Bahnhof gefunden und von dort ging es zu unserer Stadtbesichtigung der Inselhauptstadt von Cagliari.
    Es hat viele nette Plätze und kleine Gässchen mit italienischem Flair. Nach einem kleinen Aufstieg sind wir am schönsten Platz der Stadt : Bastione die Saint Remy. Von der Sonnenterrasse schaut man weit über das Meer.
    Sehr beeindruckend war auch die Kathedrale Santa Maria di Castello. Eine wunderschöne Krypte und ein sehr schöner Altar . Dort war auch ein Bild des heilig gesprochenen Carlo Acutis (03.05.1991 - 12.10.2006). Er wurde am 07.09.2025 vom Papst Leo heilig gesprochen. Dieser junge Mann erkrankte und starb an Leukämie und half immer Bedürftigen und Obdachlosen mit Geld und Sachspenden.
    Cagliari hat viele Kirchen und dazugehörige Plätze. Den Abschluss Stadttour bildet das römische Amphitheater und die meisten mondäne " Via Roma".
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  • Spiaggia di Sa Colonia und Su Portu

    13. Mai in Italien ⋅ 🌬 22 °C

    Nach unserer Stadttour in Cagliari ging's wieder in die Natur . Entlang der wunderschönen Küstenstraße, wo wir viele Flamingos sahen, fuhren wir zur Spiaggia di Sa Colonia, wo wir auch übernachten, und wanderten zum Torre di Chia , welcher leider um 17 Uhr schon geschlossen hatte. Dort hatten wir dennoch tolle Aussichten auf beide Buchten Spiaggia di Sa Colonia und Su Portu . Wir wandern bis zur Spiaggia di Su Portu , wo eine Lagune ins Meer fließt.
    Ein schöner Tag neigt sich dem Ende und wir genießen den Sonnenuntergang beim Gläschen Wein 🍷 am Strand.
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  • Entlang der Costa del Sud

    14. Mai in Italien ⋅ ☀️ 20 °C

    Heute morgen war es noch etwas regnerisch auf unserem Stellplatz in Chia, aber die Wolken verschwanden schnell. Wir fuhren die wunderschöne Küstenstraße entlang der Costa del Sud. Zwischendurch immer wieder tolle Zwischenstopps mit grandiosen Ausblicken.
    Am Capo Malfatano gab es einen gut versteckten Stellplatz, von wo wir unsere Wanderung zum Torre di Malfatano begannen. Es gab dort schon einige Wohnmobile und Autos. Wir waren also nicht ganz alleine. Zu Beginn sahen wir einige Fischboote am " Antica Peschiera" . Die Tour zum Torre ging steil hinauf. Wir wurden dort mit spektakulären Aussichten auf die Spiaggia Tuaredda belohnt.
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  • Fahrradtour durch Sant' Antioco

    14. Mai in Italien ⋅ ☀️ 19 °C

    Nach der schönen Dünenlandschaft in Porto Pino machten wir einen kleinen Abstecher zur Halbinsel Sant' Antioco mit der gleichnamigen Stadt. Per Fahrrad erkundeten wir dieses nette Städtchen. Die Pizza Parrochia mit der Basilika di Sant' Antioco war beeindruckend.
    Abends treffen sich die Männer an den Plätzen - typisch italienisch. Als wir die Halbinsel verließen, hatten wir einen wunderschönen Sonnenuntergang in Galasetta .
    In Fontanamare an der Spiaggia di Plagemesu fanden wir einen schönen Stellplatz am Meer. Es waren schon mehrere Wohnmobile vor Ort.
    Ein schöner Tag - Vatertag - ging zu Ende und wir haben wieder wunderschöne Eindrücke dieser traumhaften Insel gewonnen.
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  • Auf dem Weg nach Porto Pino

    14. Mai in Italien ⋅ ☀️ 19 °C

    Nach der wunderschönen Wanderung zum Torre di Malfatano ging's weiter entlang der schönen Küstenstraße an der Costa del Sud bis nach Porto Pino. Immer wieder herrliche Aussichten auf die diversen Buchten. In Porto Pino ist ein Stellplatz mit Entsorgungsmöglichkeit für Toilette und Abwasser.
    Von dort startete unsere Fahrradtour bis zum Beginn der Dünenlandschaft. Endlos weite Strände. Dahinter gibt es ein militärisches Sperrgebiet und unsere Wanderung endet hier. Der kleine Hafen von Porto Pino ist auch ganz nett.
    Anschließend machten wir einen kleinen Abstecher zur Landbrücke auf die Is Salinas zum Stagno di Porto Botte - ein beliebter Strand bei Wind - und Kitesurfern.
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  • Auf dem Weg nach Nebida

    15. Mai in Italien ⋅ ⛅ 16 °C

    Da heute eine Gewitterfront uns erwartet, standen wir früh auf und fuhren entlang der landschaftlich grandiosen Steilküste nach Nebida. Unterwegs war eine Gedenkstätte mit einem Motorradhelm zu sehen in Erinnerung an all die getöteten Motorradfahrer. Wir haben auf unserer Rundreise erlebt, wie mache Biker total verrückt und verantwortungslos, eigentlich lebensmüde, die Straßen befahren. Da bekommt man echt Schnappatmung, wenn sie uns noch schnell überholen trotz Gegenverkehr.
    Am Ortseingang beginnt auf dem Parkplatz, wo man auch Trinkwasser zapfen kann, ein schöner Panoramaweg und führt uns in gut 10 Minuten rund um den Berg. An der Meeresseite blickt man direkt hinunter auf endloses Blau , gesprenkelt mit zackigen Felsen. Der größte ist der Pan di Zucchero.
    Es gibt auch ein nettes Café mit fantastischer Aussicht.
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  • Entlang der Steilküste zum Porto Flavia

    15. Mai in Italien ⋅ ⛅ 18 °C

    Unser Fahrt führt uns weiter entlang der wunderschönen Steilküste. In Masua , wo noch die Ruinen eines größeren Bergwerks dominieren, ist unser nächster Stopp am Porto Flavia. Auch hier ist der Pan di Zucchero (Zuckerhut) ein tolles Fotomotiv. Leider schlägt das Wetter um und es zieht eine Regen- und Gewitterfront durch. Das macht uns leider einen Strich durch unsere weiteren Ziele: UNESCO - Weltkulturerbe Nurgaghendorf Su Nuraxi in Barumini und die heißen Quellen im Fluss in Fordongianus. Aber wir kommen sicher wieder, denn diese wunderschöne Insel Sardinien hat noch viel zu bieten, was man in 3 Wochen gar nicht alles sehen kann.
    Auf der Weiterfahrt Richtung Norden zur Halbinsel Sinis passieren wir Buggerru und machen eine Kaffee -und Kuchenpause am Dido Beach .
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  • Wanderung auf dem Capo San Marco

    15. Mai in Italien ⋅ 🌧 18 °C

    Da das Wetter nicht allzu vielversprechend war, änderten wir unsere Reisepläne und fuhren statt in das Landesinnere weiter an der Westküste entlang zum Capo San Marco nach Tharros.
    Die Besichtigung der Ausgrabungen antiken Stadt ersparten wir uns, da man sie bereits gut von oben sehen konnte. Wir wandern stattdessen zum Torre di San Giovanni di Sinis. Trotz bedecktem Himmels hatten wir eine schöne Fernsicht.Weiterlesen

  • Faro di Capo San Marco

    15. Mai in Italien ⋅ 🌧 18 °C

    Das Ende unseres Wanderung bildete der Leuchtturm " Faro di Capo San Marco" .
    Immer wieder herrliche Ausblicke.
    Wir suchten dann einen schönen Stellplatz und wurden an der Spiaggia di Maimoni fündig. Ein Lieferwagen kam noch vorbei und bot Käse und Salami an. Wir kauften den berühmten Pecorino-Käse, welcher preislich nicht ganz günstig ist ( 29€ pro Kilo ) .Aber mit dieser schönen Aussicht und mit einem leckeren Rotwein Bardolino in Aussicht konnten wir kaum ablehnen.Weiterlesen

  • Auf dem Weg nach S' Archittu

    16. Mai in Italien ⋅ 🌬 16 °C

    Heute ging es ziemlich stürmisch zu mit heftigen Regen. Da wir uns einen Stellplatz autark suchten und am Spiaggia di Maimoni fündig geworden sind, war unser Wohnmobil eine gute Angriffsfläche und drückte teilweise mit dem Regen rein. Es gab immer noch heftigen Wind, aber es war sonnig. Wir legten die Matratzen der Doppelstockbetten raus zum Trocknen , was recht schnell ging. Im Alkoven blieb alles trocken 😅.
    Nach dem Frühstück mit Blick auf die stürmische See ging's weiter Richtung S' Archittu. Unterwegs passierten wir herrliche Blumenfelder und den Salzsee "Stagno di Sale de Porcus". In der Ferne sahen wir zahlreiche Flamingos 🦩.
    Die Strände bei Is Arutas sind durch den außergewöhnlichen Sand geprägt. Die Körner sehen aus wie ungekochter Milchreis, daher kommt auch der Name
    " Reiskornstrand" . Es ist verboten diesen besonderen Sand mitzunehmen. Wer ertappt wird, zahlt hohe Strafen. Ungefährlich ist das Baden hier auch nicht.
    In S' Archittu fanden wir einen schönen Parkplatz . Da wir uns in der Nebensaison befinden, ist dieser noch kostenlos.
    Imposant waren die ersten Eindrücke mit der stürmischen See und dem Blick auf den Torre di Su Puttu. Wellenreiter würden heute auf ihre Kosten kommen.
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  • Wunderschönes Dorf Tinnura

    16. Mai in Italien ⋅ 🌙 15 °C

    Auf dem Weg nach Bosa machten wir einen Zwischenstopp in dem wunderschönen Dorf Tinnura südöstlich von Bosa und bestaunen die tollen Wandmalereien von Pino Monne. Das Dorf hat uns deutlich besser gefallen als Orgosolo. An den Hauswänden findet man besonders viele kunstvolle Murales . Während in Orgosolo oft die Wandmalereien einen politischen Inhalt haben, zeigen die Murales in Tinnura vor allem historische Szenen aus Landwirtschaft und Dorfleben. Sehenswert ist auch der Dorfbrunnen, an dem zwölf Wasserspeicher in Gestalt der Tierkreiszeichen kühles Nass im Sommer in ein lang gezogenes Becken spucken. Das Dorf hat wunderschöne farbige Häuser und es gibt einen schönen Panoramaweg.Weiterlesen

  • Auf dem Weg zur Cala 'e Moro

    16. Mai in Italien ⋅ ⛅ 14 °C

    Nach ausgiebigem Frühstück mit Blick auf das Meer ging's nochmal kurz zum Strand und zum Torre Isola Fossa, wo wir gestern einen wunderschönen Sonnenuntergang erlebt haben. Dann fuhren wir zum Yachthafen und unsere Wanderung führte uns in eine grandiose Schlucht namens Cala 'e Moro. Unterwegs sahen wir eine ungiftige gelbgrüne Zornnatter. Sie sind ziemlich schnell verschwunden sobald sie Vibrationen spüren.Weiterlesen

  • Felsenbogen in S' Archittu

    16. Mai in Italien ⋅ 🌬 16 °C

    Heute ist heftiger Wellengang. Umso beeindruckender ist das Naturschauspiel beim Felsenbogen S' Archittu. Das ist auch das Wahrzeichen des Ortes - ein mächtiger Steinbogen mit einem Loch in einer felsigen Landzunge, die von der Küste ins Wasser ragt. Im Sommer kann man bei wenig Brandung diese Felsbrücke mit Kajaks erkunden.
    Die ganz Mutigen, meist junge Männer, verwenden den gut sieben Meter hohen Felsen als Sprungturm und stürzen sich von dort kopfüber ins Meer.
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  • Wunderschönes Städtchen Bosa

    16. Mai in Italien ⋅ 🌬 17 °C

    Unser letztes Ziel unserer erlebnisreichen Tagestour war die Besichtigung des Städtchens Bosa . Das ist ein wirklich hübscher Ort an der palmengesäumten Uferstraße des Temo. Im alten Ortsteil führen enge Gassen mit bunten Häusern und italienischem Flair. Je höher man kommt, desto bunter werden die Häuser .Ganz oben oben auf dem Hügel thront die Ruine des Castello di Serravalle. Die Burg wurde im 12. Jahrhundert errichtet. Man kann hier Bosa aus der Vogelperspektive betrachten.
    Am Ende des erlebnisreichen Tages erlebten wir noch einen schönen Sonnenuntergang am Bose Marina.
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  • Wasserfall Istrampu de Su Segnore

    17. Mai in Italien ⋅ ☀️ 17 °C

    Frank hatte heute eine kleine etwas herausfordernde Wanderung zum Wasserfall "Istrampu de Su Segnore" in der Nähe von Alghero gemacht, welche mit etwas Kraxelei verbunden war. Ich selbst brauchte mal eine Pause, denn die vielen tollen Wanderungen fordern auch ihren Tribut und ich merke es in den Knien. Es ist auch mal schön und wichtig für jeden von uns sich auszuleben.Weiterlesen

  • Auf dem Weg nach Alghero

    18. Mai in Italien ⋅ ☁️ 15 °C

    Nach der wunderschönen Wanderung im Cala' e Moro fuhren wir entlang der beeindruckenden Küstenstraße .Wir legten einen kleinen Zwischenstopp ein, wo Frank noch eine kleine Tour zu einem Wasserfall machte.
    Unser heutiges Ziel ist Alghero - eine absolute hübsche Stadt , welche im 14. Jahrhundert von den Katalanen und ihrem Baustil geprägt ist. Das heute 44000 Einwohner zählende Alghero liegt an der Westküste Sardiniens. Erbaut auf einem Felsvorsprung und wohlbehütet durch dicke Stadtmauern , sind gepflasterte Gassen und Plätze, beeindruckende Kirchen und Kathedralen Zeugnisse der spanischen Herrschaft. Die rund 3 Kilometer lange Strandpromenade mit seinem parallel laufenden Fahrradweg lädt zu einer Fahrradtour ein.
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  • Alghero am Abend

    18. Mai in Italien ⋅ ☁️ 15 °C

    Zum Abend ist Alghero besonders schön anzusehen. Es öffnen Stände mit Streetfood , sardischen Köstlichkeiten und Schmuck und ein Bummel durch die hübschen Gassen wird kurzweilig.
    Natürlich probierten wir auch das köstliche italienische Eis. Da ist Italien wohl ungeschlagen.
    Laut Empfehlung von TripAdvisor gingen wir zu einer der besten Pizzaria namens " Licchita" und es war superlecker.
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  • Grotta di Nettuno

    18. Mai in Italien ⋅ ☁️ 16 °C

    Heute besuchten wir die wunderschöne Tropfsteinhöhle Grotta di Nettuno. An der Südostseite der Nurra - Halbinsel ragt die spektakuläre Steilküste der Landzunge Capo Cacchia. In den Kalkwänden an ihrer Spitze verbirgt sich die vielbesuchte Höhle. Am besten ist es an der ersten Tour um 9 Uhr teilzunehmen. Wir waren nur 14 Teilnehmer. Danach wurde es brechend voll und Hunderte von Touristen kamen. Es lohnt sich auch das Ticket vorab online zu kaufen.
    Wir nahmen die Steintreppe " Escala del Cabirol" mit den 565 Stufen mit spektakulären Ausblicken. Alternativ kann man auch ein Ausflugsboot nehmen falls der Weg über die Steintreppe zu anstrengend wird.
    Der Zugang der Höhle und der Bootsanleger liegen nur knapp einen Meter über dem Meeresspiegel.Im Inneren der Höhle öffnen sich um 120 Meter langen Salzsee Larmamora mit herrlich klarem Wasser verschiedene Säle mit Tropfsteinen in allen Größen. Es sind so viele Fotomotive, dass man eigentlich länger als 50 Minuten darin verweilen könnte, aber leider ist das hier auch ein Touristen- Hotspot und die nächste Gruppe wartet schon.
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  • Auf dem Weg zum Capo Falcone

    18. Mai in Italien ⋅ ⛅ 20 °C

    Nach der wunderschönen Besichtigung der Grotta di Nettuno fuhren wir weiter Richtung Norden. Erster Zwischenstopp war der Ort Argentiera, ehemals Bergbau-Gebiet für Silbererz. 1963 waren die Minen erschöpft. Der Abbau wurde eingestellt und die Bergwerkstadt blieb verlassen in der Landschaft zurück. Leere Fensterhöhlen, zerstörte Förderbänder und langsam bröckelnde Mauern sind Zeugnisse vergangener Zeit. So langsam wird der Ort für den Tourismus erschlossen. Es gibt ein Hostel, eine Bar hinter dem Badestrand und sogar eine Busverbindung. Ansonsten hat Argentiera nicht wirklich viel Sehenswertes.
    Anders sieht es am Capo Falcone an der Spiaggia La Pelosa aus. Diese Bucht und ihre kleine Nebenbucht La Pelosetta sind mit ihrem Flächen in intensiven Blautönen schimmernden Wasser. Es ist so malerisch, dass es selbst in der Nebensaison immer richtig voll ist. Der Parktarif sorgt schon dafür, dass niemand den Aufenthalt am Bilderbuchstrand allzu sehr ausdehnt. Die Politessen sind schon emsig um alles zu überwachen.
    Von Juni bis Oktober ist die tägliche Anzahl der Gäste am Strand auf 1500 begrenzt und es kann nur maximal 48 Stunden im voraus gebucht werden.
    Abend gingen wir zur schroffen Felsküste. Der Sonnenuntergang war zwar nicht so spektakulär, aber trotzdem war es imposant mit einem Steintor.
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