• Heike Dziwisch
  • Heike Dziwisch

Rundreise Vietnam / Kambodscha

Eine neue und spannende Reise erwartet uns: eine geführte Rundreise durch Vietnam und Kambodscha Baca lagi
  • Pagode und japanische Brücke Hoi An

    5 November 2025, Vietnam ⋅ ☁️ 27 °C

    Die Hauptstraße Tran Phu endet im Westen an der japanische Brücke (Cáu Nhàt Bãn). Mit ihren massiven Steinstützen und dem dekorativem Holzdach ist sie das Wahrzeichen von Hoi An. Einst verband sie den westlichen gelegenen japanischen Stadtteil mit dem von einem schmalen Nebenarm des Thu Bon getrennten Viertel der Chinesen. Seit 1763 hat die 18 Meter lange und 3 Meter breite "Brücke der Freunde von weither" ihre heutige Gestalt.
    Als bedeutender Handelshafen hat Hoi An vom 15. bis zum 19. Jahrhundert sein Erbe und seine Traditionen hervorragend bewahrt.
    Der Phúc Kien Tempel , auch bekannt als Fujian.- Versammlungsstelle ist einer der Hallen der chinesen Gemeinde. Ursprünglich war dieser Tempel eine strohgedeckte Pagode namens Kim Son, die 1962 von in Hoi An lebenden Vietnamesen als Buddha Tempel erbaut wurde. Er ist berühmt für seine Schönheit, Pracht und Erhabenheit. Es wurde der Meeresgöttin " Thien Hau " geweiht, um die chinesischen Händler , die vom Seehandel abhängig waren, zu beschützen. Beim Durchwandern des Tempels liegt der betörende Duft von Räucherstäbchen aus Zimt in der Luft, die spiralförmig von der Decke hängen. Man kann auch eine Räucherspirale erwerben und sich etwas wünschen , indem man einen kleinen Zettel beschreibt, welcher dann daran befestigt wird.
    Der Innenhof ist wunderschön mit Bonsai- Bäumen und kleinen Brunnen gestaltet.
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  • Überschwemmtes Hoi An

    5 November 2025, Vietnam ⋅ 🌧 28 °C

    Heute besuchten wir die historische Altstadt von Hoi An. In keiner vietnamesischen Stadt ist das historische Bauensemble noch so intakt wie hier. Seit 1999 zahlt sie zum UNESCO Weltkulturerbe.
    Hoi An zählt zu den Höhepunkten einer Vietnam - Reise. Die Stadt mit ca 50000 Einwohnern liegt ca 30 Kilometer von Da Nang und ist einen Katzensprung vom Meer entfernt.
    Am 30.10.25 und am 2.11.25 würde Hoi An massiv überschwemmt. Der Pegel war wie 2009. Umso erstaunlicher war es, dass bei unserem Besuch schon so viel aufgeräumt war. Die Waren wurden getrocknet.
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  • Abflug von Da Nang - Saigon

    6 November 2025, Vietnam ⋅ ☁️ 28 °C

    Heute nehmen wir Abschied von Da Nang. Das Hotel " Balcona" war super gelegen mit einem phantastischen Ausblick auf den langen Strand und Blick auf die " Göttin der Barmherzigkeit" .Auf der Fahrt zum Flughafen kamen wir an der Drachenbrücke vorbei. Am Wochenende spukt der Drachenkopf Feuer, was auch ein besonderes Erlebnis zu sein scheint. Leider können wir es nicht erleben, da wir dann bereits schon in Saigon (Ho Chi Minh City) sind.
    Aufgrund des Wetters verschob sich der Flug um 1,5 Stunden. Ein Taifun naht und Unwetter.
    Das Hotel " Emms Sagion" ist recht zentral gelegen und fußläufig kann man die Sehenswürdigkeiten gut erreichen.
    Wir hatten ein nettes Appartement ( Nr 1503) mit einer gigantischen Sicht über die Stadt.
    Eine schöne Begrüßung erwartete uns im Appartement aufgrund unseres 22,5- jährigen Hochzeitstages ( Bronze - Hochzeit)
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  • Ho Chi Minh am Abend

    6 November 2025, Vietnam ⋅ ☁️ 27 °C

    Nachdem wir in unserem netten Appartement eingecheckt haben, erkundeten wir die Ho Chi Minh Stadt. Sie ist fußläufig gut zu erreichen. Beeindruckend war der Verkehr mit den unzähligen Mopeds, die reinste Invasion. Abermillionen Mopeds hupen und knattern durch das Chaos und bahnen sich wie kleine Schlachtschiffe durch durch das Verkehrgestümmel.
    Die südvietnamesische Metropole - früher Saigon genannt- liegt am gleichnamigen Fluß Sai Gong und deren Reiz liegt in der Mischung verschiedener drei Viertel: französischer Stadtkern (das eigentliche Saigon), Cholon ( die alte Chinesensiedlung) und Chia Dinh (vietnamesische Siedlung).
    Seit 1974 wurde Saigon in Ho Chi Minh umbenannt, aber es wird immer noch von den Bewohnern liebevoll ihr Saigon genannt. Geprägt von Wolkenkratzern, die berühmte Einkaufspromenade wie Dong Khoi mit luxuriösen Geschäften ( vergleichbar mit der Kö in Düsseldorf) erweckt sie den Eindruck einer modernen und wohlhabenden Stadt. Den Saigonern wird ein recht lockerer Lebensstil nachgesagt.
    Erstes Ziel unserer Entdeckungstour war das koloniale französische Saigon. In der derzeit restaurierten Kathedrale Notre Dame durften wir einen interessanten vietnamesischen Gottesdienst miterleben. Auf dem Platz der Pariser Kommune steht eine Statue der Jungfrau Maria.
    Ein weiteres Bauwerk aus der Kolonialzeit befindet sich gegenüber der Kathedrale. Das Hauptpostamt ( 1886 -1896) beeindruckt mit einer kuppelförmigen Deckenkonstruktion mit gusseisernen Trägern , wo auch der berühmte Architekt Gustav Eiffel mitgewirkt hat. viel Glas und alten Landkarten. Ein überdimensionales Porträt von Ho Chi Minh findet sich am Ende der Halle über das postalisch- nostalgische Geschehen. Es gibt hier eine Wechselstube und wunderschöne historische Telefonzellen mit Weltzeituhren. An der Fassade finden sich Erinnerungstafeln wie " Volta", "Ampere" oder Franklin.
    Das Hôtel de Ville ( Rathaus ) ist eine der Hauptattraktion in Saigon. Das gelb- weiße Musterbeispiel kolonialfranzösischer Architektur mit dem roten Ziegeldach am nördlichen Ende des Nguyen Hue Boulevards wurde in den Jahren 1901 bis 1908 erbaut .Heute hat das Volkskomitee seinen Sitz da drin. Davor kann man die überdimensionale Ho Chi Minh Statue betrachten.
    Bei der Bitte eines Fotos kamen wir mit einem amerikanischen Pärchen aus Kalifornien ins Gespräch. Dabei stellte sich heraus, dass die Frau im Alter von 1,5 Jahren als Kleinkind im letzten Hubschrauber am 30.4.1975 auf dem Dach eines CIA- Gebäudes evakuiert wurde nachdem der Vietnamkrieg beendet wurde. Sehr schade, dass wir kein Foto mit ihr gemacht haben.
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  • Luxuriöses Saigon

    6 November 2025, Vietnam ⋅ ☁️ 27 °C

    Der berühmte Dong Khoi Boulevard - einst als Rue Catinat die elegante Flaniermeile zwischen kolonialen Prachtbauten- gesäumt von Straßencafés, teuren Hotels wie das Rexhotel und luxuriösen Geschäften, erstreckt sich von der Kathedrale Notre Dame bis zum Ufer des Saigon - Flusses.
    Besonders sehenswert ist auch das Stadttheater, einem auffälligen weißen Bau zwischen den traditionellen Hotels Continental und Caravelle. Das Gebäude wurde vom französischen Architekten Ferré alles Opernhaus entworfen und 1899 feierlich eröffnet. Bis 1975 tagte hier die südvietnamesische Nationalversammlung .Von den Kommunisten würde das Haus 1976 wieder zum Stadttheater umfunktioniert.
    Am Me - Lingh - Platz erhebt sich die monumentale Statue des Kriegers Tran Hung Dao, der im 13.Jahrhundert die Mongolen unter Kublai Khan besiegte und heute friedfertig über den Saigon - Fluss in die Ferne schaut. Am Ufer des Flusses besteht die Möglichkeit mit dem Schiff zu fahren und die bunt angestrahlte Brücke und die Skyline zu betrachten.
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  • Ben Than Markt, Streetfood und Palast

    6 November 2025, Vietnam ⋅ ☁️ 28 °C

    Am anderen Ende der Le Loi ,im Südwesten des Stadtzentrums, liegt der Ben Thanh Markt. Das Marktgebäude der Stadt mit seinem markanten Uhrturm hat sich zu einem Markenzeichen entwickelt. Die Markthalle und der Platz mit dem lebhaftem chaotischen Kreisverkehr davor sind leider auch zu einem beliebten Treffpunkt für Taschendiebe geworden. An den Straßen finden sich unzählige Händler, die selbst zubereitete Waren zum Verzehr anbieten.
    Westlich der Kathedrale Notre Dame führen alle Straßen zur Wiedervereinigungshalle . Ganz im Kontrast zu den herrlichen Kolonialbauten präsentiert sich der dreistöckige Palast der Einheit , der bis 1975 als Präsidenten - Wohnsitz diente , eher schlicht.
    In den 1950-iger Jahren regierte und wohnte der Diktator Ngo Dinh Diem mit seiner Familie im Kolonialgebäude .Am 27. Februar 1962 wurde der Bau durch Bomben stark beschädigt als rebellierende Soldaten der südvietnamesischen Armee einen Angriff auf den Präsidentenwohnsitz flogen. Diem überlebte das Attentat und ließ die Ruine abreißen.
    Später wurde es zum Zentrum der Kämpfe um Saigon. Am Morgen des 30. April 1975 konnte die Weltöffentlichkeit gar am Fernseher verfolgen, wie ein nordvietnamnesischer T 54- Panzer das Eisentor niederwalzte und kommunistische Soldaten das Gebäude besetzten. Vom Dach wurde die Fahne der Demokratischen Republik Vietnam gehisst.
    Am Abend genossen wir ein leckeres Abendessen im Hotel. Dabei wurde uns gezeigt , wie aus Reispapier Gerichte zubereitet werden.
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  • Die Tunnel von Cu Chi

    7 November 2025, Vietnam ⋅ ☁️ 29 °C

    Erstes Recht schweißtreibendes Ausflugsziel mit unserem sympathischen Guide Tong führte uns zu den Tunneln von Cu Chi . Sie bilden ein riesiges Netzwerk miteinander verbundener Tunnel im Bezirk von Cù Chi von Ho Chi Minh Stadt. Sie sind Teil eines viel größeren Tunnelsystems , das sich über weite Teile des Landes erstreckt. Während des Vietnamkrieges fanden dort mehrere Militäroperationen statt. Die Tunnel dienten den Vietcong - Soldaten als Verstecke im Kampf und gleichzeitig als Kommunikation - und Versorgungswege, Lazarette , Lebensmittel - und Waffenlager sowie als Unterkünfte für zahlreiche vietnamesische Soldaten. Die Tunnel enthielten mehrere Bambusfallen um sich vor Ratten und eindringenden amerikanischen Soldaten zu schützen. Außerdem verfügten die Tunnel über Belüftungsschächte , durch die der Rauch von Branden und giftigen Gasen , die von den amerikanischen GIs in die Tunnel geleitet, abgeführt werden konnten. Das Leben in den Tunneln war hart. Bei tagelangen Bombardierungen waren die Soldaten gezwungen unter der Erde auszuharren. Oft waren die Tunnel von Schlangen, giftigen Hundertfüssler, Skorpionen und Nagetieren verseucht. Die Soldaten verbrachten die meiste Zeit tagsüber in den Tunneln zum Arbeiten oder zum Ruhen und kamen nur nachts heraus um gegen die Feinde zu kämpfen oder Vorräte zu suchen.
    Eine Begehung durch diverser Tunnel zeigte, wie eng und dunkel es war. Klaustrophob darf man da nicht sein. Der Tunnel wurde im Jahr 1948 ausgebaut und der Aufbau dauerte 25 Jahre. Die Tunnel von Cu Chi beherbergten bis zu 10000 Menschen, die jahrelang unter der Erde lebten , heirateten. Und Kinder erzogen.
    Zum Schluss gab es einen leckeren Tee und Maniok mit Nüssen so wie bei den Soldaten.
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  • Pagode des Jadekaiser in Ho Chi Minh

    7 November 2025, Vietnam ⋅ 🌧 27 °C

    Nach der Tunnelbesichtigung Cu Chi besuchten wir die Pagode des Jadekaiser in Ho Chi Minh.
    Dieser wird auch. " Glückstempel " genannt seit 1984 und ist eine taoistische buddhistische und konfuzianische Pagode im Bezirk 1 der Ho Chi Minh Stadt. Es wurde von einem katonesischem Einwanderer gegründet. Der damalige Präsident Barack Obama besuchte die Pagode am 22.Mai 2016 im Rahmen seines Staatsbesuches in Vietnam.Baca lagi

  • Quirliges Treiben in Ho Chi Minh

    7 November 2025, Vietnam ⋅ ☁️ 25 °C

    Zum Abschluss des ereignisreiches Tages stürzten wir uns in das quirlige Nachtleben. Was für ein Verkehr. Wir haben uns sogar getraut in einem Straßenrestaurant zu essen
    So eine Küche hätte in Deutschland keinen Bestand.
    In einem Straßen- Handyladen gab es eine neue Panzerglasfolie für das Vivo X200. Ca 7,90€ mit Montage.
    Abends genossen wir die spektakuläre Aussicht über die Ho Chi Minh Stadt.
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  • Besuch einer familiären Obstanlage

    8 November 2025, Vietnam ⋅ ☁️ 31 °C

    Als Zwischenstopp unserer beeindruckenden Bootsfahrt auf dem Mekongdelta besichtigten wir eine familiäre Obstplantage im Dorf Cai Be. Dabei lernten wir verschiedene Obstsorten kennen und durften auch probieren: Jackfrucht, Ananas, Drachenfrucht, Melone und Rambuta. Alles sehr lecker und süß. Die Jackfrucht zum Beispiel hat zwei Geschlechter .Die männliche Frucht ist dabei deutlich kleiner.
    Die Früchte, die exportiert werden, hängen eingehüllt an den Bäumen.
    Aus den Stauden der Wasserhyazinthen werden Körbe , Untersetzer und Teller hergestellt .Als Andecken kauften wir auch die wunderschönen Untersetzer.
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  • Karamell- Fabrik Có Só Cúu Long

    8 November 2025, Vietnam ⋅ ☁️ 32 °C

    Zweiter Stopp unserer Tagestour auf dem Mekongdelta war ein Besuch in einer Karamell - Fabrik namens Co Só Cúu Long, wo neben Karamellbonbons auch Reisprodukte wie diverse Popcorn mit verschiedenen Geschmacksrichtungen, Schnäpse wie Bananenschnaps und Schlangenschnaps hergestellt werden. Die Betrachtung der riesigen Gläser mit diversen toten Schlangen 🐍 zur Schnapsherstellung ist doch für uns äußerst gewöhnungsbedürftig. Von daher verkosteten wir "nur" den Bananenschnaps. Interessant war auch die Herstellung der Karamellbonbons. Damit sie nicht am Papier beim Auswickeln klebenbleiben, hat man die Bonbons extra eingewickelt.
    Beeindruckend auch die Herstellung von Reispapier ( für Frühlingsrollen ) und die diversen Popcornarten mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen.
    Zum Schluss gab es eine Verkostung und Süßspeisen serviert mit grünem Tee.
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  • Bootsfahrt auf dem Mekongdelta

    8 November 2025, Vietnam ⋅ 🌧 30 °C

    Nach einer herzlichen Begrüßung durch unseren neuen Reiseleiter Liem Nguyen im Emm- Hotel in Saigon fuhren wir ca 2 Stunden in das berühmte Mekongdelta. Glücklicherweise spielte das Wetter mit und es schien die Sonne. Gestern war noch Hochwasser.
    Das Mekongdelta zählt zu den beeindruckendsten Landschaften Vietnams. Aus der Vogelperspektive gleicht es einem grünblauen Irrgarten mit gewaltigen Strömen und fadendünnen Kanälen . Von der kambodschanischen Grenze durchziehen die beiden Mekongarme unter den Namen Tién Giang ( Oberer Fluss) und Hâu Giang (Unterer Fluss) ein riesiges Schwemmgebiet und teilen sich in zahlreiche weitere Unterarme um nach 220 Kilometer ins Meer zu münden. Die Vietnamesen nennen das Delta Sông Cûtu Long , Fluss der Neun Drachen. Über Jahrtausende hinweg entwickelte sich das Delta zu einem äußerst fruchtbaren Boden, der stellenweise mehr als 80 Meter ins Meer hinauswächst. Heute ist das Delta mit 40000 km2 groß und Heimat von fast 30 Millionen Menschen. Neben dem Anbau tropischer Früchte ist auch die Garnelen - und Fischzucht von Bedeutung.
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  • Terracotta - Produktionsstätte

    8 November 2025, Vietnam ⋅ 🌧 31 °C

    Als letzten Stopp unserer Mekongdelta - Tour hielten wir bei der Terracotta - Produktionsstätte namens " Thanh Dúc" an. Wir besichtigen die verschiedenen Stufen der Herstellung. Es ist wirklich harte Arbeit von der Tongewinnung über Dekoration und Modellierung bis hin zum Brennvorgang.
    Im Ofen sind 1000 Grad und der Brennvorgang dauert 4 Wochen. Die Arbeiter arbeiten im Schichtsystem und jede Schicht dauert 8 Stunden. Vorher wird der Ofen zugemauert oben und unten kommen Stahlbleche mit Schlitzen rein. Ca 7 Tonnen Reisschalen werden verbrannt.
    Während des Rundgangs lernten wir eine Frau kennen, welche ihren Mann im Vietnamkrieg verloren hat. Ihre Tochter ist durch die Entlaubungsaktion mit " Orange" in dritter Generation schwerst behindert. Unser sympathischer Guide Liem Nguyen gibt ihr bei jedem Besuch eine finanzielle Unterstützung, dem wir uns sehr gerne anschließen.
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  • Can Tho - Impressionen

    8 November 2025, Vietnam ⋅ 🌧 31 °C

    Nach einer sehr beeindruckenden Bootsfahrt auf dem Mekongdelta wurden wir zum Hotel " Múong Thanh Luxury Can Tho. Sehr luxuriöses Hotel., was wir ehrlich gesagt gar nicht brauchen. Da bekommt man schnell ein schlechtes Gewissen, wenn man bedenkt, dass die Arbeiterinnen / Arbeiter in der Terracotta - Fabrik nach Stückzahl bezahlt werden und der Monatsgehalt nicht mehr als 20 Dollar beträgt.
    Auch hier wurden wir wieder sehr nett anlässlich unserer Bronze-Hochzeit ( 22,5 Jahre) begrüßt mit einer tollen Zimmerdekoration ( Zimmer 1721 )
    Vom Hotel hat man einen tollen Blick auf die beleuchtete Brücke und die Stadt Can Tho.
    Im Mekongdelta gibt es Ebbe und Flut. Bevor wir das Hotel verließen, wurden wir Zeuge eines starken Gewitters mit ergiebigen Regenfällen. Dies führte zusammen mit der Flut zu einer erheblichen Überschwemmung der Straßen und Plätze. Als Wasserbauingenieur wie Frank hätte man hier reichlich Arbeit, um die Kanalisation zu verbessern.
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  • Produktionsstätte " Der Liebhaber"

    9 November 2025, Vietnam ⋅ ☁️ 30 °C

    Letztes Ziel unserer heutigen Entdeckungstour ist die Produktionsstätte des Films " Der Liebhaber" aus dem Jahre 1992 - ein Filmdrama vom Regisseur Jean - Jaques Annaud. Der Film basiert auf der gleichnamigen autobiographischen Erzählung von Marguerite Duras 1984. Die Handlung spielt Ende der 1920iger Jahre. Ein 15-jähriges Mädchen kehrt nach den Ferien aus ihrem heimatlichen Dorf nach Saigon zurück, wo sie ein Pensionat besucht. Auf der Fähre nach Mekong lernt sie einen weitaus älteren wohlhabenden Chinesen kennen. Aus der zögerlichen Annäherung entwickelt sich eine leidenschaftliche Affäre zwischen dem erfahrenen Mann und dem Mädchen.
    Dem ungleichem Paar bleibt eine gemeinsame Zukunft verwehrt. Die Familie des Chinesen verheiratet ihn standesgemäß und das Mädchen kehrt mit seiner Familie nach Frankreich zurück.
    Glücklicherweise können wir diese Produktionsstätte besichtigen, denn bis vor kurzem war hier noch Hochwasser.
    Ein sicherlich sehenswerter Film, was wir nach dem Urlaub auf unserer To Do Liste stehen haben.
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  • Markt in Can Tho - 2. Teil

    9 November 2025, Vietnam ⋅ ☁️ 30 °C

    Das Sortiment an Obst und Gemüse ist unbeschreiblich. Sieht schon alles sehr lecker aus und entspricht eher unserem Geschmack 😉.Die Vietnamesen haben auch schon vor Corona Masken getragen aus Schutz der Lippen vor der Sonne.Baca lagi