• Rückkehr nach Cusco

    January 9, 2025 in Peru ⋅ ☁️ 11 °C

    Mit schwerem Herzen haben wir heute Morgen das Tal der Inka und unsere Lodge verlassen. Das üppige fruchtbare Tal mit den saftigen grünen Anbauflächen, die fruchtbaren roten Böden und die umgebenden riesigen Berge haben uns in ihren Bann gezogen. Beeindruckend ist dabei, dass die bis deutlich über 5.000 m hohen Berge bis oben Terrassierungen aufweisen. Diese befinden sich meist in den Einschnitten und verhindern somit Erdrutsche und Erosion . In früheren Zeiten wurden sie bis obenhin bewirtschaftet.

    Unsere Rückfahrt mit Jose, dem Onkel meiner Freundin Adriana führt uns durch kleine Dörfer und diverse Pässe. Überall sehen wir viele fleißige Gruppen von Bauern die Felder mit der Hand bearbeiten…
    Wir kommen von einer neuen, uns bisher nicht bekannten Talhöhe in Cusco an. Von dort hat man einen beeindruckenden Blick über die Stadt. Durch winzig kleine Gassen mäandriert uns Jose durch die Altstadt zu unserem Hotel.
    Nachmittags ziehen wir los und wandern durch die Altstadt, besuchen den Markt, eine riesige Halle vollgepfercht mit dichten Reihen an Ständen, von Kleidung, Gemüse, Blumen bis hin zu Esständen und Schweineköpfen.
    Der Hunger und der Regen treibt uns in ein Café, wo wir länger als gewollt bleiben müssen. Wir machen uns durch den Regen ins Hotel auf (hierfür haben wir uns, wie viele Peruaner einen provisorische Plastickregenüberzug besorgt, der von geschäftstüchtigen Peruanern an allen Ecken verkauft wurde).
    Danach haben wir den späteren Nachmittag in unserem Hotelzimmer verbracht. Das liegt daran, dass wir ein Zimmer mit dem schönsten Ausblick über Cuscco haben, den man sich nur vorstellen kann.
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