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Erstmal Micro-Retirement 🐢🦥

Una aventura de 298 días de Tarek & Jess Leer más
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    🇺🇸 Wolf Trap, United States

    Let‘s go to the beach-each 😎

    13–18 sept., Estados Unidos ⋅ ☁️ 25 °C

    Bisschen ‚Urlaub‘ im Urlaub 🤭. Schlüssel vom Strandhaus in die Hand bekommen und los ging es am Sonntag zum Strandhaus von Stephens Eltern. Dort gab es zum ersten mal für uns das amerikanische Gericht Meatloaf , liebevoll gekocht von Stephens Mutter 🥰. Ab Montagmittag hatten wir das „Condo“ für uns und wir haben den Strand, die Promenaden und das gesunde amerikanische Essen genossen 😌. Als Bewegungsausgleich gab es eine kurze Fahrradtour von 40 km und mal wieder eine ausgiebige und coole Sportsession 💪🏻.Leer más

  • Nach Osteuropa kommt Ostküste

    1–13 sept., Estados Unidos ⋅ ⛅ 31 °C

    Seit 4 Jahren haben wir unseren Freund Steve nicht mehr gesehen und haben uns nun umso mehr gefreut, dass wir dieses Jahr einmal vorbeischauen können 🙂. Unser Plan - wie so oft - einfach das Leben genießen wie es kommt und gleichzeitig Zeit mit unserem Freund & Familie verbringen!

    Die ersten Tage bei Stephens Eltern waren wunderschön. Ankommen, Kaffee auf ihrer tollen Terasse trinken und einfach den Kolibris zuschauen. Zwischendurch wurde Traktor gefahren und gutes deutsches Schnitzel gemacht 😃.

    Nach einigen Tagen Jetlag, chill & Kaffee-Talks, ging es nach Vienna! Stephen umarmen zu können und seine Kids Ben und Ms. Mags kennenzulernen war herzerfüllend ♥️ 🥰. Natürlich wurde deutsch gekocht, sich auf den neusten Stand der Dinge gebracht und es ging sogar am Feiertag mit Ben in ein Space-Museum! Wir hatten den besten Tourguide der Welt (wie viel Wissen Steve in diesem Bereich hat ist der Wahnsinn 🤩).

    Arbeitswoche & Kindergarten für die einen, das hieß für die anderen (glücklicherweise uns 😎) Washington D.C. anschauen. Sehr interessant und sehr groß 😅 - ist man bei den deutschen Dimensionen überhaupt nicht gewohnt.
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  • 🏎️ Speedy-Rückreise mit Rückblick

    20–25 ago., Eslovenia ⋅ ⛅ 25 °C

    Leider verging die Zeit viel zu schnell und in Rumänien stellten wir fest „Ui, gar nicht allzu viele Tage übrig bis wir wieder in Deutschland sein sollten 😅“. Also ging es ruckzuck innerhalb von 6 Tagen über Serbien-Kroatien-Slowenien-Österreich-München zurück. Viele Kilometer wurden gefahren, unsere Beine & Hintern war irgendwann wirklich platt und ab Slowenien wurden wir doch noch von Regen überrascht.

    Top (un-)vorbereitet ging es noch schnell Regenkleidung im Decathlon shoppen - nachdem wir uns schon einmal im
    Ikea einmal komplett trocken legen mussten 😄. Hat sich aber definitiv gelohnt, denn an unserem letzten Tag von München in den Schwarzwald wurde es nochmal so richtig wild & nass… Fast mystisch (nur außen nass, innen schön trocken 😌).

    Insgesamt war es eine wirklich tolle und einzigartige Zeit auf dem Motorrad. Zum einen spürte man, dass man jeden Tag immer entspannter und längere Strecken fahren kann und gleichzeitig nimmt man seine Umwelt deutlicher wahr. Schockierend jedoch war für uns die deutliche Erkenntnis, dass große Teile von Europa der Agrarwirtschaft dienen. Oftmals fuhren wir stundenlang durch Steppe und abgeerntete, vertrocknete Felder.
    Wälder oder Bäume waren leider seltener als erhofft zu sehen. Diese Passagen spürte man auch deutlich an den Temperaturen 🏜️. An manchen Momenten ertappten wir uns bei dem traurigen Gedanken „Wir haben aus Europa eine Wüste gemacht…“.

    Ab Rumänien hingegen wurde es wilder, natürlicher und bergiger 😍. Ab diesem Land wären wir gerne einfach weitergefahren - immer Richtung Indien. Aber für den Anfang war unsere Rundreise mit 4.000 km ein sehr toller Einstieg in das Motorradreisen.

    Das Kribbeln in den Fingern eine weitere Motorradreise zu unternehmen bleibt & wer weiß, vllt. wird das nächste Mal einfach immer weiter gefahren 🙃.
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  • Serbische Durchfahrt

    20 de agosto, Serbia ⋅ ☀️ 31 °C

    Eine Idee der Reise war, auf dem Rückweg durch Serbien zu fahren und eventuell in Belgrad zu übernachten. Da wir aber doch etwas länger in Rumänien geblieben sind, erlebten wir Nordserbien an einem einzigen Tag 😃.

    Über die sehr ländliche und verlassene Grenze verließen wir die EU und peilte die Stadt Novi Sad an, die ziemlich mittig liegt. Dort gab es den üblichen Sightseeing Stadtbummel, nur eben mit Motorradklamotten bei erfrischenden 38°C. Aber die FlipFlops haben uns von unten gekühlt 😎👌.

    Entlang der Donau knackten wir aber am Nachmittag noch die 40°C und verließen Serbien schon wieder in Richtung Kroatien. Schön heiß und sonnig 🌞.
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  • Rumänien, mit einem Herz aus Gold

    14–20 ago., Rumania ⋅ ☀️ 29 °C

    Rumänien war unbeschreiblich wertvoll. Zum einen kamen wir in ein Land, welches anders aussah als die bisherigen, durch die wir gefahren sind: Grüner, wilder, natürlicher aber vor allem - bergiger😍. Unser erster Stopp war Oradea, Sightseeing & ein Stadtbummel musste in dieser wirklich süßen Stadt sein!

    Doch unser großes Ziel war noch ein paar Fahrstunden entfernt: Freunde in der Region Cluj zu besuchen. Als wir am nächsten Tag losgefahren sind, wussten wir noch nicht, welch wunderbare, und herzerfüllende Tage uns erwarten. Diese zwei Tage bei Bogdan & Andrea und seiner Familie waren unbeschreiblich schön und bleiben für immer eine ganz besondere Erinnerung 🥰.

    Als wir nach zwei Tagen, nach einem reichhaltigen Frühstück und ganz viel Wärme im Herzen 💕 (& leckerem selbst gemachten Proviant in den Taschen) wieder auf den Weg gemacht haben, merkte Tarek leider schnell, dass etwas nicht stimmt.
    Nach einer Pause auf dem Rastplatz an der Autobahn war klar, dass diese Etappe sehr kurz ausfallen würde und wir haben uns eine Unterkunft gebucht.
    Es stellte sich leider raus, dass Tarek tatsächlich zum ersten Mal auf unsere Reise krank wurde 😢.

    So wurden zwei Tage unerwartet viel ausgeruht, geschlafen und auskuriert. In diesem Moment merkte man auch doch ganz deutlich, ohne Tarek stecken wir direkt fest 😅. Umso cooler war der Morgen, an dem er sich wieder deutlich besser fühlte und wir langsam wieder Fahrt aufnehmen konnten 😀. Wir haben uns aus Fitness und (nun entstandene) Zeitgründen gegen die berühmte Motorradstrecke entschieden und dafür die Reise Richtung Serbien angetreten. Das erste Mal auf dieser Reise in ein Nicht-EU-Land mit echter (aber sehr kleinen) Grenze 😎.
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  • Gulasch & Palócleves 🧄🌶️

    10–14 ago., Hungría ⋅ ☀️ 31 °C

    ...haben wir unter anderem in Ungarn gegessen.
    Aber zu allererst erreichen wir gut durchgegart bei 38.5°C Budapest. Die Ampeln in Motorradklamotten machen richtig Spaß 😅. Es hat sich jedoch gelohnt. Budapest ist eine sooo schöne Stadt. Es gibt so viele faszinierende Straßen und Gebäude und hinter jeder Ecke entdeckt man was Neues. Mit den 3 Übernachtungen könnten wir viel sehen, aber es gibt auch genug um irgendwann nochmal zu kommen 🙂.

    Wir verließen die Stadt in Richtung Osten, mit einem kleinen Schlenker Richtung Norden um die kleine Berg- und Weinstadt Eger. Unerwartet sind wir dort auf dem Marktplatz auf ein Wine-Tasting Fest gestoßen und haben dort spontan 2 Flaschen erworben die uns später noch als Gastgeschenk dienen sollen 🤫.
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  • Kurzer Ausflug durch die Slowakei

    8–10 ago., Eslovaquia ⋅ ☀️ 27 °C

    In knapp zwei Tagen haben wir unsere halbwegs geplante Strecke durch die Slowakei befahren, immer Richtung Budapest (wir haben sogar etwas abkürzt weil wir uns auf die große Stadt sehr gefreut haben 🙃).

    Unsere erste Nacht war für uns neu: Stadtrand mit Plattenbauten soweit das Auge reicht. Wir haben festgestellt, in der Stadt oder im Grünen gefällt es uns etwas besser 😅.

    Umso besser, dass es am Tag 2 in Richtung Berge und kurvenreicher Straßen ging! Das war auch der erste Tag an dem wir einfach losgefahren sind, ohne zu wissen wo wir schlafen werden. Als wir unsere Tagesetappe erreicht haben, ging es auf Unterkunftssuche. Und ja, spontanste Unterkunft auf dem Land wurde easy in unter 10 min online gefunden.
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  • Von Ostasien nach Osteuropa

    1–8 ago., Republica checa ⋅ ☀️ 36 °C

    Noch nie gemacht & schon immer machen wollen: eine Motorradtour.
    Nachdem wir sehr kurzfristig entschieden haben, dieses Vorhaben nicht in der Regenzeit in Asien anzugehen, ging es kurzerhand zurück nach Europa 😃 mit der Idee, eine Motorradtour durch Osteuropa zu machen. Ob wir es bis nach Rumänien schaffen? Noch unklar, aber der Weg ist ja bekanntlich das Ziel 😌.

    Nach einem kurzen Stopp in Deutschland, Motorradabholung und Equipment-Check (like „All You Can Buy at Amazon“) ging es dann quasi direkt los nach Tschechien. Viele Felder später erreichten wir Pilsen, Budweis und Brünn. Brünn hat uns dabei besonders überrascht! Nichts dabei gedacht und eine tolle und zweitgrößte Stadt nach Prag bekommen.
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  • Cityhopping

    2–27 jul., Tailandia ⋅ 🌧 31 °C

    Vom Inselleben ging es in den Norden Thailands: Chiang Mai 😍.
    Eine kleine Stadt, voller wunderschönen Boutiquen, die zu dem ein oder anderen Stadtbummel einladen. Der Plan war, dass wir in dieser Region ebenfalls ein Vipassana Meditationszentrum besuchen. Wie es jedoch manchmal läuft auf Reisen, haben wir unsere weiteren Reisepläne kurzfristig komplett umgeworfen und entschieden, dieses Vorhaben zu einem späteren Zeitpunkt und in einem anderen Land zu verwirklichen. Verschiedene Zufälle haben uns im Anschluss nach Bangkok gebracht. Die Skylines, der Trubel und die verschiedensten Stadtviertel haben es uns einfach angetan. Nach fast zwei Wochen fühlt es sich schon fast ein wenig heimisch an und man hat ein Stamm-Café gefunden 😃. Ein weiterer Vorteil: Ein Flughafen, der international einfach alles anfliegt.

    Womit wir zu Beginn unserer Reise nicht gerechnet haben? Mit vielem 😄 - in diesem Moment jedoch vor allem nicht, dass wir nun als nächstes Osteuropa erkunden werden auf dem Motorrad 🤭.
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  • Erholung muss auch sein

    19 jun.–2 jul., Tailandia ⋅ ☁️ 31 °C

    Um mal wieder westliche Infrastruktur zu haben & ganz easy Pizza, Burger oder Pasta zu finden, haben wir beschlossen, zwei der berühmten Inseln zu besuchen, auf die man als Tourist in Thailand gerne geht 😎.

    Koh Samui hat uns jedoch mit deutlich mehr Verkehr überrascht, als es so einer Insel gut tun würde 😄: Schnell haben wir uns dann lieber die Natur im Inselinneren mit dem Roller angeschaut (der kleine 110ccm Roller hat wirklich gelitten auf den steilen Hängen 😄) und auch viel Zeit einfach am/im Pool verbracht. Dort habe ich (diesmal schreibt Tarek) mir ein paar Tage den Luxus einer Erkältung gegönnt.

    Im Anschluss ging es zur ruhigeren Nachbarinsel Koh Phangan. Roller/Pool-Tagesablauf wurden beibehalten und die Sonne kurz vor der beginnenden Regenzeit genossen.
    Deswegen diesmal alles angenehm Ereignisarm 🧘🏻‍♀️🧘🏻
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  • Schutzschild für Schildkröten

    14–19 jun., Malasia ⋅ ⛅ 30 °C

    Wir hatten das Glück, noch zwei Plätze in einem Turtle Conservation Programm in Malaysia, auf der kleinen Insel Perhentian, zu ergattern. Volle 6 Tage, in denen wir viel über Korallen(riffe) & deren Bewohner sowie die tägliche Arbeit der Freiwilligen rund um das Thema Schildkrötenrettung lernen konnten. Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Arbeit, die es braucht, um Schildkröten von der Eiablage bis zum Schlüpfen zu schützen, ist sehr hart!

    Die Insel selbst ist sehr abgeschieden und umso schöner war es, das blaue Wasser zu genießen, den kleinen Schwarzspitzen-Riffhaien zuzuschauen und tolle Menschen kennenzulernen.

    Gleichzeitig konnten wir das Conservation Center ein wenig unterstützen und den Alltag eines 🐢-Schützers kennenlernen. Insbesondere die erforderlichen, täglichen Nacht-Patrouillen von 21–02 Uhr sowie von 03–07 Uhr morgens haben es in sich. Aber es hat sich gelohnt! Wir hatten das Glück, dass 2 Schildkröten ans Land kamen, um ihre Eier abzulegen.

    Tagsüber wiederum wurde geschnorchelt, Schutzkisten für wilde Schildkrötennester gebaut, Müll gesammelt (Mikroplastik ist ja mal unfassbar ätzend aus dem Sand zu sammeln… u.a. Zigarettenstummel, Schnüre aller Art und Styropor in jeder Größe, und das unendlich viele Male) und einen kleinen Team-Junglewalk unternommen! Abseits von der Tätigkeit selbst war es eine unglaubliche Bereicherung, da unsere gesamte Gruppe einfach toll war. Ich habe jeden einzelnen ins Herz geschlossen und wir hatten eine tolle Zeit ❤️.

    Warum ist es so wichtig, Schildkröten zu schützen? Wir haben es auf eine ziemlich ernüchternde Weise selbst erlebt: Direkt neben dem Bubble Conservation Center, wo Schildkröten aktiv geschützt werden, wird gerade ein Resort gebaut. Für uns Touristen.

    Man sieht an diesem Beispiel ganz präsent, wie Lebensräume nicht nur an Land durch Waldrodung zerstört, sondern auch die Strandabschnitte für die Nestablage der Schildkröten stark minimiert wird - ganz zu schweigen vom zukünftigen Traffic der Touristenboote.

    Die Überlebenschance für eine Green Turtle ist gering: Gerade einmal eine von tausend wird das Erwachsenenalter erreichen. Ohne diese Spezie ist der gesamte Kreislauf im Riff im Ungleichgewicht. Denn Schildkröten fressen Algen und Schwämme, die sonst das Korallenwachstum verdrängen würden. Sie halten das Riff buchstäblich am Leben.
    Daher ist der Schutz der Schildkröten und deren Fortpflanzung sowie die Aufklärung essenziell!
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  • Ein bisschen Sumatra

    28 may.–13 jun., Indonesia ⋅ ☁️ 33 °C

    Sumatra ist riiiiesig. Wir wussten es existiert, aber sonst nicht viel mehr. Ich war etwas überrascht zu erfahren, dass das Inselchen Sumatra so groß wie Deutschland, Österreich und Schweiz zusammen sind und ca. über 60 Millionen Einwohner hat. Deswegen haben wir auch "nur" ein bisschen den Norden bereist 🙂.

    Die erste richtige Station hat uns nach Bukit Lawang geführt. Der Ort grenzt an den Leuser Nationalpark - einer der letzten Regenwälder in dem Orang Utans leben. Wir haben ein Dschungel-Trekking gebucht, bei dem wir 2 Tage und eine Nacht im Wald verbringen, in der Hoffnung, ein paar Tiere zu Gesicht zu bekommen. Wir haben beim wandern SEHR (SEHR SEHR) viel geschwitzt. Ein Saunabesuch ist nichts dagegen 😅.
    Aber es hat sich gelohnt (siehe Bilder :)
    Die Nacht im Dschungel war... interessant. Danach wussten wir definitiv ein richtiges Bett und eine Dusche zu schätzen 😄. Insgesamt war es ein super Abenteuer!

    Die nächste Station war in Berastagi, ein Städtchen in der Nähe eines aktiven Vulkans (letzter Ausbruch 2021).
    Uns interessierte sein etwas weniger aktive Verwandte, der zuletzt vor ca. 100 Jahren aktiv war. Wir können von uns nun stolz behaupten, dass wir den höchsten Gipfel des Sibayak Vulkans (2200m) bestiegen sind und gute Schwefel-Dämpfe geschnüffelt haben (ein bisschen haben wir aber geschummelt und soweit es ging sind wir mit dem Roller hochgefahren 🛵).

    Nach all den Strapazen, wollten wir uns dann auf einer Insel ausruhen. Zum Glück bietet die Insel Sumatra eine kleinere Insel auf dem Toba-See an: Samosir Island. Hier hieß es: Füße hochlegen, bisschen Roller fahren, Buch lesen und auf den See schauen...
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  • Kleiner Bummel durch Singapur

    25–28 may., Singapur ⋅ ☁️ 31 °C

    Nach entspannten 8h im Flugzeug mit Ryanair-Komfort bummeln wir wieder einmal ein paar Tage durch eine unserer Lieblingsstädte (wir waren tatsächlich schon 4x hier 🙈).

    Hier kann man sich wieder gut an das tropische Klima gewöhnen, während man durch die faszinierenden Hochhäuser-Schluchten spaziert, die abendlichen Lichtershows bestaunt oder in einer der unzähligen viel zu gut gekühlten Shopping-Malls bummelt. Jessis Rucksack platzt spätestens jetzt - Shopping-Erlebnis war mal wieder eine 10/10 😄.Leer más

  • Sydney ganz entspannt 🦜

    11–25 may., Australia ⋅ ☀️ 22 °C

    Ziemlich spontan haben wir uns dazu entschieden, noch ein bisschen in Australien zu bleiben. Ausschlaggebend war, dass Jessis Schwester & Freund ein paar Tage vor unserer Ankunft nach Sydney ausgesiedelt sind und wir die Gelgenheit nutzen, sie zu besuchen. Welch glücklicher Zufall 🙂!

    Neben Sightseeing und Erkundungen, haben wir es wirklich genossen, auch mal wieder gar nichts zu unternehmen. Erst beim Couch-chillen, Film schauen, Hollow Knight spielen & Buch lesen haben wir uns auch daran erinnert.

    Natürlich waren wir auch aktiv und haben die Stadt und Parks gesehen und einen Ausflug zu den Blue Mountains unternommen, um dort in den Wäldern zu wandern (die uns irgendwie sehr an Irland erinnert haben).

    Wie immer gingen die Wochen schnell vorüber und nach über einem Monat in Australien hat es sich schon ein bisschen angefühlt, wie ein kleines Zuhause zu verlassen. Es war wirklich sehr sehr schön und Abwechslungsreich. Fast schon zu schön 🥲
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  • Die letzten 1.500 km voller Eindrücke

    5–10 may., Australia ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach dem Karijini-Park entschieden wir uns durch das Landesinnere zurück zu fahren. Knapp 1.000 km durch das Outback sind wir gefahren, bis wir wieder abbogen um nochmals grüne Parks & das blaue Meer zu sehen.

    Das Outback ist unglaublich faszinierend und niemals hätten wir damit gerechnet, dass es so viele verschiedene Rot-& Orangetöne von einer Landschaft gibt. Einerseits immer gleich und doch so anders. Und das ganze stundenlang ohne das man sich daran sattsieht. Atemberaubend schön.
    In der Nacht ist der Nachthimmel so klar & bevor der Mond am Himmel steht, hat man eine galaktische Sicht auf die Milchstraße.

    Da das Outback unter anderem von vielen Road Trains befahren wird und die wilden (größeren) Tiere sich natürlich stark häufen, sahen wir leider auch an Straßenrand zirka:
    200 Kängurus, 25 Rinder, 3 Esel, 10 Adler & 1 Emu (bereits als Skelett oder auf dem Weg dahin). Wir selbst hatten leider auf der Gesamtstrecke von 4.464 km mindestens 500 Schmetterlinge & Libellen auf der Windschutzscheibe. Die Warnung im Camper, nachts am Besten nicht zu fahren aufgrund der Tiere können wir zu 100% nachvollziehen!

    Nach dem kleinen zwei tägigen Streckenmarathon haben wir die letzten Tage entspannt 😌. Am Meer von Fremantle bei Perth genossen wir die Sonne & gutes Essen bevor es nun heißt: Hello Sydney!
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  • Ab ins Outback 🏜️ 🚐 Karijini Park

    2–5 may., Australia ⋅ ⛅ 27 °C

    Es ist wirklich schön an der Küste, aber wir haben uns relativ spontan entschieden, dass wir genug Strände gesehen haben und ein paar Felsen und Wüste sehen möchten. Deswegen sind wir nach Osten in Richtung Outback gefahren. Etwas merkwürdig ist es schon, wenn man an der letzten Tankstelle (die bereits weit mitten im Nirgendwo steht) tankt und ein Schild warnt, dass dies die letzte Versorgungsstation für die nächsten 300km sein wird.
    Und tatsächlich, ab dann kommt wirklich nur noch karge rote Wüste. Kaum andere Fahrzeuge, nirgends eine Spur von Zivilisation (mal abgesehen von der guten breiten Straße 😄) und kein Handyempfang.

    Irgendwann erreichen wir dann wieder aber eine Kleinstadt, die nur wegen des Bergbaus hier draußen existiert. Unser eigentliches Ziel ist aber: der Karijini Nationalpark.

    Wir übernachten 2 Nächte im parkeigenen Campingplatz, um von hier aus die sogenannten "Gorges" zu besuchen. Felsschluchten die Flüsse über Jahrtausende durch die Gesteinsschichten gegraben haben. Auch hier im Park zeigt sich die Größe von allem hier. Um die Gorges zu besuchen, müssen wir teilweise fast eine Stunde quer durch den Park fahren. Aber da wir die ganze Landschaft faszinierend finden, vergeht die Zeit wie im Fluge.

    Die Gorges sind einfach wunderschön. Jeder auf seine ganz eigene Weise. Mal sehr felsig rot, mal mit mehr mal mit weniger Wasser, mal wie eine Oase mitten in der roten Wüste. Manchmal kann man sich nicht sattsehen 🤩.

    Als wir den Park verlassen, sind wir sehr glücklich, diesen kleinen "Umweg" gemacht zu haben.

    PS: überall im Park wird informiert, dass Schlangenbisse zum Alltag des Parks dazugehören 🐍. Wir hatten aber leider Pech und haben keine zu Gesicht bekommen 🙁.
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  • Weiter Richtung Norden, Wärme & Fliegen

    27 abr.–1 may., Australia ⋅ ☁️ 28 °C

    Unseren ersten „richtigen“ Nationalpark mit Wanderung erreichten wir an Tag 3 in Kalbarri. Der Kulissenwechsel, die Wärme und die Aussicht waren toll! Was auch seinen Höhepunkt erreicht hat, war die Dichte der Fliegen ÜBERALL. Glücklicherweise haben wir uns noch mit Fliegennetzen eingedeckt und (leider) nutzlosen Mückensprays. Riechen gut, bringen nichts 😒.
    Nach unserer mehrstündigen Wanderung im Park haben wir unseren integrierten Grill getestet. Wie cool ist das bitte? Brauche ich nun auch für unser Auto zuhause.

    Am nächsten Tag ging es weiter in Richtung Norden an die Strände von Shark Bay - bekannt für Delfine und Seekühe. Zum ersten mal nahmen wir uns für 2 Nächte einen offiziellen Campingplatz und entspannten einfach am Meer 🙂.

    Von dort aus ging’s noch weiter nördlich nach Coral Bay unsere neuen Schnorchelsets direkt testen 😁. Neben Fischen konnten wir sogar einen Rochen beobachten 🐠🐠.

    Nach Meer kommt Outback!
    Am Morgen darauf wurde das Auto gepackt, getankt und das neue Ziel ins Navi eingeben: 600 km entfernt, Richtung Landesinnere.
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  • Die ersten Stopps an der Westküste

    24–26 abr., Australia ⋅ 🌬 22 °C

    Die ersten Tage auf der Straße mit unserem Camper gingen vorbei wie im Flug 😊. Direkt nachdem wir unseren alten Camper aufgrund eines Defekts umtauschen mussten, ging es auch schon los.
    Das Gute daran: Unser neuer Camper ist ein Upgrade, inklusive allem - Integriertem Grill, Toilette und Dusche😍.

    Die erste Nacht war überraschend sehr kalt mit ca. 13 Grad- die Nase wurde fast zum Eiszapfen 😂. Die Aussicht auf das Meer am Morgen dafür umso schöner. Was uns aber in den ersten zwei Tagen erst bewusst wurde: Wildcampen ist nicht mal so einfach. Das Schild „no Camping“ fanden wir sehr, sehr oft.
    Für die kommenden Tage musste das also definitiv nochmal optimiert werden.

    Die ersten zwei Fahrttage waren unglaublich vielfältig: von Meer zu weißen Dünen über extrem gelben Pinnacles Wüste weiter zum Pink Lake.

    Random Infos: Wie die Pinnacles entstanden sind ist nicht vollständig geklärt und der Pink Lake ist einfach voller Salzkristalle - man läuft auf dicken Salzschichten. Fühlte sich verrückt an 😄. Die Farbe kommt jedoch von einer Alge.
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  • Perth 🏙️ - ein unerwarteter Juwel

    21–24 abr., Australia ⋅ ⛅ 19 °C

    Perth hat uns kalt erwischt. Erstens wegen der kühlen Temperaturen bei unserer Ankunft früh morgens (von konstant über 30°C runter auf 13°C). Tagsüber aber wieder wärmer und sonnig.
    Abgesehen aber von den Temperaturen, waren wir anderseits über den 'Zustand' der Stadt und der Leute komplett überrascht 😍:

    Alles ist so extrem sauber, gepflegt und ordentlich und die Leute so außerordentlich nett! Mein Lieblingsbeispiel sind die öffentlichen Grills in den schönen grünen Parks, die von der Stadt immer mit Gasflaschen versorgt werden. Alles pico bello sauber und gepflegt. Genau wie die öffentlichen Toiletten & Wasserspender.
    Und all das in einer 2 Millionen Einwohner Metropole. In Deutschland irgendwie undenkbar...

    Nach drei Tagen Perth sind wir los - Camper abholen und ab ging es Richtung Norden, Richtung Natur (und wärmerem Wetter 😏).
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  • Insel gibt Gummi

    16–20 abr., Tailandia ⋅ ⛅ 32 °C

    Auf unserem Weg Richtung Australien haben wir ein paar Tage Inselleben auf Ko Yao Noi genossen 😊. Gab nicht viel zu tun außer Rollerfahren und Bootstour für Inselerkundungen. Wichtigste tägliche Routine: Besuch im 7Eleven direkt gegenüber unserer Unterkunft, irgendwas leckeres (von verrückten Snacks bis leckeres Eis) gab’s nämlich immer zu kaufen 😄.

    Fun Fact zur Insel: Neben Tourismus gibt’s noch relativ viele Kautschuk-Plantagen, durch die man während der Rollertour hindurchfährt und man den flüssigen Gummi beim runtertropfen zuschauen kann.
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  • Happy Songkran! 💦🔫

    12–16 abr., Tailandia ⋅ ☀️ 36 °C

    Bangkok war wundervoll! 🥳🪩 Eine ganz einzigartige Stadt, und diese durften wir nicht nur mit unseren langjährigen Freunden Julian & Joanna genießen, sondern es war auch noch eines der größten Feiertage Thailands: Neujahr! Drei Tage lang wurde Songkran 2026 gefeiert 🤩. Viele (kleinere) Läden und Restaurants waren geschlossen, aber Wasserschlachten, Kreidefarbe (im Gesicht) und Wasserpistolen waren überall im Einsatz.

    Wie viel Spaß es macht, wenn eine Stadt mit 11 Mio. Einwohnern bei 36–38 Grad überall feiert und an jeder Ecke Wasserschlachten mit (Party-) Musik stattfinden?

    SEHR viel Spaß! 😄 … und das Ganze auch noch drei Tage lang mit engen Freunden aus Deutschland erleben zu dürfen?

    UNENDLICH viel Spaß 😍
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  • Tunnelblick in Saigon

    6–12 abr., Vietnam ⋅ ☀️ 35 °C

    Nach der Insel Phu Quoc und der vorgezogenen Abreise, durften wir eine lebhafte Woche in der Metropole Ho-Chi-Minh-City verbringen, zu der man hier aber fast immer ihren alten Namen sagt: Saigon.

    Unser Plan war es, die Stadt mit etwas Unterstützung zu erleben, weswegen wir bereits am Ankunftstag eine interessante Stadtführung gemacht haben. In den darauffolgenden Tagen, haben wir viel über die Stadt, Streetfood, ihre Geschichte, den Vietnam-Krieg (bzw. wie er hier genannt wird "American War") gelernt. Ein Highlight war der Ausflug zu den Tunneln der Vietcong Kämpfer und der anschließende Besuch des Kriegsmuseums (was die Stimmung ziemlich gedrückt hat). Es war faszinierend und schockierend zugleich.

    Wie fast immer haben wir uns in der Großstadt sehr wohl gefühlt und gleichzeitig viel gelernt. Wir dürften viel neues sehen, gutes Essen essen und leckeren Café (Egg Coffee 🤤). Gerne kommen wir eines Tages wieder hierher zurück...
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  • Phu Quoc - Paradies oder Wahnsinn?

    1–6 abr., Vietnam ⋅ ☀️ 31 °C

    Unser Start in Vietnam war schwierig. Wir hatten die (naive) Erwartung, dass die Insel zwar touristisch ist, aber doch auch groß genug, um ruhige, abgelegene Orte mit dem Roller zu entdecken. Besonders die Satellitenbilder zeigen schöne Wälder.

    Die Realität hat uns jedoch geschockt: Die Küsten sind kaum begehbar, aufgrund von Resorts, Golfanlagen, diversen Parks, Corona-Ruinen oder (wie wir hörten) Müll. Spontan besuchten wir einzelne Abschnitte der kostenfreien Parkbereiche, und sie sind wirklich beeindruckend. War man gerade noch auf einer asiatischen Insel, ist man im nächsten Moment in Italien, vor den Toren eines (anmutenden) Disneyland oder gar im nachgebauten Venedig. Im zweiten Augenblick erkennt man jedoch, dass alles leer steht – die Gebäude werden nicht benutzt, und wo einst Urwald war, stehen nun hübsche, aber nie benutzte Gebäude.

    Wo gehobelt wird, fallen Späne: so auch hier. Wir fuhren mit dem Roller auf Straßen hinter den anmutenden Fassaden und hochklassigen Resorts. Unendlich viel Müll, Bauschutt, Ruinen und wieder Müll zieren diese Seite des Strandes. Es machte unendlich traurig, diesen wirtschaftlichen (Wahn-)Sinn zu sehen und sich ohnmächtig zu fühlen zwischen all diesem unnötigen Ressourcenverbrauch. Zum ersten Mal auf unserer Reise waren wir erschöpft und hatten ein klein wenig genug.

    🏝️ Natürlich muss man dazu sagen, dass wir nicht überall waren, dass ein großer Teil der Insel geschützter UNESCO Nationalpark ist und es mit Sicherheit auch einige schöne und ruhige Flecken gibt. Trotzdem hat und das, was wir mit vielen Roller-Kilometern gesehen haben definitiv gereicht, um für uns sagen zu können, dass wir nicht nochmal herkommen müssen.

    Nach dem Downer: Gab es auch etwas Gutes? Natürlich! Unsere erste Unterkunft lag auf einem Hügel, am Rande des Urwalds. Nicht nur die Anlage selbst war wunderschön und die Menschen dort super nett, sondern auch das Zirpen und Quaken in der ganzen Nacht war wundervoll. In unserer zweiten Unterkunft hatten wir entschlossen, früher die Insel zu verlassen, konnten aber endlich mal wieder in einem Gym trainieren 🤩. Das war super, ich habe mich jedoch während des Trainings wohl in einen schmelzenden Eiswürfel verwandelt 🧊🫠.
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  • Geh doch dahin, wo der Pfeffer wächst!

    27 mar.–1 abr., Camboya ⋅ ☀️ 31 °C

    Unsere letzte Station in Kambodscha: die kleine Stadt Kampot. Natürlich ging es direkt am ersten Tag mit dem Scooter hoch auf den Berg Bokor. Ein seltsamer Ort – gleichzeitig werden unglaublich viele (leere?) Bauten errichtet und alte Ruinen aus der Kolonialzeit werden verwahrlost zurückgelassen. Die Aussicht und das kühle Wetter sind aber wirklich schön! 😌

    Was wir hier jedoch auch gelernt haben:
    1. Mit platten Hinterreifen von Roller fährt es sich zwar noch hoppelnder auf ungeteerten Straßen, aber man kommt noch verdammt weit bis man darauf kommt, das man einen Platten hat 😅.
    2. Der Spruch von „Geh doch dahin, wo der Pfeffer wächst!“ liegt tatsächlich genau hier.

    Der Pfeffer in dieser Region zählt als „Champagner“ unter den Pfeffersorten, und die Geschichte beginnt bereits im 19. Jahrhundert zur Zeit der französischen Kolonialherrschaft. Da dieser Ort damals aufgrund von Krieg und Konflikten nicht besonders beliebt war, war es umso schlimmer, dorthin geschickt zu werden „wo der Pfeffer wächst“ 😄.

    Wir dagegen haben diese Ecke Kambodschas mit ihren unterschiedlichen kleinen Sehenswürdigkeiten natürlich sehr genossen 😊.
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  • Insel-Relax auf Koh Rong 🏝️

    23–27 mar., Camboya ⋅ ☀️ 29 °C

    Sonnencreme-Lesen-Chillen-Schwimmen

    Das war in Kürze unser Programm der letzten Tage 😊. Als Abwechslung wurde mit AC Sport gemacht (Muskelkater in den Beinen eine klare 10/10 🙈) & wir haben endlich etwas begonnen, was wir zuhause schon ewig vorhatten: Ein Kartenspiel lernen! ♠️♦️

    Noch gewinnt Tarek ziemlich oft… aber das ändert sich bestimmt schon bald 👹
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