Granada. Hot hot hot hot
April 16, 2023 in Nicaragua ⋅ 🌙 29 °C
Wir sind in Granada, in unserem eigenen Zimmer.. Ziemlich begeistert vom Hostel und der unterbunten Stadt uuuuh und was es hier alles zu erleben gibt. Bootstouren, Wanderungen auf nen Vulkan und und und. Am liebsten würden wir länger als nur 3 Nächte bleiben.
UPDATE!
Heute ist Mittwoch der 19.4. . Eigentlich würden wir jetzt schon weiterreisen aber wir haben um 2 Nächte verlängert, wie vorher schon beschrieben. Dafür mussten wir das Hostel wechseln. Schade um unseren schnuckeligen kleinen private Room mit Blick in die Blumen überm Hof und drittem Bett zum ablegen von Sachen. Abends haben wir immer Blackbird weitergehört, mit 2 Ventilatoren die uns auf die Füße wedelten. Im boca en boca haben wir jetzt ein Bett im Schlafsaal, aber ich finde es viel schöner als das Hostel vorher. Es ist ganz hell, viele Pflanzen und Hängematten und helle Farben. Wir wollen jetzt mal ein bisschen unsere Basis chillen.. Die letzten 2 Tage war relativ viel (tolles) Programm.
An Tag 1 sind wir nach dem Frühstück auf den Markt gegangen.. Da gibt's alles, es ist richtig wuselig, von Hundefutter über Plastikfiguren bis zu Schweineköpfen kann alles erworben werden. Wir haben Gemüse und Früchte für die nächsten Tage gekauft. Koreaner sieht hier ganz anders aus. Einen Kürbis und ne Zucchini haben wir auch noch gekauft, die ich so auch noch nie gesehen hab. Und ganz viele Limetten und Tomaten und und und haben wir gekauft.
Im Hostel habe ich einen Mittagsschlaf gemacht, vorher diese typischen Pfannkuchen mit Puderzucker und Käse gegessen.
Dann gings auf zur Free Walking tour. Das ist so ne verrückte Sache. Wegen dem Parasidenten darf man keine Free Walking tours machen. Ich weiss nicht, obs wegen dem Versammlungsverbot ist. Diese Osterprozezzionen, die in Guatemala überall waren, sind hier ja auch verboten. Oder obs daran liegt, dass in solchen Touren über Politik gesprochen wird. Auf jeden Fall findet man online nichts, sondern muss im Hostel nachfragen.
Granada ist die zweitälteste Stadt Zentralamerikas. Soweit ich das richtig verstanden hab, auch weil es hier keine Maya oder Inca oder so gab. Wir haben verschiedene Kirchen gesehen, das älteste Haus der Stadt. *(Laura schreibt) In dem der mieseste Ami Lateinamerikas im 19. Jhdt namens John Walker lebte- von denen es recht viele gab*, einen Platz der richtig schön ist und dann noch so nen Kriegsfort. Dort waren ganz schmale hohe Fenster verbaut, als Schutz vor den Piraten früher. Granada liegt direkt an dem See, auf dem Ometepe liegt. Nach dem Lago Titicaca ist er der größte Binnensee Amerikas.
Soviel habe ich behalten. Und es gab ganz viele Marias zu sehen. In einer Kirche war grad Gottesdienst und wir mussten kurz lachen über die kitschige Musik die plötzlich aus den Lautsprechern kam und so gar nicht zu dem alten Gebäude passte.
* Die drei älteren Gebetsbesucherinnen gaben dazu ihr Bestes im Singen. *
Viva Maria!
Von der Walking tour aus gings direkt in den Bus auf den Vulkan. Dafür hab ich ja jetzt ein eigenes Kapitel gebastelt.
An TAG 2 sind wir nach der Tour durch die Stadt geschleudert und waren nach langer Zeit mal wieder in nem Café. Das hätte auch in Berlin sein können oder so. Sehr schick mit grünen Hinterhof, Bücherregalen, hohen Decken und Schmuckecke. Dort sassen wir lange, haben Bilder ausgetauscht, hier bei find penguins hochgeladen, Café getrunken, Laura hat Fisch gegessen... Danach sind wir noch ins Kakao Museum. Ein sehr altes koloniales Haus, mit Pool und Café und Informationen über die Produktion von Kakao an der Wand.
Im Hostel gabs immer ne Happy Hour. 3 Social Dinks von 6 bis 7h Abends. Cola oder Fresco (Sprite) mit oder ohne Rum. Diesmal waren wir auch mal Social, haben Karten gespielt und uns mit 2 Leuten aus München unterhalten. Die eine studiert Grundschullehramt und er Sonderpädagogik. Aber das Studium ist ganz anders, wegen Bayern. Danach gab's mal wieder mein lieblingsessen. Nudeln mit Tomatensauce.Read more




















Traveler
Its Mango Season