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Road-Trip Weltreise mit Hund

Der Plan ist den Oman und Dubai als Ziel zu besuchen und dann wieder über die Türkei zurück zu fahren – dabei passieren wir Länder wie den Irak und Jordanien und wenn es passt fahren wir auch wieder durch den Iran. Leia mais
  • Irak 🇮🇶 wir kommen - Team Treffen heute

    3 de fevereiro, Turquia ⋅ ☁️ 0 °C

    Das Team Horizon Seekers 2026 kommt langsam zusammen - Treffen im Ramada Hotel in Van - 2 Mädels ( Birgit und Margit ) fliegen von Van nach Deutschland und Wolfgang G. und Arek reisen mit dem Flieger an. Gemeinsam feiern wir den Geburtstag von Birgit. Es war wirklich ein schöner Abend - auch Hanspeter ist noch dabei - Ab 05.02.2026 sind wir hoffentlich komplett - alle Teams zusammen - es fehlt noch Team Mazda und Team Bergziege T4Leia mais

  • Irak - 🇮🇶 Grenze mit Hund & Fahrrad

    5 de fevereiro, Iraque ⋅ ☁️ 12 °C

    Die Grenze zum Iran ist für mich mit großer Spannung - ich weiß nicht, was mich dort erwartet, insbesondere, was den Hund Fando angeht. Und ich hoffe auch, dass ich alle Papiere und alle Daten in dem VISA Formular richtig eingetragen habe – am Ende ging ja doch alles Hopplahopp - an der Grenze angekommen, erregt der Fando immer wieder die Gemüter der um stehenden Menschen und auch der Zöllner . Es werden Fotos gemacht und der Hund muss auch zuerst aus dem Auto, bevor ein Zöllner das Fahrzeug mal in Augenschein nimmt. Dabei wird kein Fach geöffnet und keine Außenklappe unter die Lupe genommen. Bei meinem Fahrrad schaut das etwas anders aus. Das kleine Fahrrad hat ein bisschen eine Optik von einem kleinen Motorrad und daher muss ich einige Fragen beantworten. Am Ende an der letzten Station wird dann noch mal der Manager angerufen und nachgefragt, ob der Hund nicht doch erst mal registriert werden muss. Dann bei Schalter 26 kommt die Frage auf, wie schwer mein Fahrrad ist und ob ich es abladen kann, um zu verwiegen. Das kann ich aber geschickt in die Länge ziehen und mit vielen Übersetzungen von Google Translate, so lange hinauszögern, bis der freundliche Beamte kommt, der uns mit dem Pickup begleitet hat. Der freundliche Herr legt ein gutes Wort ein und relativiert dieses Mini Motorrad zu einem tatsächlichen Fahrrad. Der Manager stimmt der Einreise von Fando zu und so kann Hund und Fahrrad mit in den Irak einreisen. Durch einen Aufenthalt bei der Ausreise aus der Türkei, weil ein Computer kaputt war, haben wir am Ende dann doch circa 6 Stunden an der Grenze verbracht. Alles ist sehr geschmeidig vorgegangen und an beiden Grenzen waren alle Beteiligten sehr, sehr freundlich.Leia mais

  • Duhog- erste Stadt im Irak

    6 de fevereiro, Iraque ⋅ ☁️ 7 °C

    Bisan Square - eine Freizeitmeile der anderen Art - wir fahren am Abend lange den Berg rauf bis wir die Freizeitmeile zur linken Seite hin sehen. Alles ist bunt beleuchtet und erinnert mich ein bisschen an Phantasialand. Unser Nachtplatz ist direkt mit Blick auf die Stadt Duhog und auf das bunte Riesenrad 🎡 . bei einem Spaziergang mit Fando muss ich feststellen, dass einige Leute dort mit einem Zelt angekommen sind und die Nacht dort verbringen. Auch in unserer Nähe sind Jugendliche, die ein Lagerfeuer machen und alle ihre Plastikflaschen schön brav vor Ort lassen und nichts mehr mitnehmen. So ist das einfach in diesen Ländern. Ich sammle alle meinen Müll ein und nehme auch noch ein paar andere Plastikteile in meinen Müllbeutel, um das später in einer Mülltonne bei der Tankstelle zu entsorgen. Die Jugendlichen vom Lagerfeuer bauen sich ein Zelt, keine 6 m von unseren Fahrzeugen entfernt auf.
    Aber unsere Nachtruhe wird dadurch nicht gestört. Wir stehen das erste Mal zum freien campen im Irak 🇮🇶 . Natürlich musste ich mich die ersten Stunden ein bisschen an den Fahrstil der einheimischen gewöhnen. Beinahe Unfälle sind hier anscheinend an der Tagesordnung. Wir als Fahrer müssen da schon sehr gut aufpassen und auf alles gefasst sein. Am nächsten Morgen fahre ich frühzeitig den Berg runter, damit ich im Kriechgang ganz ohne Betätigung der Bremse wieder auf der Höhe der Schnellstraße bin.
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  • Mossul im Irak 🇮🇶 Iraq

    6 de fevereiro, Iraque ⋅ ☁️ 11 °C

    Den ersten Kaffee haben wir bereits oben auf dem Berg getrunken, und das ist auch immer ein kleines Highlight – den Kaffee bereite ich außerhalb vom Wohnmobil zu – das hat den Vorteil, dass der Fando in der Zwischenzeit rumlaufen kann – und ich komme gleichzeitig früh an die frische Luft– aber danach geht es in die Stadt DUHOK zum Frühstücken. Das Vorhaben ist vollständig positiv geglückt. Der Jörn findet ein tolles Restaurant mit Brunch und davor befindlichem großem Parkstreifen, so dass auch unsere LKWs Platz finden. Der Fando hat sogar eine Wiese, um neben den Fahrzeugen Wache zu halten.
    So fängt der Tag gut an. Bei der anschließenden Fahrt zu der Stadt Mossul haben wir einen Kontrollpoint, wo wir unsere VISA vorzeigen müssen. Dabei wird dem freundlichen Zöllner die 90 Tage vorgerechnet, dass unsere Visa noch gültig sind. Dieser kleine Mathematikunterricht wird von Jörg ganz ruhig und gelassen und auch sehr freundlich dem Zöllner kostenlos erteilt.
    Danach sind alle VISA auch in seinen Augen wieder gültig. Wir dürfen die Weiterfahrt antreten und können den Rest des Tages die Stadt erkunden und leckeres Essen genießen. Bei dem Anblick der zerbombten und eingefallenen Häuser werden einem die Bilder des Krieges wieder näher gebracht. Ich traue mich kaum, viele Fotos zu machen. So laufe ich ein bisschen durch die Stadt und gehe an den Fluss Tigris und lasse Fando eine Runde im schmutzigen Wasser schwimmen. Zum Glück finde ich anschließend eine Backstube, die gerade mit einem Schlauch gereinigt wird. Ich darf den Fando auf der Straße noch mal ordentlich abspritzen. Endlich habe ich auch meine Handys alle wieder am Start und ich habe auf zwei Handys jetzt wieder Internet. Auf dem einen Handy habe ich eine eSIM und auf dem anderen Handy habe ich den Telekomvertrag auf die Ländergruppe drei mit einem kleinen Datenpaket gebucht. Jetzt noch einen kleinen Schnaps aus RAURIS von der lieben Kathrin und dann bin ich auch mit meinen Arbeiten durch.
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  • Modssul nach Khasa Darli - Abenteuer

    7 de fevereiro, Iraque ⋅ 🌧 10 °C

    Die Fahrt beginnt ohne Frühstück. die einheimischen fangen hier wohl eher mit warmen Speisen an und da ist bei uns, um die Ecke vom Parkplatz nicht viel zu finden. So entschließen wir uns auf den Highway zu fahren und uns unterwegs einen Kaffee zu suchen wo zwei LKW und zwei Camper Platz haben zum parken. Wie immer ist das Essen sehr lecker und alle Leute sind sehr freundlich und es werden wieder zahlreiche Fotos von den Fahrzeugen und auch vom Schäferhund Fando gemacht. Die Fahrt verläuft vor einem Kontrollpunkt etwas chaotisch ab. Alle Fahrzeuge verteilen sich nach links über den Mittelstreifen oder nach rechts über die Felder und die schweren LKW bleiben vor dem Kontrollpunkt stehen und warten ab, bis sie an der Reihe sind. Schaut selbst im Video, wo unsere Strecke lang führte. Am Ende ist alles gut gegangen und wir sind auch wohlbehalten an einem chaotischen Nachtplatz angekommen. An diesem Tag und an dem Abend habe ich so richtig gemerkt, dass wir die Komfortzone verlassen haben. Aber auch das wird sich wieder ändern.Leia mais

  • Übernachtung im Irak wie Fernfahrer

    8 de fevereiro, Iraque ⋅ ☁️ 12 °C

    Nach ca 300 km, zuerst Richtung Erbit danach Richtung Bagdad, wurde es schnell dunkel. Ich hatte viele Erledigungen rund um Luma ( Magirus ) und Fando zu tuen. Damit habe ich das Abendessen verpasst. Dadurch hatte ich aber am Ende mein Stromkabel mit dem Anschluss bei der Waschmaschine verbunden und zusätzlich gefühlte 100 neue Freunde im Irak. 🇮🇶
    Nur Männer - keine Frauen unterwegs. Den Abend genießen wir bei leckerem Bier und Haselnuss-Schnaps aus Rauris. Den Fando habe ich dann doch lieber drinnen schlafen lassen. Das ist zum Schutz von Fando. Die Strassenhunde würde ihn draußen nicht in Ruhe lassen.
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  • Iraq - Bagdad als Tourist im Taxi

    9 de fevereiro, Iraque ⋅ ☁️ 17 °C

    Die Anreise nach Bagdad und die Parkplatzsuche waren schon ein wenig aufregend und auch mit den großen Fahrzeugen etwas kompliziert zu fahren.
    Heute sind wir dann mit zwei Taxi in die Stadt gefahren und haben Besichtigungen durchgeführt. Das was aussah wie eine Moschee war in Wirklichkeit der Imam Kazem Shrine. Wir haben einen tollen Tag erlebt, mit sehr vielen netten Menschen und freundlichen Soldaten. Alle sind um unser Wohl bemüht und das ist auch gut so. Wir fühlen uns hier keineswegs unsicher. Morgen geht die Fahrt weiter in Richtung Jordanien.Leia mais

  • Bagdad bis …

    10 de fevereiro, Iraque ⋅ ☁️ 16 °C

    Mal sehen, ob wir um 8:00 Uhr auch pünktlich wegkommen. Ja um 8:04 konnten wir starten. Es beginnt mit dem Stauchaos und einer Navigationverwirrung. Am Ende treffen alle 4 Fahrzeuge sich auf dem Highway wieder. Dank Funkgeräten konnten wir schnell die Weiterfahrt organisieren. Tanken ist wichtig. Am Ende der Tagesetappe werden wir ca. 400 km ohne Tankstelle und ohne Städte unterwegs sein. Einfach so auf dem Highway durch die Wüste. Sicherheitskräfte alle paar Kilometer. Eine Patrouille bleibt uns erspart. Man beobachtet uns genau und auch an einem Kontrollpunkt wurde ich nach dem Hund gefragt. Das hat mir klar gezeigt, dass wir schon angekündigt waren, weil der Hund war zu dem Zeitpunkt nicht zu sehen. Also Hund zeigen, Foto machen weiterfahren. Bisher habe ich mehr Vorteile durch den Hund als Nachteile erfahren.
    Leider haben wir auch mal eine schlechte Erfahrung jetzt hinter uns und zwar war das beim Frühstück bestellen. Es wurde unser die Portion, die wir für sieben Personen bestellt hatten sofort sieben mal gebracht. Somit hatten wir auch sieben mal zu bezahlen und am Ende waren 130 $ fällig. Die Fahrt bis zur Grenze nach Saudi Arabien verlief ohne Problem. Ich bin ein bisschen vorgefahren und konnte dadurch dann meine Geschwindigkeit reduzieren.
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  • Grenz Irak 🇮🇶 - Jordanien 🇯🇴

    11 de fevereiro, Iraque ⋅ ☁️ 11 °C

    Es sollte die Grenze um 8 Uhr geöffnet werden - wir warten geduldig bei frischem Brot und Nutella - den Kaffee ☕️ bereiten wir uns selbst zu. Was wir an der Grenze erleben
    kann niemand besser beschreiben als mein Freund und Mitreisender Wolfgang Grebenhof. Daher zitiere ich ihn der Einfachheit halber und füge die Besonderheiten der LKW-Wohnmobil Einreise hinzu.

    "Was für ein Segen das Schengen-Abkommen und der damit freie Grenzverkehr ist, zeigt sich bei jedem Länderwechsel in weniger liberalen Gefilden der Welt. Geschlagene vier Stunden dauert nun schon das Procedere, um vom Irak nach Jordanien zu kommen - und kein Ende in Sicht.

    Hier ein Stempel, da ein Zettel, hier ein Foto, da eine Fahrzeuginspektion. Nach einem halben Dutzend Stationen sind wir im Königreich angekommen, wo wir mit einem herzlichen Grüß Gott begrüßt werden von einem Beamten, der bei BMW in München gearbeitet hat. Die Welt ist erfreulich klein. Deutsch spricht hier indes sonst niemand, und auch Englisch nur höchst rudimentär.

    Nach dem x-ten Formular und einem Bodyscan sind wir zwar noch nicht formal eingereist, aber plötzlich hellwach. Jörgs Fahrzeugschein ist abgängig. Ein Suchtrupp fährt zurück zum letzten Schlagbaum, wo sich nach einigem Terz ein Grenzer an ein Papier erinnert, das aus dem Lkw geflattert war. Und siehe da: Der Schein liegt, vom Winde verweht, 20 Meter weiter im Rinnstein. Was für ein Nervenkitzel!

    Wie es nun weiter geht? Warten wir's ab. Der kleine Grenzverkehr, der inzwischen satte acht Kilometer umfasst, ist noch längst nicht zu Ende.

    Update: Fahrzeugkontrolle, next level. ALLES muss raus. Selbst das Brennholz fürs Lagerfeuer geht durch den Scanner. Und erstmals erweist es sich als hilfreich, dass ich (Wolfgang) für meine Medikamente eine Dokumentation dabei habe. Sonst wäre ich jetzt wohl in der Spur für Drogendealer.

    Update II: Nach knapp sechs Stunden knallt der Stempel in den Pass. "Tschüss", grinst der Grenzer. "Welcome to Jordan."

    Update III: Zu früh gefreut. Uns fehlen noch ein Stempel, eine Versicherung und eine Heftklammer für all die Papiere (obligatorisch). Wir nähern uns Stunde 7. Und ich mich der Gewissheit: Sollte ich bei uns jemals wieder jemanden für geschlossene Grenzen rumpöbeln hören, muss ich ihm leider die Beißleiste deformieren.

    Update IV: Eine weitere Stunde geht auf das Konto unserer Kameras und Funkgeräte. Dutzender Telefonate bedarf es, bis klar ist: Unsere Walkie-Talkies reisen in einem versiegelten Sack durchs Land. 100 Dinar / 140 Dollar Pfand gibt es bei der Ausreise wieder. Inshallah..."

    Mit den beiden großen Wohnmobilen, mussten wir dann selbst durch den Scanner fahren. Weil das Fahrzeug ja bewegt müssen Fahrer im Fahrzeug sitzen bleiben. Bei den Bestrahlungen tun mir die LKW-Fahrer leid, die dort jede Woche an der Grenze stehen und durch den Scanner fahren müssen. bei der Durchsuchung der Fahrzeuge haben sie uns sehr gut behandelt und wir konnten dabei nichts bemängeln.
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  • Ein Tag in Jordanien

    12 de fevereiro, Jordânia ⋅ ⛅ 14 °C

    Durchreise durch Jordanien, weil wir keine andere Möglichkeit haben, nach Saudi-Arabien zu kommen – das ist die Möglichkeit, die Grenze von Irak nach Jordanien und von Jordanien nach Saudi-Arabien zu reisen. Und daher sind wir in Jordanien nur als Transit angemeldet. Dabei geht jetzt ein Tag für die Einreise drauf und einen Tag für die Ausreise. So haben wir einen Tag, um auf der Strecke ein paar Sehenswürdigkeiten uns anzuschauen. Da ich schon mit einer Rallye am Toten Meer und in Petra war, fällt es mir nicht schwer, ohne weitere Besichtigungen zur Grenze nach Saudi-Arabien zu fahren.Leia mais

  • Jordanien 🇯🇴 nach Saudi Arabien 🇸🇦

    13 de fevereiro, Jordânia ⋅ ☁️ 8 °C

    Heute mal schon um 5:00 Uhr gestartet und mir einen freien Platz gesucht, wo ich ein bisschen mein Fahrzeug für die Grenze vorbereiten kann und der Fando ein bisschen rumlaufen kann ohne fremde Hunde – es ist immer so, da wo Müllcontainer sind, sind auch alle freilaufenden Hunde – jetzt steh ich hinter Privat Häusern, und da sind keine Hunde– ich kenne hier keine Leute die einen Hund halten – keiner geht mit einem Hund an der Leine spazieren – daher errege ich so viel Aufmerksamkeit mit meinem Schäferhund – alle wollen mit ihm spielen, und alle wollen ihn streicheln – und ich muss sehr aufpassen, dass der Fando nicht mit Hühnchenfleisch und Knochen gefüttert wird. Heute wird unser Weg von dem Ort Mann in Jordanien zur Grenze nach Saudi-Arabien führen. Jede Grenze ist wie immer eine Herausforderung. Aber es gibt keinen anderen Weg. Einen Weg zurück gibt es nicht, es geht immer nur nach vorne.Leia mais

  • Saudi Arabien 🇸🇦

    14 de fevereiro, Arábia Saudita ⋅ ☀️ 14 °C

    Was für eine tolle Grenze und wie frei die Grenze für uns war – die Hilfe der Zöllner war genial – es gab Schwierigkeiten mit Fando - der Hund hätte im Vorfeld deklariert werden müssen - der Zöllner hat sich sehr bemüht, dass in der landeseigenen Website nachzuholen. Aber ist daran ist er gescheitert und hat mich dann mit Fando fahren lassen.
    Heute treffen wir MARC in Tabuk. MARC wird mich zehn Tage begleiten als mein Beifahrer und Copilot. Insbesondere für die Navigation macht sich MARC stark und das freut uns alle.
    Auch mit der Landessprache kommt MARC gut zurecht das ist auch ein Vorteil. So freuen wir uns auf den Besuch von MARC und eilen nach dem Grenzübergang zum Flughafen, um MARC abzuholen. Den Abend verbringen wir in der Stadt und in einem schönen Park, wo wir dann auch über Nacht bleiben. Übrigens schläft der MARC in seinem mitgebrachten Zelt. ⛺️
    Ich werde MARC noch fragen, ob ich darüber eine kleine Information veröffentlichen darf. Zehn Kilo Handgepäck inklusive Zelt, Klamotten und Hygieneartikel ist schon eine tolle Leistung.
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  • Ab in die Wüste und zum Canyon

    15 de fevereiro, Arábia Saudita ⋅ ☀️ 19 °C

    Ein Tag in der Wüste und Erfahrungen mit dem Magirus sammeln – am Anfang will mein Allrad sich nicht zuschalten lassen, und so fahre ich alles ohne Allrad - und sogar den Berg hoch – jedoch beim Versuch, ein anderes Fahrzeug zu bergen, fahre ich mich selbst fest – einige Zeit später wird das dann doch mit dem Allrad funktionieren, nachdem ich das Ventil mehrfach betätigt habe und vor und zurück gefahren bin und immer wieder das Ventil betätigt habe und viel Gas gegeben habe, so dass der Luftdruck steigt, und dann hat sich der Mechanismus gelöst und mein Allrad funktioniert jetzt.
    Das waren die ersten tollen Erfahrungen im tiefen Sand mit Steigungen und der Technik vom Magirus Deutz mit Namen Luma.
    Unser Nacht Platz war ein super Platz
    Und wir hatten Zeit -
    Konnten Abendessen zubereiten -
    Konnten Frühstück zubereiten -
    Ich konnte in der Nacht die ausgelaufene Tomatensoße aus den Schränken wischen.
    Da ich für das Reinigen warmes Wasser brauchte, konnte ich anschließend zur Belohnung warm duschen. Ein toller Tag und mein erster Tag mit dem Magirus 4x4 in der Wüste – ein Erlebnis der besonderen Art.
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  • Wüsten-Camp

    15 de fevereiro, Arábia Saudita ⋅ ☀️ 19 °C

    Übernachtung in der Wüste 🐪 - nach einer lehrreichen Anfahrt mit Bergung und einer Einladung zum Tee bei Mohamed kommen wir heute viel viel besser voran als gestern – der VW T4 Synchro und der Mazda ohne Allrad und ohne Synchro überraschen immer wieder durch tolle Fahrleistungen im tiefen Sand und kommen sehr oft durch schwierige Passagen mit eigener Kraft💪 durch.
    Hätten wir die Luft noch um einiges reduziert, so hätten wir keine Abschleppseile gebraucht, davon bin ich sehr überzeugt. ( bis auf Einzelfälle beim Mazda – das ist ein Straßenfahrzeug )
    Es hat heute wieder sehr viel Spaß gemacht und zur Belohnung bekommen wir noch ein Abendmenü von Ivona zubereitet. Auch meine Weinbowle trägt zum gemütlichen Abend bei und ich verabschiede mich schon sehr früh, um auch mal sehr zeitig schlafen zu gehen.
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  • Rosenmontag - Kamele 🐪 anstatt Kamelle

    16 de fevereiro, Arábia Saudita ⋅ 🌙 23 °C

    Heute ist unser Ziel, wieder festen Boden unter den Füßen ( Rädern ) zu bekommen. Das beflügelt unsere Fahrzeuge und wir fliegen nur so durch den Sand. Ich nenne das Surfen. Es macht Spaß mit den PKWs und Allradfahrzeugen mit 60 durch den Sand zu surfen. Und mit meinem LKW schaffe ich das gut mit 40 KMH. Immerhin habe ich wahrscheinlich 10 t, die ich mit mir bewege. Am Gewicht und den PS werde ich noch arbeiten müssen. Das Gesicht ist erheblich zu hoch. Wir kommen sehr gut voran und nach dem erreichen der Teerstraße werden wir sofort an der Tankstelle den Luftdruck erhöhen und kleinere Wartungen durchführen. Das Ganze dauert dann doch immerhin 2 Stunden. Als Belohnung fahren wir dann noch in ein traumhaftes Tal ( Wadi Qaraqir ) und machen eine Besichtigung mit einem acht Sitzer Allrad TAXI. Zum Schluss finden wir als zusätzliche Belohnung noch einen Campingplatz mit fließend Wasser, Dusche und normaler Toilette. Fando hat die erste Begegnung mit den Kamelen. Aber nach einer schlechten Erfahrung mit einem Pferd hält Fando sich von großen Vierbeinern etwas fern. Schaut euch das Video an.Leia mais

  • Al Ula

    17 de fevereiro, Arábia Saudita ⋅ ☀️ 30 °C

    Al-ʿUla (arabisch العلا, DMG al-ʿUlā) ist eine Oase etwa 150 km südwestlich von Tayma und 400 km nordwestlich von Medina im nordwestlichen Saudi-Arabien. Sie liegt in der Provinz Medina an der Weihrauchstraße ( Quelle Wikipedia )
    In dieser Oase gibt es viel Wasser, und so hat Fando auch viel Spaß gehabt. Wir haben als Team sehr lecker essen können, da es eine Art Biergarten in der Oase gab. Danach habe ich einen langen Spaziergang zum Fahrzeug unternommen und bin alleine losgezogen und habe den historischen Ortskern erkundet.
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  • MEDINA - grün - modern - geschäftig

    18 de fevereiro, Arábia Saudita ⋅ 🌙 27 °C

    In Medina haben wir einen wunderschönen Park – dort sind saubere Toiletten und wir können die Zeit dort auch genießen mit relaxen und auch für mich mit einer kleinen Reparatur von meinem Auspuff Krümmer - schaut auf dem Foto, ich habe etwas improvisiert. Das neue Teil, welches irgendwo im Staufach ist, werde ich bei Gelegenheit raussuchen und einbauen. Anstelle einer Stadtbesichtigung entscheide ich mich für dreimal Fußweg zum Baumarkt, um weitere Optimierungen am Fahrzeug vorzunehmen. Auch das macht mir Spaß, und manchmal mehr Spaß als alte Steine zu besichtigen 😂Leia mais

  • Auf dem Weg nach Jeddah

    19 de fevereiro, Arábia Saudita ⋅ ☀️ 22 °C

    Fando wartet geduldig bis ich alles eingepackt habe und wir bereit sind für die Abfahrt. MARC hat schon das Funkgerät in der Hand und macht sich Sorgen, wo die anderen Teamkollegen denn hinfahren und am Ende vergesse ich dann doch noch die gute rote Leine (das Stahlseil) vom Baum im Park zu nehmen und wieder im Fahrzeug oder am Fahrzeug zu verstauen (ärgerlich).
    Eine sehr gemütliche Fahrt, die uns dann doch noch zum toten Meer an einen grandiosen Strand führt und der Fando mit MARC und Arek schwimmen gehen können. Das Wasser ist so warm, dass es gar keine Abkühlung ist. Aber Spaß hatten trotzdem alle.
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  • Jeddah nach Riad - Überlebenstraining

    23 de fevereiro, Arábia Saudita ⋅ ☀️ 28 °C

    960 km fühlen sich bei dieser Hitze an wie ein Überlebenstraining. So wähle ich die Fahrt alleine ohne das Team zu bewältigen, und entscheide mich auch für die Fernfahrermethode in der Nacht ohne Hitze, ein Großteil der Strecke zu bewältigen. Nach über 960 km bin ich in der Hauptstadt Riad angekommen – das war eine anstrengende Nachtfahrt – zuvor hatte ich nach Tagesanbruch dann noch ein elektronisches Bauteil ins Wohnmobil eingebaut, was dann noch mal 4 Stunden Arbeit waren – und so bin ich dann auch heute sehr dankbar für einen Tag im Park an den Wasserfontänen – Fando ist auch sehr dankbar dafür – es fühlte sich die letzten Tage an wie ein Kampf und nicht wie eine Reise. Auch für den Hund Fando, in seinem Wintermantel – mit Erbrechen und Durchfall und Lustlosigkeit musste ich doch sehr auf ihn achtgeben.
    Das Team bekommt diese Sachen alle nicht so mit, was ich so im Hintergrund mache. So haben wir jetzt vereinbart, dass ich bei Nachtfahrten bleibe und wir uns am nächsten Tag oder Abend wieder treffen. in Riad ist auch wieder ein Altstadtverbot für den Hund. Die Ordnungshüter waren sehr wachsam und haben mich dann auf einen Rundweg geschickt, um das Zentrum drumrum. Am Ende waren es 15.000 Schritte. Erst nach 10.300 Schritten hatte ich ein Restaurant gefunden, wo ich auch draußen sitzen konnte und den Hund neben mir hatte. Das alles ist nicht sehr einfach hier in Saudi-Arabien. Heute werde ich vor Sonnenuntergang die Stadt Riad verlassen, damit ich die Hektik vom Ramadan nicht bei Sonnenuntergang in der Hauptstadt hier nochmals erlebe.

    Quelle: Wikipedia
    Riad (arabisch الرياض, DMG ar-Riyāḍ ‚die Gärten‘) ist die Hauptstadt des Königreichs Saudi-Arabien und der gleichnamigen Provinz. Die Stadt hat 7,8 Millionen Einwohner, die Provinz 8,5 Millionen (Stand 2024).
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