• Tag 22: Ab in den Süden

    January 2 in New Zealand ⋅ ☁️ 21 °C

    🌬️ Wellington – die Stadt, die dich wegbläst
    Wellington zeigte sich heute von seiner schönsten Seite. Ich war froh, dass ich die Kinder nicht anleinen musste wie übermotivierte Erstkind-Eltern, die mit Nuggi, Gstältli und einem 2-Jährigen unbedingt Skifahren gehen wollen.

    📸 Lookout ohne Nebel, dafür mit Selfie-Armee
    Der Lookout war diesmal nicht im Nebel, dafür voll mit Menschen, die alle gleichzeitig versuchten, sich selbst auf die Plattform zu photoshoppen. Ich hoffe, Lisas Zensurfilter lässt wenigstens ein paar Pixel durch.

    🚴‍♀️ Rikscha-Panik & Clown-zum-Zmorgen
    Die Rikscha wäre es fast geworden, bis ich die Gesichter der Fahrer sah – eine Mischung aus „bitte nicht“ und „ig mag nüm“. Lisa hatte ohnehin zum Zmorgen einen Clown gegessen und wollte uns mit einer Kanone aus dem 15. Jahrhundert auf den Mond schiessen. Realistisch wären wir in Lower Hutt gelandet.

    🚣 Kajakfahren – Unterrücken vs. Kindergequengel
    Ich war mit Maxime im Doppelkajak – Heckmotor ohne Turbo. Lisa mit Etienne, die Girls allein.
    Liina super, solange sie die Schnellste ist. Sonst stänkert sie wie ein Megafon mit Emotionen.
    Sanna vorneweg, vermutlich weil die Haare nicht nass werden durften.
    Lisa beschleunigte jedes Mal, wenn ein Rennrad vorbeifuhr. Etienne war der menschliche Powermeter.

    ⛴️ Premiumsitze & kulinarische Grenzerfahrungen
    Sanna isst einen Seafood-Snack, der schmeckt wie meine Baustellenschuhe nach drei Sommern ohne Socken.
    Liina isst – natürlich – etwas Italienisches.
    Lisa zensiert Fotos.
    Maxime trainiert Mario Kart.
    Etienne arbeitet an seinem neuen Projekt.
    Es könnte sein, dass ich euch bald wieder unveröffentlichtes Material exklusiv auf dem Kanal präsentieren darf. Falls Lisa es nicht vorher zensiert.
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