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Joined February 2020Living in: Österreich, Österreich
  • Day49

    Heimreise

    March 23 in Brazil ⋅ ⛅ 23 °C

    Wie ihr vielleicht schon wisst, habe ich mir vor kurzem ein Flugticket nach Hause gekauft. Da zwei nette Studentinnen mit dem Auto oder besser gesagt Truck unterwegs waren und auch nach Santiago mussten, bin ich Freitag Nachmittag bereits mit ihnen nach Santiago gefahren. Inlandsflüge wurden schon zum Teil gecancelt und ob die Busse fahren, könnte auch riskant sein. Bei einem Strand gleich neben der Autobahn machten wir kurz halt. Da wurde mir wieder bewusst, dass die Reise jetzt leider zu Ende ist. :(

    Um schnellstmöglich am Flughafen zu sein, gönnte ich mir das Hilton Flughafen Hotel. Leider wurde der Spa Bereich wegen Corona gesperrt und das Frühstück wird nicht in Form eines Buffets angeboten, sondern die Kellnerin fährt mit einem Waagerl mit Essen herum. Alles sehr umweltfreundlich in Plastik eingepackt.

    Da ich ja noch einen weiteren Tag Zeit hatte und bereits drauf gekommen bin, dass mein Atlantikflug gecancelt wurde und ich ja eh nichts anderes zu tun hatte, bin ich am Samstag, nachdem ich 2 Stunden die Agentur, wo ich den Flug gebucht habe, zu erreichen versuchte (ohne Erfolg), mal zum Flughafen um mein Glück bei der Fluggesellschaft LATAM zu versuchen. Diese haben einen Schalter bei dem man sich eine Nummer zieht und dann auf seinen Slot wartet. Nachdem noch 30 vor mir waren, hab ich mir zwischendurch noch eine Minipizza gegönnt.

    Am Schalter hat mir die Dame erklärt: Ja über Portugal gibt es nichts mehr. Sie kann mich über Madrid nach Frankfurt umbuchen, aber bis nach Wien kann sie mir nicht helfen. Auch im E-Mail von der Botschaft aus Santiago wurde mir mitgeteilt ich soll zumindest bis Deutschland schauen, dass ich komme, da es von dort leichter ist. Madrid ist schon gesperrt. Also habe ich die Umbuchung akzeptiert und bin wieder mit dem Hilton Shuttle Service zurück zum Hotel. (Irgendwie muss ich ja was von dem teuren Hotel haben.)

    Am nächsten Morgen ich mir keine Gedanken gemacht, dass etwas nicht klappen könnte, geh ich mit dem Ausdruck der Flugroute zum Check-In Schalter von Iberia. Am Schalter sagt mir der Mann: "Ich habe keine Reservierung von Ihnen, Sie müssen zurück zu LATAM die müssen die Reservierung vornehmen, dann kann ich wieder kommen." Ich frag noch extra:" Aber kann ich fliegen?", sagt mir der Mann:"Ja klar."

    Ich wieder zum LATAM Service Desk, zieh eine Nummer. Diesmal nur 10 Leute vor mir. Juhu. Erkläre ich der Dame am Schalter mein Problem, meint sie: "Was hat ihnen die Dame gestern gesagt, dass ich machen muss." Ich so: "3 Stunden vorher am Flughafen sein und einchecken?" Meinte sie:"Dass das gestern nicht gut gemacht wurde und keine Reservierung da ist. Der Flieger aber jetzt voll ist und ich den nicht mehr nehmen kann." Ich sah mich schon gestrandet am Flughafen nicht mehr heim kommen.

    Ich glaube aber ich hab der Dame so Leid getan, dass sie alles Menschen Mögliche getan hat und mir über Sao Paulo nach Frankfurt und sogar nach Wien einen Flug gebucht hat. Neben mir habe ich nur gehört, wie ein Deutsch/Spanisches Ehepaar einen Businessflug um 3.000 pro Person angeboten bekommen hat. Ich hatte schon Angst, dass sie mir das gleiche anbietet.

    Sie hat mir also gesagt, heute Sonntag Abend nach Sao Paulo, dort langer Aufenthalt (1 Tag) und Montag abends weiter nach Frankfurt, dafür aber dann von Frankfurt nur nach 3 Stunden nach Wien. Es ist besser heute nach Sao Paulo, es gäbe zwar morgen auch einen aber wer weiß ob dann die Flugbrücke noch offen is." Das einzige was ich ihr gesagt hab war: "Ich will einfach nur Heim". Sagt sie noch: "Gehn Sie jetzt sofort einchecken."

    Passt ich geh zum Check-In Schalter und geb ihr den Ausdruck, die checkt mich ein und mein Gepäck auch gleich bis nach Wien. Yippie :D

    Noch alles Geld das ich in chilenischen Pesos hatte, irgendwie ausgegeben und mit 2 Stunden Verspätung gings nach Sao Paulo. Ich muss euch schon sagen, fliegen in Zeiten von Corona macht überhaupt keinen Spaß. Man fühlt sich ein bisschen wie im Film Men in Black wo man hinter jedem Menschen einen Alien vermutet, nur hald diesmal einen Virus. Alle Leute haben so eine gewisse Panik in ihrem Ausdruck und alle rennen mit ihren Masken rum. Allerdings in der Schlange beim Anstellen für den Flug picken sie wieder alle zusammen.

    So jetzt sitz ich da in Sao Paulo, hab schon 13 Stunden hinter mir, 7 Stunden auf den Wartebänken geschlafen, alle 30 Minuten kam die Durchsage, wenn man sich krank fühlt, muss man 14 Tage in Quarantäne und den Arzt konsultieren und man soll sich regelmäßig die Hände waschen. Was das Schlafen nicht gerade fördert. Nachdem ab 7 die Business Lounge geöffnet ist und ich dank der netten Dame von LATAM nach Frankfurt Business Class fliegen darf, konnte ich ab 7 zumindest auf den bequemen Stühlen der Lounge weiterschlafen, ein "Plastik-Frühstück" zu mir nehmen und jetzt auch Mittagessen. In 6 Stunden gehts dann weiter nach Frankfurt und sofern auch der Anschlussflug klappt nach Österreich.

    Österreich du hast mich wieder am 24.03.2020 ca. 15 Uhr!

    Ende!
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day44

    Frühzeitiges Ende - oder Aufschiebung

    March 18 in Chile ⋅ ☀️ 19 °C

    Da sich Chile nun mittlerweile auch in Phase 4 befindet werden nun auch hier vermehrt Maßnahmen durchgesetzt. Man merkt auch schon auf der Straße weniger Leute und die meisten mit Mundschutz. Ich hab die letzte Woche öfters nachgedacht ob ich hier bleiben soll oder doch nach Hause zu fliegen.

    Gestern 17.03.2020 hab ich mich dazu entschieden die Rückreise anzutreten und einen Flug für Sonntag 22.03.2020 gebucht. Ich hoffe, dass dieser durchgeführt wird. Drückt mir die Daumen, dass ich nicht in Sao Paulo oder Lissabon strande.

    Man sieht sich bald. Spätestens nach meiner 2 wöchigen Quarantäne.

    Wenn sich die Lage auf der Welt beruhigt, versuche ich zumindest meine geplanten Reisen hier in Südamerika nachzuholen. Dann geht mein Blog weiter.

    Bis bald
    Katharina
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  • Day37

    Tour Valle del Elqui

    March 11 in Chile ⋅ ☀️ 19 °C

    Endlich konnte ich die Tour ins Valle del Elqui machen. Um halb 9 wurde ich in der Früh abgeholt. Zuerst ging es zum Stausee Puclaro. Schon kurz nach La Serena in Richtung Landesinnere wird die Landschaft grüner. Und man glaubt es kaum, es gibt hier tatsächlich einen See, an dem man abends Wind. und Kitesurfen kann. Kurz ein paar Souvenirs geshoppt gehts auch schon weiter nach Vicuña. Dem angeblichen Geburtsort von Gabriele Mistral. Sicher ist sich hier keiner.

    Das Museum, wie die meisten Museen hier sind gratis zu besuchen. Die Chilenen merkt man sichtlich verehren Gabriele Mistral. Sie ist die einzige Nobelpreisträgerin aus Chile. (Ich hab gerade gegoogelt, es gibt noch den Pablo Neruda, mir ist aber am Tag der Frau bei den Protesten aufgefallen, dass dieser besonders bei Frauen nicht so beliebt ist)

    Nach dem Museum ging es weitere in eine familär geführte Pisco-Destillerie, Führung und Verkostung inklusive. Hab ich natürlich gleich eingekauft. :D Nach der Verkostung stand das Mittagessen in einem Hotel in Pisco Elqui am Programm. Das sehr sehr lecker war. Anschließend hatten wir noch Zeit uns das Zentrum und die Kirche dort anzusehen, die scheinbar von Gustav Eiffel entworfen wurde.

    Mit Zwischenstopp an dem Aussichtspunkt des Valle del Elqui ging es wieder zurück nach Vicuña, wo wir noch ein wenig Zeit hatten, das Zentrum zu erkunden. Als ich dort Richtung Kirche ging, haben mich 2 Straßenhunde verfolgt. (Für meine Musikkollegen: Es fühlte sich in etwa so an, wie die imaginären Tiere, die wir uns vor dem Konzert vorstellen sollten. ) Draußen aus der Kirche haben sie brav auf mich gewartet und mich bis zum Treffpunkt mit den anderen Tourteilnehmern begleitet. Der Guide hat mir dann erzählt, dass er erst vor kurzem ein deutsches Pärchen hatte, denen sie auch gefolgt sind. Also scheinbar riechen sie Europäer. :D

    Es war ein schöner unterhaltsamer Ausflug.
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  • Day34

    Internationaler Frauentag

    March 8 in Chile ⋅ ☀️ 20 °C

    Man glaubt es kaum, aber ich bin bei einer Demonstration hier in La Serena mitgegangen. Natürlich nicht bei einer gegen die Regierung, sondern bei jener am Internationalen Frauentag. Ca. 15.000 Frauen und Mädchen gingen hier mit. Wir trafen uns alle am Plaza Buenos Aires. Mit Sprüchen wie "Que se vaya los pololos" (die männlichen Freunde sollen nach Hause gehen) begannen die Demonstrationen. Natürlich hab ich nicht alles verstanden, aber die Stimmung war sehr gut und ich und die andere Praktikantin gingen mit zwei Arbeitskolleginnen und deren Töchter mit.

    Nach 2 Stunden haben wir aber Hunger bekommen und die Demonstration verlassen. Im Nachhinein gesehen gut, denn scheinbar ca. 1 Stunde später wurde die Demonstration mit Wasserwerfern der Polizei aufgelöst. Wir haben uns hingegen in einem Spielerestaurant einen vegetarischen Burger gegönnt. Vegetarisch deswegen, da wir leider die Speisekarte nicht so gut verstanden.
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  • Day32

    Abenteuer Friseurbesuch

    March 6 in Chile ⋅ ⛅ 17 °C

    Da ich jetzt mittlerweile seit mehr als einem halben Jahr nicht mehr beim Friseur war und ich in Österreich nicht mehr dazu gekommen bin, habe ich mich heute auf die Suche nach einem Friseur gemacht. War gar nicht so einfach, da ich nicht wusste, ob man hier einen Termin braucht oder nicht. Ich bin einfach auf gut Glück mal los spaziert. In einer Straße habe ich gleich 3-4 Friseursalons entdeckt. Plötzlich hat mich einfach eine ältere Dame angesprochen, ob ich einen Haarschnitt möchte, hab ich ohne zögern einfach ja gesagt.

    Im Geschäft war das ganze dann für mich eher ein Abenteuer. Der Friseursalon war denke ich sogar kleiner als mein Schlafzimmer und die Utensilien sehr veraltet. Bei meinen mittlerweile langen Haaren, wenn ich sage ich möchte nur die Spitzen geschnitten kann sie ja nicht viel falsch machen. Beim Schneiden hatte ich aber etwas das Gefühl, dass sie das nur hobbymäßig macht.

    Resultat war etwas kürzere Haare: Sie sind jetzt nicht mehr stufig sondern gerade und vorne hat sie sie auch gleich gekürzt, was finde ich nun etwas doof aussieht. Aber zum Glück habe ich ja Spangerl mit, um diese nach hinten zu klemmen. Ich freue mich also schon auf den nächsten Friseurbesuch in der Heimat. :)
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  • Day30

    Abendspaziergang durch die Stadt

    March 4 in Chile ⋅ ☀️ 18 °C

    Heute haben wir mal wieder einen neuen Stadtteil erkundet. Ein wenig nördlich fanden wir einen Teil der wie ein Park aussah. Komischerweise war der Zugang aber abgesperrt und 2 Uniformierte haben diesen bewacht. Wir natürlich ohne Wissen warum, sind außen an dem "Park" entlang gegangen. Als wir dann das Schild mit der Info: "Recinto militar prohibido el paseo" gesehen haben, war uns dann klar, warum wir hier nicht rein dürfen. (Militärgelände betreten verboten)

    Die Leute hier können einerseits sehr kreativ sein.
    Graffitis findet man hier fast an jedem Haus. Leider aber nicht immer schöne. Momentan werden die Demonstrationen wieder häufiger und die Wände mit diversen Sprüchen besprayt.

    Bei unserem heutigen Abendspaziergang sind wir abermals Zeugen von den Manifestationen geworden. In der Luft lag auch etwas. Vermutlich wurde heute auch Tränengas verwendet. Ab und an wird auch Müll angezündet und Straßen blockiert. Ich hoffe das es nicht ein größeres Ausmaß annimmt. Es bleibt spannend.
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  • Day30

    Cruz del tercer milenio

    March 4 in Chile ⋅ ☀️ 19 °C

    So ich melde mich mal wieder. Ich war übrigens nicht in Quarantäne aufgrund des Coronoviruses. In Chile gibt es offiziell noch nicht so viele Fälle. Hier sind momentan andere News interessanter und wichtiger als eine Pandemie aus China.

    Eigentlich wollte ich heute auf einen der Strände hier in der Nähe. Falls jemand danach Googlen möchte: Totoralillo. Leider hat meine Reise dahin bereits am Busterminal von La Serena geendet. Ich fragte zwar nach dem Bus und mir wurde auch Auskunft gegeben, welche Beschriftung dieser hat. Aber dass von dort nur bis 9 Uhr früh Busse in diese Richtung fahren, hat mir natürlich niemand gesagt. Also sitz ich da fast eine Stunde rum, sehe schon andere Busse, die 5x die gleiche Destination hatten, aber immer noch nicht der den ich benötige. Bis ich dann im Internet nach längerer Suche auf irgendeiner Touristenhomepage herausfinde, dass heute keiner mehr von hier aus nach Totoralillo fährt, aber von einem anderen Ort in La Serena wären sie stündlich abgefahren. Man muss hier oft einfach wissen wie alles funktioniert. Dr. Google ist hier nicht ganz so weise.

    Vielleicht war es aber gar nicht so schlecht, dass das heute nicht geklappt hat. Denn das Wetter war leider eher bescheiden. Den ganzen Vormittag war es bewölkt und hat genieselt. Die Temperatur war aber zum Glück ganz angenehm. Als ich am Weg zu den Mikros (Kleinbusse) nach Coquimbo war, hat mich ein Busschaffeur, der mich scheinbar davor am Busterminal gesehen hat, abgepasst und nach Coquimbo mitgenommen. Zwar war die Fahrt umgerechnet dann um 0,50 € teurer aber dafür direkt ohne Zwischenstopps.

    Vom dortigen Busterminal ist es nicht schwer ein Mikro zum Kreuz zufinden. Einzig unangenehm war es dann, als mir der Schaffeur in seinem tollen schnellen chilenischen Akzent erklärte, hier steigst aus und da fahren, dann die Busse wieder zurück zum Busterminal. Ich also ausgestiegen und hatte plötzlich drei Möglichkeiten, links, rechts oder gerade aus. Auf gut Glück bin ich mit schnellen Schritten gerade aus und es war richtig. Schnelle Schritte bergauf waren doch etwas anstrengend aber die Gegend in der sich das Kreuz befindet, ist leider alles andere als der 1. Bezirk von Coquimbo.

    Das Kreuz selbst fand ich jetzt nicht mega spektakulär, es besteht hald fast nur aus Beton. Einzig die Kirche die sich im Inneren befindet, hat was. Und rund um die Kirche werden verschiedene Kreuzweg Stationen gezeigt. Oben auf der Aussichtsplattform kann man Büsten von ehemaligen Bischöfen von Chile und den Päpsten Johannes Paul II. und Benedikt XVI. betrachten. Für die Aussicht über die Stadt ist die Liftfahrt die 3 € doch wert.
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  • Day21

    Fun Fact Gemeinsamkeit Chile/Österreich

    February 24 in Chile ⋅ ☀️ 19 °C

    Hatte heute mal eine Begegnung mit 2 Frauen. Diese Masche kenne ich auch von zuhause her ganz genauso. Der einzige Unterschied war die Sprache.

    Sie wollten mit mir über die Bibel sprechen. Diesmal hier in Chile hab ich das Wort Bibel gleich verstanden. Damals in Österreich hat mich sehr verwundert warum mein Papa die Leute damals weggeschickt hat. Sie wollten uns doch etwas über Bienen erzählen. 🙃Read more

  • Day17

    Isla Damas: Auf der Suche nach Pinguinen

    February 20 in Chile ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute werde ich dem Website Namen mal gerecht und mach mich auf die Suche nach Pinguinen. Die Fahrt zu den Booten dauert etwa 1,5 Stunden. Da unser Kleinbus bis auf den letzten Platz voll ist, nehme ich neben der Fahrerin, die auch gleichzeitig die Reiseleiterin ist, platz. Während der Fahrt erzählt sie uns, was wir am heutigen Tag alles sehen werden. Nach kurzer Zeit drehe ich mich um, und merke, dass von den Mitreisenden kaum noch jemand munter ist. Also hatte ich eine Privatvorführung. Ich muss dazu sagen, die Abfahrt war um 06:45 Uhr in der Früh und auch ich kämpfte mit dem munter bleiben.

    Angekommen bei der Bootsanlegestelle steigen wir in ein kleines motor-betriebenes Boot um, dass uns rüber zur Insel Damas bringt. Die einzige Insel der kleinen Inselgruppe, die man als Mensch betreten darf. Bei der Ankunft werden wir darüber belehrt, dass wir jeglichen Müll wieder ans Festland mitnehmen müssen und wir ja nicht die Wege verlassen sollen. Der Hinweis war in erster Linie dafür gedacht, dass wir die Natur nicht zerstören, andererseits dachte ich mir, muss ich eh nicht in die "Wildnis". Denn durch die vielen Möwen, die hier leben, sind die Steine nicht mehr schwarz sondern weiß geworden. Ein wenig Regen würde der Insel daher meiner Meinung nach nicht schaden.

    Nach einer Stunde auf der Insel habe ich immer noch keine Pinguine gesehen und dachte schon, ich seh heute keine mehr. Aber dann sind wir mit dem Boot entlang der Nachbarinsel gefahren und tatsächlich gibt's hier kleine Humboldt-Pinguine. Auf den Fotos sieht man sie leider nicht so gut, da sie unter den vielen Vögeln verschwinden. Neben Pinguinen halten sich auch Robben hier auf.

    Delfine habe ich leider keine gesehen. Denen war wahrscheinlich bei dem leider bewölkten Himmel und kühlen Temperaturen nicht nach Fotoshooting zumute. Dafür haben sich am Rückweg kleine graue Füchse blicken lassen.
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  • Day10

    Sonne Strand Meer

    February 13 in Chile ⋅ ☁️ 21 °C

    Heute hab ich meinen freien Tag ein wenig am Strand genossen. Das Wahrzeichen von La Serena ist der "Faro" - der Leuchtturm der mit 60 Jahren im Vergleich zu anderen Gebäuden noch sehr jugendlich wirkt.

    Die Sonne brennt hier schon ganz schön runter. Ich hatte leider auch bereits den 2. Sonnenbrand trotz einschmieren. Man darf sich das hier aber nicht so vorstellen, wie zB am Mittelmeer. Die Temperaturen sind hier eher mild, bei ca. 23 Grad und am Strand ist es oft sehr windig. Da sich der Strand an der Pazifikküste befindet, ist auch das Wasser nicht besonders warm. Für die Chilenen aber sichtlich warm genug.

    Ich hab mich heute aber nur bis zu den Füßen hinein getraut. Ein bisschen auch aus dem Grund, da ich alleine am Strand war und meine Wertsachen nicht unbeaufsichtigt lassen wollte. Mir wurde gesagt, dass man hier doch etwas auf seine Sachen aufpassen muss.
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