• Omandumba, bei den San

    28. januar, Namibia ⋅ ☁️ 31 °C

    am Morgen verliessen wir den wunderschönen, aber leider von unfreundlichen Betreibern geführten Platz und machten uns auf den Weg zu Buschmännern (-Leuten), die hier im Einklang mit der Natur leben.
    Diese Buschmannfamilien leben in der Kalahari und jagen mit Pfeil und Bogen und sollen eines der ältesten Völker der Erde sein. Für drei Monate kann eine Familie in eines ihrer grossen Gebiete, nahe Omaruru ziehen und leben wie in ihrer Heimat.

    Die Reise dorthin war eine 50 Kilometer lange Wellblechfahrt, die man mit maximal 20 km/h fahren konnte (und morgen wieder zurück). Sie war aber alles andere als langweilig, wir sahen zwar nur eine Warzenschweinfamilie, aber eine sehr eindrückliche Bergkulisse rahmte die Umgebung ein.

    Wir durften einen Teil der Familien und Kinder kennenlernen, dann zeigten uns zwei Buschmänner, wie sie überleben und auch wie sie jagen. Der eine erklärte die Aktivitäten in seiner Klick-Sprache, der andere übersetzte es in perfektem englisch.
    (Feuer machen, Fallen stellen, mit Pfeil und Bogen jagen, Pflanzenkunde ...)
    Er erklärte mir, dass man in ein paar Monaten ihre Sprache erlernen könne, sie sei sehr einfach aufgebaut 😁😁😁.
    Den Abend verbrachten unser Team bei einem gemütlichen Lagerfeuer und Cin-Tonic (wurde langsam zur Tradition)
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