ein Mal mehr konnten wir einen wunderschönen Campingplatz, mitten in der Hauptstadt Namibias anfahren. Einen Platz, der mit so viel Geschick und Liebe gestaltet wurde, haben wir wirklich nicht erwartet.
Am zweiten Tag wurden wir von einer lokalen Reiseleiterin auf eine Tour durch Windhuk geführt.
Naja, die Stadt an sich bietet nicht viel, dafür waren die Erzählungen sehr interessant.
Wir erfuhren, dass hier die Bezeichnungen "schwarz", "weiss" und "farbig" ganz normal und korrekt sind. Auch dass alles, was nicht niet- undnagelfest verstaut, oder verschlossen ist ratz fatz gestohlen wird. Alle Gebäude und Parks sind mit hohen Elektrotzäunen, oder Natodraht umgeben.
Namibia war von 1884 bis 1915 als Schutzgebiet eine deutsche Kolonie und hiess Deutsch-Südwestafrika.
Schon erstaunlich, dass hier und an anderen Orten richtiges deutsch gesprochen wird. Auch Strassen und Schulen tragen deutsche Namen. Sogar einen deutschsprachigen Radiosender gibt es, wir konnten zum Beispiel Helene Fischer und Peter Maffay geniessen.
Wichtig zu wissen ist auch, dass die deutsche Herrschaft nichts mit Apartheit zu tun hat.
Auf dem Weg nach Windhuk passierten wir einen Steinbruch. Es wird "blauer" Marmor abgebaut. Und wohin wird er exportiert ????
Na ??? Nach Italien, genauer nach Carrara 😁😁.
Den Abend genossen wir auf "Geschäftskosten" im fantasievollen "Joes Beerhouse"Læs mere
RejsendeIch werde nie vergessen, als wir bei unserer ersten Namibia-Reise in 2002 am zweiten Tag im Spar einkaufen waren und es erklang „Griechischer Wein“. Damals gab es auch noch die Luisen-Apotheke und einige weitere Geschäfte, die in deutschsprachiger Hand waren. Viele Straßen trugen auch noch deutsche Namen. In Swakopmund und in Lüderitz wird Euch diesbezüglich auch noch viel begegnen.
SYLWIA B.
Was genau sieht man da?
Rejsende
Ich werfe mal den Klugscheißermodus an, da ich das jetzt schon mehrmals gelesen habe. Oryx heißen diese Antilopen 😉.
RejsendeIch werde nie vergessen, als wir bei unserer ersten Namibia-Reise in 2002 am zweiten Tag im Spar einkaufen waren und es erklang „Griechischer Wein“. Damals gab es auch noch die Luisen-Apotheke und einige weitere Geschäfte, die in deutschsprachiger Hand waren. Viele Straßen trugen auch noch deutsche Namen. In Swakopmund und in Lüderitz wird Euch diesbezüglich auch noch viel begegnen.