• Plettenberg Bay und Nature's Valley

    24 febbraio, Sud Africa ⋅ ⛅ 22 °C

    Plettenberg, kurz Plett, soll der berliebteste Badeort in Südafrika sein. Der wunderbare Strand in der grossen Lagune und die herrliche Aussicht vom Signal Hill auf den Ozean bestätigen dies. Leider war das Wetter ausnahmsweise mal gegen uns und die vielen Touristen. Starker Wind, Regen und nur knapp 22 Grad, lockten niemanden an den Strand. Auch die Ausflugsboote lagen im Hafen.
    Weiter westlich, im Nature's Valley, gefiel es uns viel besser. Schon die Fahrt durche die Hügel und Täler waren den Abstecher wert. Kaum Menschen, eine riesige Lagune und ein wunderbarer, kilometer langer, makelloser Sandstrand luden zum spazieren ein. Also nahmen wir die paar Kilometer unter die Schuhe und Füsse und genossen im Blue Rocks Café ein zweites Frühstück.
    In den Dünen wurden viele schöne Ferienhäuser gebaut, einige allerdings mitten in den Bäumen, die müssen den ganzen Tag über das Innenlicht brennen lassen. In einem Baum entdeckten wir einen seltsamen Vogel, grün-blau, mit schwarz-blauen Flügelfedern : ein endemischer Knysna Turaco (Bilder davon habe ich vom nahen "Birds of Eden"- Park ausgeliehen).
    Noch weiter westlich bot sich ein Sprung in die Tiefe an. Bungy jumping von der 216m hohen Bloukrans Brücke. Doch bei diesem Wetter war der Parkplatz leer (später sprang doch noch jemand runter).
    Auch auf dem "Storms River Mouth" Camp, in Tsitsikamma, direkt am Indischen Ozean, begrüsste uns der Dauerregen.

    So nebenbei :
    wir fuhren an einer Ubunto Cooperation vorbei. Hat aber gar nichts mit dem gleichnamigen UNIX Derivat zu tun, sondern ist eine afrikanische Lebensphilosophie "ich bin, weil wir sind".
    Das Wort stammt aus den Nguni-Bantu-Sprachen (Zulu/Xhosa) "Umntu ngumntu" und verkörpert menschliche Güte, Großherzigkeit und Gemeinschaft
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