• Fiona's RadVenture
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Fiona's RadVenture

Von Alaska bis nach Argentinien auf dem Fahrrad.
Am 06.06.2024 bin ich zum ersten Mal in Alaska in die pedale getreten und meine Reise richtung Süden in Angriff genommen.
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  • Mendoza - zu Vino sagi nie no

    15.–18. nov. 2025, Argentina ⋅ ⛅ 29 °C

    Ich genoss die Fahrt zwischen den Weinbergen als ich aus Cafayate raus radelte. Ein kleines bisschen erinnerte mich diese Gegend ans Wallis. Aber nur ein kleines bisschen, denn wenn ich mich recht erinnere gibt es im Wallis nicht diese gigantischen Kakteen. Ist das noch so? Könnte ja sein mit Klimaerwärmung... Und die Papageien die einem die ganze Zeit über dem Kopf flattern gibts wahrscheindlich auch nicht.
    Auf jeden Fall bin ich spät los. Ich ging in Cafayate noch Frühstücken und es war ca. 14.00 Uhr bis ich mich endlich auf den Fahrradsattel schwang. Als dan ein Wind aufzog sank meine Motivation so tief, dass ich nach knapp 46km vorfeh gab und bei einem Fussballplatz in einem kleinen Dorf campierte.
    Am nächsten Tag wurde die Gegend etwas langweiliger. Gerade Strassen in der Wüste. Als ich auch an diesem Tag nicht vom Wind verschont wurde, campierte ich bei einer Kapelle bei einer Hausruhine und stellte mein Zelt gemütlich im Windschatten auf. Ich wurde von einem fantastischen Sonnenuntergang belohnt! Es erwartete mich auch am nächsten Tag eine lange gerade Strasse mit kontinuierlichem Gegenwind. Aber gut challange acepted. Als ein Autofahrer mitleid mit mir hatte und mich die letzten 20km bis nach Belen mitnahm, kann ich nicht sagen, das ich das Angebot nicht dankend angenommen habe. Meine erste Wahl an Schlafmöglichkeit war ausgebucht und ich wurde im Dorf vermittelt und endete in einem Hostel wo ich das ganze Haus für mich alleine hatte - nehme ich.
    Ausgeruht startete ich motiviert in den nächsten Tag. Unterwegs hielt Tobi (Deutscher der in einem umgebauten Feuerwehrauto reist und ich seit Uyuni kenne) für mich an und offerierte mir Wasser - wofür ich sehr dankbar war. Die Temparaturen waren schwitzig. Er teilte mir sein Schlafplatz bei einer warmen Quelle zum Baden mit. Ich wusste das dies für mich eher knapp wird aber schaute mal wie weit ich kam. Natürlich reichte es mir nicht. Ich war auf der Suche für einen Wildcampingplatz, da ich am Vortag bereits das Privileg einer Dusche genossen habe und gerade nicht gewollt war, zum Übernachten Geld auszugeben. Als ich nach einer Möglichkeit suchte wurde ich beobachtet und als ich dies bemerkte, entschied ich weiter zu ziehen. Aber der Beobachter offerierte mir einen Platz bei ihm auf der Veranda. Ich hatte sogar Steckdosen und er zeigte mir wo ich Wasser her kriege. Dankbar nam ich das Angebot an. Was jedoch immer etwas schwierig ist an solchen Einladungen, wenn keine Toileten vorhanden sind. Ich bin oft auch nicht mutig genug zu fragen und schlich mich hinters Haus. Es stellte sich heraus das dort eine Fläche grösser als ein Fussballfeld nur Aker war. Da es auch bereits dunkel war, beschloss ich dort mein Loch für meine Bedürfnisse zu graben. Als ich alles wieder verpudelt hatte, traff ich auf dem Rückweg eine Vogelspinne und war irgendwie sehr dankbar, ist mir dieses Tierchen nicht vorher begegnet. Sonst hätte ich wahrscheinlich gerade etwas mühe mit dieser Aktion gehabt. Spoiler ich lebe noch 😉.
    Am nächsten Tag ging die Reise 113km weiter nach Chilecito, wo ich meine Essensvorräte wieder aufstockte und als ich mich am nächsten Morgen auf den Sattel schwang, radelte ich Camilla und Jairo über den Weg. Die beiden sind aus Columbien und radeln durch Südamerika. Da es über einen Pass ging verloren wir uns aus den Augen. Die Landschaft war wunderschön und das Gestein strahlte in seiner weinroten Farbe. Da die Schlafmöglichkeiten begrenzt sind, sah ich das Kolumbianer-Pärchen am Abend wieder bei der Tankstelle, bei welcher wir gratis duschen und schlafen konnten.
    Die beide sind Herzensmenschen, aber schnell stellte sich heraus, sie brauchen auch viel Enerige. Sie sind sehr impulsiv und weigern sich für eine Übernachtung Geld auszugeben. Wir sprachen uns ab wo wir am nächsten Abend campen werden. Als unterwegs wieder starker Wind aufzog, suchte ich bereits nach alternativen Schlafplätzen mit Schelter. Nicht so Jairo der stoppte ein Truck und bevor ich überhaupt verstand worum es geht, sahsen wir in der Fahrerkabine vom Truck. Der Fahrer war super lieb und versorgte uns mit Cookies. Trotzdem wäre ich irgendwie gerade lieber geradelt. Aber gut. Wir blieben bis San Juan sitzen und luden die Fahrräder vom Anhänger. Jairo war bereits bei einem Kiosk der 24 Stunden geöffnet war und fragte ob wir unsere Zelte dort aufschlagen können. Was wir taten. Ich war froh um meinen tiefen Schlaf den gemäss den anderen kam eine Gruppe Betrunkener und machte die Nacht zum Tag. Ich hatte keine Angst dort zu übernachten aber in Städten wähle ich dan trotzdem lieber die Option und bezahle auch für ein Hostel oder ein Camping, anstelle bei einem Kiosk an einer vielbefahrenen Strassen ohne Toilettenmöglichkeit zu campen (da fehlt dan der Acker zum pudeln). Die Gesellschaft der Beiden war wirklich sehr nett, aber es war mir da irgendwie dan auch zu viel. Daher teilte ich mit, das ich am Morgen in die Stadt Frühstücken gehe und mir gerne Zeit für mich rausnehmen möchte. Wir blieben in Kontakt und ich teilte mit wo ich vor habe, zwischen San Juan und Mendoza mein Zelt aufzustellen. Die Beiden machten wieder Autostopp weil es doch sehr windig und die Strasse viel befahren war. Ich wollte aber nun wirklich radeln. Sie liessen sich dan an dem abgemachten Punkt ausladen und wir kochten alle zusammen Abendessen und tranken Bier. Als ich den Beiden erzählte, das ich in Mendoza in einem Hostel übernachten werde und in Chile ein Teil mit dem Bus abkürzen werde, und sie mich belehrnten, dass es doof ist für eine Übernachtung oder einen Transport zu bezahlen und ich Autostopp machen müsse, merkte ich, dass ich wieder mehr Freiraum und Zeit für mich brauche. Ich lasse mir generell nicht gerne sagen, was ich machen muss und merkte das es Zeit ist, mich zu verabschieden. Das war auch weiter nicht schwierig, weil die Beiden auch am nächsten Tag aufgrund vom Wind Autostop gemacht haben und ich sehr sehr dumm war. Den es war genau eine Strasse. Eine einzige verdamte Strasse. Und ich bin einfach mal 12km in die falsche Richtung geradelt. Warum - ich weis es nicht. Es fühlte sich richtig an - ich war einfach dumm. Und anstelle von 80km nach Mendoza waren es halt dan wieder mehr als 100km. Aber ich habs geschaft und wie bereits angekündigt checkte in einem Hostel ein. Dort lernte ich Dylan aus Zürich kennen. Mit Dylan besuchte ich dan auch das Weinfestival in Mendoza. Ein grosses Festival mit Weindegustation, das zu verlockend war, evtl. ein bisschen zu Tief ins Glas zu schauen. Nur ein bischen versteht sich... Wir hatten auf jeden Fall einen lustigen und unterhaltsamen Abend mit Liveband und es fühlte sich seit langem wiedermal richtig zivilisiert an. Am nächsten Tag beschloss ich auszunüchtern und schlenderte mit Dischi (aus deutschland und ebenfall im selben Hostel) durch Mendoza. So habe ich immerhin auch noch den Park und nicht nur das Festival besucht.
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  • Santiago - das verrückte & bunte Zuhause

    22.–29. nov. 2025, Chile ⋅ ☀️ 26 °C

    Ich verlies Mendoza viel zu spät. Zuerst traff ich noch coole Leute im Hostel mit denen ich mich verquatschte und dan fuhr ich beim rausradeln an einem tollen Kaffe vorbei, bei dem ich nicht widerstehen konnte. Ich weis nicht was diese Kaffes immer mit mir machen. Es ist als würden sie mir leise zuflüstern. Und ganz ehrlich ich mag einfach viel zu gerne einen guten Kaffe. Es war also etwa 14.00 Uhr als ich endlich die Stadt verlies. Dann hatte ich hunger und ein kleines Takeaway mit Empanadas bot sich auf dem Wegrand an. Und dan stapelten sich die Schweizer. Da waren rund 3 schweizer Hotels und Restaurants und ein Kiosk. Aus reiner Neugier ging ich in den Kiosk (vielleicht mit der kleinen Hoffnung auf schweizer Käse). Die Ladeninhaberin erzählt mir, dass sie 20 Jahren in der Schweiz wohnte aber sie Argentinien vermisste und daher zurück kam. Wir schwatzten sicher gut eine Stunde zusammen und es war spannend ihre Geschichte und ihrer Wahrnehmung der Schweiz zu folgen. Leider ohne schweizer Käse. Mit all den Pausen und Gesprächen könnt ihr euch wohl vorstellen, das ich so gar nicht weit kam. Den das Ding am Fahrradreisen ist, wenn du nicht radelst, kommst du auch nicht weiter. Du musst halt radeln. Aber gut. Als es dan schon fast zum eindunkeln drohte, stellte ich mein Zelt auf einem Campingplatz und nam mir vor am nächsten Tag etwas mehr zu machen. Naja mehr ist nicht schwierig, da ich am Vortag auch nur 42km machte. Aber die Radgeschichte neu geschrieben habe ich an diesem Tag auch nicht. Ich radelte an einem schönen See vorbei, machte viele Fotos und strebte 62km weiter ein Reataurant mit angeblich gutem Kaffe in Uspallata an. Wie gesagt... diese Kaffes flüstern mir zu... da lernte ich ein schweizer Pärchen kennen. Ich verschwazte mich und da sie mit dem Camper unterwegs sind, ging ich zum gleichen free Camping wie sie waren. Die beiden waren wirklich toll und sie luden mich am morgen zum Frühstück ein. Wir plauderten lange. Also schonwieder ein später Start. Aber gut... ich radelte raus aus Uspallata und nach 30km war ich in einen Tall und in einem Windtunnel. Der Wind fegte mir in einer unglaublichen Geschwindigkeit entgegen. Es riss mir immer wieder mein Lenker herum und ohne Seitenstreiffen und rücksichtslosen Autofahrer, erwies sich diese Sitation alles andere als konfortabel. Auch war das Fahren oft gar nicht möglich. Ich beschloss meiner Sicherheit zuliebe, es mit Autostop zu versuchen. Erfolgreich. Ein Gemüseliferant namens Carlos hilt für mich an. Carlos lifert einmal die Woche Gemüse in die oben gelegenen Bergregionen. Entsprechend war sein Truck schon bis oben hin geladen und ich bot ihm an, dass ich es auch noch weiter versuchen könne. Er schüttelte nur den Kopf und meinte, was ich hier mache sei gefährlich, wir kriegen das schon hin. Also verstauten wir meine Taschen im Truck und das Fahrrad kam auf das bereits hoch geladene Fahrzeut halt noch oben drauf. Er band es mit Seilen fest. Funfact: 1-2 Wochen später erhielt ich ein Selfie von einer Freundin, Carlos hat sie ebenfalls mitgenommen. Carlos scheint ein Herz für Radreisende zu haben. Wir sind ihm alle sehr dankbar. Carlos nam mich mit bis Puente del Inca. Dieser Ort ist, wie der Namen bereits sagt, bekannt für eine Brücke, als irgendwelchen Mineralien, die sich selber gebildet hat. Die Incas bauten ein Hotel mit Termalbäder, welches aber mit dem Erdrutsch und Erdbeben so verwüstet wurde, das es nicht mehr in Betrieb ist. Da mein Magen einem Orchester konkurenz machte, setze ich mich in ein Restaurant und lies mich bekochen und versuchte herauszufinden, was ich mit diesem Tag noch anfange. Da Zelten bei diesem Wind schwierig wäre und ich mein Zelt noch brauche, checkte ich in einem Hostel ein. Auf IOverlander hat der Inhaber eine nicht so gute Rückmeldung. Er sei etwas Grimmig his es. Auf den ersten Eindruck stimmte ich dieser Aussage auch zu. Jedoch hielt das nicht lange an. Es war noch eine andere Dame dort und er half ihr bei beruflichen Angelegenheiten und später kochte er für uns beide. Resp. Er machte selber Pizza... auch den Teig machte er selbst und es war wiiirklich lecker. Und wir wurden einfach eingeladen. Also auch wenn das Hostel etwas teuer war, ich kann mich wirklich gar nicht beschweren und hatte einen tollen Abend. Am nächsten Tag gings weiter hoch. Da war ein Tunnel der Argentinien und Chile voneinander trennt. Dieser Tunnel ist für Radfahrer leider nicht gestattet. Aber der Tunneltaxiservice ist einfach liebenswert. Ich konnte mich im Büro als Radfahrerin anmelden, diese funkten nach Chile und 15 min. Später kam ein Truck der mein Fahrrad auflud und mich durch den Tunnel chaufierte. Das ganze Gratis. Dankbar namen wir mein Fahrrad wieder runter und ich befand mich auf chilenischen Boden. Etwas später radelte ich zu der Granzkontrolle. Ist nicht so das ich die erste Radreisende bin die dort durchfährt, aber die Dame die mich betreute war sichtlich überfordert und holte sich hilfe. Sie erklärt mir später, das es heute ihr erster Tag ist. Ich schmunzelte, sprach ihr gut zu und erzählte ihr von meiner Reise. Ein Station weiter wurde mein Gepäck durchsucht. Gerade beim Essen sind sie sehr vorsichtig. Ich wusste das es nicht einfach wird und sie suchten richtig um mir was wegzunehmen. Wurden dan mit dem Konoblauch fündig und alles weitere was ich dachte das evtl. problematisch sein könnte war kein Thema. Auch gut. Es erwartete mich eine kurvenreiche Strasse durch eine beeindruckende Bergwelt runter von dem Pass. Da ich noch keine Ahnung hatte wie sicher ich mich in Chile fühlen konnte, ging ich zu einem Restaurant, dass Reisende führ eine Gebühr bei sich campen und duschen lässt. Nach einer erholsamen Nacht versuchte ich zeitig loszuradeln. Denn mein Tagesziel war Santiago und das war mehr als 100km und ein Pass entfernt. Der Pass stellte sich als sehr steil und viel stossen heraus und ich verlohr schon da viel Zeit. Es half nicht als ich aufgehalten wurde bei einer Strassensperrung. Sie drehen ein Film für eine Ölkompanie ich müsse kurz warten. Kein Problem meinte ich... trotzdem hatte der Arbeiter ein bisschen ein schlechtes gewissen und bot mir Wasser an und plauderte mit mir. Lustig... da waren sicher einige in den Autos die wesentlich mehr stress hatten und als ich. Natürlich war ich dan auch nicht so schnell und radelte auch ins Video - sie können mich ja wegretuschieren, bin für eine Ölwerbung wohl nicht so förderlich. Ich radelte an brennenden Solarpannels vorbei wo ein Helikopter im dauereinsatz mit Wasser versucht das Feuer zu löschen. Die ganze Sitation kam mir irgendwie nur äussert ironisch vor. Aber gut. Ich wurde in Santiago erwartet und versuchte bei einer humanen Zeit anzukomme. Ich scheiterte kläglich 😆 und hatte bereits ein solches Energieloch, dass ich dringend mein Motor mit Essen versorgen musste. Ich hatte nicht mehr viel dabei... meine resten vom Abendessen vom Vortag hatte ich bereits gegesen und alles was ich noch dabei hatte würde kochen und somit viel Zeit erfordern. Da ich aber kurz vor Santiago war, fingen die Fastfoodläden an, einander zu konkurieren. Was ich auf der Reise oft und zuhause eigentlich nie mache - ich besuche den MacDonald. Es geht schnell, man kennt den Geschmack und man hat immer Wifi (als Vegi nicht immer einfach, aber Pommes haben sie immer). Dann konnte ich Laura schreiben und wir konnten uns Zeitlich verabreden. Laura ist ursprünglich aus Deutschland. Sie ist mit einer Freundin von Argentinien nach Alaska geradelt und wir waren in der selben Zeit in Alaska, haben uns aber nicht getroffen. Laura hat sich in ihren Warmshower in Santiago verliebt und ist nach der Reise zu ihm gezogen. Fede ist somit auch ein Radreisender und die beide sind richtige Herzensmenschen mit einer wunderbaren Wohnung. Ich hatte ein tolles Zimmer mit einem eigenen Badezimmer und fühlte mich einfach mega wohl. Wir gingen zusammen auf einen kleinen Selfmademarket und ich schwang mich das erste mal auf ein Rennrad für eine Feierabendrunde. Wir wollten eigentlich auf den Hausberg von Santiago. Der war aber geschlossen und daher ging es halt etwas anders herum. Es war aber mega cool und hat ultra spass gemacht. Ich habe die leise Befürchtung, dass ich mir zuhause ebenfalls ein Rennrad zulegen muss... auch weil ich mir gerade nicht vorstellen kann zuhause nicht mehr Rad zu fahren. Da ich mein Fahrrad zum mech brachte und warten musste bis alles geflickt ist, besuchte ich mit dem Bus die Küstenstadt Valparaíso. Ich hörte nur Gutes über diese Stadt und meine Erwartungen wurden übertroffen. Ein quirliger Ort... quasi ein laufendes Museum den die ganze Stadt ist geschmückt von Wandmalereien und Farben. Ich ging in ein Hostel und lief herum. Aus 1 Nacht wurden zwei Nächte und ich besuchte am nächsten Tag die Freewalking Tour. Dort lernte ich Laure kennen. Eine schweizer Skilehrerin. Wir verstanden uns auf anhieb und gingen nach der Tour den Empfehlungen von einem tratitionellen Valparaíso Getränk aua Wein, Liquor und Champanier sowie Sirup und einer Kugel Eis nach - es klingt komisch ist tatsächlich sehr fein, erfrischend und sehr alkohollastig. Zudem gabs meinen ersten Completto (eine Art Hottog mit Avocado usw. einfach für mich vegetarisch). Ich war in fahrt und Laura und ich gingen weiter in die nächste Bar wo wir zuerst noch andere von der Tour traffen und dan stundenlang über das Leben disqutierten. Am nächsten Tag machte ich mich auf den Weg auf ein Katerfrühstück und anschliessend auf den Bus zurück nach Santiago. Dort durfte ich noch 2 weitere Nächte bleiben, ging mit Pelusa der lieben und älteren Hündin von Fede und Laura spazieren, mein Fahrrad abholen und fuhr am abend noch auf den Hausberg. Ein schlechtes Gewissen plagt mich, das ich mein kaputter Leiner (Innenschlafsack) zur reparatut abgegeben habe. Da er um Freitag bei meiner Rückkehr nicht mehr geöffnet hat (hat jeden Tag von monat bis Donnerstag jeweils nur 1 Stunde geöffnet) und erst am Monatg wieder öffnete, beschloss ich, den Liner dort zulassen. Ich versuchte den inhaber noch auf unterschiedliche Arten zu erreichen, aber leider Erfolglos. Na gut. Mission für den nächsten Ort einen neuen Liner kaufen.. Santiago war ein zuhause für mich. Ich war in wunderbaren Gesellschaft und habe mich ein bisschen in Santiago und Valparaíso verliebt. Danke an Laura und Fede das ihr mich so herzlich aufgenomment habt.Les mer