• Die Biegerlies
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Süd Ost Asien 2024

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  • Historischer französischer Hafen

    16. februar 2024, Laos ⋅ ☀️ 32 °C

    Ursprünglich hätten wir heute gern eine Kajaktour auf dem Mekong gemacht, aber 38 Grad im Schatten sind mitten auf dem Wasser noch viel unangenehmer. So mieten wir einen Roller und fahren zum südlichsten Punkt von DonKhon. Dort ist ein ehemaliger Französischer Hafen und man kann am anderen Ufer schon Kambodscha sehen. Da geht's morgen hin.

    Früher gab es hier die Irawadi Delphine. Flussdelphine, die inzwischen leider ausgestorben sind. 2022 ist der letzte tot am Ufer aufgefunden worden. Durch den Bau der Staudämme und durch Überfischung fehlte ihnen die Nahrungsgrundlage.

    Den Hafen und die Reste der kolonialen Eisenbahn gibt es auch nur, weil die Franzosen Ende des 19.Jh sich dadurch strategische Kriegsvorteile verschaffen wollten und mitten im Mekong auf zwei Inseln eine rund 8 km lange Bahnstrecke gebaut haben um die drei Mekongfälle umfahren zu können. Übrigens die erste Eisenbahn in Laos.

    Die Franzosen sind wieder weg, nun kommen die Chinesen und Unmengen Touristen.
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  • Brücke zum Wasserfall

    16. februar 2024, Laos ⋅ ☀️ 34 °C

    Der mittlere Mekongwasserfall ist der kleinste der drei in diesem Gebiet und leider fast trockengefallen.
    Auf dem Weg dahin ist noch eine Brücke zu überqueren.
    Lutz hatte uns schon gewarnt, dass der bauliche Zustand etwas gewöhnungsbedürftig ist. Er hatte nicht übertrieben.
    Dagi hat mit ihren FlipFlops mutig getestet und mir dann großzügig den Vortritt gewährt. Kann ich verstehen, war auch für mich grenzwertig, bei den vielen Lücken und dem starken Schwingen.
    So haben wir uns den Weg dahinter zum eigentlichen Wasserfall gespart.
    Verpasst haben wir nichts, im Zufluss davor war kaum Wasser.
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  • Von Laos nach Kambodscha in 12 Stunden

    17. februar 2024, Cambodja ⋅ 🌙 26 °C

    Wir haben Glück, dass Lutz auch verschiedene Touren vermittelt, so auch den Transport nach Siem Reap in Kambodscha.
    Im Preis von 35 USD / Person sind alle Kosten für die ca 410km von Lutz Guesthouse Mama Leuah auf Don Det bis ins Hotel in Siem Reap in Kambodscha enthalten.

    Start ist 9:00 Uhr
    Da noch drei weitere deutsche Mädels aus seiner Unterkunft aus nach Siem Reap wollen, lässt uns Lutz von seinem Schwager direkt vom Guesthouse mit dem Boot nach Nakasang bringen.

    In Nakasang gibt's neue Quittungen für den MiniVan. Der wird bis zum letzten Platz befüllt.
    Kurz nach 10 gehts los über eine extreme Holperpiste bis zum Grenzübergang.

    Die Ausreisestempel auf laotischer Seite sind recht schnell erledigt. Dann laufen wir mit allem Gepäck durchs Niemandsland rüber.
    Visa beantragen und alles in die Pässe zu bekommen scheint erst bissel chaotisch, funktiert aber dann doch recht einfach. Das Visum kostet 38 USD pro Person. 1,75 Stunde hat das ganze Prozedere gedauert.

    Und wieder gehts zu Fuß weiter, raus aus dem Grenzbereich. Außerhalb gibt es ein Restaurant, wo wir auf den nächsten MiniVan warten, der uns 1,5 Stunden weiter, wieder über staubige Schotterpisten, bis nach Krong Stung Treng bringt. Bei diesem MiniVan war sogar die Decke innen gepolstert - um schlimmere Schäden am Kopf zu vermeiden 😄.

    (Wie kommen eigentlich die Menschen an den Straßen mit dem Dreck und dem zunehmenden, schnellen Verkehr klar?)

    In Krong Stung Treng werden wir abgesetzt und der Fahrer meint, es kommt bald ein anderer Bus, der euch weiter bringt. Nach einer halben Stunde kommt tatsächlich ein etwas größerer Bus, der auch bis auf den letzten Platz gefüllt wird. Die Mädels aus unserer Unterkunft müssen auf den nächsten Bus warten, keiner weiß wann der kommt, es gibt keine Fahrpläne oder so.

    Wir kommen 20:30 Uhr, 1,5 Stunden später als angegeben, in Siem Reap an. Dort werden wir von TukTuks kostenlos ins Hotel gebracht, sofern das nicht weiter als 2 km entfernt ist. Das ist ein Service der TukTuk Fahrer, sie erhoffen sich dafür, dass man bei ihnen die Tempel Touren bucht.
    Bevor unser TukTuk losfährt, steigen in das neben uns die deutschen Mädels ein. Sie sind eine Stunde nach uns in Krong Stung Treng mit einem MiniVan weiter transportiert worden, aber fast gleichzeitig mit uns angekommen 😊.
    Da sie auch 5 Tage hier sind, treffen wir uns bestimmt noch mal.
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  • 1. Angkor Wat

    19. februar 2024, Cambodja ⋅ ☁️ 32 °C

    Angkor Wat - die im Dschungel versunkene Tempelstadt des sagenumwobenen Khmer Reiches.

    Schon vor unserer Reise haben wir eine Reportage gesehen, nach der 600 bis 800 n. Chr. indische Seefahrer den Hinduismus ins Land brachten.
    Durch geschickte Wasserwirtschaft konnten sehr reiche Reisernten eingefahren werden, was zu einem deutlichen Aufschwung des Königreiches führte. Zu Ehren der hinduistischen Götter wurden Tempel errichtet und stetig erweitert, so dass am Ende eine riesige Fläche entstand, die sowohl Wohn-, Lebens- als auch religiöse Bauten umfasste. Der heutige archäologische Park in Angkor Wat umfasst schon 400 km2.
    Wetterveränderungen, eine explodierende Bevölkerungszahl und politische Instabilität führten letztendlich nach ca 500 - 700 Jahren zum Untergang.

    Ein französischer Naturalist hat im 19. Jahrhundert eher zufällig diese verrückten Steine im Dschungel gefunden und umfangreiche archäologische Untersuchungen angeregt.
    Das alte Khmer Reich (nicht mit den roten Khmer zu verwechseln) erstreckte sich über die Gebiete der heutigen Länder Thailand, Laos und Kambodscha.

    Für Touristen ist der Eintritt in den Park für den 3 Tages Pass mit 72$ pro Person echt teuer, für Einheimische dagegen kostenlos.
    Hinzu kommt noch der Transport zum und im Park, meist so um die 10-12 km in eine Richtung. Wir haben die ersten beiden Tage ein TukTuk für insgesamt 80$ gemietet. Das hat uns sehr beim Orientieren geholfen. Ab morgen fahren wir mit einem Roller auf eigene Faust. Der kostet nur 15$ pro Tag.

    Der Ankor Wat Tempel selber ist der größte der gesamten Anlage. Er wurde im 12 Jh von König Suryavarman II als Staatstempel erbaut und dem Gott Vishnu gewidmet.
    Außen wird der Tempel von einem Wassergraben von 1300m Länge und 200m Breite in jeder Richtung eingefasst. Zwei Brücken (Ost und West) führen einen breiten Weg zu den Galerien, die den Innerhof von 900 x 900 m umschließen.
    Der Weg führt die Besucher an zwei kleinen Bibliotheken vorbei direkt zum Haupttempel. Hier kann man sogar auf den Turm hochklettern, ein tolles Erlebnis und noch lange nicht der steilste Zugang, den wir heute erklimmen.
    Der zentrale Turm steht auf einer 23 Meter hohen Plattform und ragt vom Boden aus 65 Meter in die Höhe.
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  • Südtor

    19. februar 2024, Cambodja ⋅ ☁️ 34 °C

    Das TukTuk bringt uns durch das Südtor zum nächstem Tempel.
    Die vier Stadttore sind Teil der Stadtmauer um Angkor Thom.
    Am Südtor sind die Figuren am besten erhalten oder bereits restauriert.

  • 3. Baksei Chamkrong

    19. februar 2024, Cambodja ⋅ ⛅ 36 °C

    Der Name „Baksei Chamkrong“ bedeutet „Der Vogel, der unter seinen Flügeln Schutz bietet“ und stammt aus einer Legende. Darin versuchte der König während einer Belagerung aus Angkor zu fliehen, doch dann landete ein riesiger Vogel und schützte ihn unter seinen Flügeln.

    Der hinduistische Tempel ist der Gottheit Shiva gewidmet. Er wurde bereits im 1. Jahrtausend n. Chr. erbaut und misst nur 27m in der Breite und 13m in der Höhe.

    Es ist schon ein besonderes Gefühl, erlaubter Weise auf den alten Khmer Tempeln zu klettern.
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  • 4. Ta Prohm Tempel

    20. februar 2024, Cambodja ⋅ ⛅ 25 °C

    Ta Prohm wurde im 12. Jh. vom Khmer-König Jayavarman VII als buddhistisches Kloster und Lernzentrum gegründet, das seiner Mutter gewidmet war. Fast 80.000 Menschen mussten im Tempel leben oder ihn besuchen, darunter über 2.700 Beamte und 615 Tänzer.

    Der Tempel wurde ohne Mörtel gebaut und nachdem er verlassen wurde, wurzelten Bäume in den gelösten Steinen. Die aus den Ruinen wachsenden Bäume und die Dschungelumgebung haben ihn auch zu einer sehr beliebten Filmkulisse gemacht (z. B. Tomb Raider mit Angelina Joli 2001).
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  • 6. Preah Khan Tempel

    20. februar 2024, Cambodja ⋅ ⛅ 32 °C

    Der Tempel ist flach gestaltet, mit einem Grundriss aus aufeinanderfolgenden rechteckigen Galerien rund um ein buddhistisches Heiligtum, das durch hinduistische Satellitentempel und zahlreiche spätere Ergänzungen ergänzt wird. Wie das nahegelegene Ta Prohm ist auch Preah Khan weitgehend unrestauriert geblieben, und zwischen den Ruinen wachsen zahlreiche Bäume und andere Vegetation.Læs mere

  • See Tonle Sap

    21. februar 2024, Cambodja ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute wird der schönste Tempeltag, obwohl es erst gar nicht danach aussah.

    Eigentlich wollten wir heute eine Tempelpause einlegen und den riesigen, vom Mekong gespeisten See Tonle Sap im Süden Siem Reap besuchen.
    Wir mieten einen Roller um unabhängig verschiedene Orte am Ufer erkunden können, z. B. auch die schwimmden Dörfer und Märkte.
    4km vor dem See werden wir von uniformierten Ordnungshütern gestoppt. Mit dem Roller geht's hier nicht weiter. Entweder kaufen wir ein Ticket für das Fährboot für 28$ oder alternativ können wir die 4km zum Ufer und dem Markt laufen. Die Dörfer und die Schule wären so nicht zu sehen und der Fußmarsch zurück würde in die pralle Mittagshitze ohne jeden Schatten fallen.
    Da wir den Markt von hier aus nicht sehen können, vermuten wir, dass es vorallem ein Tourimarkt ist. Gut vermarktet wie das Fährboot, aber kaum ein Bezug zum Leben der Einheimischen.
    Wir sind nicht besonders motiviert uns das anzutun.

    Also fahren wir doch in den Tempel Park, legen aber heute selber die Route und die Geschwindigkeit fest.
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  • 11. Phimeanakas Tempel

    21. februar 2024, Cambodja ⋅ ☀️ 35 °C

    Nach dem wir der schlimmsten Mittagshitze im Schatten des riesigen Baumes, auf der Wiese vor den Terrassen liegend, getrotzt haben, gehen wir über die Terrassen in den Wald dahinter.
    Obwohl die Erde staubtrocken ist, ist es - nur 10m weiter - ein ganz anderes Klima.
    Auch hier steht ein Tempel, wir befinden uns in der ummauerten Anlage des Königspalastes.

    Als wir den Blick schweifen lassen entdecken wir Affen, erst einen, dann immer mehr. Wie in Rudyard Kiplings
    Dschungelbuch klettern sie völlig respektlos über die alten Tempelruinen.

    Was für eine Art das wohl ist?
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  • Abschied von Siem Reap und Kambodscha

    22. februar 2024, Cambodja ⋅ 🌙 30 °C

    Vor der Reise nach Kambodscha haben wir von anderen Reisenden gehört, dass die Einheimischen hier noch netter sein sollen als in Laos oder Thailand und waren sehr gespannt.
    Nun haben wir hier nur die Stadt Siem Reap, den Tempelpark und den Posten am See Tole Sap kennengelernt. Wir finden die meisten Leute nett, aber nicht mehr als anderswo. Aber wir haben uns hier weniger willkommen gefühlt.
    Ich nehme an, dass die Einheimischen hier von den vielen Touris und der langjährigen Belagerung durch uns Touris einen gewissen Selbstschutz aufgebaut haben. Wie in Dunrovnik/Kroatien sind die Preise hier überdurchschnittlich hoch und ein echtes Lächeln, was auch die Augen erreicht, ist hier seltener. Die Händler auf den Märkten werben aggressiver für ihre Waren, wollen ein höfliches "Nein Danke" ungern akzeptieren.

    Ein ganz besonderes Phänomen haben wir mit Dollarscheinen erlebt.
    In Laos wurde schon relativ genau geschaut, ob die Scheine sauber und intakt sind, aber hier in Kambodscha haben die Leute noch Einen drauf gesetzt.
    Eine leicht zerknitterte 1 Dollarnote wurde von einer Imbissbetreiberin nur zähneknirschend genommen. Für eine uns untergejubelte 20 Dollarnote welche bekritzelt war, wurden wir überall kopfschüttelnd belächelt.
    Dann wollten wir mit einem 100 Dollarschein, bei dem eine wirklich kaum sichtbare Ecke von gerade mal 0,5mm beschädigt war im Supermarkt bezahlen, abgelehnt. Ansonsten sah der 100er wie frisch gedruckt aus. Also haben wir den Einkauf auf dem Tresen liegen lassend, abwinkend und nicht besonders amüsiert den Laden zügig verlassen.
    Gegenüber im Restaurant dasselbe Spiel mit dem selben Schein. Auf die Frage nach einem anderen Schein haben wir die bekritzelte 20 Dollarnote hingehalten, der Gesichtsausdruck der Kellnerin war es wert.
    Sie hat dann doch gewechselt und wir bekamen tatsächlich ordentliche Scheine zurück.
    Verrückte Welt.
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  • Von Siem Reap nach Bangkok in 12 Stunden

    23. februar 2024, Thailand ⋅ 🌙 30 °C

    Heute steht uns wieder eine fast 9 Stundenfahrt mit dem Bus über Ländergrenzen bevor. Wie die letzten Male auch buchen wir über 12go.asia einen Bus für 39€ pro Person ab 9 Uhr und erleben eine Überraschung:
    Der Bus ist mit Abstand der neueste mit dem wir hier in Südostasien je gefahren sind. Ein sehr sauberes Fahrzeug, unglaublich geräumig, mit komfortablen, einstellbaren Sitzen, Lademöglichkeit fürs Handy und sogar mit funktionierendem Wi-Fi !
    Auch der Service ist der Hammer. 2 kleine Mahlzeiten sind inklusive, 2 Fahrer, die sich in die Strecke teilen, regelmäßiges Anfahren von sauberen Toiletten und umfangreiche Unterstützung für die Grenzformalitäten.
    Welch ein Unterschied zu den Busfahrten die wir bisher gemacht haben. Die Straßen sind gut ausgebaut, der Bus gleitet förmlich dahin, kaum Erschütterungen und das bei oft über 90 kmh, nur gelegentlich unterbrochen vom hupen des Fahrers um unaufmerksame Verkehrsteilnehmer zu warnen.

    Wir bekommen im Bus das Einreiseformular mit guter Erklärung seitens des Personals und sind bestens gewappnet für die Grenze, die wir um 12 Uhr erreichen.
    Dort müssen wir raus aus dem Bus, bekommen vorher noch einen Badge mit hellblauen Bändchen und unser großes Gepäck wandert auf einen Handkarren.
    Die Ausreise auf Kambodscha klappt problemlos und ist nach 20 min erledigt.  Der schöne gelbe Visazettel, den wir bei der Einreise nach Kambodscha bekommen haben, wurde aber leider einbehalten. 
    Der Abstand zwischen den beiden Grenzen sind höchstens 100m und ein kleiner, ausgetrocknet Bach.
    Das einzige Manko sind die Toiletten zwischen den Grenzen, nur 2 bei den Damen für diese Menschenmassen, die hier durchkommen und kein Wasser zum Händewaschen. Zum Glück haben wir noch Desinfektionstücher von zu Hause dabei.
    Unser großes Gepäck müssen wir persönlich über die Grenze befördern. Deshalb nehmen wir es vom Handkarren, tragen es 20m rüber und legen es wieder auf den Karren. Von da wird es wieder in den Bus gebracht.

    Zu Fuß geht es zur Einreisehalle in Thailand, wo schon ca 200 Leute vor uns in einem klimatisierten Raum warten. 
    Zusammen mit orangenen, grünen, gelben und roten Bändchen warten wir mit unseren himmelblauen Bändchen ca 1h auf die Passkontrolle.

    Dank der guten Vorarbeit im Bus klappt auch dies problemlos. Dabei fällt mir auf, das Thailand keine Visagebühr erhebt. In Laos und Kambodscha waren jeweils zur Einreise pro Person ca 36 $ fällig. 
    Liegt das daran, dass der thailändische König seinen Zweitwohnsitz in Deutschland hat?

    Wir kommen recht pünktlich gegen 18 Uhr mitten in Bangkok an und können recht fix ein Taxi ergattern welches uns für 350 Baht (9 €) die 6 km zum Hotel bringt.
    Der Taxifahrer ist ein sensationeller Geschichtenerzähler und so werden wir Zeuge einer Story über einen Deutschen, der ein Kunde von ihm war und betrunken vor die russische Botschaft gepinkelt hat, was ihn 25 $ Strafe kostete nachdem ihn die Polizei festgesetzt hatte.
    Die ganze Erzählung war recht filmreif ausgeschmückt und sehr amüsant durch Gesten untermalt.
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  • Orange Line- auf dem Fluss durch Bangkok

    25. februar 2024, Thailand ⋅ ☀️ 32 °C

    Da Bangkok von dem großen Fluss Chao Phraya und vielen Kanälen durchzogen wird, gibt es hier regionale Bootslinie ähnlich wie Buslinien, die uns für wenig Geld weit bringen.
    In diesem Fall fast 4km für 0,82€ vom Hotel bis zum Königspalast. Das schöne an den Booten ist, dass sie nicht dem Stau auf der Straße unterliegen 😀. Dafür gibt's Gedrängel, wer zuerst am Pier anlegen darf.Læs mere

  • Königspalast Bangkok

    25. februar 2024, Thailand ⋅ ☀️ 33 °C

    Heute steht der Königspalast auf dem Plan, d.h. lange Hose und T-Shirt über die Schultern für mich. Überraschenderweise gilt das diesmal auch für die Herren und so kommt Rolf auch endlich zu einer Elefantenhose. Die Verkäuferin musste ne Weile suchen, bis sie was in seiner Größe gefunden hat. Und nun ist uns auch klar, warum wir auf der gesamten Reise so viele Touris mit Klamotten im gleichen Design gesehen haben 😅.

    Beeindruckend war, wie gut die unendlichen Massen bei dieser Hitze durch das Gelände geleitet wurden. Es gab regelmäßig klimatisierte Cafés und reichlich, pikobello Toiletten. Die umlaufende, wunderschön bemalte Galerie spendete genügend Schatten.

    Zur Geschichte und den Gebäuden weiß Google mehr als ich 😏.
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  • Lumpini Park

    27. februar 2024, Thailand ⋅ ☀️ 34 °C

    Ein kleiner Park. Es gibt einen See mit Tretbooten. Das Wasser erzeugt ein angenehmes Klima, auch gibt es Bänke im Schatten. Durch die vielen Krähen sind diese mitunter voller Vogelkot.
    Auch Warane gibt's hier wieder, die werden von den Krähen ganz schön massakriert.
    Vielleicht ist der große unter der Brücke deshalb so schüchtern und flüchtet wieder in die Kanalisation.
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