• Nora Buhr
  • Nora Buhr

Mini Weltreise

Aufregend! Baca lagi
  • Ankunft Bora-Bora

    7–13 Apr 2025, Polynesia Perancis ⋅ 🌬 29 °C

    Der Blick auf die Lagune ist wirklich atemberaubend schön. Der Flughafen liegt auf einer kleinen Insel gegenüber der Hauptinsel. Fähren bringen die Passagiere nach Vaitape, den Hauptort.
    Die Fährfahrt ist an sich bereits ein Erlebnis.

    In Vaitape lief ich die 350m zu meinem Autovermieter. „Karl“ hatte sich offenbar nicht aufgeschrieben, dass ich heute komme. War trotzdem sehr sympathisch und hatte zum Glück auch noch ein Auto.
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  • Rundfahrt Bora-Bora

    7 April 2025, Polynesia Perancis ⋅ ☀️ 29 °C

    Da ich noch Zeit hatte bis zum einchecken, bin ich einmal um die Insel gefahren, habe hier und da angehalten, eingekauft und bin anschließend etwas essen gegangen. Einen Espresso habe ich mir gegönnt. Der erste richtige Kaffee seit über einer Woche.Baca lagi

  • Tiki Ora Lodge - Unterkunft

    7–10 Apr 2025, Polynesia Perancis ⋅ ☀️ 29 °C

    Die Unterkunft ist super. Sehr nette Vermieter. Saßen gerade draußen, haben mir noch ein Caipi eingegossen und mir ihre Schnorchelausrüstung geliehen.
    Hier bleibe ich 3 Nächte. Erst nachdem ich 3 Nächte hier gebucht hatte, hatte ich mich dazu entschieden, doch länger zu bleiben. Diese Unterkunft war ausgebucht, das Hotel, in dem ich dann noch 3 Nächte bleibe, für 6 Nächte zu teuer. Also ziehe ich Donnerstag einmal um.

    Das war ein Tag mit ganz vielen netten Menschen!
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  • Schnorcheltrip Bora-Bora, Mantas

    9 April 2025, Polynesia Perancis ⋅ 🌬 29 °C

    Der Tag war unvergesslich!
    Sympathisch war mir direkt, dass der Guide am Anfang den Ablauf erklärte. 1.Stop Manta, 2. Stop Leopardenrochen, 3.Stop Haie und Rochen, dann Mittagessen auf dem Motu und zum Schluss Schnorcheln im Korallengarten.
    Geärgert habe ich mich gestern allerdings doch. Meine Nachbarin hatte vor dem 1.Stop meine Flossen genommen und so lagen nur noch ihre in Größe 41-42 da. Offenbar hat sie den Unterschied zu Größe 37-38 nicht bemerkt. Bis klären konnte, ob es noch Ersatzflossen gibt, waren alle längst im Wasser und der Manta hatte sich einmal um sich selbst gedreht. Das habe ich also leider nicht gesehen. Als ich dann irgendwann mit meinen viel zu großen Flossen im Wasser war (erstmal einen großen Schluck Salzwasser genommen, igitt), reichte mir plötzlich einer der Guides seine Hand, zog mich schnell vorwärts und zeigte auf den Manta. Fand ich sehr nett. Die Maske war leider zu groß und funktionierte nur, wenn ich mit einer Hand permanent dagegendrückte. In der rechten Hand das Handy - zum Glück hatte ich die Flossen zum Vorwärtskommen
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  • Schnorcheltrip Bora-Bora, Haie

    9 April 2025, Polynesia Perancis ⋅ 🌬 29 °C

    Es waren wirklich viele Haie! So viele, dass ich befürchtete, dass ich sie mit meinen Flossen antippe - was sie eventuell wiederum nicht so doll finden. Sie waren aber alle friedlich.
    Viele haben geschrieben, wie mutig sie es fanden, dort ins Wasser gegangen zu sein. Stimmt, fand ich auch. Angst hatte ich aber keine. Irgendwie hatte ich Vertrauen. Faszinierend, mittendrin zu stehen.
    Markus aus München saß auch im
    Boot. Ihm war die Situation nicht geheuer. Respekt bleibt ja immer. Gestern Abend waren wir noch essen. Er hatte einen Freund mitgebracht, der derzeit auf Tahiti lebt und manchmal taucht, gern in Fakarava. Dort schwimmen oft Hunderte von großen Haien in der Strömung. Sie liegen dort und ruhen sich aus. Das wiederum wäre nichts für mich. Riffhaie schwimmen in flachen Gewässern, wo man stehen kann, da fühle ich mich generell sicherer.
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  • Schnorcheltrip Bora-Bora, Korallengarten

    9 April 2025, Polynesia Perancis ⋅ 🌬 29 °C

    Der Korallengarten war auch nochmal wunderschön. Allerdings nicht besonders farbenfroh, sondern insgesamt eher braun und grau. Korallenbleiche und zu viele Boote, wie ich später gelernt habe. Tja! Damit ist das schlechte Gewissen da.
    Einer unserer Guides hat eine riesige Muräne mit Futter aus ihrer Höhle gelockt. Ein wahnsinns Tier. Bestimmt 2m lang. Ich hatte irgendwann genug und schwamm zum Boot zurück. Der Guide fragte, ob alles ok sei, woraufhin ich den Daumen hochstreckte und sagte, nur die Maske leider nicht gut sei. Ob ich eine andere wolle. Also wirklich! Ich muss dringend lernen, besser für mich selbst zu sorgen! Ich hätte nach dem ersten Stop fragen sollen, ob es noch weitere Masken gibt. Es wäre entspannter gewesen. So bin ich mit der neuen Maske UND passenden Flossen nocheinmal über das Riff geschnorchelt.
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  • Schnorcheltour Bora-Bora, Mittagessen

    9 April 2025, Polynesia Perancis ⋅ 🌬 29 °C

    Vorbei an den Überwasserbungalows der luxuriösen Resorts, mit teilweise zweistöckigen Häusern, fuhren wir zu einem Motu, einer kleinen Insel. Dort hatten wir eine halbe Stunde Zeit, bevor es essen gab. Ein toll angerichtetes Buffet, Teller aus Blättern, gegessen wird mit den Händen.
    Unterhalten habe ich mich Pauline und Markus. Pauline kommt aus Frankreich, hat 7 Jahre im Finanzwesen in Dubai gelebt und besucht jetzt eine Freundin auf Tahiti. Danach geht sie zurück nach Frankreich und möchte ein Yoga Studio eröffnen.
    Markus ist 60 Jahre alt, ist Lehrer aus München und hat ebenfalls ein Sabbatjahr.
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  • Safari Jeep Tour

    11 April 2025, Polynesia Perancis ⋅ ☁️ 28 °C

    Die Strecke war abenteuerlich und (laut Flyer) nicht empfohlen für Menschen mit Rückenproblemen. Die Wege waren steil und hatten riesige Schlaglöcher.
    Die Aussichtspunkte boten tolle Blicke auf die Lagune. Leider hat der Guide wenig erzählt. Wir konnten Fragen stellen, von seiner Seite aus kam jedoch leider wenig informatives. Viel neues habe ich nicht erfahren.
    Ein junges Pärchen aus Österreich war ebenfalls dabei. Sie quiekte vergnügt wie ein junges Mädchen, wenn wir über Steine fuhren (und es waren einige) und war auch sonst sehr…einige würden sagen „kommunikativ“. Ich fand „total over the Top“. Immerhin wissen wir nun alle, dass sie 3 Tage vor Weihnachten Geburtstag hat. Es hat die Gruppe brennend interessiert.
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  • Cascaades de Faarumai

    14 April 2025, Polynesia Perancis ⋅ ⛅ 26 °C

    Für heute hatte ich mir vorgenommen, zu einem der Wasserfälle zu fahren, die mit einem normalen Auto zugänglich sind. Für alle anderen bzw. für das Landesinnere benötigt man einen 4W. Danach weiter an der Ostküste von Tahiti Nui Richtung Tahiti Iti, an der Westküste bis Teahupo’o. Auf dem Rückweg wollte ich irgendwo etwas essen oder wahlweise in Papeete in ein Restaurant, in dem ich schon war.
    So weit so gut.
    Die Stichstrasse zu den Wasserfällen war komisch. Heruntergekommene Häuser, kaputte, abgewrackte Autos an den Seiten und viele Hunde. Auf dem Parkplatz standen jedoch einige Autos, es waren also auch andere Touristen da.
    Die Wasserfälle waren ganz schön. Am meisten beeindruckt haben mich aber die fast senkrechten Felswände.
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  • Teahupo‘o

    14 April 2025, Polynesia Perancis ⋅ ⛅ 27 °C

    Die Strecke entlang der Küste hatte ich mir eindrucksvoller vorgestellt. Vermutlich, weil ich in den letzten zwei Wochen so oft an türkisem Wasser entlang gefahren bin. Auf Tahiti gibt es nur schwarze Strände, die Lagune ist nur an wenigen Orten schön.
    In Teahupo‘o haben im letzten Jahr die Surfwettkämpfe währen der Olympiade stattgefunden. Unmittelbar hinter dem Riff fällt der Meeresboden steil ab. In der Saison entstehen so bis zu 10m hohe Wellen. Auf den Fotos kommt‘s nicht so rüber, aber ich fand’s auch heute beeindruckend. Kleine Boote fahren die Touristen hinter die Wellen. Sie waren nicht mehr zu sehen, so hoch waren die Wellen. Ich habe das Angebot dankend abgelehnt.

    Zu essen hatte ich immer noch nichts vernünftiges. Restaurants, die ich rausgesucht hatte, waren geschlossen, in andere wollte ich wiederum nicht. In Papeete bin ich mit knurrendem Magen in die Rush Hour gekommen, habe keinen Parkplatz bekommen und mich schließlich dazu entschieden, im Supermarkt einzukaufen und in der Unterkunft zu essen. Die Laune war semi. Weil die Küche mufft, wollte ich aber nicht kochen. Also wieder Brot. Das nervt manchmal (oft) beim Reisen. Ständig Pizza, Kekse und/ oder muffende Küchen. Heute Nacht träume ich bestimmt von einem leckeren Salat. Oder Gemüüüüüüse!
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  • Papeete

    15 April 2025, Polynesia Perancis ⋅ ☁️ 27 °C

    Den letzten Tag auf Tahiti habe ich entspannt verbracht. Ich bin mit dem Auto nach Papeete gefahren, war Kaffee trinken und bummeln.
    In dem Restaurant, in dem ich bereits vor zwei Wochen war, habe ich zum Abschluss gegessen und den Blick aufs Wasser genossen.
    Bereits jetzt war über Moorea Regen zu sehen, er blieb aber vorerst dort. Auch Blitze blitzten schon am Himmel. Einige Boote waren noch draußen. Es war sehr warm. Irgendwie eine besondere Stimmung.
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  • Flug Papeete-Auckland

    16 April 2025, Pazifischer Ozean ⋅ 🌬 21 °C

    Endlich am Flughafen habe ich das deutsche Pärchen wieder getroffen, die in meiner ersten Unterkunft auf Bora-Bora waren. Mit zwei Amerikanern habe ich mich ebenfalls sehr lange unterhalten. Sie erzählten erst nach einigen Minuten, dass sie Amerikaner seien, sie würden nicht mehr gern sagen, woher sie kämen. Sie schämten für Trump und erzählten viel von der derzeitigen Lage. Sehr interessant.

    „We‘re expecting turbulences“, begrüßte uns der Flugkapitän. In Tahiti war es immer noch unruhig, in Auckland war Sturm.
    Ich bin noch nie mit einem so mulmigen Gefühl ins Flugzeug gestiegen wie heute Morgen. Und das nach der Nacht.

    Den Kaffee habe ich ziemlich schnell getrunken. Er schwappte ziemlich im Becher….

    Mit meinem Sitznachbarn kam ich später ins Gespräch. Er erzählte, er habe sich überwiegend darauf konzentriert, dass ihm nicht schlecht wird. Ich weiß nicht, ob er meditiert hat. Die Turbulenzen waren nicht so schlimm wie erwartet, aber schön war‘s auch nicht. Er war ebenfalls Amerikaner und gerade auf Reisen. Ebenfalls ein sehr sympathisches Gespräch.
    Die Landung war dann ziemlich unruhig. Man spürte die Böen, die das Flugzeug ordentlich durchgerüttelt haben. Etwas nach unten, wieder nach oben, nach links geneigt, wieder nach oben…schlußendlich aber nach unten. Der Pilot bekam Applaus. Man spürte förmlich, dass die Anspannung abfiel.

    In Auckland fuhren dann die Züge nicht und die Fährverbindung nach Devonport war wegen des Sturms eingestellt.

    Das war ein Tag!
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  • Gewitter auf Tahiti

    16 April 2025, Polynesia Perancis ⋅ 🌧 25 °C

    So etwas habe ich noch nie erlebt. Regen in den Tropen schon. Hört sich an, als würde jemand den Hahn komplett aufdrehen.
    Auf 4.30Uhr hatte ich den Wecker gestellt, denn um 6Uhr wollte ich das Auto abgeben. Um 4 Uhr wachte ich von einem ohrenbetäubenden Knall auf. Das Gewitter muss direkt über Papeete gewesen sein. Blitz und Donner gleichzeitig und zwar in einer solchen Lautstärke, dass ich richtig schiss hatte. Bis knapp 5 Uhr wartete ich im Bett, als ich ein tröpfeln direkt neben mir hörte. Es hatte sogar durch die Decke geregnet und über mir waren noch 2 Stockwerke. Die Klimaanlage war ausgefallen. Ich habe fix den Vermietern Bescheid gegeben und habe ganz schnell meine Sachen zusammengepackt. Aufs Duschen habe ich verzichtet.
    Der Fahrstuhl ging auch nicht mehr. Also musste ich meinen Koffer aus dem 6.Stock bis in die Garage tragen, die auch im Dunkeln lag. Ganz schön unheimlich. Ich war froh, als ich am Flughafen war.
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  • Flug Auckland-Hanoi

    20 April 2025, Indonesia ⋅ ☁️ 28 °C

    Der erste Flug von Auckland nach Singapur ging um 23.55Uhr und dauerte knapp 10 Stunden. Zunächst hatte ich das Gefühl, dass die Zeit überhaupt nicht verging. Es gab recht schnell Essen und ich bin immer wieder erstaunt darüber, dass es keine vegetarische Alternative gibt. Man kann zwar vorab vegetarisches Essen bestellen, das wiederum ist dann aber oft speziell, z.B. indisch mit besonderen Gewürzen. So habe ich nachts um 2Uhr die Bohnen aus der Fleischsoße gepult. Ausnahmsweise.

    Der Flug Singapur-Hanoi ging mit guten 3 Stunden total schnell. Zum Frühstück gab es Nudeln, die so scharf waren, dass ich sie nur in Kombi mit dem Brötchen essen konnte. Wahrscheinlich waren sie unter asiatischen Gesichtspunkten mild.

    Am Flughafen Hanoi habe ich mich vom Hotelshuttle abholen lassen. Das war eine gute Entscheidung! Als das Taxi in die Gassen der Altstadt abbog dachte ich allerdings, dass das ein Missverständnis sein müsste. Die Straße kam mir viel zu schmal vor. Es passte aber!
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  • Ankommen in Hanoi

    21 April 2025, Vietnam ⋅ ☁️ 34 °C

    Wie schön, endlich angekommen zu sein. Das Hotel ist super, das Zimmer top. Recht modern und im 8.Stock mit einer tollen Aussicht. Man kann sogar das Fenster komplett öffnen. Das gäb‘s in Deutschland nicht.
    Am späten Nachmittag bin ich doch nochmal rausgegangen, um Geld abzuheben und Wasser zu kaufen. Eigentlich hätte ich wissen müssen, dass es regnen wird, so dunkel wie der Himmel aussah. Nach 5 Minuten fing es an zu schütten. Als ich noch dachte es lohnt sich, habe ich mich untergestellt. Eine junge Frau kam 10 Minuten später dazu - sie trug offenbar keinen BH unter ihrem t-Shirt 😂 - und war klatschnass. Immer schön Unterwäsche tragen!

    Irgendwann war klar, dass es so schnell nicht aufhören würde zu regnen. Also ging ich weiter, besorgte Wasser und ging durchgenässt zurück zum Hotel. Jetzt weiß ich auch, dass man sich dort Schirme ausleihen kann.
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  • Sich-treiben-lassen in Hanoi

    22 April 2025, Vietnam ⋅ ☁️ 32 °C

    Nach dem Frühstück habe ich mir spontan eine Vietnamesische Massage im SPA des Hotels gegönnt. Zuvor muss man ankreuzen, ob die Massage „mild, medium oder strong“ sein soll. Mit medium machste nichts verkehrt, dachte ich. War auch ok, aber wie dieses zarte Persönchen noch kräftiger massieren kann als DAS…

    Am Rooftop Pool war es nicht zum aushalten. Zu heiß!

    Sich durch die Gassen treiben zu lassen hat gut geklappt. Nach 5 Minuten bin ich bei der Pediküre gelandet. Auch gut. Danach die Strasse runter, einmal rechts und wieder links und ich müsste zurück sein im Hotel. Dachte ich. War aber nicht so. Macht aber auch nichts. Hab zwischendurch noch etwas gegessen. Herrlich! Knackiges Gemüse mit geschätzten 18 Knoblauchzehen. Soooo lecker!
    Den Weg zurück zum Hotel habe ich trotzdem irgendwie gefunden.
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  • Foodtour Hanoi

    23 April 2025, Vietnam ⋅ ☀️ 33 °C

    Eine Foodtour ist eine gute Idee, um verschiedene, typische vietnamesische Gerichte kennenzulernen. Dachte ich. Stimmte auch. Aber das ich die einzige Teilnehmerin war, hat mich doch ziemlich enttäuscht. Der Tour Guide war total sympathisch, dennoch wäre es in einer Gruppe bestimmt noch interessanter gewesen. Wegen der Temperaturen sind die Touren derzeit abends stärker gebucht.
    Nach knappen 3 Stunden und 5 Locations war ich tatsächlich so k.o., dass ich nachmittags nur im Hotelzimmer war. Zu heiß für draußen!
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  • Fahrt aus Hanoi

    24 April 2025, Vietnam ⋅ ☁️ 27 °C

    Vor Tourbeginn wurden wir alle am Hotel abgeholt. Service, dachte ich - und das stimmt ja auch. Vermutlich möchte man aber auch sicherstellen, dass alle zahlenden Gäste lebend die Tagestour beginnen können. Dieser Verkehr ist der Knaller.
    Wenn ich mich in Hamburg in der Innenstadt demnächst wieder verfahre - in Hanoi dreht man einfach um, mitten auf einer vielbefahrenen Straße, während Roller und andere Autos um einen herum fahren. Nerven muss man hier haben. Respekt vor dem Busfahrer!
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  • Hoa Lu

    24 April 2025, Vietnam ⋅ ☁️ 31 °C

    Um ein wenig von Nordvietnam zu sehen habe ich eine geführte Tagestour nach Ninh Binh gebucht. Sich hier einen Roller zu mieten und auf eigene Faust die Gegend zu erkunden kann ich mir überhaupt nicht vorstellen.
    Ehrlicherweise war ich erschrocken, als wir durch die Vororte und weitere kleinere Orte fuhren und den Dreck und Müll sahen, in dem die Menschen hier leben. Auch auf Moorea leben die Menschen in sehr einfachen Häusern und einfachen Verhältnissen. So zugemüllte Straßenzüge habe ich dort jedoch nicht gesehen.
    Die Fahrradtour zur antiken Stätte Hoa Lu war schön. Hoa Lu war von 968 bis 1010 die Hauptstadt Vietnams. In der Tempelanlage bekam ich einen ersten Eindruck von den Menschenmassen, die uns während des Tages noch erwarten würden.
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  • Tam Côc

    24 April 2025, Vietnam ⋅ ☁️ 34 °C

    Nächster Halt: Tam Côc, auch genannt „Halong Bay on the land“. Hier fährt man auf Booten 1,5 Stunden auf dem Ngo Dong River. Entlang grüner Reisfelder, steiler Kalksteinfelsen. In der Gegend gibt es viele Höhlen, durch die man teilweise hindurchfährt. Kopf einziehen und Sonnenschirme einklappen!
    Auch, wenn die Menschen von den Touristen leben, hat mich mein schlechtes Gewissen eingeholt. Es ist eine harte Arbeit, uns Touris 1,5 Stunden bei der Hitze über den Fluss zu rudern. Das Leben kann so ungerecht sein und das Zeigen von Respekt sollte das Mindeste sein. Den meisten Menschen gelingt das auch. Aber für junge Männer, die im Boot sitzen, Bier trinken und mit ihrem Handy laut Musik hören, schämt man sich irgendwie doch!
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  • Ngoa Long Mountain

    24 April 2025, Vietnam ⋅ ☁️ 33 °C

    „The Great Wall of Vietnam“.
    500 Stufen rauf und das bei den Temperaturen und der Luftfeuchtigkeit. So geschwitzt habe ich lange nicht. So lange man die Stufen im eigenen Rhythmus steigen konnte, ging es jedoch ganz gut. Weiter oben wurde es jedoch so eng, dass man teils nicht vor und nicht zurück konnte. Die Aussicht war ohne Frage sehr schön, jedoch auch recht diesig. Die Menschenmassen haben jedoch die Atmosphäre ein wenig getrübt. Nun ja. Ich war ja auch Teil davon!Baca lagi

  • Fahrt nach Sapa

    28 April 2025, Vietnam ⋅ 🌧 25 °C

    Von Hanoi nach Sapa im Norden Vietnams sind es knapp 250km. Die Fahrt dauert 6 Stunden.
    Der Mini Bus holt die Gäste direkt am Hotel ab. Mit mir zusammen fährt eine deutsche Familie, mit der ich später ins Gespräch komme. Die Familie kommt aus Karlsruhe und lebt derzeit mit ihren 3 Söhnen für 2 Jahre in Japan.
    Die Fahrt ist zunächst relativ unspektakulär. Es regnet teilweise in Strömen. Wir fahren durch Lào Cai, einer Grenzstadt zu China. Von dort aus geht es in die Berge, Sapa liegt auf knapp 1600m Höhe. Ab hier ändert der Fahrer seinen Fahrstil, fährt ziemlich schnell um die Kurven und überholt trotz Gegenverkehrs. Irgendwann drückt er dermaßen aufs Gas und fährt auf der linken Spur, dass ich kurz davor bin, ihn zu bitten, langsamer zu fahren. Plötzlich überholt er ein Auto, fährt vor, bleibt stehen, steigt aus und macht den Fahrer sehr ruhig, aber sehr bestimmt zur Schnecke. Ich hatte es gar nicht bemerkt - die deutsche Frau hatte aber gesehen, dass der andere Fahrer uns wiederum bedrängt habe, so das unser Fahrer versucht hatte, ihn einzuholen und dann zu überholen. Ob derartige Rennen sein müssen, wenn Fahrgäste im Bus sind…
    Ich war froh, als wir in Sapa waren.
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