• Wolf-Dieter Nagel
  • Angelika Schatz
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Auf ins kalte und nasse Scotia

En 45-dags äventyr från Wolf-Dieter & Angelika Läs mer
  • Holyhead

    5–8 sep. 2024, Wales ⋅ 🌬 17 °C

    Um es vorweg zu nehmen, es hat heute nur ganz wenige Schauer gegeben, war aber den ganzen Tag bedeckt, erst am Abend klarte es auf., jedoch sehr windig. Ziel heute war das Castle Conwy, eine alte Befestigungsanlage, deren Ruinen man sehr gut besichtigen konnte. Anschließend noch einen kleinen Stadtspaziergang mit Fish&Chips zum Lunch, die schlechtesten die wir hier auf der Insel gegessen hatten.
    Da wir nicht ganz zuviel Kultur machen wollten und nach meiner Wetterapp dass Wetter morgen besser werden soll (was Angelika nicht glaubt), haben wir das zweite Castle nach später verschoben und sind nach Holyhead gefahren, zu einem kleinen Campingplatz nicht so weit vom Meer.
    Abends gab es dann wieder leckeres Steak und Lachs mit Gemüse. Angelika war sehr mit meiner Kochkunst zufrieden.
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  • Holyhead II

    5 september 2024, Wales ⋅ 🌬 17 °C

    Das Wetter war wie ich erwartet hatte traumhaft, sodass wir uns entschlossen haben, noch zwei weitere Nächte hier zu bleiben und uns etwas auszuruhen. Neben ausruhen haben wir mehrere Wäschetrommeln gewaschen, Knausi von innen geputzt und einfach die Sonnen bei Strandspaziergang und kleiner Fahrradtour genossen. Zum Frühstück konnte ich erstmals meine allseits begehrten Spiegeleier mit Speck und Bohnen manchen.
    Der Lachs und das Steak mit dem Gemüse hat uns abends immer so gut geschmeckt, das wir drei Tage hintereinander das selbe gegessen haben. Ich habe so gut den Lachs gebraten, dass ich das zukünftig zuhause auch machen muss.
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  • In nowhere

    8–9 sep. 2024, Wales ⋅ 🌧 16 °C

    Die beiden schönen Sonnentage haben wir gut ausgenutzt, denn der Morgen begann wieder mit viel Regen, der aber langsamen aufhörte als wir losfuhren. Den ganzen Tag gab es nur Wolken und nicht einen Sonnenstrahl. Erstes Ziel war Caernarfon mit dem Castle, was Monarchisten bestimmt kennen. Im Regen fuhren wir weiter in den Nationalpark Snowdonia. Ursprünglich hatten wir vor mit der Zahnradbahn auf den Snowden zu fahren, doch durch den Hinweis eines anderen Campers haben wir im Internet nachgeschaut und der Zug ist noch mindestens eine Woche ausgebucht.
    Die Straßen wurden wieder enger, bergiger und kurviger. Hinzu kam Nebel mit Sichtweisen unter 30 Meter. Im Regen haben wir uns kurz Betws-y-Coed angeschaut, eine Stadt mit viel Gebäuden mit Schiefer und noch mehr Touristen.
    Ohne Plan weiter gefahren, doch der Nebel kam wieder und sind auf den erst besten Platz gefahren den wir finden konnten, ohne zu wissen wo wir sind. Später erfuhren wir, dass der nächste kleine Ort Rhydlydan heißt.
    Im völligen Nebel und bei starken Wind gab es abends Ravioli.
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  • Fishguard

    9 september 2024, Wales ⋅ ⛅ 15 °C

    Von Rhydlydan sind wir morgens weiter gefahren und konnten sogar erkennen, wo wir waren.
    Google hat uns dann auf eine Abkürzung gelockt, die Anfangs auch breit genug war. Es kam dann wie es kommen musste, die Straße wurde enger und hinter einer Kurve kam uns ein Sattelschlepper entgegen. Rechts und links dichte Hecken und Mauern. Der Sattelschlepper war nicht das Problem, das Problem war der Tieflader, der auf dem Hänger überstand. Links war ich ganz knapp an der Mauer, rechts war der Außenspiegel eingeklappt, der Sattelschlepper dicht neben mir. Ich konnte nichts sehen, Angelika auch nicht, musste sich auf die Knie auf dem Beifahrersicht setzen und aus dem Fenster nach hinten schauen. Dabei musste sie sich die Schimpftiraden des Fahrers anhören. Hat mich dann Millimetergenau dran vorbei geführt. Die hinter dem Sattelschlepper wartenden Mitfahrer in den Autos haben sich köstlich amüsiert.
    Weiter ging es über Bala, Llanuwchllyu und Devils Brigde nach Fishguard.
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  • Fishguard II

    10 september 2024, Wales ⋅ ☁️ 14 °C

    Warum der Text von gestern weg ist wissen wir nicht, müssen halt später nochmal was schreiben.
    Haben noch um eine weitere Nacht verlängert, das Wetter war zwar nicht besonders mir Regen und viel Wind, aber wollten den Küstenweg ins Örtchen laufen.
    War dann auch ein sehr schöner Pfad, manchmal steil, immer rauf und runter. Die Aussicht hätte natürlich besser sein können, aber am Wetter können wir nichts ändern.
    Abends kam die Sonnen raus und ich habe mal wieder Lachs mit Gemüse gemacht.
    Die Nacht war dann aufgrund des starken Windes sehr unruhig, konnten aber auch nicht anders stehen, weil der Untergrund sehr abfällig ist und mit Keilen wir das nicht ausgleichen konnten.
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  • Caldicot

    11–12 sep. 2024, Wales ⋅ ☀️ 13 °C

    In der Nacht sind wir durch den Wind richtig durchgeschüttelt worden. Von Fishguard sind wir durch mehrere schöne Örtchen nach Tendby gefahren. Zwischendurch hat mir Angelika eine richtige Freude gemacht. Sie dachte sie könnte nach Karte besser fahren als Google, so dass wir einen Singeltrack gefahren sind mit überbreiten Traktoren, Bus in enger Kurve usw.. Das hat sie wieder in Angst und schrecken versetzt. Sie will nie mehr nach Karte fahren.
    Tendby ist eine schöne Stadt mit einem schönen Strand und vielen Touristen. Zum Lunch gab es dann Muscheln in Weißweinsauce mit Cream (sowas wie Sahne), Bacon und Chips. Hätten nie gedacht das diese Mischung schmeckt, aber es war nur köstlich.
    Wollten ursprünglich weiter zum Strand, aber der eine der auf den Weg lag (hatte ich mir vorher rausgesucht) mit 2 Campingplätzen wollte der eine Platz 65 Pfund und der andere hatte 2 Nächte Mindestaufenthalt. Ein Strand lag noch auf dem Weg , doch der Platz ohne alles hat uns auch nicht gefallen, zumal auch heftiger Regen aufzog. Sind dann weiter bis kurz vor die englische Grenze zu einem Inn, wo wir die walisische Kneipenkultur kennengelernt haben und auf dem Hinterhof stehen.
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  • Tintagel

    12 september 2024, England ⋅ 🌬 13 °C

    Haben Wales nun verlassen und sind nun wieder in England. Ziel war Tintagel in Cornwell. Es ist ein altes Castle mit ein paar Steinen, aber sehr schöne Blicke auf die Klippen. Das Castle soll was mit der Sage um King Arthur zu tun haben.
    Haben uns dann entschieden auf de Wiese zu bleiben und aufs Meer zu schauen.
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  • Treyarnon

    13–14 sep. 2024, England ⋅ ☁️ 15 °C

    Bei strahlenden Sonnenschein sind wir losgefahren und hatten den Wunsch, an einem Strand bei diesem Wetter zu landen. Schönes Wetter heißt Sonnenschein, aber nur 16 Grad Höchsttemperatur. Wieder nur kleine Straßen, die heute auch eine gefühlte Ewigkeit gedauert haben, weil der Wochenendverkehr sehr hoch war. Erstes Ziel war Polzeath, eine Hochburg für Wellenreiter. Der Campingplatz wollte nur mindestens 2 Tage Aufenthalt und nahm für den selben Tag keine Reservierungen an. Nächstes Ziel war Pastow, aber nachdem wir die Massen am Hafen gesehen haben einfach nur weiter an der Küstenstraße mit dem Ziel, das erst Beste zu nehmen, Den haben wir auch in Treyarmon gefunden, der Platz ist zwar riesig, aber mit den englischtypischen Caravan (feste, fahrende Hütten).
    Der Ort ist eine schöne kleine Bucht mit Sandstrand und vielen Wellenreitern und ein schönes Kaffee direkt am Meer, wo wir es genossen haben, dem Sonnenuntergang zu beobachten.
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  • Treyarnon II

    14 september 2024, England ⋅ ⛅ 14 °C

    Aufgrund des schönen Wetters haben wir uns entschlossen noch einen Tag zu bleiben. Der Ort ist auch sehr angenehm. Mussten allerdings den Platz wechseln, da wir nur einen Platz ohne Strom hatten. Nach einem entspannten Frühstück draußen, erst das fünfte Mal auf dieser Reise, sind wir an den Klippen entlang gewandert.
    Abends gab es Steak und sind dann zum Sonnenuntergang in unser Kaffee gegangen, die heute Livemusik hatten.
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  • Penzance

    15–16 sep. 2024, England ⋅ ☁️ 17 °C

    Sind am Morgen bei strahlendem Sonnenschein losgefahren. Erster Stopp war der Watergate Beach wieder mit vielen Wellenreitern. An anderen Ständen vorher haben wir für unseren großen Knausi keine Parkplätze gefunden. Dafür wurde es aber immer bedeckter. Weiter nach St. Ives, waren aber von diesem Ort enttäuscht, da wieder total touristisch. Übernachtet haben wir in Penzance, der westlichste Punkt unserer Reise, ab morgen geht es nur noch Richtung Heimat nach Osten. Müssen mal langsam über die Rückreiseoptionen planen. Waren abends essen in der Stadt. Den Regen haben wir gut abgepasst und waren rechtzeitig zuhause. Immerhin hatten wir zwei Tage keinen Regen.Läs mer

  • Farringdon

    16–17 sep. 2024, England ⋅ ⛅ 19 °C

    Heute beginnt die Rückreise. Doch vorher sind wir noch nach St.Michaels Mount gefahren, um über den Weg zu laufen, der nur zur Ebbe begehbar ist und auf das Castle zu klettern. Dieses Castle ist das Gegenstück des in der Normandie sich befindenden Mont-Saint-Michel, fast gegenüber des Ärmelkanals in Frankreich.
    Das Wetter war super, obwohl die Wolken teilweise tief hingen.
    Schweren Herzens haben wir dann den Ort verlassen und sind bis kurz nach Exeter zu fahren, um im Pub The White Horse Inn zu essen und auf den Parkplatz zu übernachten. Abends dann noch die Fähre nach Frankreich gebucht.
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  • Newhaven

    17–18 sep. 2024, England ⋅ 🌬 15 °C

    Heute eine lange Fahrstrecke. Bevor wir zum Fährhafen Newhaven fuhren, haben wir Brighton besucht. Brighton hat viele Parkplätze an der Promenade, jedoch nicht für größere Wohnmobile. In GB gelten alle Wohnmobile die länger als 5,50m sind als groß. Wir haben mit Fahrräder 7,50 m. Für Womo’s wie unseren gibt es leider nur eine eingeschränkte Infrastruktrur. Das hat uns auf der ganzen Reise auf der Insel begleitet, so dass woraufhin einige Dinge nicht besuchen konnten, die wir gerne besucht hätten. Wir standen am Ende der Promenade auf einen Busparkplatz, was normalerweise verboten ist.
    Heute dann das wirklich letzte historische Gebäude in England, den Royal Pavillon, ein Lustschloss von König George IV, der im asiatischen Stil gebaut wurde und noch voll ausgestattet ist.
    Anschließend zum Brighton Palace Pier, ein Vergnügungscenter, wo wir einen Sundowner zu uns nahmen. Das Vergnügen war jedoch schnell zu Ende, da alles um 6pm geschlossen wurde.
    Weiter nach Newhaven. Auf dem Weg dahin hatten wir einen riesen Stau wegen einer klitzekleinen Baustelle. Kurz vor dem Ziel sind wir noch im Pub eingekehrt, um die letzten Fish&Chips sowie Rippchen zu essen.
    Übernachtes haben wir auf dem Parkplatz vor dem Fähranleger.
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  • Amiens

    18 september 2024, Frankrike ⋅ 🌬 23 °C

    Um 8:00 Uhr Chek-in Schluß an der Fähre, hatten ja nur 100 m zu fahren.
    Bei schönen Sonnenschein haben wir die Insel verlassen, der Blick auf die Steilküste war herrlich. Die Überfahrt war sehr wellig, das Schiff hat mächtig geschwankt.
    In Frankreich angekommen noch gut 100 km bis nach Amiens gefahren. Seit Wochen nicht so einen warmen Tag erlebt, waren immerhin 23 Grad.
    Abends dann draußen wieder Nudeln gekocht….
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  • Amien II

    19 september 2024, Frankrike ⋅ ☀️ 20 °C

    Den Tag haben wir ganz gemütlich angehen lassen, leider ist aus meinen Spiegeleiern nichts geworden, da das Gas alle war.
    Mit den Fahrräder sind wir nach Amiens reingefahren und haben uns die sagenhafte Kathedrale angeschaut. Sie soll die größte mittelalterlich Kathedrale Frankreichs sein.
    Nach einem gemütlichen Stadtrundgang, kleinem Imbiss sind wir zurück zum Campingplatz und haben den Tag ruhig ausklingen lassen.
    Neben den ersten beiden Tagen in Münster war es der wärmste Tag der ganzen Reise.
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  • Wetzlar

    20–21 sep. 2024, Tyskland ⋅ ☀️ 23 °C

    Sind früh losgekommen. In Frankreich wollten wir mautfreie Straßen fahren, deswegen haben die ersten 100 km auch 2 Stunden gedauert, einschl. Tanken. Durch Belgien kamen wir gut durch, erst hinter Köln die üblichen Staus, zumal es früher Nachmittag eines normalen Freitages war. In Wetzlar gab es einen einfachen Stellplatz, mit Entsorgung, jedoch keine Duschen und Toiletten.
    Wetzlar ist ein kleiner Ort mit einer historischen Altstadt und Dom, wo wir abends noch nach der langen Fahrt etwas laufen konnten. Wollten einheimische Küche zum Abendbrot, gab es aber in dem Ort nicht, fast nur auswärtige Küche. Sind dann im Paulaner Biergarten gelandet und ich habe meine lecke Schweinshaxe bekommen.
    Die gefahrene Strecke war heute die längste des ganzen Urlaubs mit 555 km.
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  • Kiebitz

    21–24 sep. 2024, Tyskland ⋅ ☀️ 24 °C

    Ziel war das Naherholungsgebiet Kiebitzsee im Falkenberg/Elster zur alljährlichen Feier. Waren jedoch einige Tage zu spät, haben noch unseren Urlaub genossen, so dass wir nur einen Tag Party gemacht haben.
    Die Fahrstrecke war heute 450 km .
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  • Resans slut
    24 september 2024