Annette Griesbeck

Joined July 2018Living in: Ulm, Deutschland
  • Day22

    Heimwärts über Qatar

    November 16 in Qatar ⋅ 🌙 26 °C

    Durch den angekündigten Streik bei South African Airways wurden unsere Flüge geändert. Dank unseres tollen Reiseveranstalters Iwanowski wurden wir vorsorglich und rechtzeitig auf andere Flüge umgebucht. Da der Direktflug (Jo-burg-Frankfurt) der Lufthansa leider ausgebucht war, mussten wir über Doha (Qatar) nach Frankfurt fliegen.
    Der erste Teil unserer Heimreise ging mit einem kleinen Flugzeug (Embraer rj140) mit South African Airline, einer Tochterlinie der bestreikten South African Airways, von Kasane (Botswana) nach Johannesburg (Südafrika). Der Flug dauerte nur 1:45 h und es gab sogar Mittagessen!
    In Jo-burg ging es dann 20:30 Uhr erst weiter, das hieß 4,5 h Zeit totschlagen. Shoppen, gucken, Bierchen trinken und Kleinigkeit essen. Letzteres war ziemlich konfus, denn bei so viel Personal, was sich teils gegenseitig im Weg stand, klappte kaum was. Ob fehlendes Besteck zum Essen oder unvollständige Bestellung, mehrmals nachfragen müssen - es gab jedenfalls kein Trinkgeld...
    19:20 Uhr sollte Boarding von Qatar Airways sein. Am Gate kaum Sitzplätze und dann fing das Boarding auch erst kurz vor 20 Uhr an. Es wurde nach Zone aufgerufen - auf Nachfrage erfuhren wir, dass wir Zone 3 sind (stand nicht auf unserem Boardingpass, den wir für alle Flüge schon in Kasane bekamen). Es war ein Durcheinander, man verstand kaum etwas, da die Dame ohne Mikro und nicht wirklich deutlich sprach. Bis ins Flugzeug wurden die Pässe und Karten dreimal kontrolliert. Etwas aufgeregt war ich, da ich die Gepäck-Aufkleber, die ja auf der ersten Bordkarte waren, nicht gleich fand. Denn die wollten sie auch sehen....
    Dass das Flugzeug pünktlich startete, war bei dem Durcheinander schon ein Wunder.
    Viel Platz war in dem Airbus 350-900 nicht, ein klein wenig schlafen konnten wir aber auch während des 9 stündigen Fluges.
    6:35 Uhr Ankunft Doha, zügig mussten wir durch die Kontrollen und den großen Flughafen zum Gate, da schon 7:15 Uhr Boarding war.. Diesmal klappte alles etwas besser, wir erfuhren bei der ersten Bordkartenkontrolle unsere Zone, waren aber auch mit die Letzten, die an Board konnten. 6:45 h im Airbus 380 mit etwas mehr Beinfreiheit. 13 Uhr landeten wir glücklich in Frankfurt und auch unsere Koffer schafften es.
    Nachdem wir unsere Rail&Fly Fahrkarten noch am DB-Reiseinfocenter ausdrucken ließen, verabschiedeten wir herzlich uns von Renate und Thomas, deren Zug als erster fuhr. Mit Franz und Annette aßen wir noch eine Kleinigkeit, bevor auch wir uns herzlich verabschiedeten und in den Zug nachhause stiegen.
    17:30 Uhr waren wir erschöpft aber glücklich in unseren eigenen 4 Wänden.
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  • Day21

    Abschied nehmen

    November 15 in Botswana ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute nehmen wir Abschied. Abschied von Botswana, Abschied von Afrika. Unser Urlaub endet hier.
    Wir haben tolle Tage in der Chobe Bakwena Lodge verbracht, man hat uns hier verwöhnt mit Freundlichkeit, tollem Essen und Trinken, die Touren in den Nationalpark waren mit Highlights gespickt. Wow-Erlebnise inklusive.
    Nun fliegen wir gleich zurück, wir hoffen, dass das alles klappt!

    Chobe Bakwena Lodge (Auszüge aus der Beschreibung der Website):
    "Bakwena bedeutet übersetzt aus Setswana " Menschen des Krokodils".
    Was als kahler Fußballplatz begann, ist zu dem geworden, was Sie heute sehen, ein Zufluchtsort für unsere Gäste und alle Wildtiere, die sich dazu entschließen, unser Heiligtum zu teilen.
    Die Bakwena Lodge ist die einzige Lodge am Chobe River, die nach umweltfreundlichen Prinzipien gebaut wurde.
    Bakwenas Design basiert auf dem traditionellen „Rondavel“ - in Afrika ist seit langem bekannt, dass ein rundes Gebäude die effektivste Raumnutzung ist! Chalets werden nach dem Öko-Strahl-Verfahren unter Verwendung einer Stangenstruktur und einer Sandsackfüllung gebaut. "
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  • Day20

    Zu guter letzt ...

    November 14 in Botswana ⋅ ⛅ 27 °C

    Zum Mittag versetzte uns eine Email unseres Reise Veranstalters etwas in Aufregung. Die SAA (South African Airways) streicht morgen und übermorgen den Großteil der Flüge. Wir wurden aber bereits umgebucht, müssen nun morgen von Kasane nach Jo-burg (wie geplant), dann aber über Doha nach Frankfurt, sind somit gut 5 Stunden mehr unterwegs. Na hoffentlich klappt das so und unser Gepäck kommt dann auch mit uns an..
    Aber davon lassen wir uns den letzten Tag hier nicht vermiesen! Zumal die Sonne es heute wieder gut mit uns meint 😎.
    Wir machten am Nachmittag mit Laki wieder eine Bootstour. Dazu entschlossen wir uns, weil es auf dem Wasser angenehmer war. Diesmal nahmen wir erstmal Speed auf, führen weiter als gestern. Hippos, Kaffernbüffel, Krokodile. Ein Fischadler beim fressen zuschauen, sogar Löwen sahen wir vom Wasser aus! 👍 Es war einfach nur toll.
    Zum Schluss entdeckte Sören sogar eine im Wasser schwimmende Puffotter zur Freude von Thomas. Zurück gab Laki ordentlich Speed, damit wir bei besserem Licht noch die Hyänenkinder besuchen konnten. Diese haben wir gestern abend schon einmal in einem Erdloch gesehen. Heute waren zwei von Ihnen draußen. Jung sehen sie noch einigermaßen hübsch aus☺️.
    Den Abend genießen wir bei Vollmond und Rotwein 🤗
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  • Day20

    3. Gamedrive mit Wow-Effekt

    November 14 in Botswana ⋅ ☀️ 28 °C

    5 Uhr wecken, 5:30 Uhr Frühstück, 5:45 Uhr Abfahrt - wir werden wohl schon wieder an den Alltag nach dem Urlaub herangeführt 🤔...
    Heute hofften wir, auch mal eine größere Gruppe Elefanten zu sehen. Durch den letzten Regen schien auch die Natur plötzlich zu explodieren, alles wird zunehmend grün! Zuerst aber der erste Wow-Effekt: Drei Löwenmännchen, wahrscheinlich Brüder, lagen ca. 30 m entfernt vom Weg. Wir konnten sie gut beobachten. Nach einer Weile hörte Laki ein kleines Löwenbaby schreien. Es lag unterm Baum ganz allein! Wir hofften alle, dass die Mutter es nicht verlassen hat und es noch in Sicherheit bringt!
    Etwas später kreuzte eine große Gruppe Elefanten fast unseren Weg. Sie waren unterwegs zum Fluss. Von einem Aussichtspunkt konnten wir dann beobachten, wie sie zum Wasser hinunter liefen. Auch "Hippos im Jacuzzi" (in einem Wasserloch) sowie Krokodile sahen wir. Große Marabus und Geier labten sich an einem toten Büffel in der Nähe.
    Auch eine Giraffenfamilie (5 an der Zahl) stand auf der Rückfahrt unmittelbar auf dem Weg, bis sie uns bemerkten. Da war es für ordentliche Fotos leider schon zu spät.😔.
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  • Day19

    Bootsfahrt und Entertainment

    November 13 in Botswana ⋅ ☁️ 23 °C

    15:30 Uhr fuhren wir mit Laki zum Bootsanleger für unsere Sundowner-Tour. Wir stiegen in ein kleineres Boot und waren mit unserem 6er-Trüppchen sogar unter uns. Und Laki selbst war auch unser bootsführender Guide. Welch ein Luxus! Wir hatten somit jeder genug Platz zum fotografieren.
    Er steuerte das Boot um die Insel im Fluss. Kleine und große Krokodile, Wasserböcke und eine Menge Wasserbüffel bekamen wir zu Gesicht. Auch natürlich viele Hippos, einer graste sogar, die anderen tummelten sich im Wasser.
    Die Sonne sahen wir zwar wegen der Wolken nicht untergehen, aber es war toll!
    Zurück in der Lodge teilte uns das obligatorische Empfangskomitee mit, dass es vor dem Dinner ein kleines Programm mit landestypischem Gesang und Tanz geben würde, anschließend ein ebenfalls landestypisches Buffet. Wir genossen den Abend, gingen aber diesmal zeitig zu Bett, da es morgen wieder 5 Uhr losgeht!
    Was für ein vollgepackter tollerTag!
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  • Day19

    Vier Länder und ein Fluss

    November 13 in Botswana ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach dem Lunch entschieden wir uns für eine kleine Bootsfahrt zur 2 km entfernten, im Bau befindlichen Brücke, welche Botswana mit Sambia verbindet. Ein Großprojekt beider Länder, um den Transitverkehr zu erleichtern. Bisher fahren zwei Fähren von 6 bis 18 Uhr, auf jede passen 1-2 Lkws. Vor der Grenze warten aber enorm viele. Teilweise müssen die Fahrer bis zu zwei Wochen vor der Grenze auf einen Platz warten, bis sie den Fluss überqueren können.
    An der Stelle der Brücke fließt der Chobe in den Sambesi und vier Länder treffen zusammen: Namibia, Botswana, Simbabwe und Sambia.
    Auf der ca. eineinhalb stündigen Fahrt sahen wir auch einige Krokodile und Hippos.
    Anschließend hatten wir noch ein bisschen Zeit bis zur Sundowner-Bootstour. Vor unserer Terrasse graste ganz gemütlich die Bushbuck-Familie, eine seltene Antilopenart, wovon es wohl nur noch ca. 150 Stück gibt und 10-15 hier in der Bakwena Lodge Zuflucht gefunden haben.
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  • Day19

    2. Gamedrive - in aller Frühe

    November 13 in Botswana ⋅ ⛅ 25 °C

    5 Uhr in der Früh wurden wir heute geweckt. 5:30 Uhr kurzes Frühstück und 15 min später ging es mit Laki wieder los. Es hatte gestern Abend und in der Nacht geregnet und das nicht gerade wenig, wie wir feststellten.
    Im Park mussten wir durch etliche Wasserlöcher fahren. Deshalb bekamen wir auch fast keine Tiere zu sehen, außer Impalas, Perlhühnern und Enten. Für diese brachte der Regen ein wahres Festmahl zutage, da viele Insekten an die Oberfläche kamen. Auch Vögel sahen wir zuhauf. Dann fuhren wir zum Fluss hinunter und dort bekamen wir ein Löwenweibchen vor die Linse. Zunächst lag sie entspannt etwas weiter weg, doch dann wurde es ihr wohl zu bunt und sie kam direkt auf uns zu, beachtete uns aber nicht und verschwand im Gebüsch. Sie wollte einfach ihre Ruhe.
    Nach einem Picknick mit Kaffee sahen wir dann doch noch ein paar Elefanten, Affen und Kudus.
    Leider war es den ganzen Tag bewölkt und nur kurz kam jeweils die Sonne durch, was sich bei den Bildern bemerkbar macht.
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  • Day18

    1. Gamedrive im Chobe Nationalpark

    November 12 in Botswana ⋅ ☀️ 30 °C

    15:30 Uhr war Start unserer Sundowner-Tour. Wir vermuteten aber, dass das heute weder mit der Sonne, noch mit dem Sonnenuntergang klappt.
    20 min fuhren wir bis zum Gate des Chobe Nationalparks. Da es die letzten Tage geregnet hat, konnte uns Laki, unser Guide, nicht versprechen, ob wir überhaupt Tiere sehen, da sie nun auch an anderen für uns nicht zugänglichen Stellen Futter finden.
    Als erstes sahen wir aber bald eine Herde Elefanten, Impalas und Paviane. Dann, an einem der Wasserlöcher stand eine Giraffe. Es ist so toll anzuschauen, wenn Giraffen trinken 😍. Und sie tat uns mehrfach den Gefallen. Von einem anderen Guide bekam Laki die Info, wo sich Löwen befinden. Wir fanden sie ruhend unter einem Busch. Da sich der Himmel mehr und mehr zuzog, bekamen wir unsere Getränke und Snacks gleich während des Fotografierens. Er drängte auch zur Eile, da es immer dunkler wurde und wir nicht in den Regen kommen wollten. Auf Namibia her Seite blitzte es am Horizont schon mächtig. Also Gas geben und zum Ausgang. Plötzlich staute es sich, vier oder fünf Autos standen. Dann sahen wir, warum 👍 Ein Löwenpaar kreuzte ganz nah unseren Weg. Das war so mega und aufregend. Sie spazierten einfach so am Auto vorbei.
    Die Strecke zurück war rasant, aber wir kamen trocken in der Lodge an!
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  • Day18

    Weiter geht's nach Botswana

    November 12 in Zimbabwe ⋅ ⛅ 33 °C

    Heute wurden wir um halb sechs durch undefinierbare Geräusche wach. Regen trommelte auf das Dach! Die Dächer sind hier wohl aus Blech, deshalb war es ziemlich laut. Irgendwie schafften wir es aber doch, noch zwei Stündchen zu schlafen. Die brauchten wir auch, da der gestrige Abend doch ziemlich feuchtfröhlich war.
    Jeder hier freute sich über den langersehnten Regen. Ab 8 Uhr frühstückten wir ausgiebig und lang, denn wir hatten ja bis 11:30 Uhr Zeit, erst dann wurden wir abgeholt.
    Die Fahrt war rasant, die Aus- und Einreiseformalitäten waren fix erledigt. An der Grenze holte uns dann ein anderer Fahrer ab und brachte uns in die 4 km entfernte Bakwena Lodge. Hier wurden wir herzlich mit landestypischem Gesang empfangen. Danach erklärte uns die Managerin die Abläufe und Aktivitäten für heute und morgen. Hier haben wir ein "Rundum-Sorglos-Paket", zwei Aktivitäten pro Tag inklusive, Vollverpflegung inkl. Getränken (natürlich außer Schnaps).
    Für heute nachmittag ist ein Sunset-Gamedrive geplant, morgen früh 5:30 Uhr gleich ein Morning-Gamedrive, nachmittags dann die Bootsfahrt. Mal sehen, was uns noch erwartet.
    Bevor wir die Zimmer bezogen, bekamen wir Lunch.
    Die Riverview-Chalets mit Innen- und Außendusche sind liebevoll gestaltet.
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  • Day17

    Sambesi

    November 11 in Zimbabwe ⋅ ⛅ 28 °C

    Das zweite Highlight des Tages war eine Bootsfahrt zum Sonnenuntergang auf dem Sambesi. In der Luxuxvariante! Das heißt auf einem kleineren Boot mit Champagner, Cocktails und Snacks vom Feinsten.
    Aber zuvor mussten wir noch ein Problem lösen : Als Renate unseren Reiseplan nochmal durchlas, bemerkte sie, dass für uns schon eine Sundowner-Bootstour gebucht war, genau zur selben Zeit! Wir alle sechs hatten dies nicht gelesen. Es war auch in der Beschreibung nicht erwähnt, eher für die nächste Station. Puh, was also tun?🤷🏻‍♀️ Einige Telefonate später wussten wir, das Geld bekommen wir eh nicht erstattet. Deshalb cancelten wir die vorgegebene und entschieden uns für unsere wahrscheinlich teurere Variante, die wir uns gestern ausgesucht hatten. Und das war goldrichtig!
    Wir waren nur 13, hatten bequeme Sessel und wurden richtig verwöhnt.
    Wir sahen Hippos, Krokodile, verschiedene Vögel und drei badende Elefanten. Bei denen verweilten wir länger und dann wurde es doch emotional. Wir sahen einen vierten großen Elefanten im Wasser. Irgendwas war komisch, denn der Rüssel tauchte nicht auf. Die anderen stupsten ihn immer wieder an, zum Schluss versuchte einer immer permanent, ihn zu bewegen, aber die traurige Gewissheit - er war tot😢.
    Und wie wir erfuhren, war das schon der zweite innerhalb einer Woche.
    ...
    Wieder zurück in der Lodge nahmen wir noch den ein oder anderen Drink und es wurde ein richtig lustiger Abend.
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