• Diani Beach🌊🌴

    Mar 20–23 in Kenya ⋅ ☀️ 30 °C

    Die letzten Tage unserer Reise haben wir am Diani Beach verbracht.
    Freitags ging es schon um 5 Uhr morgens Richtung Flughafen und somit Richtung Mombasa. Auf dem Weg zum Hotel sind wir noch eine Stunde durch Mombasa gefahren. Im Vergleich zu Nairobi war alles sooo viel grüner und es gab soo schöne Natur. Auch die Häuser sehen auf den ersten Blick etwas besser gebaut aus und bestehen immerhin zum Teil auch aus Mauern und nicht nur Blech. Hier leben überwiegend Muslime und dementsprechend strenger ist hier auch die Kleiderirdnung. Viele Einheimische tragen Gewand und Verschleierung. Im Hotel angekommen mussten wir noch kurz auf unser Zimmer warten. Eine der ersten Regeln die uns mitgeteilt wurden war: Do not feed the monkeys.
    Plottwist: Der Affe hat sich selber gefüttert indem er über meine Schulter von hinten angesprungen kam und mir mein Toast geklaut hatte, was ich mir schön aufbewahrt hab und genüsslich essen wollte😀 das Wetter war leider nicht so berauschend, weshalb wir uns zwar kurz an den Pool gelegt haben, aber eher um einfach mal zu schlafen. Abends sollte es dann entspannt in eine Bar gehen, witzigerweise mit dem Namen "Funky Monkey". Aus entspannt wurde etwas doller, da der Abend dann im Tandoori, einem lokalen Club endete🤡 Hier in Diani fahren 90% Tuctucs, das konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen, darum wurde der Weg zum Club dann schön mit Tuctuc bestritten😊
    Der nächste Tag war entsprechend quälig. Es schüttete aber auch aus Eimern und wir haben unseren Kater dann in Form von einer Wood-Massage aus unserem Körper vertreiben lassen. Im Leben haben wir morgens nicht gedacht, dass wir den Tag noch so aktiv zu enden bringen könnten. Aber im Hotel gab es dann noch eine Karaoke-Night und das haben wir uns nicht entgehen lassen. Mit den Mitarbeitern vom Hotel haben wir dann doch echt noch gut und lange ausgehalten und etliche Lieder gesungen. Sonntag haben wir uns dann ordentlich verbrannt, weil man die Sonne komplett unterschätzt hat. Das Meer und der Strand waren aber wunderschön bei Sonnenschein und der Vibe ein ganz anderer. Witzigerweise gibt es hier Ebbe und Flut und wie auch bei uns an der Nordsee können bei Ebbe sämtliche Meeresbewohner gesichtet werden. Allerdings deutlich gefährlicher als bei uns, weshalb man nur mit Schuhen durch das Watt gehen sollte. Weniger schön ist aber die Armut die auch hier am Strand sichtbar wird. Viele Einwohner wollen etwas verkaufen und belästigen einen wirklich schon extrem teilweise, um wenigstens ein bisschen am Ende des Tages verdient zu haben.
    Wir waren unfassbar traurig uns auf den Rückweg machen zu müssen. 10 Tage vergehen im Flug, aber die Erinnerungen an Kenia werden wohl auf Ewig bleiben🫶
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