• L'Isle Noé nach Auriébat

    April 25 in France ⋅ ☁️ 17 °C

    Ich habe geschlafen wie ein Stein bei Edna, unserer englischen Gastgeberin. Sie versprach uns heute, wenig Asphalt Straßen und ihr Versprechen hielt. Es ging auf Feldrändern entlang, kleine Wälder als erstes nach Montesquiou, ein kleines noch verschlafene Städtchen(es ist auch Samstag). Weiter im Grünen nach Pouylebon, 3 Häuser, ein Schloss mit einer schönen Toreinfahrt, direkt neben der Kirche. Hier holte uns Rudi der Italiener von unserer letzten Unterkunft ein. Er läuft langsam, sagt er,hihi. Wenn ich mit 75 Jahren noch so "langsam" wandern kann, ist alles gut. Weiter im Grünen, bis Marciac. Ein klassischer Bastidenort(quadratisch angelegt und in einem Stück erbaut). Ein wunderschöner, sehr großer Marktplatz und alle Häuser rundherum haben Arkaden zum sitzen und bummeln. Ein berühmtes Jazzfestival findet hier im Sommer statt. Es war um 16 Uhr und weil es heute den ganzen Tag bewölkt und nicht so heiß war, hatten wir noch Kraft für eine weitere Wanderrunde. Aus dem Ort raus gimg es erst ein Stück bergan durch einen Wald, dann steil bergab in eine Ebeneot Landwirtschaft. Rudi hatte heute das Geheimnis der vielen weißen Türme gelüftet, Wassertürme. Jetzt suchten wir die Fortbewegungsart der Bewässerungsmaschinen. Der Trail ging direkt über ein Feld, auf dem gerade geeggt wurde und dementsprechend der Trampelpfad so verschwand. Wir erwischten den Bauern, welcher uns erklärte, daß er nach dem kompletten eggen, den Trampelpfad wieder anlegt. Er hat nichts dagegen, wenn die Pilger über sein Feld latschen. Danke. Wir erreichten endlich Auriebat und machten es und errichteten auf einer Grünfläche das Zelt.Read more