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  • Day9

    San Marino

    October 8 in San Marino ⋅ ☀️ 16 °C

    Wir besuchten heute den Zwergenstaat San Marino. Der Staat hat sein eigenes Kfz-Kennzeichen. Wir fuhren durch San Marion bis zu einer Bergbahn, die uns in die eigentliche Stadt San Marino bringen sollte.
    Der Preis für die Hin- und Rückfahrt war angemessen. Die Fahrt zum Gipfel dauerte nicht lange. Oben angekommen hat man eine schöne Aussicht auf den Zwergenstaat und auf das umliegende Land.
    Die autofreie Stadt war sehr ruhig und wirkte allgemein nicht so überlaufen. Die Stadt war sehr linear, schlicht und einfach gehalten. Dies spiegelte sich auch bei den ganzen Sehenswürdigkeiten, Straßen und Geschäften wieder.
    Unser erster Anlaufpunkt war das Palazzo Plubblico. Das Gemeinehaus ist schlicht und sehr elegant. Es gibt Verzierungen, aber die sind nicht so übertrieben viel. Auch hier genossen wir die Aussicht, die sich uns bot.
    Als nächstes gingen wir zur Basilika San Marino. Die Kirche setzte den Stil weiter fort. Innen wie außen. Schlicht und einfach.
    Nun wurde es Mittagszeit und wir suchten das vermutlich höchst gelegene Restaurant auf, um beim Essen so viel wie möglich von den Ausblick aufzusaugen. Selbst im Restaurant setzte sich die Ruhe fort, da dort keine Musik lief. Wir hatten einen schönen Ausblick auf den ersten von insgesamt drei Türmen in San Marino, den wir nach dem essen ansteuern wollten.
    Zu den Türmen führte Wanderwege. Der Weg zum ersten war gut ausgebaut. Die Wege zu den nächsten nicht. Deswegen entschieden wir uns dafür, die nächsten Türme nicht zu besuchen. Das war unserer Glück, denn wir fanden einen kleinen selten genutzten Rastplatz mit einer kleinen "Tafelrunde" und einen versteckten Aussichtspunkt.
    Wir hätten noch die speziellen Museen (Foltermuseum, Vampirmuseum usw) besichtigen können, entschieden uns aber dagegen und gingen zurück zur Bergbahn.
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