• Diana Löffler-Milz
  • Diana Löffler-Milz

Flitterwochen

Nach unserer Hochzeit touren wir von Berlin aus durch Italien und wieder zurück. Read more
  • Trip start
    September 30, 2019

    Ankunft in Österreich

    September 30, 2019 in Austria ⋅ ⛅ 20 °C

    Wir sind heute in Berlin gestartet und ich bin die ersten 5 Stunden gefahren. Je weiter südlicher wir kamen umso besser wurde das Wetter... Also hatte ich den regenreichen Part der Strecke... Aber Markus lobene Worte haben mich ein bisschen stolz gemacht :)
    Nach dem Fahrerwechsel haben wir die Vignetten für Österreich geholt. Mein Auto hat jetzt also seine ersten Vignetten
    Irgendwann war es denn so weit und Markus hat uns zu den Bergen gefahren. Ich habe mich wie ein kleines Kind über die Berge gefreut.
    Im Hotel angekommen haben wir uns nach einer Essensmöglichkeit erkundigt, da wir uns die ganze Fahrt über von Brötchen ernährt haben. Im empfohlenen Restaurant habe ich dann mein ersten Almdudler getrunken. Eine Kräuterlimo, die es nur in Österreich gibt. Das musste ich natürlich sofort ausprobieren. :D
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  • Hohe Berge über Innsbruck

    October 1, 2019 in Austria ⋅ ☀️ 5 °C

    Unser Plan für Innsbruck stand schnell fest: Wir wollen hoch hinaus. Wir haben uns Tickets für die Nordkettenbahn gekauft und los konnte es gehen. Ich dachte, wir fahren gleich mit der Seilbahn los... Aber denkste dir Puppe. Natürlich nicht. Die ersten 300 m hoch ging es mit einer relativ normal aussehenden Bahn hoch bis zur Station Hungerburg. 860m übern Meeresspiegel. Dort konnten wir das erste Mal den Ausblick auf Innsbruck genießen. Da wir noch warten mussten, haben wir uns das kleine Seilbahnmuseum angeschaut. Hier ist der Name Programm.
    Anschließend ging es aber in eine Seilbahn bis zur Seegrube (1905m üMS). Dort war es schon sehr atemberaubend. Ich bin zur Aussichtsplattform des Perspektivenweg gewandert, während Markus in der Sonne ein Buch las. Nach meiner Rückkehr legte ich bei Markus eine Pause ein. Der Aufstieg war ein bisschen anstrengend.
    Nach der Pause wollten wir noch höher hinaus. Hoch zum Gipfel des Hafelekar (2256 m üMS). Wieder mit einer Seilbahn hoch. Der Karwendelblick direkt an der Station war schon schön, aber ich wollte noch einmal hoch auf die Spitze wandern. Dieses Mal musste Markus auf Grund seines Schuhwerkes (FlipFlops 🤦‍♀️) eine Cafe Latte Pause einlegen. Ich verfluchte den Aufstieg und den zunehmenden Wind, aber ich war erfolgreich und die Aussicht von ganz Oben entschädigte für alles. Nach einer triumphalen Fotosession meinerseits machte ich mich zurück nach unten, sammelt meinen Mann ein, pausierte nochmal bei der Seegrube mit je ein Radler für mich und ihm und genoss die Aussicht, die sich bei der Abfahrt bot.
    In Innsbruck selbst, sind wir über die Maria Theresia Straße flaniert und haben das Goldene Dachl bestaunt. Highlight war aber der Berg.
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  • Ankunft am Gardasee

    October 2, 2019 in Italy ⋅ 🌧 18 °C

    Heute ging es auf zum Gardasee. Die Fahrt dorthin war sehr ereingnislos. Wir haben die italienischen Mautstellen kennengelernt, die erstmal verwirrend gewirkt haben, aber leicht zu meistern waren. Während der Fahrt haben wir die vorbeiziehende Landschaft genossen, die erst mit Wolken verhangen waren und dann nach und nach aufklarte. Die Strecke am Gardasee entlang zu unserem Hotel verlief sehr kurvenreich und mit vielen Kreisverkehren. Erst bei der Besichtigung unseres Ankunftsortes fiel uns auf, dass es keine Ampeln gab...
    Ein erstes Gelato haben wir uns gegönnt und sind an einen kleinen Strand entlang geschlenndert. Ich musste natürlich mit den Füßen das Wasser austesten, das angenehm war, aber zum baden zu kalt. Markus tat es mir gleich.
    Unser Hotel hat einen rustikalen Charm, wirkt jedoch (wie der Rest der Stadt) etwas veraltet. Markus hat uns ein Zimmer mit einen Whirlpool gebucht, den wir beim einsetzten Regen in Beschlag genommen haben...
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  • Geburtstag mit Plan B

    October 3, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 16 °C

    Markus hatte sich eigentlich heute ein entspannten Tag mit einer Bootstour nach Sirmione gewünscht. Leider hat der starke Wellengang uns ein Strich durch unseren Plan gemacht. Also mussten wir uns schnell ein Plan B ausdenken: Verona!
    Als wir in Verona einfuhren, wunderten wir uns über die Sphinx - Statuen auf den mittleren Grünstreifen. Nachdem wir ein Parkplatz gefunden haben, ging es in die Altstadt.
    Unser erster Halt war die Arena, die schon sehr beeindruckend war und nun als Opernhaus genutzt wurde. In der kleinen, schönen Grünanlage mit Brunnen ließen wir uns für eine Pause nieder und um die nächsten Haltepunkte zu planen.
    Wir gingen auf die kleinen Gassen zu und machten Stopp bei einem Bronzeherz bei der Arena. Dann gingen wir in die Altstadt ein bisschen bummeln.
    Danach gingen wir zur Casa di Giulietta, die übrigens nie die Heimat von Julia war. Markus hatte sich ein bisschen abgeneigt gezeigt, die blanke Brust der Julia zu reiben, hat sich aber von mir überreden lassen. Immerhin soll es Liebesglück bringen.
    Um das ganze Abzurunden, sind wir noch zur Casa di Romeo gegangen. Leider konnten wir dort nichts sehen.
    Wir bewunderten beim Rückweg die Stadt und machten noch ein Abstecher zum Fluss Etscht in der Stadtmitte.
    Als wir wieder zurück ins Hotel kamen, fanden wir in unserem Zimmer eine Flasche Prosecco vor, die wir im Whirlpool genossen.
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  • La dolce Vita

    October 4, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute war ein ruhiger Tag angesetzt. Markus hat sich für 14 Uhr eine Massage gebucht.
    Da wir bis dahin nicht nur rumsitzen wollten, spazierten wir erstmal den Küstenabschnitt von Maderno entlang und genossen den schönen Ausblick, das milde Klima und den Sonnenschein. Hier und da suchten wir uns ein Plätzchen zum pausieren. Wir ließen uns einfach nur treiben.
    Der Rückweg führte uns durch die Stadt, so dass wir etwas von dem italienischen Flair erfahren haben.
    Im Hotel genoss Markus die Massage während ich mir überlegen konnte, ob ich 2 Std in die Saunaanlage des Hotel ging oder den whirlpool für mich alleine und ein gutes Buch nutzte... Ich entschied mich für letzteres.
    Nachdem wir mit unserem Entspannungsprogramm abgeschlossen haben, haben wir uns noch jeder ein Eisbecher im Café am Pier gegönnt. So kann es sich Leben lassen...
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  • Endlich in Sirmione

    October 5, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 16 °C

    Nach unserem ersten gescheiterten Versuch, hatten wir heute Glück. Die Boot Linie von Maderno fuhr bis Sirmione. Jeden der den Gardasee besucht, würde ich eine Fahrt mit dieser Linie empfehlen. Man bekommt die Möglichkeit, die ganzen Städte und den Gardasee von einen anderen Blickwinkel zu sehen.
    Als wir in Sirmione angekommen sind, bemerkten wir, dass die Stadt gepflegter wirkte als Maderno. Halt eine gut besuche TouriStadt. Unser Weg führt uns zu der Wasserburg Rocca Scaligera, die wir ein Glück kostenlos besichtigen konnten... Wir haben während unseren Besuches aber auch nichts festgestellt, das einen Eintritt gerechtfertigt hätte. Die Aussicht auf den Gardasee war nett. Die Treppe in der Burg waren sehr schmal und es kamen uns immer wieder Menschen entgegen.
    Die Stadt Sirmione lädt zum verweilen ein und es gibt viele spannende Ecken zu entdecken. Auch ohne die TouriSpots. Eine Empfehlung ist noch das Thermalbad, in dass wir gerne gegangen wären, aber ohne Badesachen nicht konnten.
    Jetzt freuen wir uns sehr auf die Rückfahrt, die diesmal etwas länger dauern soll, aber bestimmt genauso lohnenswert wird wie die Hintour.
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  • Parma - Auf nach Florenz Teil1

    October 6, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 15 °C

    Auf geht es nach Florenz. Auf der Fahrt dahin, machten wir einen Zwischenstopp in Parma. Heimat des Parmaschinken und Parmesan.
    Wir sind auf eine Sonntag kurz vor 11 Uhr angekommen. Wir erlebten, wie die Stadt gerade beim erwachen war. Die Einwohnern eilten zu den vielen Kirchen der Stadt um zum Gottesdienst zu gehen. Nach einen Café konnten wir uns die Cateralla di Parma anschauen ohne den Gottesdienst zu stören.
    Mehr gab es in Parma nicht zu besichtigen. Die Stadt ist keine sonderlich schöne Stadt. Wir beschlossen deshalb heute noch Pisa zu besuchen.
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  • Pisa - Auf nach Florenz Teil 2

    October 6, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 24 °C

    Von Parma aus ging es über die Autobahn nach Pisa... Und das erste Mal seid wir in Italien sind, dürfte ich die Autobahn fahren.
    Als wir heil in Pisa angekommen sind, waren wir nach Parma angenehm überrascht. Die Stadt ist wirklich schön anzusehen. Auch wenn wir nur wegen den schiefen Turm gekommen sind, sahen wir dass es noch andere Bauwerke zu bewundern gab und hätten wir nicht den Zwischenstopp in Parma gehabt, hätte wir uns für Pisa mehr Zeit genommen und den anderen Bauwerken mehr Beachtung gezollt und vllt sogar besichtigt. So staunten wir kurz, machten unsere Tourifotos und machten uns auf den Weg zu unserem Hotel in Florenz. Wir waren doch ganz schön fertig von der Fahrt...Read more

  • Florenz - Die Stadt der Künstler

    October 7, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute habe wir Florenz besichtigt. Schnell sind uns die vielen kleinen unterschiedlichen Details aufgefallen, die an fast jeder Häuserwand zu finden sind. Auch in den Läden sieht man vieles kunstvolles. Ein Laden war voll mit wunderbaren detailreichen Schachbrettern und Figuren. Ich bin richtig detailverliebt.
    Wir sind als erstes über die Ponte Vecchio gelaufen. Eine besondere Brücke, die voll bebaut ist und die beiden größten Piazza miteinander verbindet. Über den Läden soll sich noch die Geheimgänge befinden, durch die die früheren Herrscher gegangen sind um die Handelsbrücke zu passieren. Später haben wir uns die Ponte Vecchio von einer anderen Brücke von außen angeschaut.
    Danach machten wir zum Museum Firenze ein kurzen Abstecher, wo wir den Vorraum bestaunen konnten und auf der Palazzo Vecchio ein paar schöne Skulpturen und einen Brunnen mit der Abbildung des Meeresgottes Neptun bestaunen konnten. Unter den Skulpturen war David (vermutlich die Nachbildung) dabei.
    Nun machten wir uns auf zum Tourismusmagnet der Stadt Florenz: Die Piazza del Duomo
    Dort fanden wir die große Cateralla, den Dom und Baptisterium (eine Taufkapelle). Schon die Fassade beeindruckte uns sehr und das Innere wäre bestimmt noch atemberaubender gewesen... aber die Warteschlange, um dort rein zu kommen... O.o wir waren um kurz nach 11 Uhr dort... Die Läden machten gerade erst alle auf und die Schlange führte vom Eingang einmal die ganze Gebäudewand und um die Ecke auch noch einmal die Wand entlang.... OMG... Das war selbst mir zu lang.
    Nach kurzem bedauern suchten wir uns auf der nächsten Piazza an der Santa Maria Kirche ein Cafè zum Pausieren.
    Anschließend wanderten wir noch durch die Altstadt und genossen das Leben.
    Am Nachmittag ist ein kleiner Schaufensterbummel in dem größten Center von Florenz geplant, das sich zufällig in der Nähe unseres Hotel befindet.
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  • San Marino

    October 8, 2019 in San Marino ⋅ ☀️ 16 °C

    Wir besuchten heute den Zwergenstaat San Marino. Der Staat hat sein eigenes Kfz-Kennzeichen. Wir fuhren durch San Marion bis zu einer Bergbahn, die uns in die eigentliche Stadt San Marino bringen sollte.
    Der Preis für die Hin- und Rückfahrt war angemessen. Die Fahrt zum Gipfel dauerte nicht lange. Oben angekommen hat man eine schöne Aussicht auf den Zwergenstaat und auf das umliegende Land.
    Die autofreie Stadt war sehr ruhig und wirkte allgemein nicht so überlaufen. Die Stadt war sehr linear, schlicht und einfach gehalten. Dies spiegelte sich auch bei den ganzen Sehenswürdigkeiten, Straßen und Geschäften wieder.
    Unser erster Anlaufpunkt war das Palazzo Plubblico. Das Gemeinehaus ist schlicht und sehr elegant. Es gibt Verzierungen, aber die sind nicht so übertrieben viel. Auch hier genossen wir die Aussicht, die sich uns bot.
    Als nächstes gingen wir zur Basilika San Marino. Die Kirche setzte den Stil weiter fort. Innen wie außen. Schlicht und einfach.
    Nun wurde es Mittagszeit und wir suchten das vermutlich höchst gelegene Restaurant auf, um beim Essen so viel wie möglich von den Ausblick aufzusaugen. Selbst im Restaurant setzte sich die Ruhe fort, da dort keine Musik lief. Wir hatten einen schönen Ausblick auf den ersten von insgesamt drei Türmen in San Marino, den wir nach dem essen ansteuern wollten.
    Zu den Türmen führte Wanderwege. Der Weg zum ersten war gut ausgebaut. Die Wege zu den nächsten nicht. Deswegen entschieden wir uns dafür, die nächsten Türme nicht zu besuchen. Das war unserer Glück, denn wir fanden einen kleinen selten genutzten Rastplatz mit einer kleinen "Tafelrunde" und einen versteckten Aussichtspunkt.
    Wir hätten noch die speziellen Museen (Foltermuseum, Vampirmuseum usw) besichtigen können, entschieden uns aber dagegen und gingen zurück zur Bergbahn.
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  • Riccione

    October 8, 2019 in Italy ⋅ ☀️ 17 °C

    Nun suchten wir ein Hotel an einem Küstendorf in der Nähe von Rimini.
    Dieses Dorf ist auch recht ruhig, aber wir sind ja auch in der Nebensaison hier.
    Nachdem wir eingecheckt sind, gingen wir ein bisschen am Strand entlang und testeten die Wassertemperatur des Meeres mit der Hand. Wir genossen den Nachmittag am Strand.
    Die Suche nach einen offenen Restaurant in der Nebensaison am Abend erwies sich wie ein Nadel im Heuhaufen
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  • Venedig

    October 9, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute ging es auf zu eine der angeblich romantischsten Städt der Welt: Venedig
    Die Straße nach Venedig ist eine ganz besonders lange Brücke. Schon bei der Fahrt auf Venedig zu, hat man eine schöne Aussicht auf die Stadt. Die Stadt besteht aus insgesamt 118 kleinen Inseln.
    Nachdem wir das Parkhaus verlassen haben, haben wir gesehen, dass es ein Wasserbus gibt. Damit wollten wir fahren und stellten fest, dass es sich dabei um ein ganz verzweigtes Netz handelt ähnlich unseren S-Bahn Netz. Wir wollten nach San Marco und stiegen in die Linie 2 die außerhalb von Venedig lang fuhr. Das bot uns Einblicke in die Bewohner-Viertel, was auch sehr interessant war, aber nicht sonderlich ansehnlich.
    Als wir an unserem Ziel angekommen waren, gingen wir an der Uferpromenade lang zum Palazzo Ducale und der Basilica San Marco. Die Basilica war von außen wieder sehr beeindruckend... und wieder stand eine lange Schlange wartender Menschen davor. Also gingen wir weiter zum Markusplatz, der recht offen und groß wirkte. Die anderen Piazza stellten sich vergleichsweise klein dar. Jeder Zentimeter in Venedig war bebaut, was zu vielen kleinen teilweise engen Gassen führte. In diesen Gassen konnte man (bzw ich) sich gut verlaufen.
    Von den vielen Brücken in Venedig hatte man einen guten Ausblick auf die Kanäle. Leider war der Preis für eine Gondelfahrt viel zu teuer. Die größte Brücke ist die Ponte di Rialto, die über den Grand Canal führte.
    Zufällig war dort auch eine Wasserbus-Haltestelle. Wir stiegen diesmal in die Linie 1, die durch den Grand Canal und an einigen Sehenswürdigkeiten vorbei fuhr und uns schließlich an unserem Ausgangspunkt vom Morgens gebracht hatte. Wir fuhren z.B. am Casino di Venezia, an einer Botschaft und an der Galleria Giorgio Franchetti alla Ca' d'Oro (ein Museum) vorbei.
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  • Die Dolomitenstraße

    October 10, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 10 °C

    Heute fuhren wir recht spät los. Wir fuhren wieder in Richtung der Berge um heute Abend in der Nähe von Bozen anzukommen.
    In unserem schlauen Reiseführer fand ich beim stöbern, dass es eine Dolomitenstraße gibt, die durch ein Nationalpark führt. Um nach Bozen zu kommen, wäre es ein Umweg, aber wir entschieden uns dafür. Zum einen, da wir ja die Zeit für ein Umweg haben und zum anderen, weil wir neugierig geworden sind.
    Die Straße durch den Nationalpark erwies sich als relativ gut ausgebaut. Manchmal ein bisschen eng, aber gut zu befahren.
    Die Natur, die sich um uns erstreckte war wirklich sehr überwältigend. Die Dolomitenstraße hat seinen Namen von den Bergen durch die sie führt.
    Der Stausee war sehr abgesunken, was uns ermöglicht, ein bisschen zum Wasser zu klettern und somit uns unterhalb des Wasserspiegels zu begeben.
    Dieser Umweg hat sich defintiv gelohnt, auch wenn Markus und mein Auto angesichts der steilen bergauf führenden Straßen nach Bozen mir widersprechen würden.
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  • Bozen

    October 10, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 16 °C

    Nach einer nervenaufreibenden Fahrt für Markus und mein Auto erreichten wir irgendwann Bozen. Damit Markus zwischendurch ein bisschen entspannen konnte, machten wir eine Mittagspause irgendwo oben "auf der Alm" (es war nicht die Alm, aber es sah sehr danach aus). Allgemein war zu beobachten, dass die Dörfer nach der Dolomitenstraße nicht mehr viel nach Italien aussahen sondern eher nach Österreich. Wir waren jetzt in Südtirol.
    Nun zu Bozen:
    Bozen ist eine Stadt, die eher an eine Stadt in Deutschland erinnert. Man hatte zwar überall die italienischen Wörter und Verkehrszeichen, aber das war es auch schon. Ja Bozen ist keine Touristenstadt, aber das war Parma auch nicht unbedingt. Trotzdem ist ein großer Unterschied erkennbar und spürbar. In Bozen konnten wir unsere Kaffee Bestellung auf deutsch aufgeben...
    Nun zu den wenigen Sehenswürdigkeiten, die Bozen zu bieten hat:
    Die Dominikanische Kirche war unser erster Anlaufpunkt. Diese Kirche war wirklich sehr unscheinbar und von innen auch sehr schlicht. Den Kreuzgang (der uns in Reiseführer angepriesen wurde) konnten wir nicht besichtigen.
    Deshalb gingen wir schnell weiter zum Walterplatz. In mitten des Platzes war eine Statur von Walter von der Vogelweide aufgestellt. Markus sagte der Name etwas, konnte sich nur nicht daran erinnern. Ich war ahnungslos. Wikipedia sagt, dass er ein Dichter gewesen sei. Über sein Leben ist nur aus seinen eigenen Werken etwas zu erfahren. Er sei jedoch in Werken von anderen Dichtern sowohl positiv als auch negativ erwähnt wurden.
    Nun wollten wir uns noch eine auffälligere Kirche anschauen. Die Maria Wohlfahrt Kirche. Leider auch nur von außen, da innen wegen Orgelstimmungsarbeiten ab 14:00 Uhr geschlossen war.
    Zum guter letzt schlenderten wir durch einen Park zum Froschbrunnen. Ich als Märchenerzählerin dachte gleich an Froschkönig und dass ich ein Frosch küssen würde, der sich in Markus verwandeln sollte (romantischer Hintergedanke). Als wir dort ankamen, verwarf ich diese Gedanken wieder, da ich mir keinen weiteren Herpes zuziehen wollte.
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  • München

    October 11, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 17 °C

    Arrivederci Italien, willkommen Deutschland.
    Es geht langsam in Richtung Heimat. Heute konnten wir noch einmal die wunderschöne Landschaft von Italien und Österreich genießen. Da wir uns in Südtirol in Italien befanden, gab es da kaum einen Unterschied zu erkennen. Über den Brenner sind wir gefahren und gegen Mittag waren wir in München.
    Nach einer kurzen Mittagspause, ging es mit den öffentlichen Verkehrsmittel Münchens in die Stadt.
    Da wir München schon kennen, sind wir ein bisschen bummeln gegangen. Die Peterskirche haben wir uns auch noch angeschaut. Innen steht die Kirche den Kirchen in Italien in nichts nach. Das neue Rathaus in München sah sehr prunkvoll ais und ich hielt es erst für die Peterskirche.
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  • Berlin

    October 12, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 18 °C

    Nun geht es von München zurück nach Berlin. Nach einer ruhigen Fahrt ist es endlich soweit. Zuhause 🏢😍
    Das erste was wir machten, war das zu benutzen, was man am meisten vermisst auf Reisen: unser Bett 🛏️
    Abends ging es noch zu einem lieb gewonnen Ritual. Maniküre
    Danach ging es für mich mit meiner Freundin Kathi zum Festival of Light. Hierbei werden verschiedene Sehenswürdigkeiten und Gebäuden bzw Plätze beleuchtet. Wir besuchten den Fernsehturm, liefen von dort aus zur Museumsinsel vorbei an der Nikolaikirche. Anschließend zum Brandenburger Tor und den Potsdamer Platz.
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    Trip end
    October 12, 2019