Diana Löffler-Milz

Joined May 2019
  • Day13

    Berlin

    October 12 in Germany ⋅ ⛅ 18 °C

    Nun geht es von München zurück nach Berlin. Nach einer ruhigen Fahrt ist es endlich soweit. Zuhause 🏢😍
    Das erste was wir machten, war das zu benutzen, was man am meisten vermisst auf Reisen: unser Bett 🛏️
    Abends ging es noch zu einem lieb gewonnen Ritual. Maniküre
    Danach ging es für mich mit meiner Freundin Kathi zum Festival of Light. Hierbei werden verschiedene Sehenswürdigkeiten und Gebäuden bzw Plätze beleuchtet. Wir besuchten den Fernsehturm, liefen von dort aus zur Museumsinsel vorbei an der Nikolaikirche. Anschließend zum Brandenburger Tor und den Potsdamer Platz.Read more

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  • Day12

    München

    October 11 in Germany ⋅ ⛅ 17 °C

    Arrivederci Italien, willkommen Deutschland.
    Es geht langsam in Richtung Heimat. Heute konnten wir noch einmal die wunderschöne Landschaft von Italien und Österreich genießen. Da wir uns in Südtirol in Italien befanden, gab es da kaum einen Unterschied zu erkennen. Über den Brenner sind wir gefahren und gegen Mittag waren wir in München.
    Nach einer kurzen Mittagspause, ging es mit den öffentlichen Verkehrsmittel Münchens in die Stadt.
    Da wir München schon kennen, sind wir ein bisschen bummeln gegangen. Die Peterskirche haben wir uns auch noch angeschaut. Innen steht die Kirche den Kirchen in Italien in nichts nach. Das neue Rathaus in München sah sehr prunkvoll ais und ich hielt es erst für die Peterskirche.
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  • Day11

    Bozen

    October 10 in Italy ⋅ ⛅ 16 °C

    Nach einer nervenaufreibenden Fahrt für Markus und mein Auto erreichten wir irgendwann Bozen. Damit Markus zwischendurch ein bisschen entspannen konnte, machten wir eine Mittagspause irgendwo oben "auf der Alm" (es war nicht die Alm, aber es sah sehr danach aus). Allgemein war zu beobachten, dass die Dörfer nach der Dolomitenstraße nicht mehr viel nach Italien aussahen sondern eher nach Österreich. Wir waren jetzt in Südtirol.
    Nun zu Bozen:
    Bozen ist eine Stadt, die eher an eine Stadt in Deutschland erinnert. Man hatte zwar überall die italienischen Wörter und Verkehrszeichen, aber das war es auch schon. Ja Bozen ist keine Touristenstadt, aber das war Parma auch nicht unbedingt. Trotzdem ist ein großer Unterschied erkennbar und spürbar. In Bozen konnten wir unsere Kaffee Bestellung auf deutsch aufgeben...
    Nun zu den wenigen Sehenswürdigkeiten, die Bozen zu bieten hat:
    Die Dominikanische Kirche war unser erster Anlaufpunkt. Diese Kirche war wirklich sehr unscheinbar und von innen auch sehr schlicht. Den Kreuzgang (der uns in Reiseführer angepriesen wurde) konnten wir nicht besichtigen.
    Deshalb gingen wir schnell weiter zum Walterplatz. In mitten des Platzes war eine Statur von Walter von der Vogelweide aufgestellt. Markus sagte der Name etwas, konnte sich nur nicht daran erinnern. Ich war ahnungslos. Wikipedia sagt, dass er ein Dichter gewesen sei. Über sein Leben ist nur aus seinen eigenen Werken etwas zu erfahren. Er sei jedoch in Werken von anderen Dichtern sowohl positiv als auch negativ erwähnt wurden.
    Nun wollten wir uns noch eine auffälligere Kirche anschauen. Die Maria Wohlfahrt Kirche. Leider auch nur von außen, da innen wegen Orgelstimmungsarbeiten ab 14:00 Uhr geschlossen war.
    Zum guter letzt schlenderten wir durch einen Park zum Froschbrunnen. Ich als Märchenerzählerin dachte gleich an Froschkönig und dass ich ein Frosch küssen würde, der sich in Markus verwandeln sollte (romantischer Hintergedanke). Als wir dort ankamen, verwarf ich diese Gedanken wieder, da ich mir keinen weiteren Herpes zuziehen wollte.
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  • Day11

    Die Dolomitenstraße

    October 10 in Italy ⋅ ⛅ 10 °C

    Heute fuhren wir recht spät los. Wir fuhren wieder in Richtung der Berge um heute Abend in der Nähe von Bozen anzukommen.
    In unserem schlauen Reiseführer fand ich beim stöbern, dass es eine Dolomitenstraße gibt, die durch ein Nationalpark führt. Um nach Bozen zu kommen, wäre es ein Umweg, aber wir entschieden uns dafür. Zum einen, da wir ja die Zeit für ein Umweg haben und zum anderen, weil wir neugierig geworden sind.
    Die Straße durch den Nationalpark erwies sich als relativ gut ausgebaut. Manchmal ein bisschen eng, aber gut zu befahren.
    Die Natur, die sich um uns erstreckte war wirklich sehr überwältigend. Die Dolomitenstraße hat seinen Namen von den Bergen durch die sie führt.
    Der Stausee war sehr abgesunken, was uns ermöglicht, ein bisschen zum Wasser zu klettern und somit uns unterhalb des Wasserspiegels zu begeben.
    Dieser Umweg hat sich defintiv gelohnt, auch wenn Markus und mein Auto angesichts der steilen bergauf führenden Straßen nach Bozen mir widersprechen würden.
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  • Day10

    Venedig

    October 9 in Italy ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute ging es auf zu eine der angeblich romantischsten Städt der Welt: Venedig
    Die Straße nach Venedig ist eine ganz besonders lange Brücke. Schon bei der Fahrt auf Venedig zu, hat man eine schöne Aussicht auf die Stadt. Die Stadt besteht aus insgesamt 118 kleinen Inseln.
    Nachdem wir das Parkhaus verlassen haben, haben wir gesehen, dass es ein Wasserbus gibt. Damit wollten wir fahren und stellten fest, dass es sich dabei um ein ganz verzweigtes Netz handelt ähnlich unseren S-Bahn Netz. Wir wollten nach San Marco und stiegen in die Linie 2 die außerhalb von Venedig lang fuhr. Das bot uns Einblicke in die Bewohner-Viertel, was auch sehr interessant war, aber nicht sonderlich ansehnlich.
    Als wir an unserem Ziel angekommen waren, gingen wir an der Uferpromenade lang zum Palazzo Ducale und der Basilica San Marco. Die Basilica war von außen wieder sehr beeindruckend... und wieder stand eine lange Schlange wartender Menschen davor. Also gingen wir weiter zum Markusplatz, der recht offen und groß wirkte. Die anderen Piazza stellten sich vergleichsweise klein dar. Jeder Zentimeter in Venedig war bebaut, was zu vielen kleinen teilweise engen Gassen führte. In diesen Gassen konnte man (bzw ich) sich gut verlaufen.
    Von den vielen Brücken in Venedig hatte man einen guten Ausblick auf die Kanäle. Leider war der Preis für eine Gondelfahrt viel zu teuer. Die größte Brücke ist die Ponte di Rialto, die über den Grand Canal führte.
    Zufällig war dort auch eine Wasserbus-Haltestelle. Wir stiegen diesmal in die Linie 1, die durch den Grand Canal und an einigen Sehenswürdigkeiten vorbei fuhr und uns schließlich an unserem Ausgangspunkt vom Morgens gebracht hatte. Wir fuhren z.B. am Casino di Venezia, an einer Botschaft und an der Galleria Giorgio Franchetti alla Ca' d'Oro (ein Museum) vorbei.
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  • Day9

    Riccione

    October 8 in Italy ⋅ ☀️ 17 °C

    Nun suchten wir ein Hotel an einem Küstendorf in der Nähe von Rimini.
    Dieses Dorf ist auch recht ruhig, aber wir sind ja auch in der Nebensaison hier.
    Nachdem wir eingecheckt sind, gingen wir ein bisschen am Strand entlang und testeten die Wassertemperatur des Meeres mit der Hand. Wir genossen den Nachmittag am Strand.
    Die Suche nach einen offenen Restaurant in der Nebensaison am Abend erwies sich wie ein Nadel im Heuhaufen
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  • Day9

    San Marino

    October 8 in San Marino ⋅ ☀️ 16 °C

    Wir besuchten heute den Zwergenstaat San Marino. Der Staat hat sein eigenes Kfz-Kennzeichen. Wir fuhren durch San Marion bis zu einer Bergbahn, die uns in die eigentliche Stadt San Marino bringen sollte.
    Der Preis für die Hin- und Rückfahrt war angemessen. Die Fahrt zum Gipfel dauerte nicht lange. Oben angekommen hat man eine schöne Aussicht auf den Zwergenstaat und auf das umliegende Land.
    Die autofreie Stadt war sehr ruhig und wirkte allgemein nicht so überlaufen. Die Stadt war sehr linear, schlicht und einfach gehalten. Dies spiegelte sich auch bei den ganzen Sehenswürdigkeiten, Straßen und Geschäften wieder.
    Unser erster Anlaufpunkt war das Palazzo Plubblico. Das Gemeinehaus ist schlicht und sehr elegant. Es gibt Verzierungen, aber die sind nicht so übertrieben viel. Auch hier genossen wir die Aussicht, die sich uns bot.
    Als nächstes gingen wir zur Basilika San Marino. Die Kirche setzte den Stil weiter fort. Innen wie außen. Schlicht und einfach.
    Nun wurde es Mittagszeit und wir suchten das vermutlich höchst gelegene Restaurant auf, um beim Essen so viel wie möglich von den Ausblick aufzusaugen. Selbst im Restaurant setzte sich die Ruhe fort, da dort keine Musik lief. Wir hatten einen schönen Ausblick auf den ersten von insgesamt drei Türmen in San Marino, den wir nach dem essen ansteuern wollten.
    Zu den Türmen führte Wanderwege. Der Weg zum ersten war gut ausgebaut. Die Wege zu den nächsten nicht. Deswegen entschieden wir uns dafür, die nächsten Türme nicht zu besuchen. Das war unserer Glück, denn wir fanden einen kleinen selten genutzten Rastplatz mit einer kleinen "Tafelrunde" und einen versteckten Aussichtspunkt.
    Wir hätten noch die speziellen Museen (Foltermuseum, Vampirmuseum usw) besichtigen können, entschieden uns aber dagegen und gingen zurück zur Bergbahn.
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  • Day8

    Florenz - Die Stadt der Künstler

    October 7 in Italy ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute habe wir Florenz besichtigt. Schnell sind uns die vielen kleinen unterschiedlichen Details aufgefallen, die an fast jeder Häuserwand zu finden sind. Auch in den Läden sieht man vieles kunstvolles. Ein Laden war voll mit wunderbaren detailreichen Schachbrettern und Figuren. Ich bin richtig detailverliebt.
    Wir sind als erstes über die Ponte Vecchio gelaufen. Eine besondere Brücke, die voll bebaut ist und die beiden größten Piazza miteinander verbindet. Über den Läden soll sich noch die Geheimgänge befinden, durch die die früheren Herrscher gegangen sind um die Handelsbrücke zu passieren. Später haben wir uns die Ponte Vecchio von einer anderen Brücke von außen angeschaut.
    Danach machten wir zum Museum Firenze ein kurzen Abstecher, wo wir den Vorraum bestaunen konnten und auf der Palazzo Vecchio ein paar schöne Skulpturen und einen Brunnen mit der Abbildung des Meeresgottes Neptun bestaunen konnten. Unter den Skulpturen war David (vermutlich die Nachbildung) dabei.
    Nun machten wir uns auf zum Tourismusmagnet der Stadt Florenz: Die Piazza del Duomo
    Dort fanden wir die große Cateralla, den Dom und Baptisterium (eine Taufkapelle). Schon die Fassade beeindruckte uns sehr und das Innere wäre bestimmt noch atemberaubender gewesen... aber die Warteschlange, um dort rein zu kommen... O.o wir waren um kurz nach 11 Uhr dort... Die Läden machten gerade erst alle auf und die Schlange führte vom Eingang einmal die ganze Gebäudewand und um die Ecke auch noch einmal die Wand entlang.... OMG... Das war selbst mir zu lang.
    Nach kurzem bedauern suchten wir uns auf der nächsten Piazza an der Santa Maria Kirche ein Cafè zum Pausieren.
    Anschließend wanderten wir noch durch die Altstadt und genossen das Leben.
    Am Nachmittag ist ein kleiner Schaufensterbummel in dem größten Center von Florenz geplant, das sich zufällig in der Nähe unseres Hotel befindet.
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  • Day7

    Pisa - Auf nach Florenz Teil 2

    October 6 in Italy ⋅ ⛅ 24 °C

    Von Parma aus ging es über die Autobahn nach Pisa... Und das erste Mal seid wir in Italien sind, dürfte ich die Autobahn fahren.
    Als wir heil in Pisa angekommen sind, waren wir nach Parma angenehm überrascht. Die Stadt ist wirklich schön anzusehen. Auch wenn wir nur wegen den schiefen Turm gekommen sind, sahen wir dass es noch andere Bauwerke zu bewundern gab und hätten wir nicht den Zwischenstopp in Parma gehabt, hätte wir uns für Pisa mehr Zeit genommen und den anderen Bauwerken mehr Beachtung gezollt und vllt sogar besichtigt. So staunten wir kurz, machten unsere Tourifotos und machten uns auf den Weg zu unserem Hotel in Florenz. Wir waren doch ganz schön fertig von der Fahrt...Read more

  • Day7

    Parma - Auf nach Florenz Teil1

    October 6 in Italy ⋅ ⛅ 15 °C

    Auf geht es nach Florenz. Auf der Fahrt dahin, machten wir einen Zwischenstopp in Parma. Heimat des Parmaschinken und Parmesan.
    Wir sind auf eine Sonntag kurz vor 11 Uhr angekommen. Wir erlebten, wie die Stadt gerade beim erwachen war. Die Einwohnern eilten zu den vielen Kirchen der Stadt um zum Gottesdienst zu gehen. Nach einen Café konnten wir uns die Cateralla di Parma anschauen ohne den Gottesdienst zu stören.
    Mehr gab es in Parma nicht zu besichtigen. Die Stadt ist keine sonderlich schöne Stadt. Wir beschlossen deshalb heute noch Pisa zu besuchen.
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