Malaga
1. december 2025, Spanien ⋅ ⛅ 12 °C
Um 10.00 Uhr erreichen wir das Zentrum von Malaga. Nach einer gefühlten Ewigkeit auf der Suche eines Parkplatzes, müssen wir beinahe kapitulieren. Parkhäuser mit 2.10 m Höhenbeschränkung kommen nicht in Frage. Da bleiben uns nur noch die seitlichen Strassenparkplätze, auf welche offensichtlich ein richtiger Run ist. Da wird sogar angestanden, inklusive Strassenblockade. Die Kunstlust auf Picasso vergeht uns beinahe. Letzter Versuch: Wir erweitern unseren Such-Radius um vier Kilometer und finden einen Platz ohne Höhenbeschränkung. Auch hier ist Glück gefragt. Ich steige aus, denn zu Fuss bin ich schneller am Geschehen (will heissen, da, wo ein Platz frei wird). Und siehe da, um die Ecke bewegt sich ein Auto unauffällig aus seiner Reserve. Geschnappt, eingeparkt. Uber funktioniert super, und eine halbe Stunde später als geplant, stehen wir im Museum. Mittlerweile hätten wir dafür fast jeden Parkplatzpreis bezahlt - unser war aber gratis.
Pablo Picasso wird für die Erforschung einer Vielfalt an Stilen und Themen aus künstlerischen Traditionen weltweit gefeiert. Diese Betonung der Diversität seiner Werke verdeckt die grundlegende Einheit seiner Kunst. Die Ausstellung lädt uns ein, einige seiner kreativen Wege zu beschreiten, auf denen Picasso den Kubismus, Klassizismus und andere Schaffensperioden miteinander verwebte, und bietet uns so die Gelegenheit, Picasso als Ganzes zu betrachten. Die Ausstellung gliedert sich in fünf thematische Schwerpunkte, welche die besonders wichtigen Momente seiner Karriere beleuchten.
Unsere Odyssee der Parkplatzsuche hat sich absolut gelohnt! Was für eine atemberaubende Ausstellung über die ausserordentliche Künstlerlaufbahn von Pablo Diego José Francisco de Paula Juan Nepomuceno María de los Remedios Cipriano de la Santísima Trinidad Ruiz Picasso! Nach drei Stunden sind wir nicht mehr aufnahmegähig.
Kulturwechsel: - wir schlendern noch durch Malagas wunderschöne Altstadt, kaufen T-Shirts und essen Tapas. Bei Unserer Tückkehr steht Horu noch unversehrt auf dem Parkplatz, zum Glück, denn gemäss Google-Rezessionen weiss ich jetzt, woher all die weissen Glasscherben auf dem Boden hier stammen.Læs mere
























