• Ayampe

    2.–9. sep. 2024, Ecuador ⋅ ⛅ 24 °C

    Nach dem Volontariat kehren wir für einen Zwischenstopp mit Übernachtung nach Cuenca zurück, da ich hier meinen neuen Hut vergessen hatte. Am nächsten Tag setzen wir unsere Reise Richtung Westen fort und nach etwa 500 Kilometern erreichen wir die ecuadorianische Pazifikküste.
    Hier verbringen wir eine Woche im ruhigen Fischerdorf Ayampe, das zwar über ein wenig touristische Infrastruktur verfügt, aber in der aktuell herrschenden Nebensaison geht es hier überaus entspannt zu. Den kilometerlangen, feinen Sandstrand haben wir unter der Woche fast ganz für uns allein und lediglich am Wochenende kommen, gemeinsam mit dem Sonnenschein, einige Tagesausflügler und sorgen für eine angenehme Belebung des Ortes.
    Die ersten Tage ist es stark bewölkt, aber trotzdem mild. Als sich die Sonne dann endlich durchsetzten kann, entscheiden wir uns für einen Ausflug in den nahegelegene Nationalpark Machalilla zu unternehmen. Eine kurze Wanderung durch den Trockenwald bringt uns zu abgelegenen, idyllischen Stränden, an denen wir weitestgehend ungestört den Tag verbringen und im lauwarmen Pazifik schwimmen können. Dabei leisten uns zahllose kleine Krebse Gesellschaft, die eifrig ihre Höhlen in den Sand graben.
    Wir besuchen auch die benachbarte Kleinstadt Puerto López, die deutlich stärker touristisch geprägt und auch zu dieser Zeit gut besucht ist. Vom Anleger aus starten beinahe im Minutentakt Bootstouren zu den vorgelagerten Inseln oder zur Walbeobachtung.
    Während wir das Treiben und die Fischer bei ihrer Arbeit an Land beobachten, essen wir frischen Fisch mit Blick aufs Meer.
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