• Daniela Friedrich
  • Retrole
  • Daniela Friedrich
  • Retrole

Vietnam

A 24-day adventure by Daniela & Retrole Read more
  • Trip start
    February 20, 2025

    Hanoi Tag01

    February 21, 2025 in Vietnam ⋅ ☁️ 22 °C

    Nach einer langen Reise kamen wir gegen 11 Uhr endlich im Hotel an – völlig erschöpft und mit nur einem Wunsch: Schlafen! Doch dann fiel uns ein – Jetlag besiegt man nicht im Bett, sondern mit Bewegung. Also hieß es: Koffer abstellen, kurz frisch machen und ab ins Abenteuer!

    Unser erster Tag begann mit einer ausgiebigen Stadterkundung – ganze 22 Kilometer sind wir gelaufen. Schließlich kann man beim Gehen nicht einschlafen! 😉 Natürlich durfte ein erster Kaffee-Stopp nicht fehlen. Ob im Salty Café, Banana Café, EGG Café oder Coco Café – überall gab es fantastischen Kaffee.

    Weiter ging es durch die Straßen voller kleiner Läden, bis wir die berühmte Train Street erreichten. In einem winzigen Café suchten wir uns einen Platz, als plötzlich der Zug nahte – nur 30 cm entfernt, mit etwa 16 km/h donnerte er an uns vorbei. Ein atemberaubendes, aber auch leicht beängstigendes Erlebnis! Die Ladenbesitzer übernehmen hier scheinbar die Sicherheitskontrolle und scheuen sich nicht, Touristen mit Nachdruck auf die Sitzplätze zu verweisen. Aber die Erfahrung war es wert!

    Danach erkundeten wir beeindruckende Tempel und interessante Ausstellungen. Auch kulinarisch wagten wir uns an neue Geschmackserlebnisse: frische Mango und exotische Früchte – eine davon war Durian. Spoiler: Wer den Geruch schon heftig findet, sollte sich erst recht nicht vom Geschmack täuschen lassen. Kurzum: Sie schmeckte zum Davonlaufen! 😅

    Essen ist hier unglaublich günstig – zwischen 1,50€ und 5€ – und einfach köstlich. Nach ein bisschen Shoppen, reichlich Essen und unzähligen Café-Besuchen war es endlich Zeit, ins Hotel einzuchecken. Fazit? Für den Preis… naja, es geht. Aber nach diesem aufregenden ersten Tag fielen wir todmüde ins Bett – voller Vorfreude auf das nächste Abenteuer!
    Read more

  • Hanoi Tag02

    February 22, 2025 in Vietnam ⋅ ☁️ 22 °C

    Tag 2: Schlafmangel, Abenteuer und die Magie der Stadt

    Mit nur einer Stunde Schlaf starten wir in den neuen Tag. Müde, aber voller Tatendrang, geht es nach einer erfrischenden Dusche in die 9. Etage zum Frühstücksbuffet. Und was für eins! Ein fantastischer Mix aus vietnamesischer und europäischer Küche – neben der traditionellen Pho Bo gibt es jede Menge frisches Obst. Perfekt gestärkt brechen wir wieder auf, um die Stadt zu erkunden.

    Unser erstes Ziel: Shops, Shops und noch mehr Shops. Und natürlich darf auch die Train Street nicht fehlen – diesmal wollen wir das Spektakel bei Nacht erleben. Bis es so weit ist, schlendern wir weiter durch die Straßen und tauchen ein in das chaotische, aber erstaunlich organisierte Verkehrssystem.

    Hier fahren unzählige Roller, aber erstaunlich rücksichtsvoll – auch wenn oft nur 10 cm Platz zwischen den Fahrzeugen bleiben. Über die Straße kommt man nur, wenn man einfach losläuft und dabei bloß nicht stehen bleibt. Die Roller weichen aus – irgendwie funktioniert das Ganze wie ein unsichtbarer Tanz. Der pure Wahnsinn!

    Weiter geht es in ein Nobelviertel, wo wir ein Einkaufszentrum mit nicht gefälschter Ware entdecken – eine Seltenheit. Die Preise? 1:1 wie in Europa. Vermutlich nur für die richtig Reichen in Vietnam. Direkt um die Ecke finden wir ein Café – natürlich ein neuer Grund für eine weitere Kaffeepause.

    Ursprünglich wollten wir in einem Michelin-Sterne-Restaurant eine Pho probieren, doch die endlose Schlange ließ uns umdenken. Also suchten wir uns eine Alternative und wurden nicht enttäuscht. Nach dem Essen setzen wir unseren Fußmarsch fort, vorbei an Kirchen, Klöstern und Hunderten von Shops, bis wir einen Markt entdecken. Doch hier gibt es hauptsächlich Ramsch – kein echtes Highlight.

    Abendstimmung in der Train Street. Diesmal erleben wir den legendären Zug in einer engen, dunklen Gasse – ein beeindruckendes und fast surreal wirkendes Erlebnis. Danach gönnen wir uns eine wohlverdiente Massage: Pediküre und Fußmassage für umgerechnet 20 €. Nach einer Stunde sind wir wie neu!

    Zum Abschluss des Tages tauchen wir in das Nachtleben der Stadt ein und landen in der berüchtigten Beer Street. Hier wird man an jeder Ecke angesprochen – selbst auf dem Kiez in Hamburg passiert das seltener! Es ist ein echter Touristen-Hotspot, aber irgendwann wird es anstrengend. Also suchen wir uns eine ruhigere Bar, wo wir nicht direkt „reingezerrt“ werden.

    Nach einem letzten Drink geht es zurück ins Hotel – Koffer packen ist angesagt, denn das nächste Abenteuer wartet: Cat Ba, eine wunderschöne Insel!
    Read more

  • Mui Ne

    Mar 7–11, 2025 in Vietnam ⋅ 🌬 32 °C

    Mui Ne – zwischen Sanddünen, Rollern und kleinen Enttäuschungen

    Auf Mui Ne hatten wir uns richtig gefreut. Fünf Tage Auszeit, Kite-Sessions und einfach mal runterkommen – das war der Plan. Die Realität war dann ein bisschen anders: Kiten war nämlich genauso teuer wie in Deutschland, was wir ehrlich gesagt nicht auf dem Schirm hatten. Und für den Preis wollten wir dann doch nicht jeden Tag aufs Brett steigen. Also: kein Kiten, dafür improvisieren.

    Die Region an sich war… na ja. Irgendwie hatten wir uns mehr erhofft. Aber wie das so ist – wenn man schon mal da ist, macht man eben das Beste draus. Wir sind durch das sogenannte „Fairy Stream“ gelaufen, ein rotes Flussbett, das sich zwischen Felsen und Palmen hindurchschlängelt – barfuß durch den warmen Schlamm zu waten, war tatsächlich ziemlich cool.

    Mit gemieteten Rollern haben wir dann die Umgebung erkundet. Die Sanddünen im Norden – fast wie eine kleine Wüste – waren ein echtes Highlight. Wir sind mit einem Quad drübergedonnert, was richtig Laune gemacht hat. Außerdem haben wir eine alte Tempelanlage besucht, in der sogar noch kleine Bunker aus dem Vietnamkrieg versteckt waren – irgendwie surreal.

    Ein besonderes Erlebnis war der lokale Fischmarkt beim Sonnenuntergang: laut, chaotisch, faszinierend. Und was uns am meisten beeindruckt hat: Mit den Rollern konnten wir tief in die kleinen Wohnviertel reinfahren – dort, wo keine Touristen unterwegs sind. Wir haben gesehen, wie die Menschen wirklich leben, mit all der Einfachheit, Herzlichkeit und dem Alltag, der so ganz anders ist als unserer.

    Auch wenn Mui Ne nicht ganz das war, was wir erwartet hatten – die Tage dort waren intensiv, anders, und irgendwie genau das, was Reisen manchmal ausmacht.
    Read more

  • 4.Tag in Saigon

    March 12, 2025 in Vietnam ⋅ ☀️ 34 °C

    Heute war unser letzte Tag in Saigon. Wir haben uns dazu entschieden getrennte Wege zu gehen. Daniela macht Welness mit Pediküre und Kopfmassage und Ole möchte bei 35°C ins Fitnessstudio. Gesagt getan. Ein kurzes kuscheln im Hotel und Ole ging los. Ich, Ole, schreibe ab hier in der ich Perspektive. Aus dem Hotel raus sind es ca. 1,5 Kilometer zum Gym. Bei einem leckeren Salty Kaffee und Fussmarsch bin ich dann nach 49min angekommen und habe für 4€ die Tageskarte gelöst. Es war sehr heiß und schwül in dem Gym. Aber durch ziehen ist angesagt und so bin ich 2,0 Stunden am trainieren gewesen. Neben 6 Liter Wasser gab es auch ein ganz Körper Training. Auf dem Rückweg habe ich mich für den längeren Weg entschieden, um die Stadt noch zu erkunden. Wieder einen Kaffee und los ging es. Im Hotel angekommen zogen wir uns um und es ging auf das höchste Gebäude in der City. Auf knapp 380m Höhe haben wir den tollen Ausblick genossen. Um den Sonnenuntergang zu genießen haben wir im Restaurant daneben einen leckeren Wein bestellt natürlich überteuert, aber man saß in einer Kanzel auf der Dachterrasse im 81 +. Stock und konnte den Sonnenuntergang genießen. Bis die Wolken kamen und die Sonne war weg. Als wir fertig waren ging es noch spazieren um sich die Reichengegend anzugucken. Banken, Apotheken und Supermärkte waren hier. Dann ging es mit einem Grab zurück ins Hotel, Sachen packen und einschlafen.Read more

  • Tag02 in Singapur

    March 14, 2025 in Singapore ⋅ 🌧 32 °C

    Wir sind heute mit einem leichten Frühstück vom Hotel in den Tag gestartet. Dort haben wir einen Kaffee cheese probiert der überhaupt nicht lecker war. Dann ging es zu Fuß die Stadt erkunden. Als erstes Ziel stand Chinatown und die dort Football food market an. Wir haben uns dort für einen kleinen Snack entschieden da wir immer relativ viel ausprobieren und die vielen Nachrichten Geschmäcker testen wollen. Nach dem China food Markt sind wir dann weitergegangen die Stadt erkunden Richtung Innenstadt. Wir haben ab Mittag bei der daktur eine kleine stadtrundfahrt/seerundfahrt gebucht. Dies ist mittels eines alten Amphibienfahrzeug was aus Vietnam dem aus dem Krieg wieder restauriert wurde nun als Touristenattraktion dient um auf dem Wasser die Stadt Singapur von seeseite/in Seeseite aus zu betrachten. Aus dem Wasser hinaus ging es noch mal 20 Minuten durch die Stadt durch Punkt wir sind auch Teilstrecken gefahren wo auch die Formel 1 im Oktober wieder durch die Stadt Singapur Rasen wird. Dazu gab es ein paar historische anmerkung Gebäude sind neue Richtung Gebäude sind alt woher was die kommt eine klassische kleine schnelle Stadtrundfahrt. Ab Mittag sind wir noch mal zu den Lidl India Stadtviertel gefahren was sehr indisch geprägt ist. Dort haben wir dann ein spätes Mittag in der Inder gegessen. Wir wurden aber bei einem Stand angesprochen der uns auch zusagte und auch eine Zahlung per Kreditkarte ermöglichte. Zahlung per Kreditkarte ist in Singapur manchmal schwierig möglich weil viele hier einfach nur über einen QR-Code oder den zahlungsaktivität bestätigt wird. Das Essen in der Foodmarket war erstaunlich gut wenn nicht sogar richtig lecker. Die Schärfe war gut und der Magen danach hat sich kaum gemeldet. Nach dem Foodmarket sind wir mit einem grap wieder Richtung Flyer gefahren und sind die Formel1 Start und Zielgerade abgegangen. Danach sind wir kleine Snacks holen gegangen und danach in die Sky-Gärten die Pusteblumen bzw die das Konzert was unter dem Blumen statt findet, zu erleben. Neben einem kleinen Regenschauer und die dadurch aufsteigende Wärme, kühlte es schnell wieder ab. Gerade rechtzeitig zum Start des Konzertes. Es war wunderschön und dauerte ca. 30min. Danach ging es zu einer Bar in den 59er Stock. Die Aussicht war gigantisch und man konnte aufs offene Meer blicken. Die vielen Schiffe und beleuchteten Gärten unter uns sahen einfach atemberaubend aus. Eine Drink und ein Mega leckere Sandwich später ging es nach Hause, packen und schlafen. Singapur Wir kommen wieder. Du hast noch soviel tolle Dinge zum erleben.Read more

    Trip end
    March 15, 2025